Ausland, Weltpolitik

Außenminister beraten ĂŒber Sicherheit in Europa und Indopazifik

24.09.2025 - 12:14:01

Die Außenminister und hochrangige Vertreter mehrerer europĂ€ischer LĂ€nder sowie Staaten aus der Indopazifik-Region haben sich am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York ĂŒber Sicherheitsfragen ausgetauscht.

Man habe "wichtige Fragen von gemeinsamem Interesse" erörtert, teilte das AuswĂ€rtige Amt am Mittwoch mit. Beteiligt an den GesprĂ€chen waren demnach Vertreter aus Deutschland sowie Australien, Frankreich, Japan, SĂŒdkorea, Neuseeland, Polen und dem Vereinigten Königreich. "Uns verbinden gemeinsame Werte, Interessen und GrundsĂ€tze, unter ihnen offener, freier und fairer Handel, Grundfreiheiten, Rechtsstaatlichkeit auf nationaler und internationaler Ebene, Demokratie, SouverĂ€nitĂ€t und Menschenrechte", heißt es in einer gemeinsamen ErklĂ€rung. Man stehe in Europa und im Indopazifik vor gemeinsamen sicherheitspolitischen Herausforderungen in Bereichen wie maritime Sicherheit, Cybersicherheit, hybride Bedrohungen, wirtschaftliche Sicherheit sowie Klimawandel und geopolitische Unsicherheiten, zu denen in Europa ein fortdauernder Krieg hinzukomme.

"Angesichts der Tatsache, dass Frieden, Sicherheit und Resilienz im Indopazifik und in Europa immer stĂ€rker miteinander verflochten sind, ist es wichtig, dass wir unsere Zusammenarbeit auf dem Gebiet dieser gemeinsamen Herausforderungen fortsetzen." Es liege im gemeinsamen Interesse, nachhaltiges Wirtschaftswachstum und Wohlstand zu fördern, Frieden, Sicherheit und StabilitĂ€t zu wahren sowie die internationale Ordnung auf der Grundlage der Charta der Vereinten Nationen und des Völkerrechts zu stĂ€rken, heißt es in der ErklĂ€rung weiter.

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