Kai Diekmann im Salon Schinkelplatz: Christian Wulff ist am Umgang mit der Wahrheit gescheitert
Der frĂŒhere BundesprĂ€sident Christian Wulff hat im Juni bei Manuel Koch im Salon Schinkelplatz Ex-Bild-Chef Kai Diekmann indirekt als Dieb seiner PrĂ€sidentschaft bezeichnet. Was sagt Diekmann dazu? âIch konnte mein GlĂŒck kaum fassen, als ich das Video gesehen habe, weil ich mir nicht hĂ€tte ausmalen können, dass der BundesprĂ€sident a.D. fĂŒr mein Buch noch einmal so Werbung machen wĂŒrde. Der ĂŒberwiegende Teil der Beobachter ist schlicht und ergreifend zu dem Schluss gekommen, dass der Anzug des BundesprĂ€sidenten wahrscheinlich ein paar Nummern zu groĂ fĂŒr Christian Wulff gewesen ist", sagt Kai Diekmann. Angesprochen auf den Fall von Julian Reichelt - gab es auch zu Diekmanns Zeiten eine Kultur von "vögeln, fördern, feuern" bei BILD?" "Ich habe das zu meiner Zeit bei BILD nicht erlebt." Wie bewertet Diekmann die geleakten Nachrichten von Axel Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner? "Ich finde als Vorstandsvorsitzender des BILD-Konzerns ist es immer schwierig, sich ĂŒber eine Indiskretion zu beschweren." Ader gesamte Talk von Manuel Koch auf https://www.salon-schinkelplatz.de



