Merz glaubt an Nato-Verbleib der USA
13.04.2025 - 08:13:32 | dts-nachrichtenagentur.deZum Zollstreit erklĂ€rte Merz: "Ich interpretiere die Entscheidung der letzten Tage in Washington, diese Zölle jetzt fĂŒr 90 Tage auszusetzen, auch als eine Reaktion auf den Schaden, der möglicherweise der eigenen Volkswirtschaft droht, wenn man so rigoros mit der Zollpolitik vorgeht." Der designierte Bundeskanzler glaubt, dass er in persönlichen GesprĂ€chen mit Trump klarkĂ€me: "Ich weiĂ, wie man in Amerika auch Small Talk miteinander macht, um darĂŒber dann auch zum eigentlichen Thema zu kommen. Ich bin und bleibe ein groĂer BefĂŒrworter des Freihandels. Das gilt insbesondere in diesen schwierigen Zeiten." Einen hĂ€rteren Kurs kĂŒndigte Merz gegenĂŒber Russland an. "Wir erleben jeden Tag die Angriffe aus Russland auf unsere Dateninfrastruktur. Jeden Tag Propaganda, jeden Tag falsche Informationen auch der deutschen Ăffentlichkeit ĂŒber russische KanĂ€le. Dagegen mĂŒssen wir uns besser schĂŒtzen. Das wollen wir tun." Nach seiner AmtseinfĂŒhrung will Merz zunĂ€chst Frankreich und Polen besuchen. "Ich werde sofort nach Paris zu Emmanuel Macron und auch sehr schnell nach Warschau zu Donald Tusk reisen. Ich habe mit der dortigen Regierung und mit dem MinisterprĂ€sidenten Donald Tusk ein persönlich sehr enges VerhĂ€ltnis ĂŒber die letzten Jahre entwickelt."
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