Hang Seng Index Analyse: Hoffnung auf Streitbeilegung
Long-Chance:.
Trotz des Handelskonflikts zwischen den USA und China hat sich der Hongkonger Leitindex Hang Seng in der jĂŒngsten Crashphase vergleichsweise gut behaupten können und seinen seit Januar 2024 bestehenden AufwĂ€rtstrend verteidigt. Vielmehr noch, seit den Crashtiefs aus Anfang April zeichnet sich durch die AnnĂ€herung der beiden WirtschaftsmĂ€chte sogar eine Impulswelle an, die den Grundstein fĂŒr eine lĂ€ngere AufwĂ€rtsphase beim Hang Seng legen könnte. Entscheidend wird fĂŒr eine positive Signallage jedoch erst der Wochenschlusskurs werden, da es im Laufe dieser Woche noch zu einem Fehlsignal kommen könnte.
Long-Chance:
Eine fĂŒnfwellige Impulswelle ausgehend von den Apriltiefs beim Hang Seng wĂŒrde den Grundstein fĂŒr eine lĂ€ngere Erholungsbewegung legen, nachdem im Anschluss eine gesunde Konsolidierung vollzogen wird. Kurzzeitig wird dem Barometer AufwĂ€rtspotenzial an 23.241 und darĂŒber 23.456 Punkte eingerĂ€umt, im Anschluss aber sollten sich Investoren auf eine kurzzeitige AbkĂŒhlung der Rallye auf 21.751 und darunter 20.950 ZĂ€hler einstellen. Genau diese beiden Marken sollten als potenzielle Einstiegsniveaus vorgemerkt werden, sofern sich in diesem Bereich ein tragfĂ€higer Boden abzeichnet. Ăbergeordnet wĂŒrde die Möglichkeit eines Anstiegs an die bisherigen Jahreshochs bei 24.889 Punkten entstehen. Unter einem Preisniveau von 20.647 ZĂ€hlern dĂŒrften aber erneut die Jahrestiefs in den Fokus geraten, wo im Anschluss die Chance auf einen Doppelboden entstehen wĂŒrde.
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Wochenchart:

Hang Seng Index, Wöchentlich, Ărtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Index zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 22.929,49 Punkte; Handelsplatz: Markets; 22:00 Uhr
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