GemÀà Ursula von der Leyen muss die Partnerschaft zu Amerika erneuert werden
12.11.2020 - 15:14:53 | ad-hoc-news.de
Der Solartechnikkonzern SMA Solar in Niestetal bleibt auf Erholungskurs, dies trotz der Covid-19-Krise. Vom Fokus auf margenstarke GeschÀfte sowie von er breiteren Aufstellung kann die Unternehmung weiterhin profitieren.
Der Hersteller von Wechselrichtern setzt seit geraumer Zeit verstĂ€rkt auf Technik, Dienstleistungen im Bereich von Solaranlagen und das Management fĂŒr den Stromfluss. Das Unternehmen hat am Donnerstag, 12. November 2020, in Niestetal bei der Vorlage der Neunmonatszahlen erklĂ€rt, dass gerade das GeschĂ€ft bezĂŒglich Projekte erneut stark angelaufen sei. Die Anleger haben begeistert reagiert. Am Vormittag ist der Aktienkurs in der Spitze bis nahezu 52 Euro gestiegen.
SMA hat die Nebenwerteindex SDAX zuletzt mit einem Plus von nahezu einem FĂŒnftel auf 51,55 angefĂŒhrt. Zuletzt mehr haben die Papiere im Juni 2018 gekostet. Der Kurs hat sich seit dem Crashtief aufgrund von Covid-19 im MĂ€rz 2020 zwischenzeitlich fast verdreifacht. Zwar war der Kurs in der zweiten OktoberhĂ€lfte des Jahres 2020 im Sog eines schwĂ€cheren Gesamtmarktes erneut deutlicher gefallen, hat sich jedoch schnell wieder erholt. Unter anderem war die Aussicht auf eine umweltfreundlichere Politik bei der Energie in Amerika unter dem Demokraten Joe Biden als neuer PrĂ€sident ein Treiber.
In einer ersten Reaktion hat der Analyst Constantin Hesse vom Investmenthaus Jefferies von starken Resultaten der Unternehmung gesprochen. Der Analyst hat insbesondere die fortgesetzte Verbesserung der Gewinnmargen gelobt. Das operative Ergebnis von Steuern, Abschreibungen (EBITDA) und Zinsen ist, im Vergleich zum Zeitraum des Vorjahres, in den ersten neun Monate des Jahres 2020 auf 41,4 Millionen Euro gestiegen, was einem Prozentsatz von rund 60 Prozent entspricht. Der Umsatz ist mit etwas weniger als 23 Prozent auf 774 Millionen Euro gestiegen.
Die Unternehmung konnte im dritten Quartal 2020 dank der höheren ProfitabilitĂ€t einen leichten UmsatzrĂŒckgang wettmachen. Nach neun Monaten steht der Gewinn, nach dem Verlust von 11 Millionen vor einem Jahr, nach neun Monaten bei 9 Millionen Euro.
Der Konzern peilt fĂŒr das Jahr 2020 ein Umsatzwachstum auf 1,0 bis 1,1 Milliarden Euro und den EBITDA in einer sehr groĂen Spanne zwischen 50 und 80 Millionen Euro an. Das Management setzt dabei zudem auf die vergleichsweise im zweiten Quartal 2020 bessere Auftragslage. Um Ende des zweiten Quartals 2020 ist der Auftragsbestand mit ĂŒber 30 Millionen auf 792 Millionen Euro gestiegen.
Guido Hoymann, Analyst des Bankhauses Metzler, hat in einem Kommentar zu den Resultaten geschrieben, SMA bleibe trotz der Covid-19-Krise auf Kurs. Die Positionierung als zuverlĂ€ssiger Lieferant mit einer guten QualitĂ€t wĂŒrde sich auszahlen. Das Unternehmen wĂŒrde sich zudem bei der Energiespeicherung sowie mit seinen qualitativ hochwertigen Trichtern fĂŒr Wechselstrom fĂŒr die Umwandlung von Sonnenstrom an einem zentralen Punkt des Wandels hin zu erneuerbaren Energien befinden.
Der Hersteller von Wechselrichtern setzt seit geraumer Zeit verstĂ€rkt auf Technik, Dienstleistungen im Bereich von Solaranlagen und das Management fĂŒr den Stromfluss. Das Unternehmen hat am Donnerstag, 12. November 2020, in Niestetal bei der Vorlage der Neunmonatszahlen erklĂ€rt, dass gerade das GeschĂ€ft bezĂŒglich Projekte erneut stark angelaufen sei. Die Anleger haben begeistert reagiert. Am Vormittag ist der Aktienkurs in der Spitze bis nahezu 52 Euro gestiegen.
SMA hat die Nebenwerteindex SDAX zuletzt mit einem Plus von nahezu einem FĂŒnftel auf 51,55 angefĂŒhrt. Zuletzt mehr haben die Papiere im Juni 2018 gekostet. Der Kurs hat sich seit dem Crashtief aufgrund von Covid-19 im MĂ€rz 2020 zwischenzeitlich fast verdreifacht. Zwar war der Kurs in der zweiten OktoberhĂ€lfte des Jahres 2020 im Sog eines schwĂ€cheren Gesamtmarktes erneut deutlicher gefallen, hat sich jedoch schnell wieder erholt. Unter anderem war die Aussicht auf eine umweltfreundlichere Politik bei der Energie in Amerika unter dem Demokraten Joe Biden als neuer PrĂ€sident ein Treiber.
In einer ersten Reaktion hat der Analyst Constantin Hesse vom Investmenthaus Jefferies von starken Resultaten der Unternehmung gesprochen. Der Analyst hat insbesondere die fortgesetzte Verbesserung der Gewinnmargen gelobt. Das operative Ergebnis von Steuern, Abschreibungen (EBITDA) und Zinsen ist, im Vergleich zum Zeitraum des Vorjahres, in den ersten neun Monate des Jahres 2020 auf 41,4 Millionen Euro gestiegen, was einem Prozentsatz von rund 60 Prozent entspricht. Der Umsatz ist mit etwas weniger als 23 Prozent auf 774 Millionen Euro gestiegen.
Die Unternehmung konnte im dritten Quartal 2020 dank der höheren ProfitabilitĂ€t einen leichten UmsatzrĂŒckgang wettmachen. Nach neun Monaten steht der Gewinn, nach dem Verlust von 11 Millionen vor einem Jahr, nach neun Monaten bei 9 Millionen Euro.
Der Konzern peilt fĂŒr das Jahr 2020 ein Umsatzwachstum auf 1,0 bis 1,1 Milliarden Euro und den EBITDA in einer sehr groĂen Spanne zwischen 50 und 80 Millionen Euro an. Das Management setzt dabei zudem auf die vergleichsweise im zweiten Quartal 2020 bessere Auftragslage. Um Ende des zweiten Quartals 2020 ist der Auftragsbestand mit ĂŒber 30 Millionen auf 792 Millionen Euro gestiegen.
Guido Hoymann, Analyst des Bankhauses Metzler, hat in einem Kommentar zu den Resultaten geschrieben, SMA bleibe trotz der Covid-19-Krise auf Kurs. Die Positionierung als zuverlĂ€ssiger Lieferant mit einer guten QualitĂ€t wĂŒrde sich auszahlen. Das Unternehmen wĂŒrde sich zudem bei der Energiespeicherung sowie mit seinen qualitativ hochwertigen Trichtern fĂŒr Wechselstrom fĂŒr die Umwandlung von Sonnenstrom an einem zentralen Punkt des Wandels hin zu erneuerbaren Energien befinden.
Redaktion ad-hoc-news.de, Ever True Smile
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