Windkraft bringt Gesundheit und Standortsicherheit fĂŒr NĂ
07.03.2024 - 10:35:00Die Windkraft zĂ€hlt zu den gesĂŒndesten Arten der Stromerzeugung, die wir zur VerfĂŒgung haben. Durch die derzeitige Energieversorgung mit Kohle, Erdöl und Erdgas sterben weltweit jedes Jahr mehr als 8 Millionen Menschen. Durch die Klimakrise kommen viele weitere TodesfĂ€lle hinzu. 2022 starben in Europa 60.000 Menschen am Hitzetod. "Die Windkraft trĂ€gt entscheidend dazu bei, die Klimakrise aufzuhalten, und befreit uns gleichzeitig von den fossilen Energien und deren negativen Folgen", bemerkt Moidl. Auch die Umwelt- und Naturschutzbilanz ist positiv zu bewerten. So haben sich Kaiseradler und Seeadler, die beide im Jahr 2000 in Ăsterreich schon als ausgestorben galten, in den letzten 20 Jahres sehr positiv entwickelt. Die positive Entwicklung dieser Greifvögel fand trotz eines starken Windkraftausbaus im Hauptverbreitungsgebiet dieser Vögel statt.
Positive Auswirkungen der Windkraft
Gerade Anrainer:innen von Windparks wissen, dass Windparks in der Gemeinde sich nicht negativ auf ihre LebensqualitĂ€t auswirken. In Umfragen des letzten Jahrzehnts gaben das immer um die 60 Prozent der Befragten an. Ein Drittel der Befragten sieht die persönliche LebensqualitĂ€t sogar gesteigert durch den Windpark. Auch die Zustimmung zum Windkraftausbau in der eigenen Gemeinde steigt, wenn bereits in der NĂ€he ein Windpark steht. "Diese Ergebnisse zeigen sehr deutlich, dass WindrĂ€der das persönliche Wohlbefinden nicht beeintrĂ€chtigen", so Moidl. Je mehr Menschen also ĂŒber die Windkraft wissen, desto mehr steigt auch die Zustimmung.
Nachbar:innen wollen WindrÀder
Die Zustimmung zur Windkraft ist in Ăsterreich sehr hoch. Interessant ist die Tatsache, dass mehrere Umfragen zeigten, dass die Bevölkerung sich selbst als WindkraftbefĂŒrworter sieht, aber von anderen glaubt, dass sie die Windkraft ablehnen. So befĂŒrworten rund 80 Prozent der Ăsterreicher:innen den Windkraftausbau, so auch im Waldviertel (76 Prozent), und nur sechs Prozent lehnen diesen ab. Den eigenen Nachbar:innen trauen aber nur 46 Prozent eine positive Einstellung zur Windkraft zu, 27 Prozent oder gut ein Viertel denken, dass ihre Nachbar:innen die Windkraft ablehnen, obwohl dies meist nicht zutrifft. "Die Zustimmung zu Windkraft in Ăsterreich ist enorm hoch und man sollte sich da nicht von ein paar lauten, negativen Stimmen tĂ€uschen lassen", erklĂ€rt Moidl.
Heimische Wertschöpfung und Sicherung des Wirtschaftsstandortes
FĂŒr jedes in Ăsterreich errichtete Windkraftwerk braucht es 30 heimische ArbeitsplĂ€tze fĂŒr die Errichtung. ZusĂ€tzlich werden dadurch zwei DauerarbeitsplĂ€tze geschaffen. Die heimische Wertschöpfung bei der Errichtung eines Windrads liegt bei 4,5 Mio. Euro. FĂŒr Betrieb und Wartung kommen weitere 7,5 Mio. Euro im Laufe der nĂ€chsten 20 Jahre hinzu. Die heimische Wertschöpfung ĂŒbersteigt damit deutlich das Investitionsvolumen von 10 Mio. Euro. DarĂŒber hinaus ist die Stromversorgung mit erneuerbarer Energie eine wichtige Grundvoraussetzung fĂŒr die Sicherung des Wirtschaftsstandortes. "Die Erneuerbaren und insbesondere die Windkraft und die Photovoltaik sind die Lebensversicherung fĂŒr die heimische Wirtschaft und der Garant fĂŒr eine leistbare Stromversorgung der Bevölkerung", so Moidl.
Mehr zum Thema: https://www.igwindkraft.at/?mdoc_id=1053300
Quellen:
* Befragung zu Akzeptanz von Windkraft und Klimaschutz in Niederösterreich (Jaksch&Partner) ( https://www.igwindkraft.at/mmedia/download/2023.09.19/1695134639627443.pdf ) * Studie zur Akzeptanz von Windenergie (Alpen-Adria UniversitÀt Klagenfurt) ( https://www.igwindkraft.at/mmedia/download/2022.01.10/1641830739170894.pdf )
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Aussender: IG Windkraft Ansprechpartner: Mag. Martin Jaksch-Fliegenschnee Tel.: +43 660 20 50 755 E-Mail: [email protected] Website: www.igwindkraft.at

