Blue Star durchteuft bei Bohrungen in der Flood Zone 3,66 Meter mit 8,46 g / t Gold in einer neuen Struktur und erweitert die Flood Zone mit einem Abschnitt von 2,01 Metern mit 10,38 g / t Gold
03.10.2024 - 14:02:00Vancouver, British Columbia â 3. Oktober 2024 / IRW-Press / Blue Star Gold Corp. (TSXV: BAU) (OTCQB: BAUFF) (FWB: 5WP0) (âBlue Starâ oder das âUnternehmenâ) berichtet ĂŒber den aktuellen Stand der Bohrungen, die eine kĂŒrzlich interpretierte, flach einfallende Struktur im Hangenden der Flood Zone bewerten, und der ersten Erprobung des Prospektionsgebiets Mikigon anhand von Bohrungen im Rahmen seines Explorationsprogramms 2024 auf dem Goldprojekt Ulu in der Region Kitikmeot im kanadischen Territorium Nunavut (Abbildung 1).
Wichtigste Ergebnisse
- Die Zielstruktur in der Flood Zone lieferte 3,66 Meter mit 8,46 g/t Au, einschlieĂlich 1,00 Meter mit 15,25 g/t Au
- Erweiterung der Flood Zone mit Bohrlochabschnitten von 9,61 Metern mit 1,83 g/t Au, einschlieĂlich 1,36 Metern mit 3,66 g/t Au, sowie 3,22 Metern mit 7,52 g/t Au, einschlieĂlich 2,01 Metern mit 10,38 g/t Au, in einem Stepout-Bohrloch in 30 Meter Entfernung vom bestehenden Ressourcenmodell
- Die Bohrungen bei Mikigon weisen auf einen Hof von Indikatorelementen rund um das System hin, der Abschnitte mit mehr als 1 g/t Au enthÀlt, die mit QuarzerzgÀngen, Arsenopyrit und erhöhten Wismut- und Tellurwerten in Zusammenhang stehen
Grant Ewing, CEO von Blue Star, erklĂ€rte: âDank neuer Ideen, die auf Bereiche rund um die Zone Flood abzielen, konnten wir eine ausgeprĂ€gte Mineralisierung entdecken, die unser Ressourcenmodell sowohl durch die Erweiterung des bestehenden Modells als auch durch ein neues Modell fĂŒr eine Zone im Hangenden ergĂ€nzt. Das Unternehmen absolvierte ein erstes begrenztes Bohrprogramm zur Erprobung des Ziels Mikigon, das niedrige Gehalte lieferte; wir verfĂŒgen nun jedoch ĂŒber Bohrkerndaten, mit denen wir arbeiten können, um möglicherweise den Weg zu einer Entdeckung auf diesem spannenden Ziel zu ebnen.â
Erörterung der Ergebnisse
Flood Zone:
Zur Erprobung einer mutmaĂlichen Erzgangstruktur im Hangende der Flood Zone, die im Rahmen der ĂberprĂŒfung der GoldlagerstĂ€tte Ulu durch ALS-GoldSpot im Jahr 2023 ermittelt wurde, wurden zwei Bohrlöcher niedergebracht. Die beiden Bohrlöcher umfassten insgesamt 717 Bohrmeter, um die mutmaĂliche Struktur bis in eine Zieltiefe von durchschnittlich 263 Metern zu erproben. Die mutmaĂliche Struktur wurde in beiden Bohrlöchern durchteuft. Anhand dieser Bohrlochabschnitte wird zusammen mit frĂŒheren Bohrungen eine neue Mineralisierungszone im Rahmen des Ressourcenmodells fĂŒr die Flood Zone definiert. Die vollstĂ€ndigen Ergebnisse entnehmen Sie bitte Tabelle 1.
DD24-FLO-001A durchteufte eine Grauwacke-Einheit gefolgt von einem Gabbro mit Leukoxenalteration von 16,03 bis 224,04 Metern. Ein kurzer Grauwacke-Abschnitt konnte zwischen 224,04 und 226,15 Metern festgestellt werden, gefolgt von massivem Basalt, der sich bis zum Ende des Bohrlochs in 315 Meter Tiefe fortsetzte.
