USA verweigern PalĂ€stinenserprĂ€sident Visum fĂŒr UN-Vollversammlung
30.08.2025 - 07:44:55 | dts-nachrichtenagentur.de
Wie das US-AuĂenministerium mitteilte, wĂŒrden auch Visa von weiteren Mitgliedern der PalĂ€stinensischen Autonomiebehörde (PA) und der "PalĂ€stinensischen Befreiungsorganisation" (PLO) widerrufen. Ein Sprecher des AuĂenministeriums bestĂ€tigte, dass Abbas von dieser MaĂnahme betroffen sei, ebenso wie etwa 80 weitere PA-Beamte.
Die Mission der PalĂ€stinensischen Autonomiebehörde bei den Vereinten Nationen werde zwar Ausnahmen gemÀà dem UN-Hauptquartiersabkommen erhalten, jedoch könnte die Verweigerung eines Visums fĂŒr Abbas gegen dieses Abkommen verstoĂen, da die Vereinten Nationen PalĂ€stina als Beobachterstaat anerkennen. Diese MaĂnahme dĂŒrfte die PrĂ€senz palĂ€stinensischer Vertreter beim jĂ€hrlichen globalen Gipfel erheblich einschrĂ€nken, wĂ€hrend der Krieg im Gazastreifen andauert und mehrere westliche Staaten die Anerkennung eines palĂ€stinensischen Staates vorbereiten.
In einer ErklĂ€rung Ă€uĂerte die palĂ€stinensische PrĂ€sidentschaft "tiefes Bedauern und Erstaunen" ĂŒber die Entscheidung des US-AuĂenministeriums.
Sie forderte die USA auf, die Entscheidung zu ĂŒberdenken und rĂŒckgĂ€ngig zu machen. Der palĂ€stinensische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Riyad Mansour, sagte, man werde sich "genau anschauen", was die Entscheidung bedeute und wie sie auf die Delegation angewendet werde, um entsprechend zu reagieren.
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