Intel Analyse: Regierungen sind schlechte Investoren
Long-Chance:.
Der US-Chiphersteller Intel hat den KI-Boom klar verpasst, obwohl der Konzern einst WeltmarktfĂŒhrer war. Mehrere in Europa geplante Werke des einstigen Branchenriesen wurden unlĂ€ngst abgesagt, Intel steckt tief in der Krise. Wegen der anhaltenden Vormachtstellung Taiwans als Weltchipproduzent erwĂ€gt nun die US-Regierung offenbar einen Einstieg in das Unternehmen, was der Aktie in den letzten zwei Tagen deutlichen Auftrieb verliehen hatte. Doch aus der seit nunmehr August letzten Jahres anhaltenden SeitwĂ€rtsspanne konnte das Papier noch nicht ausbrechen, die Handelsmarken sind aber klar gesetzt und könnten bei weiteren KapitalzuflĂŒssen zu einem Ausbruch aus der Schiebephase fĂŒhren.
Long-Chance:
Bei einem nachhaltigen Wochenschlusskurs oberhalb von 24,00 US-Dollar bestĂŒnde die Möglichkeit eines Anstiegs an das Februarhoch bei 27,47 US-Dollar und könnte fĂŒr ein spekulatives Long-Investment herhalten. Gelingt es auch diese HĂŒrde auf Tagesbasis zu ĂŒberwinden, könnte der nĂ€chste Horizontalwiderstand bei 29,64 US-Dollar in Angriff genommen werden und die laufende Schiebephase endgĂŒltig der Geschichte angehören. Auf der Unterseite ist Intel um 24,00 US-Dollar vergleichsweise gut abgesichert. PreisabschlĂ€ge unter dieses Niveau wĂŒrden aber einen Test der beiden gleitenden Durchschnitte EMA 50/200 zwischen 21,60 und 22,61 US-Dollar sehr wahrscheinlich machen und sich fĂŒr ein kurzzeitiges Short-Engagement anbieten. Solange allerdings die Schiebephase anhĂ€lt, ist die Signallage als unklar zu interpretieren.
Trades kopieren und dabei lernen!
Jetzt mit dem Copy-Trading starten.
Tageschart:

Intel Corp.; TĂ€glich, Ărtliche Zeit (GMT+1); Kurs der Aktie zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 24,50 US-Dollar; Handelsplatz: Markets; 20:00 Uhr
http://www.trading-house.net/land/copy-trading?ref=trading-notes