Zu den mineralisierten Zonen von Interesse gehört eine stark alterierte und schwach mineralisierte Zone von 0,34 Metern innerhalb einer tholeiitischen Einheit mit hohem Zirkonium-, Eisen- und Titangehalt (Hi-Zr-Fe-Ti), die einen Wert von 3,44 g/t Au lieferte. Der flache Zielerzgang wurde zwischen 273,28 und 273,96 Metern in einem stark alterierten Hi-Fe-Ti-Basalt durchteuft und ergab 6,34 g/t Au. Zwei schwach ausgebildete Zonen wurden zwischen 278,51 und 279,60 Metern bzw. 307,00 und 309,00 Metern durchschnitten, die unbedeutende Gehalte ergaben, jedoch eine Alteration aufwiesen, die Potenzial fĂŒr eine bessere Mineralisierung entlang dieser Strukturen anzeigen könnte (Abbildung 2).
DD24-FLO-002 durchteufte mittel- bis grobkörnigen Gabbro mit geringer Deformation, der mehrere schmale felsische Intrusionsgangabschnitte aufwies. Der Gabbro hat einen scharfen und stark deformierten unteren Kontakt mit einer zwischengelagerten Grauwacke und einer Cordierit-Schiefereinheit in 182,77 Meter Tiefe. Unterhalb der Sedimente finden sich von 196,12 bis 345,31 Metern Kissenbasalt und graugrĂŒner Basalt-Mandelstein, gefolgt von einer zweiten Sedimenteinheit zwischen 345,31 und 351,23 Metern (Grauwacke). Die Goldabschnitte in diesem Bohrloch kommen innerhalb der Hi-Fe-Ti-Einheit (breiter, niedrigerer Gehalt) vor, wobei die höchsten Gehalte am Kontakt zwischen der Hi-Fe-Ti-Einheit und der Hi-Zr-Fe-Ti-Einheit festgestellt werden können.
Zu den mineralisierten Zonen von Interesse gehört ein polymetallischer Erzgang, der den ZielerzgĂ€ngen bei Nutaaq Ă€hnlich ist und von 42,55 bis 43,22 Metern einen Wert von 0,59 g/t Au lieferte. Die Zielstruktur wurde zwischen 259,39 und 263,05 Metern durchteuft und ergab einen Wert von 8,46 g/t Au auf 3,66 Metern. Ein alterierter und mineralisierter Abschnitt innerhalb der Hi-Fe-Ti-Einheit ergab 1,50 g/t Au auf 5,00 Metern. Ein Abschnitt von 9,61 Metern im Bereich des Abschnitts der Sedimente in der Hi-Fe-Ti-Einheit lieferte 1,83 g/t Au, wobei die Basalte an den Kontakten bessere Gehalte aufweisen (5,70 g/t Au auf 0,32 Metern und 5,73 g/t Au auf 0,38 Metern). Die ErzgĂ€nge am Kontakt der Hi-Fe-Ti- und der Hi-Zr-Fe-Ti-Einheiten lieferten einen Abschnitt von 3,22 Metern mit 7,52 g/t Au, einschlieĂlich 2,01 Meter mit 10,38 g/t Au (Abbildung 2).
Die nĂ€chsten Schritte beinhalten die Ăberarbeitung des geologischen Modells der LagerstĂ€tte Flood Zone sowie die Erweiterung und Erstellung von MineralisierungshĂŒllen, um die Auswirkungen dieser Bohrungen auf das aktuelle Ressourcenmodell zu bestimmen.
