US-Börsen uneinheitlich - Trump-Hype abgeflaut
18.11.2024 - 22:12:37 | dts-nachrichtenagentur.de"Die fiskalpolitische Agenda des neuen PrĂ€sidenten ist noch nicht klar. Es geht die Angst geht um, dass eine leichtfertige Ausgabepolitik wieder die Inflation anheizen könnte, sodass die Fed die ZinssĂ€tze irgendwann sogar wieder erhöhen mĂŒsste", so Oldenburger. "Im Moment sind das aber nur mögliche Szenarien. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed im Dezember abermals die Zinsen senkt, bleibt hoch. Auch ist eine Rezession in den USA weit und breit nicht zu sehen und unter einem PrĂ€sidenten Trump eigentlich auch nicht zu erwarten", prognostizierte der Marktanalyst. Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war am Montagabend stĂ€rker: Ein Euro kostete 1,0590 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,9443 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden fĂŒr eine Feinunze 2.611 US-Dollar gezahlt (+1,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 79,27 Euro pro Gramm. Der Ălpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 73,32 US-Dollar, das waren 3,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!
FĂŒr. Immer. Kostenlos.

