Die ursprĂŒngliche Strafe von 376 Millionen Euro wurde auf 237 Millionen Euro herabgesetzt, wie die Luxemburger Richter am Mittwoch mitteilten.
Mit der Entscheidung hatte die Kommission einen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Intel festgestellt, der darauf abzielte, den Wettbewerber AMD vom Markt fĂŒr x86-Mikroprozessoren auszuschlieĂen. Sie hatte daher gegen Intel eine GeldbuĂe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro verhĂ€ngt.
Im Rahmen eines Verweisungsverfahrens wurde diese Entscheidung vom Gericht der EuropĂ€ischen Union teilweise fĂŒr nichtig erklĂ€rt, was spĂ€ter vom Gerichtshof bestĂ€tigt wurde. SpĂ€ter wurde eine neue GeldbuĂe festgesetzt.
Das Gericht stellte jetzt fest, dass die Kommission die Kriterien der Schwere und Dauer der Zuwiderhandlung korrekt angewandt hatte. Es entschied jedoch, dass die Bemessung der GeldbuĂe unter stĂ€rkerer BerĂŒcksichtigung der geringen Zahl der betroffenen Computer und des Zeitraums zwischen den wettbewerbswidrigen Verhaltensweisen angepasst werden mĂŒsse. Die RechtmĂ€Ăigkeit des Beschlusses von 2023 wurde dabei nicht infrage gestellt.
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