US-Börsen uneinheitlich - Anleger warten auf US-Arbeitsmarktdaten
10.02.2026 - 22:23:06 | dts-nachrichtenagentur.deDer Nasdaq 100 ging dagegen bei 25.128 Punkten 0,6 Prozent niedriger aus dem Handel, wÀhrend der breiter aufgestellte S&P 500 den Tag mit 6.942 Punkten 0,3 Prozent im Minus beendete.
"In den USA blieben die EinzelhandelsumsĂ€tze mit der publizierten Stagnation hinter den Erwartungen an einen Zuwachs von 0,4 Prozent zurĂŒck", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. "Damit zeichnet sich in der wichtigen KonjunkturstĂŒtze Konsum bereits eine merkliche AbkĂŒhlung ab, die als Folge des sich abschwĂ€chenden Arbeitsmarkts ableitbar ist." Umso wichtiger wĂŒrden die morgen anstehenden Daten zu den neu geschaffenen Stellen im Januar, da sich zeigen mĂŒsse, ob sich der negative Trend nur fortsetze oder gar beschleunige, so Lipkow.
Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war am Dienstagabend etwas schwĂ€cher: Ein Euro kostete 1,1894 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,8408 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwĂ€cher, am Abend wurden fĂŒr eine Feinunze 5.029 US-Dollar gezahlt (-0,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 135,94 Euro pro Gramm.
Der Ălpreis stieg unterdessen minimal: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 22 Uhr deutscher Zeit 69,06 US-Dollar; das waren 2 Cent oder 0,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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