Prospektionsgebiet Mikigon:
Ăber dem Ziel Mikigon wurden erste Messungen anhand induzierter Polarisation (âIPâ) (Pol-Dipol) entlang von Ost-West-Linien im Abstand von je 150 Metern absolviert, um die Spur einer schwachen magnetischen Signatur zu erfassen, die mit der im Jahr 2023 ermittelten zutage tretenden mineralisierten Zone ĂŒbereinstimmt, die sich 600 Meter nach Norden erstreckt, wo sie von glazifluvialem Sediment ĂŒberlagert wird. Im Rahmen der Vermessung wurden mĂ€Ăig bis stark ausgeprĂ€gte Aufladbarkeitsanomalien auf jeder Linie 50 bis 100 Meter unterhalb der OberflĂ€che identifiziert (Pressemeldung vom 18. Juni 2024). Es wurde ein Bohrprogramm mit drei Bohrlöchern ĂŒber insgesamt 570 Meter absolviert. Mit zwei Bohrlöchern wurde der Bereich unterhalb des hochgradigen OberflĂ€chenvorkommens bei Mikigon erprobt; ein Stepout-Bohrloch wurde 100 Meter weiter nördlich niedergebracht. Die vollstĂ€ndigen Ergebnisse entnehmen Sie bitte Tabelle 1.
Das erste Bohrloch (DD24-MIK-001) erprobte einen Bereich 60 Meter unterhalb der Gesteinsprobe an der OberflĂ€che, die 47,1 g/t Au enthielt, und wurde in die IP-Aufladbarkeitszone bis in eine Gesamttiefe von 168 Metern niedergebracht. Das Bohrloch stieĂ auf gefalteten, eingelagerten Cordierit-Andalusit-Schiefer und Grauwacke, die seltene, schwach mineralisierte (Pyrrhotin > Pyrit) QuarzerzgĂ€nge beherbergen, die kaum Alteration aufweisen. Ein Abschnitt mit QuarzerzgĂ€ngen mit massivem Pyrit im Zentimeter-MaĂstab wies von 93,20 bis 94,20 Metern einen Wert von 1,92 g/t Au auf. Die Aufladbarkeitsanomalie wird auf das Vorkommen von feinkörnigem, eingesprengtem Pyrit in den Sedimentgesteinen zurĂŒckgefĂŒhrt.
Das zweite Bohrloch (DD24-MIK-002) wurde von derselben Bohranlage aus mit einer steileren Neigung unter dem ersten Bohrloch bis in eine Tiefe von 201 Metern niedergebracht. Es durchteufte gefalteten, eingelagerten Cordierit-Andalusit-Schiefer und Grauwacke, in denen graue, durchscheinende sulfidhaltige QuarzerzgĂ€nge im Zentimeter-MaĂstab und weiĂe QuarzerzgĂ€nge im Meter-MaĂstab lagern. Ein Abschnitt aus Sedimentgestein mit einem grauen, durchscheinenden Quarzerzgang im Zentimeter-MaĂstab lieferte 1,44 g/t Au von 21,00 bis 22,17 Metern. Ein 1,12 Meter langer Abschnitt mit gefalteten QuarzerzgĂ€ngen im Zentimeter-MaĂstab ergab 1,73 g/t Au von 59,88 bis 61,00 Metern. Graue, durchscheinende QuarzerzgĂ€nge im Zentimeter-MaĂstab, die stellenweise Spuren einer Pyritmineralisierung aufweisen, enthielten eine mĂ€chtigere Zone von 74,27 bis 79,38 Metern, die 1,37 g/t Au auf 0,73 Metern (von 74,27 bis 75,00 Metern) und 1,66 g/t Au auf 1,38 Metern (von 78,00 bis 79,38 Metern) lieferte.
