Grenville Gold
Grenville Gold. Rohstoffperle auf den Spuren der Inkas
Den vollstÀndigen Rohstoff Snapshot zu Grenville Gold finden Sie unter www.small-cap-trader.com/snapshot-rohstoffe/2007-09-18-grenville/2007-09-18-grenville.pdf
Im Gegensatz zu diversen anderen Explorern zeichnet sich Grenville Gold (WKN: A0KELU / ISIN: CA3977181070) nach Ansicht der Experten von Small Cap Trader durch eine unĂŒbersehbare StĂ€rke aus, denn das Portfolio der Gesellschaft verspricht baldigen Cash Flow. Grenville nennt ausgewĂ€hlte Projekte in Ecuador und Peru sein Eigen.
Wir legen unser Augenmerk auf das aussichtsreiche Silveria-Projekt - eine von drei Liegenschaften in Peru. Das Gebiet, bestehend aus den vier historischen Minen Germania, Millotingo, Pacococha und Silveria, umfasst 48 Quadratkilometer Land und liegt rund 80 Kilometer von Lima entfernt. Aufgrund des um sich greifenden BĂŒrgerkrieges sowie sinkender Rohstoffpreise wurde in der Region 1992 die Förderung eingestellt. Doch die Zeiten haben sich geĂ€ndert!
In den heutigen Friedenszeiten gelang es dem Grenville-Management besagte vier Minen, damals noch im Besitz verschiedener EigentĂŒmer, in einer Holding zu vereinigen. In nur vier Kilometer Entfernung von dem Silveria-Projekt betreibt Goldhawk Resources die Corichanca-Mine.
Dieser Coup dĂŒrfte sich fĂŒr Grenville Gold zĂŒgig auszahlen: Nicht nur dass Grenville mit vier Minen unter einem Dach erhebliche Kostenvorteile bei Exploration und Produktion genieĂt, auch die vorhandene GesteinsmĂŒhle auf Millotingo ist ein GlĂŒcksfall. Das GerĂ€t war ĂŒber 30 Jahre mit einem Durchsatz von 350 Tonnen im Einsatz und bedarf nun sicherlich einer Modernisierung. Ăber drei Jahrzehnte hinweg wurden 2,6 Mio. Tonnen Gestein mit einem durchschnittlichen Silbergehalt von 16 Unzen pro Tonne verarbeitet.
In der Betriebszeit wurden schÀtzungsweise 39 Mio. Unzen Silber, 90.000 Unzen Gold, 97 Mio. Pfund Kupfer und 44 Mio. Pfund Zink produziert. Weitere 661.000 Tonnen mit einem Silbergehalt von 12,8 Unzen je Tonne (non NI 43-101) warten laut einer Studie aus dem Jahr 1992 allein in der Millotingo Mine auf ihre Förderung.
Unter dem Strich sind erst 40% des bekannten Silveria-Vorkommens abgebaut worden. Kurzfristig strebt das Unternehmen die Generierung von Cashflow aus dem Projekt an, denn es gilt eine riesige Abraumhalde mit Hilfe moderner Methoden zu verwerten. Probeentnahmen aus dem Abraum weisen Silberwerte von 85 bis 567 Gramm je Tonne auf!
Sobald eine kontinuierliche Produktion der MĂŒhle erreicht ist, werden auf lange Sicht weitere Arbeiten unter Tage und an der OberflĂ€che durchgefĂŒhrt. Damit einhergehend wird Grenville die ProduktionskapazitĂ€ten seiner MĂŒhle erweitern sowie eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben. Ziel ist es, im Rahmen des Silveria-Projekts mindestens zwei der frĂŒheren Minen wieder in Betrieb zu nehmen und 40 Mio. Unzen Silber fördern.
Wir sind von den ĂŒberdurchschnittlichen Erfolgsaussichten der Unternehmung ĂŒberzeugt, zumal das Management mit HochkarĂ€tern gespickt ist. Neben CEO und President Paul Gill bringt Chairman Len De Melt seine Erfahrungen ein. Er hatte entscheidenden Anteil bei der Inbetriebnahme von insgesamt sechs Minen und ist Direktor der ebenfalls in Peru tĂ€tigen Vena Resources.
In Verbindung mit dem zu erwartendem guten Newsflow erwarten wir in den kommenden Wochen und Monaten steigende Aktienkurse bei Grenville Gold. Unser Kursziel fĂŒr die Aktie lautet 0,90 Euro.
Den vollstÀndigen Rohstoff Snapshot zu Grenville Gold finden Sie unter www.small-cap-trader.com/snapshot-rohstoffe/2007-09-18-grenville/2007-09-18-grenville.pdf
SCT Media Ltd. - Bahnhofstrasse 54 - 8022 ZĂŒrich - Schweiz
T: +41 44 5002475 - F: +41 43 8881772 - www.small-cap-trader.com
@ ad-hoc-news.de
| 18.09.07 07:42 Uhr

