Sterling Metals durchteuft Porphyr-Kupfer mit den letzten drei Bohrungen des Bohrprogramms bei Soo Copper
26.06.2025 - 16:55:00 | irw-press.comMineralisierter Porphyr-Intrusionsgangschwarm ĂŒber mehr als 1 km StreichlĂ€nge markiert
26. Juni 2025 - Toronto, Ontario / IRW-Press / Sterling Metals Corp. (TSXV: SAG, OTCQB: SAGGF) (âSterlingâ oder das âUnternehmenâ) freut sich, die Ergebnisse der verbleibenden drei Bohrungen der vier Diamantkernbohrungen (CH-25-01, MJ-25-02 und MJ-25-03) bekannt zu geben, die vor kurzem auf dem Kupferprojekt Soo (âSoo Copperâ oder das âProjektâ) in Batchewana Bay, Ontario, niedergebracht wurden. Die Bohrungen haben die hochgradige Kupferzone, die mit der ersten Bohrung (MJ-25-01) durchteuft wurde, erweitert und belegen erfolgreich das Vorhandensein eines groĂen, gut mineralisierten Kupfer-MolybdĂ€n-Silber-Gold (âCu-Mo-Ag-Auâ)-Porphyrsystems.
Wichtigste Punkte:
- Alle vier Bohrungen des ersten Bohrprogramms durchteuften eine ausgedehnte Porphyr-Kupfermineralisierung (Abbildungen 1 und 2).
- Der mineralisierte Strukturkorridor wurde nun ĂŒber eine StreichlĂ€nge von 1 km und ab der OberflĂ€che mehr als 300 m vertikal in die Tiefe verfolgt und ist weiterhin in alle Richtungen offen (siehe Abbildung 2).
- Bohrung CH-25-01 wurde in ein Widerstandstief niedergebracht, etwa 1 km von der zuvor gemeldeten Bohrung MJ-25-01 (0,36 % KupferĂ€quivalent (âCuĂqâ) ĂŒber 359 m, einschlieĂlich 0,56 % CuĂq auf den ersten 75 m dieses Abschnitts) und 200 m von den historischen Bohrungen R2301 (38,6 m mit 1,06 % Cu und 0,07 g/t Au) und R2304 (50,2 m mit 0,88 % Cu und 0,09 g/t Au) entfernt, und durchteufte 107,5 m mit einem Gehalt von 0,31 % CuĂq, einschlieĂlich 30,3 m mit 0,74 % CuĂq.
- Die Folgebohrungen MJ-25-02 und MJ-25-03 durchteuften lange mineralisierte Abschnitte, einschlieĂlich 198 m mit einem Gehalt von 0,30 % CuĂq in MJ-25-02 und 120 m mit einem Gehalt von 0,30 % CuĂq in MJ-25-03, was auf das Vorhandensein einer ausgedehnten mineralisierten Struktur im Zusammenhang mit der Einlagerung eines groĂen, gut mineralisierten Porphyrsystems hinweist.
- Die stĂ€rkste Kupfermineralisierung steht in Zusammenhang mit einem 3-Phasen-Porphyr-Intrusionsgangschwarm (âGFP-Porphyrâ), was auf einen hochgradig durchlĂ€ssigen, magmatisch-hydrothermalen Strukturkorridor hinweist (siehe Tabelle 1: Bornit 1, 2 und 3).
- Die höchsten Kupferkonzentrationen werden durchwegs mit durchlĂ€ssigen Pfaden im Wirtsgestein in Verbindung gebracht; kĂŒnftige Bohrungen werden sich darauf konzentrieren, Zonen mit hoher DurchlĂ€ssigkeit entlang des Strukturkorridors anzuvisieren, insbesondere Zonen mit mineralisierten Brekzien.
- Das Unternehmen arbeitet daran, sein nÀchstes Bohrprogramm einzuleiten, das voraussichtlich in den nÀchsten acht Wochen beginnen wird.