Das dritte Bohrloch (DD24-MIK-003) erprobte den Bereich unterhalb einer OberflĂ€chenprobe mit 5,42 g/t Au entlang des Mikigon-Trends; zugleich untersuchte es die Quelle einer oberflĂ€chennahen EM-Anomalie und wurde in die tiefer liegende IP-Aufladbarkeitsanomalie vorgetrieben. Das Bohrloch erreichte eine Tiefe von 201 Metern und durchteufte gefalteten, zwischengelagerten Cordierit-Andalusit-Schiefer und Grauwacke. Ein Abschnitt mit QuarzerzgĂ€ngen im Zentimeter-MaĂstab von 61,05 bis 62,13 Metern ergab 2,05 g/t Au auf 1,08 Metern. Ein zweiter Abschnitt von 93,00 bis 93,71 Metern lieferte 3,59 g/t Au aus einem Abschnitt, der deformierte QuarzerzgĂ€nge mit 5 % Sulfiden (Pyrrhotin-Pyrit > Arsenopyrit) und Chloritalteration aufweist.
Obwohl die Goldabschnitte geringe Gehalte aufweisen und schmal sind, weisen die Analysedaten darauf hin, dass innerhalb eines Korridors von Interesse, der sich durch erhöhte Wismut-, Tellur- und Arsenwerte (âBi-Te-Asâ) auszeichnet, eine Goldmineralisierung vorkommt. Im nĂ€chsten Schritt sollen die Strukturmodelle integriert werden, sodass Dilatationszonen angepeilt werden können, die mit den geophysikalischen und geochemischen Trends entlang der umfangreichen Mikigon-Struktur ĂŒbereinstimmen.
Fortschritt des Explorationsprogramms und nÀchste Schritte
Die Analyseergebnisse werden geprĂŒft, ausgewertet und veröffentlicht, wenn sie verfĂŒgbar sind. Nach dem Erhalt aller Analysedaten des aktuellen Programms wird mit den zusammengestellten Felddaten und Ergebnissen eine LagerstĂ€ttenmodellierung durchgefĂŒhrt, um die Auswirkungen auf die Ressourcenbasis, die Priorisierung der Pipelineziele und die Vorplanung fĂŒr 2025 zu ermitteln. Es ist davon auszugehen, dass die in dieser Saison durchgefĂŒhrten Arbeiten zu zukĂŒnftigen Entdeckungen fĂŒhren werden, um unsere Ressourcenbasis an Gold und Basismetallen bei den Projekten Ulu und Roma in der Region Kitikmeot in Nunavut zu erweitern.

Abbildung 1: Projekte von Blue Star mit der neuen Entdeckung Ataani.

Abbildung 2: Vertikaler Querschnitt mit Blickrichtung Nordwesten; DD24-FLO-001A befindet sich ca. 30 Meter entlang des Streichens nordwestlich von DD24-FLO-002.
Tabelle 1: Bohrergebnisse aus der Flood Zone und dem Prospektionsgebiet Mikigon.
Bohrloch-Nr. | von (m) | bis (m) | LĂ€nge (m) | Au g/t | Anmerkungen |
DD24-FLO-001A | 273,28 | 273,96 | 0,68 | 6,34 | flach einfallender Erzgang |
DD24-FLO-002 | 42,54 | 43,65 | 1,11 | 0,59 | polymetallischer Erzgang |
und | 259,39 | 263,05 | 3,66 | 8,46 | flach einfallender Erzgang |
einschlieĂlich |
|
| 1,00 | 15,25 |
|
und | 279,05 | 284,05 | 5,00 | 1,50 | möglicherweise eine neue Zone? |
und | 343,19 | 352,80 | 9,61 | 1,83 | möglicherweise eine neue Zone? |
einschlieĂlich |
|
| 1,36 | 3,66 |
|
und | 368,49 | 371,71 | 3,22 | 7,52 | erweitert bestehende Zone |
einschlieĂlich |
|
| 2,01 | 10,38 |
|
DD24-MIK-001 | 93,20 | 94,20 | 1,00 | 1,92 | innerhalb der Zone mit erhöhten Bi-Te-Werten |
DD24-MIK-002 | 21,00 | 22,17 | 1,17 | 1,44 |
|
und | 59,88 | 61,00 | 1,12 | 1,73 | Rand der Zone mit erhöhten Bi-Te+As-Werten |
und | 74,27 | 75,00 | 0,73 | 1,37 | innerhalb von 6 m der Zone mit erhöhten Bi-Te+As-Werten |
