Aztec dehnt die Zone California im Projekt Cervantes weiter aus und durchörtert zusÀtzliche Abschnitte einer breiten und oberflÀchennahen Goldoxidmineralisierung
30.01.2024 - 13:08:00 | irw-press.com- Die restlichen 10 RC-Bohrungen (Reverse Circulation / UmkehrspĂŒlverfahren) in der Zone California haben allesamt eine breite, oxidierte Goldmineralisierung im oberflĂ€chennahen Bereich durchteuft.
- Alle 13 Stepout-Bohrungen des vor kurzem abgeschlossenen Programms konnten die Goldmineralisierung in der Zone California in mehreren Richtungen ausdehnen.
- Anhand von Stepout-Bohrungen wurde das Gebiet mit nachweislicher Goldmineralisierung in der Zone California um 1.000 m in der Ost-West-Achse erweitert.
- Im Zuge des Explorationsprogramms 2023 konnten erfolgreich diverse AuslÀufer, insbesondere in westlicher und nordwestlicher Richtung, entdeckt werden, was die breitflÀchige Ausdehnung der goldmineralisierten Zone bestÀtigt.
Vancouver, Kanada â 30. Januar 2024 / IRW-Press / - Aztec Minerals Corp. (AZT: TSX-V, OTCQB: AZZTF) gibt weitere Ergebnisse zu den Goldfunden in der Zone California, die zum Projekt Cervantes im mexikanischen Bundesstaat Sonora gehört, bekannt. Die im vierten Quartal 2023 eingeleiteten Explorationsbohrungen im UmkehrspĂŒlverfahren (Reverse Circulation/RC) wurden vor kurzem abgeschlossen. In den letzten 10 der insgesamt 13 RC-Bohrungen (CAL23-035 bis 044) wurden im alterierten Porphyr-Intrusionskomplex California, der die Goldzone California nach Westen, Norden, SĂŒden und Osten sowie in die Tiefe erweitert, kontinuierlich goldmineralisierte Abschnitte angetroffen.
In Bohrloch CAL23-041 (Abb. 3), einer Stepout-Bohrung zur Erweiterung der Zone California in westlicher Richtung, wurde ein 57,76 m breiter Abschnitt mit 0,42 g/t Au durchteuft. In allen zehn finalen RC-Bohrungen stieĂ man auf den goldmineralisierten und alterierten Intrusionskomplex California.
Beste Bohrergebnisse in der Zone California
- CAL23-035 â 47,12 m mit 0,51 g/t Au
- CAL23-041 â 57,76 m mit 0,42 g/t Au
- CAL23-044 â 59,44 m mit 0,28 g/t Au
Die nach Westen und Nordwesten ausgerichteten Bohrungen in der Zone California zielten auf den Randbereich eines Gebiets mit laut Messflug geringer magnetischer LeitfĂ€higkeit (Abb. 5), mit dem der goldfĂŒhrende Porphyr der Zone California scheinbar in Verbindung steht. Die Bohrungen gewĂ€hren einen besseren Einblick in das System und untermauern die Annahme, dass es sich bei einem GroĂteil der durchteuften Metasedimente um unzusammenhĂ€ngende Blöcke in Form von Xenolithen innerhalb des Porphyr-Intrusionskomplexes California handelt â Relikte, die beim Durchbruch des Komplexes durch seine obersten Schichten entstanden sind. Es hat sich auch gezeigt, dass die Metasedimente, vor allem die Quarzite, eine Goldmineralisierung beherbergen können, was zuvor nicht ausreichend nachgewiesen wurde. Die obertĂ€gige Erkundung hat bestĂ€tigt, dass sich der mineralisierte und alterierte Quarz-Feldspat-Porphyr und die hydrothermalen Brekzien in östlicher Richtung ĂŒber mindestens weitere 400 Meter fortsetzen. Bis dato wurde in jeder einzelnen Bohrung, die in der Zone California niedergebracht wurde, eine oberflĂ€chennahe, oxidierte Goldmineralisierung mit geringen Kupferanteilen durchteuft.