Jeremy Niemi, Senior Vice President Exploration and Evaluation, sagte: âDas Durchteufen einer ausgedehnten Kupfermineralisierung mit allen vier Bohrungen, einschlieĂlich eines 1 km langen Stepout-Bohrlochs, hat unsere Erwartungen fĂŒr dieses erste Programm ĂŒbertroffen. Diese Ergebnisse bestĂ€tigen die GröĂe des Systems und verstĂ€rken das Potenzial fĂŒr hochgradige Zonen. Unsere nĂ€chste Bohrphase wird auf diesem Schwung aufbauen, wobei der Schwerpunkt auf hochgradigen Kupferzonen in durchlĂ€ssigem Gestein in der NĂ€he des neu entdeckten GFP-Porphyrs liegen wird.â

Abbildung 1. 3D-Ansicht von senkrechten Profilschnitten, die die Spuren der Bohrungen im Jahr 2025, die Mineralisierung und den Widerstand aus Dias der 3D-IP-Vermessung im Hintergrund zeigen, der mit der Porphyr-Alteration und -Mineralisierung ĂŒbereinstimmt.

Abbildung 2. Lage der Bohrungen von Sterling Metals erstem Bohrprogramm auf dem Kupferprojekt Soo1
Wichtige geologische Beobachtungen in CH-25-01, MJ-25-02 und MJ-25-03
- Ausgedehnte kupferreiche Sulfidmineralisierung, die im ersten Bohrprogramm durchteuft wurde, wobei die höheren Gehalte mit dem GFP-Porphyr-Intrusionsgangschwarm in Zusammenhang stehen, der von allen drei MJ-Bohrungen durchteuft wurde.
- Es wird angenommen, dass der GFP-Porphyr-Intrusionsgangschwarm ungefĂ€hr in Ost-West-Richtung streicht, einem strukturellen Korridor folgt und mit mehreren geophysikalischen Zielgebieten mit niedrigem spezifischem Widerstand ĂŒbereinstimmt.
- Alle vier Bohrungen zeigen eine starke Korrelation zwischen den Zielen mit niedrigem Widerstand der 3D-IP-Untersuchung und der Porphyr-Kupfermineralisierung bzw. der damit verbundenen Alteration.
- Bei der Mineralisierung handelt es sich bisher in erster Linie um Chalkopyrit mit stellenweise reichlich Bornit und im Allgemeinen wenig oder gar keinem Pyrit, was darauf hindeutet, dass im Zielgebiet eine ausgedehnte, gut erhaltene, sehr kupferreiche, Porphyrkernzone mit Kali-Alteration vorhanden ist.
- MolybdÀnit findet sich hÀufig zusammen mit Chalkopyrit, wobei es Hinweise auf besonders molybdÀnitreiche Zonen gibt.
- Höhere Kupfergehalte stehen eindeutig in Zusammenhang mit Zonen höherer DurchlĂ€ssigkeit, die durch ScherbĂ€nderung, Brekzienbildung und das Vorhandensein von PorphyrgĂ€ngen gekennzeichnet sind, von denen die frĂŒheste prĂ€mineralische Phase (GFP-Porphyr) sehr starke Stadien des âEBâ-, âAâ- und âBâ-Typs der Porphyrgangbildung aufweist.
Die zweite Bohrung des Programms, CH-25-01, wurde etwa 1 km westlich von MJ-25-01 angesetzt und zielte auf eine separate Widerstandsanomalie, die sich etwa 200 m nördlich des historischen Prospektionsgebietes Richards Breccia befindet. Die Anomalie, die in GröĂe und Form dem Widerstandstief bei Richards Ă€hnelt, wurde zunĂ€chst als potenzielles Brekzienziel interpretiert. Die Bohrung blieb jedoch gröĂtenteils in mafischem Vulkangestein mit disseminiertem Chalkopyrit und Pyrit, was darauf hindeutet, dass sie den Ă€uĂeren Rand eines gröĂeren Porphyrsystems und nicht den Kern einer isolierten, kleineren Porphyrbrekzie durchteufte. Wichtig ist, dass der primĂ€re Widerstandstrend - in Verbindung mit einem strukturellen Korridor - nördlich dieser Bohrung liegt und sich sowohl nach Osten als auch nach Westen erstreckt (siehe Abbildung 1).
