Gold Update: Es kam doch völlig anders
Long-Chance:.
Drohende Strafzölle seitens der USA bei Einmischung in der Grönland-Frage haben die Börsen zuletzt in Aufruhr versetzt, AktienmĂ€rkte haben den RĂŒckwĂ€rtsgang eingelegt, sichere HĂ€fen wie Edelmetalle waren ĂŒberaus stark gefragt. Gold beispielsweise kletterte zur Wochenmitte auf den höchsten je gemessenen Stand von 4.928 US-Dollar je Feinunze und hat mit dem Anstieg der letzten Tage erfolgreich einen steigenden Keil aufgelöst. Dies geschah jedoch zur Oberseite, anstelle wie zuvor angenommen zur Unterseite, und unterstreicht dadurch die technische StĂ€rke des Edelmetalls. Diese Konstellation ermöglicht es dem Metall nun weitaus höhere Ziele ins Visier zu nehmen, nachdem nun ein wichtiges Mittelfristziel abgearbeitet worden ist.
Long-Chance:
Tragende SĂ€ule fĂŒr weiter steigende Preise bei Gold dĂŒrften auch in diesem Jahr wieder die Zentralbanken sein, jĂŒngst hat die polnische Zentralbank eine Freigabe zum Erwerb von weiteren 150 Tonnen erhalten und könnte mit den ĂŒbrigen Notenbanken fĂŒr eine Kursrallye zunĂ€chst auf 5.100 und darĂŒber in den Bereich von 5.400 US-Dollar je Feinunze sorgen. Auf diesen Zug können noch nicht engagierte Anleger aufspringen und an der bevorstehenden Rallyefortsetzung partizipieren. Auf der Unterseite dĂŒrfte es fĂŒr das Edelmetall erst unterhalb von 4.536 US-Dollar eng werden, in diesem Szenario mĂŒsste zwingend ein Test der unteren Keilbegrenzung um 4.406 US-Dollar eingeplant werden. Ins bĂ€rische Lager wechselt der Wert jedoch erst unterhalb von 4.300 US-Dollar, eine solche Entwicklung wĂŒrde potenzielle Verluste bis auf 3.886 US-Dollar nach sich ziehen.
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Tageschart:

Gold-Future; TĂ€glich, Ărtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 4.921,25 US-Dollar; Handelsplatz: Markets; 21:40 Uhr
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