Niederlagen fĂŒr Apple und Google vor EuGH
10.09.2024 - 10:19:01 | dts-nachrichtenagentur.de
Mit Blick auf Apple hob der EuGH am Dienstag ein Urteil der Vorinstanz auf und stellte fest, dass Irland dem Konzern rechtswidrige SteuervergĂŒnstigungen in Höhe von 13 Milliarden Euro gewĂ€hrt habe. Die Luxemburger Richter bestĂ€tigen einen entsprechenden Beschluss der EuropĂ€ischen Kommission von 2016, wonach die VergĂŒnstigungen zurĂŒckzufordern seien.
Im Fall von Google ging es derweil um eine GeldbuĂe von etwa 2,4 Milliarden Euro, welche die EU-Kommission 2017 verhĂ€ngt hatte. Sie hatte dem Unternehmen vorgeworfen, seine beherrschende Stellung auf mehreren nationalen MĂ€rkten fĂŒr Online-Suchdienste missbraucht zu haben, indem es den eigenen Preisvergleichsdienst gegenĂŒber denjenigen der Wettbewerber begĂŒnstigt habe.
Der EuGH bestĂ€tigte am Dienstag das Urteil der Vorinstanz, welches eine Klage von Google gegen den Beschluss der Kommission im Wesentliche abgewiesen und insbesondere die GeldbuĂe bestĂ€tigt hatte.
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