Die Folgebohrungen zu MJ-01-25 wurden konzipiert, um die neu entdeckten bornitfĂŒhrenden Zonen, die in Zusammenhang mit dem GFP-Porphyr stehen, zu durchteufen und die Ausrichtung dieser hochgradigen Kupfermineralisierung besser zu verstehen. MJ-25-02 wurde in sĂŒdöstlicher Richtung niedergebracht und durchteufte den GFP-Porphyr-Gang in einer Tiefe von etwa 254 m. Bemerkenswert ist, dass das umgebende mafische Vulkangestein einen deutlichen Anstieg des Bornitanteils und Gehalts aufweist (38 m mit einem Gehalt von 0,59 % CuĂq ab 234 m Tiefe - Bornit 1) und - wie bereits in der ersten Entdeckungsbohrung zu sehen - ein hoher Kupfergehalt vorkommt, wobei nur wenig bis gar kein Pyrit zusammen mit Chalkopyrit und Bornit beobachtet wird. Dieses gescherte, eisenreiche mafische Vulkangestein, das als durchlĂ€ssig und chemisch reaktiv interpretiert wird, scheint ein ideales Wirtsgestein fĂŒr eine Kupfersulfidmineralisierung in der NĂ€he des Porphyrs zu sein, was den ursprĂŒnglichen Weg der kupferfĂŒhrenden Fluide zum darunter liegenden Ausgangsporphyr markiert. Gegen Ende der Bohrung stiegen die MolybdĂ€nkonzentrationen innerhalb einer Zone mit magmatischer hydrothermaler Brekzienbildung deutlich an, wie beispielsweise in einem 83 m langen Abschnitt mit einem Gehalt von 396 ppm Mo, der gegen Ende der Bohrung angetroffen wurde. Diese mineralisierte Brekzie könnte darauf hinweisen, dass sich die Sohle dieses Bohrlochs einer anderen mineralisierten, mit einem Porphyr in Zusammenhang stehenden Struktur unmittelbar sĂŒdlich der Bohrung nĂ€herte.
Die letzte Bohrung des Programms, MJ-25-03, wurde vor dem FrĂŒhjahrstauwetter von der Seite einer ZugangsstraĂe aus niedergebracht. Diese Bohrung, die sich etwa 300 m östlich von MJ-25-02 und 100 m nördlich von MJ-25-01 befindet, ĂŒberprĂŒfte die östliche Seite des potenziellen Ost-West-Trends der GFP-Porphyr-Intrusion und durchteufte erfolgreich sowohl den anvisierten Intrusionsgang in 236 m Tiefe als auch eine ausgedehnte Kupfersulfidmineralisierung, vor allem in Form von Chalkopyrit. Aufgrund der Abschnitte in allen drei Bohrungen im Zielgebiet MJ interpretiert das Unternehmen einen GFP-Porphyr-Intrusionsgangschwarm, der entlang einer von Ost nach West verlaufenden Struktur eingedrungen ist, die eng mit den 3D-IP-Widerstandsdaten ĂŒbereinstimmt.
UngefĂ€hr 500 Meter westlich der MJ-Bohrungen befindet sich das Zentrum eines groĂen, Ă€hnlichen Widerstandstiefs, das in der nĂ€chsten Bohrphase ĂŒberprĂŒft werden soll. Diese Anomalie stellt möglicherweise den westlichen AuslĂ€ufer des von Ost nach West verlaufenden mineralisierten Strukturkorridors dar, der den GFP-Porphyr-Intrusionsgangschwarm beherbergt.
Tabelle 1. Mineralisierte Abschnitte der verbleibenden drei Bohrungen des vier Bohrungen umfassenden Diamantbohrprogramms.
Bohrloch | von (m) | bis (m) | MĂ€chtigkeit (m) | Cu (%) | Mo (ppm) | Au (g/t) | Ag (g/t) | CuĂq (%) |
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CH-25-01 | 73 | 180,5 | 107,5 | 0,26 | 2,3 | 0,035 | 1,16 | 0,31 |
einschlieĂlich | 123,42 | 180,5 | 57,08 | 0,42 | 3,7 | 0,053 | 1,50 | 0,48 |
einschlieĂlich | 150,2 | 180,5 | 30,3 | 0,64 | 5,7 | 0,081 | 1,85 | 0,74 |
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MJ-25-02 | 146 | 538 | 392 | 0,18 | 94,9 | 0,021 | 0,9 | 0,25 |
einschlieĂlich | 146 | 344 | 198 | 0,25 | 12,2 | 0,032 | 1,2 | 0,30 |
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Bornit 1 | 234 | 272 | 38 | 0,49 | 30,1 | 0,075 | 2,7 | 0,59 |
MolybdÀnkern | 476 | 559 | 83 | 0,06 | 396 | 0,007 | 0,5 | 0,25 |
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MJ-25-03 | 10 | 354 | 344 | 0,13 | 184,5 | 0,026 | 1,1 | 0,24 |
einschlieĂlich | 186 | 306 | 120 |
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