Ausland, Ukraine

UN besorgt ĂŒber humanitĂ€re Situation in Ukraine

01.08.2023 - 16:49:06 | dts-nachrichtenagentur.de

Angesichts des gestiegenen Bedarfs fĂŒr humanitĂ€re Hilfsleistungen in der Ukraine und den anhaltenden russischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur drĂ€ngen die Vereinten Nationen auf eine Aufstockung der Hilfsleistungen.

Fahne vor den Vereinten Nationen (UN) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Fahne vor den Vereinten Nationen (UN) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur

In der Ukraine werde es sehr frĂŒh kalt, sagte Denise Brown, zustĂ€ndige UN-Nothilfekoordinatorin, in New York. Helfer verteilten aktuell Decken, Brennstoffe, Öfen und WĂ€rmedĂ€mmung an die Bewohner von beschĂ€digten HĂ€usern, um Vorkehrungen fĂŒr den anstehenden Winter zu treffen.

"Zu den SchĂ€den, die wir bisher zu bewĂ€ltigen hatten, sind noch weitere hinzugekommen", sagte Brown und verwies etwa auf die Zerstörung des Kachowka-Damms im Juni. FĂŒr einen zu Beginn des Jahres vorgelegten humanitĂ€ren Hilfsplan fĂŒr die Ukraine hĂ€tten erst etwa 30 Prozent der vorgesehenen Gelder aufgebracht werden können. "Die humanitĂ€re Situation hat sich nicht geĂ€ndert, der Krieg geht weiter, und er verschĂ€rft sich, und damit auch der Bedarf", sagte Brown. "Der einzige Weg, dies zu Ă€ndern, ist die Beendigung des Krieges."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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