und | 78,00 | 79,38 | 1,38 | 1,66 | innerhalb von 6 m der Zone mit erhöhten Bi-Te+As-Werten |
DD24-MIK-003 | 61,05 | 62,13 | 1,08 | 2,05 | innerhalb von 3 m der Zone mit erhöhten Bi-Te+As-Werten |
und | 93,00 | 93,71 | 0,71 | 3,59 | innerhalb von 2 m der Zone mit erhöhten Bi-Te+As-Werten |
Bei den Bohrproben handelt es sich um eine HĂ€lfte des NQ-Bohrkerns, der mit einer SĂ€ge geteilt wurde. Die Proben werden unter Wahrung der Sorgfaltspflicht an ALS Geochemistry in Yellowknife, NT, geliefert und dann zur endgĂŒltigen Analyse an ALS Canada Inc. in North Vancouver, BC, weitergeleitet. Die Proben werden unter Verwendung von Code PREP-31 (ZerstoĂung und Pulverisierung) vorbereitet und unter Verwendung der Codes Au-AA26 (50-Gramm-Brandprobe mit atomischem Absorptionsabschluss) und ME-MS61 (48-Element-ViersĂ€uren-Aufschluss mit ICP-MS-Abschluss) analysiert. Proben ĂŒber der Grenze fĂŒr Nicht-Gold-Elemente werden einem Erzgehalt-ViersĂ€uren-Aufschluss mit ICP-AES-Abschluss unterzogen. Das QualitĂ€tssicherungs-/ QualitĂ€tskontrollprogramm fĂŒr die Bohrungen beinhaltet die regelmĂ€Ăige Hinzugabe von zertifizierten Referenzmaterialien (CRMs) mit einer Rate von 20 %.
Darren Lindsay, P. Geo. und Vice President Exploration bei Blue Star, ist ein qualifizierter SachverstĂ€ndiger im Sinne von National Instrument 43-101 (âNI 43-101â) und hat die fachlichen Informationen in dieser Pressemeldung geprĂŒft und genehmigt.
Ăber Blue Star Gold Corp.
Blue Star ist ein Mineralexplorations- und ErschlieĂungsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf das kanadische Territorium Nunavut gerichtet ist. Der Grundbesitz von Blue Star umfasst sehr aussichtsreiche und unzureichend erkundete Mineralkonzessionsgebiete mit insgesamt 270 Quadratkilometer GrundflĂ€che im GrĂŒnsteingĂŒrtel High Lake. Das Unternehmen ist EigentĂŒmer des Goldprojekts Ulu, das sich aus der Bergbaupacht Ulu und dem Konzessionsgebiete Hood River zusammensetzt, sowie des Projekts Roma. In der LagerstĂ€tte Flood Zone (Bergbaupacht Ulu) wurde eine bedeutende hochgradige Goldressource abgegrenzt. DarĂŒber hinaus gibt es zahlreiche vielversprechende Explorationsziele (Gold und kritische Minerale) auf der ausgedehnten Liegenschaft des Unternehmens, was Blue Star ein hervorragendes Potenzial fĂŒr den Ausbau der Ressourcen bietet. Der Standort des zukĂŒnftigen Tiefseehafens in Grays Bay liegt 40 bis 100 Kilometer nördlich der Konzessionsgebiete, und der vorgeschlagene Korridor fĂŒr die allwettertaugliche Grays Bay Road verlĂ€uft in der NĂ€he der Goldprojekte Roma und Ulu.
Blue Star ist an der TSX Venture Exchange unter dem KĂŒrzel BAU, am OTCQB Venture Market in den USA unter dem KĂŒrzel BAUFF und an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem KĂŒrzel 5WP0 notiert. NĂ€here Informationen ĂŒber das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie auf unserer Website unter www.bluestargold.ca.
NĂ€here Informationen erhalten Sie ĂŒber:
Grant Ewing, P. Geo., CEO
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E-Mail: [email protected]
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