US-VizeprĂ€sidentin sagt drei Milliarden fĂŒr GrĂŒnen Klimafonds zu
02.12.2023 - 12:57:10 | dts-nachrichtenagentur.de"PrĂ€sident Biden und ich haben die gröĂte Klima-Investition in der Geschichte unseres Landes - und manche haben gesagt: der Welt - getĂ€tigt: UngefĂ€hr eine Billion Dollar in den nĂ€chsten 10 Jahren", so Harris. "Infolgedessen bauen und erweitern wir heute in den Vereinigten Staaten Hunderte von ProduktionsstĂ€tten fĂŒr Solarzellen, Windturbinen, Elektrofahrzeuge und Batterien. Wir verlegen Tausende von Meilen an Hochspannungsleitungen, um jeden Winkel unseres Landes mit sauberer Energie zu versorgen", erklĂ€rte sie. "Und wir senken die Emissionen - nicht nur im Energie- und Verkehrssektor, sondern auch in der Industrie, in der Landwirtschaft, in GebĂ€uden und im Bauwesen." Die US-Regierung investiere auch in die Klimaanpassung, um KĂŒsten, Feuchtgebiete und WĂ€lder wiederherzustellen und Gemeinschaften widerstandsfĂ€higer gegen klimabedingte Wetterextreme zu machen, so Harris. Der GrĂŒne Klimafonds (GCF) wurde bei der Weltklimakonferenz im Jahr 2010 eingerichtet. Ein Teil der Gelder des GCF soll auch an den Fonds fĂŒr SchĂ€den und Verluste gehen, fĂŒr den Deutschland zu Beginn der Konferenz 100 Millionen Dollar zugesagt hat. In den GrĂŒnen Klimafonds will Deutschland fĂŒr den Zeitraum von 2024 bis 2027 "bis zu zwei Milliarden Euro" zahlen. Laut dem wissenschaftlich betreuten Portal Climate Action Tracker ist die Klimapolitik der USA nicht ausreichend, um den Klimawandel auf unter drei Grad Celsius zu begrenzen. Als "kritisch unzureichend" wird die Klimafinanzierung des Landes bewertet. Deutschland steht im Vergleich zwar besser da, aber dennoch wird die Klimapolitik der Bundesregierung als "unzureichend" bewertet. Die MaĂnahmen seien "fast ausreichend", um die Erderhitzung auf unter zwei Grad zu begrenzen, die Klimafinanzierung wird als "unzureichend" bewertet.
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