Wirtschaft), Welt-ETFs

Manuel Koch (Inside Wirtschaft): „Viele Welt-ETFs reichen nicht aus

2026 hat teilweise extrem turbulent an den FinanzmĂ€rkten begonnen. Wie Anleger ihr Portfolio jetzt aufstellen können, um auch Krisen zu ĂŒberstehen? „Zu Beginn des Jahres treffen viele Unsicherheiten gleichzeitig aufeinander. Geopolitische Spannungen, politische Entscheidungen in den USA, starke WĂ€hrungsschwankungen und extreme Bewegungen bei Aktien und Rohstoffen sorgen fĂŒr NervositĂ€t. Die Basis sollten breit gestreute ETFs sein, die ganze MĂ€rkte abbilden. Viele Welt-ETFs wie der MSCI World sind aber inzwischen stark von US-Technologieaktien geprĂ€gt. LĂ€uft dieser Sektor schlecht, leidet das gesamte Portfolio. ErgĂ€nzungen durch europĂ€ische Aktien, Nebenwerte, SchwellenlĂ€nder und andere Regionen machen das Portfolio stabiler. Ich selbst habe zum Beispiel fĂŒnf ETFs, die in unterschiedliche Branchen, WĂ€hrungen und LĂ€nder investieren", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „ZunĂ€chst sollte jeder seine persönliche Risikotoleranz kennen. Danach gilt es, Aktien und andere Investments sinnvoll zu gewichten und regelmĂ€ĂŸig zu ĂŒberprĂŒfen. Ein bis zwei Rebalancings pro Jahr reichen meist aus." Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

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