MIBA AG VZ KAT. B
Veröffentlicht am: 23.12.2011 um 15:20 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS
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>Die fortschreitende Weiterentwicklung und der Ausbau der Forschung spielte eine wichtige Rolle bei der Positionierung der drei Sektoren, die heute als individuelle GeschĂ€ftsbereiche tĂ€tig sind. Der Beginn der Internationalisierung im Jahr 1989 war ein weiterer wichtiger Schritt fĂÂŒr das Unternehmen.
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>Im GeschĂ€ftsbereich Sinterformteile fertigt Miba primĂ€r hochprĂ€zise, hochfeste Bauteile und Komponentengruppen fĂÂŒr Motoren und Getriebe sowie fĂÂŒr die DĂ€mpfung in der Automobilindustrie. Miba zĂ€hlt auf diesem Gebiet zu den drei gröĂĆžten Herstellern in Europa. Im GeschĂ€ftsbereich Gleitlager hat sich Miba auf die Erzeugung von hochbelastbaren Gleitlagern fĂÂŒr Diesel- und Gasmotoren spezialisiert, die hauptsĂ€chlich in Schiffen, Schwerfahrzeugen, Lokomotiven und fĂÂŒr die Stromerzeugung zur Anwendung kommen.
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>Im KerngeschĂ€ft, bei GroĂĆžlagern, gehört Miba zu den WeltmarktfĂÂŒhrern. Letzteres gilt auch fĂÂŒr den Bereich ReibbelĂ€ge fĂÂŒr Kupplungen, Bremsen und Achsen von Eisenbahnen, Schwerfahrzeugen, Traktoren, Landmaschinen, MotorrĂ€dern, Flugzeugen, Windkraftwerken und industriellen Anlagen.
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>Um die weltweite PrÀsenz weiter zu verstÀrken erwarb das Unternehmen im September 2001 die Federal-Mogul-Bearings Fabrik in McConnelsville, Ohio. Ein weiteres Werk entsteht in Roitham-Wangham. Gleichzeitig werden die Fabriken in Vorchdorf und Laakirchen weiter ausgebaut.
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>Die Aktien des Unternehmens notieren seit November 1986 an der Wiener Börse.
>Die fortschreitende Weiterentwicklung und der Ausbau der Forschung spielte eine wichtige Rolle bei der Positionierung der drei Sektoren, die heute als individuelle GeschĂ€ftsbereiche tĂ€tig sind. Der Beginn der Internationalisierung im Jahr 1989 war ein weiterer wichtiger Schritt fĂÂŒr das Unternehmen.
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>Im GeschĂ€ftsbereich Sinterformteile fertigt Miba primĂ€r hochprĂ€zise, hochfeste Bauteile und Komponentengruppen fĂÂŒr Motoren und Getriebe sowie fĂÂŒr die DĂ€mpfung in der Automobilindustrie. Miba zĂ€hlt auf diesem Gebiet zu den drei gröĂĆžten Herstellern in Europa. Im GeschĂ€ftsbereich Gleitlager hat sich Miba auf die Erzeugung von hochbelastbaren Gleitlagern fĂÂŒr Diesel- und Gasmotoren spezialisiert, die hauptsĂ€chlich in Schiffen, Schwerfahrzeugen, Lokomotiven und fĂÂŒr die Stromerzeugung zur Anwendung kommen.
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>Im KerngeschĂ€ft, bei GroĂĆžlagern, gehört Miba zu den WeltmarktfĂÂŒhrern. Letzteres gilt auch fĂÂŒr den Bereich ReibbelĂ€ge fĂÂŒr Kupplungen, Bremsen und Achsen von Eisenbahnen, Schwerfahrzeugen, Traktoren, Landmaschinen, MotorrĂ€dern, Flugzeugen, Windkraftwerken und industriellen Anlagen.
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>Um die weltweite PrÀsenz weiter zu verstÀrken erwarb das Unternehmen im September 2001 die Federal-Mogul-Bearings Fabrik in McConnelsville, Ohio. Ein weiteres Werk entsteht in Roitham-Wangham. Gleichzeitig werden die Fabriken in Vorchdorf und Laakirchen weiter ausgebaut.
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>Die Aktien des Unternehmens notieren seit November 1986 an der Wiener Börse.
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