Abbildung 1: Karte mit den Bohrfortschritten in der Zone California

Link zu Abbildung 1: Karte mit den Bohrfortschritten in der Zone California
Der Fokus des Phase-3A-RC-Bohrprogramms im Projekt Cervantes war vorrangig darauf gerichtet, die bereits bebohrte Zone California auszuweiten, das Gebiet in Richtung der Zonen California North und Jasper auszudehnen und bessere Einblicke in die Geologie der Zielzonen zu verschaffen. Das Phase-3A-RC-Bohrprogramm bei Cervantes umfasste dreizehn RC-Bohrungen mit insgesamt 1.630,7 Metern, die in der Zone California niedergebracht wurden. Das Programm wurde gegen Ende der Regenperiode unfallfrei und ohne PersonenschÀden absolviert.
Link zu Abbildung 2: Querschnittansicht CAL23-035
Link zu Abbildung 3: Querschnittansicht CAL23-041
Link zu Abbildung 4: Querschnittansicht CAL23-044
Bei den gemeldeten LĂ€ngen handelt es sich um augenscheinliche MĂ€chtigkeiten, nicht um wahre MĂ€chtigkeiten. Die Goldmineralisierung scheint sich in Form von Versprengungen, BrĂŒchen und TrĂŒmmerzonen in den höherliegenden Bereichen des Porphyr-Intrusionskomplexes California relativ weit auszudehnen; letzterer besteht aus Quarz-Feldspat-Porphyr- und Feldspat-Porphyr-Intrusionen und damit verbundenen hydrothermalen Brekzien.
Abbildung 5: Karte von der Zone California mit Aeromagnetikmessung, Böden und Bohrlöchern

Abbildung 5: Karte von der Zone California mit Aeromagnetikmessung, Böden und Bohrlöchern
In den Bohrlöchern CAL23-035 bis 044 wurde eine ausgedehnte Mineralisierung bzw. Alterierung mit Goldbezug durchteuft (siehe nachstehende Tabelle 1) und die bekannte Mineralisierungszone damit in nördlicher und westlicher Richtung sowie in der Tiefe erweitert. Der Porphyr-Intrusionskomplex California, zu dem die Zonen California und California Norte gehören, hat auf Grundlage der Bohrungen folgende Abmessungen: in der Ost-West-Achse ist er rund 1.000 Meter lang, 730 Meter mĂ€chtig, und bis in 170 Meter Tiefe konnte eine durchgehende Mineralisierung nachgewiesen werden. Die gold- und kupferfĂŒhrende Porphyrmineralisierung ist in allen Richtungen nach wie vor offen.
Tabelle 1: Bohrabschnitte 2023
Bohrloch | von (m) | bis (m) | Abschnitt (m)* | Au (g/t) | Anmerkungen |
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CAL23-032 | 83,6 | 92,7 | 9,12 | 0,246 |
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250 Az, -60 |
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CAL23-033 | 30,4 | 59,28 | 28,88 | 0,2 |
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250 Az, -60 |
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CAL23-34 | 53,2 | 83,6 | 30,4 | 1,035 |
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einschl. | 68,4 | 69,92 | 1,52 | 13,8 |
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270 Az, -60 |
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CAL23-35 | 0 | 47,12 | 47,12 | 0,509 |
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250 Az, -65 |
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CAL23-36 | 28,88 | 54,72 | 25,84 | 0,437 |
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einschl. | 51,68 | 53,2 | 1,52 | 5,003 |
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260 Az, -65 | 107,92 | 115,52 | 7,6 | 0,414 |
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CAL23-37 | 0 | 25,84 | 25,84 | 0,257 |
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de | CA0548271000 | AZTEC MINERALS CORP. | boerse | 64682790 |
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