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Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Wolfgang Schäuble sehen ihren Schwerpunkt bei der „Schwarzen Null“ und nicht bei Bedürftigen und Unterprivilegierten.

Agenda News: 1,4 Millionen Hartz-IV-Empfänger erhalten Notkredite

[caption id="attachment_1588" align="alignleft" width="188" caption="Bild: Agenda 2011-2012"]Bild: Agenda 2011-2012[/caption]Lehrte, 02.05.2015 Hartz-IV-Empfängern stehen monatlich zum Lebensunterhalt 399 Euro zur VerfĂĽgung, das ist sozial ungerecht. Die Zahl der Regelsatz-Empfänger die zur Bestreitung ihres Lebensunterhalts ohne Kredite nicht auskommen (Niedriglohn- und Niedrigrenten-Empfänger) steigt dramatisch. Es werden Kredite bis zu 20.000 Euro gewährt. Das Gesetz verpflichtet den Kreditnehmer zur unverzĂĽglichen monatlichen RĂĽckzahlung. Im Hartz-IV-Regelsatz sind Kosten fĂĽr die RĂĽckzahlung von Krediten nicht vorgesehen. Wie sollen BĂĽrger, denen monatlich 399 Euro zum Lebensunterhalt zur VerfĂĽgung stehen, noch Raten von 30, 50 Euro oder mehr zurĂĽckzahlen können? Woher sollen sie das Geld fĂĽr Ratenzahlungen nehmen Frau Merkel? Betroffen waren 2011 durchschnittlich pro Monat 18.400 Personen, im Jahr 2007 lag die Zahl der Kreditnehmer noch bei 9.800 und steigerte sich 2013 auf 13.300. Ende 2015 dĂĽrfte die Zahl nach Berechnungen von Agenda 2011- 2012 aufgelaufen bei rund 1,4 Millionen Kreditnehmer liegen. Diese Entwicklung wird sich beschleunigen, wenn man 17,467.753 Millionen Beschäftigte mit einem Stundenlohn von unter 850 Euro zugrunde legt. Davon betroffen sind 1,1 Millionen Beschäftigte unter 5 Euro, 2,1 Mio. unter 6 Euro, 3,4 Mio. unter 7 Euro, 5 Mio. unter 8 Euro und 5,8 unter 8,50 Euro (Statista). 9,45 Millionen Rentner erhalten eine Bruttorente von unter 700 Euro: Davon 4 Mio. eine Bruttorente unter 500 Euro und 5,45 Mio. unter Brutto 700 Euro. 2 Mio. arme Kinder und Alleinerziehende die alleingelassen werden sind auch kein Renommee. Die StaatsĂĽberschuldung lag 2013 bei rund 500 Milliarden. AuĂźerdem hat sich ein Sanierungsstau von 320 Milliarden Euro aufgebaut. Es scheint so, dass Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Wolfgang Schäuble ihren Schwerpunkt bei der „Schwarzen Null“ sehen und nicht bei BedĂĽrftigen und Unterprivilegierten. Dagegen stemmen sich die Initiative Agenda 2011-2012 und die „Union fĂĽr Soziale Sicherheit.“ Bereits im Mai 2010 hat sie unter dem Namen „Agenda 2011-2012“ der Ă–ffentlichkeit ein Sanierungskonzept von 275 Mrd. Euro vorgestellt, das fĂĽr ausgeglichene Haushalte und RĂĽckfĂĽhrung der Staatsschulden steht. Gemeinsam geben sie Antworten auf die Zukunftsprobleme der Zivilgesellschaft. Das GrĂĽndungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. 350 Presseberichte, geschaltet ĂĽber 50 Presseportale, geben Antworten auf aktuelle Probleme. Dieter Neumann Agenda 2011-2012 Union fĂĽr Soziale Sicherheit Agenda News Dieter Neumann Wintershall Allee 7 31275 Lehrte [email protected] http://www.agenda2011-2012.de Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Ă–ffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das fĂĽr ausgeglichene Haushalte und RĂĽckfĂĽhrung der Staatsschulden steht. Nach erfolgreichem Start, einer Testphase von 5 Jahren und ĂĽber 5 Millionen Seitenaufrufen, wird das Programm und das Managementsystem von der Union fĂĽr Soziale Sicherheit ĂĽbernommen.
@ ad-hoc-news.de | 30.04.15 15:02 Uhr