US-Börsen geben deutlich nach - Tech-Ausverkauf
Veröffentlicht: 17.07.2026 um 22:12 Uhr, dts-nachrichtenagentur.deZudem fielen die US-Exportpreise zwar mit 0,6 Prozent stärker als erwartet, dagegen trafen die Importpreise mit einem Anstieg von 0,3 Prozent den prognostizierten Rückgang von 0,7 Prozent nicht. "Insbesondere die gestiegenen Rohstoffpreise dürften für den Anstieg verantwortlich sein", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. Diese geben den Rufen einiger US-Notenbanker nach einer präventiven Zinserhöhung neues Futter.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1438 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8743 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.010 US-Dollar gezahlt (+0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 112,72 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 87,54 US-Dollar, das waren 3,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
