Epstein, USA

Republikaner: Epstein-Befragung von Bill Clinton «produktiv»

28.02.2026 - 01:08:07 | dpa.de

Am Donnerstag wurde bereits Ex-Außenministerin Hillary Clinton in der Epstein-AffĂ€re vor einem Kongressausschuss befragt - nun auch ihr Mann. Wie lief die Befragung von Ex-PrĂ€sident Bill Clinton?

  • Nach der Befragung der frĂŒheren Außenministerin Hillary Clinton stellte sich nun auch ihr Mann, Ex-PrĂ€sident Bill Clinton, den Fragen des US-Parlaments zu Epstein. (Archivbild) - Foto: Andres Kudacki/FR170905 AP/dpa
    Nach der Befragung der frĂŒheren Außenministerin Hillary Clinton stellte sich nun auch ihr Mann, Ex-PrĂ€sident Bill Clinton, den Fragen des US-Parlaments zu Epstein. (Archivbild) - Foto: Andres Kudacki/FR170905 AP/dpa
  • Bezeichnet die Befragung von Ex-US-PrĂ€sident Bill Clinton als «produktiv» - der Abgeordnete James Comer.  - Foto: Angelina Katsanis/AP/dpa
    Bezeichnet die Befragung von Ex-US-PrÀsident Bill Clinton als «produktiv» - der Abgeordnete James Comer. - Foto: Angelina Katsanis/AP/dpa
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Die mehrstĂŒndige Befragung des frĂŒheren US-PrĂ€sidenten Bill Clinton zum Fall Epstein vor einem Ausschuss des US-Parlaments ist beendet. Der republikanische Vorsitzende des Kontrollausschusses, James Comer, bezeichnete die Befragung im Anschluss als «sehr produktiv». Clinton habe versucht, jede Frage zu beantworten. 

Die nicht öffentliche Anhörung fand in Chappaqua im US-Bundesstaat New York statt, wo die Clintons leben. Am Vortag war bereits Ex-Außenministerin Hillary Clinton befragt worden.

Zu Beginn seiner Befragung vor dem Kontrollausschuss des ReprĂ€sentantenhauses hatte Clinton jede Kenntnis von Straftaten des SexualstraftĂ€ters Jeffrey Epstein zurĂŒckgewiesen. In einer in sozialen Medien verbreiteten ErklĂ€rung schrieb Clinton, er habe «nichts gesehen und nichts Falsches getan». Seine Bekanntschaft mit Epstein, der 2019 im GefĂ€ngnis gestorben war, sei nur kurz gewesen und habe geendet, Jahre bevor dessen Verbrechen ans Licht gekommen seien.

Clintons Name und Bilder von ihm tauchen in Dokumenten zu den Epstein-Ermittlungen auf. Das allein ist aber kein Beleg fĂŒr Fehlverhalten.

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