Copper Giant erweitert östlichen Teil des Kupfer-Porphyr-Projekts Mocoa und durchteuft in zuvor als Abraum modellierten Zonen eine Kupfermineralisierung
06.05.2025 - 13:52:00- 56 Meter mit 0,52 %?CuĂq* (0,39 % Cu und 0,03 % Mo) ab der OberflĂ€che in der Step-Out-Bohrung MD‑046 sprechen fĂŒr ein zeitnahes Ressourcenwachstum und Distriktpotenzial
- In Loch MD-046 wurde ab 304,48 m Tiefe ein Abschnitt ĂŒber 72 Meter mit 0,92 % CuĂq* (0,74 % Cu und 0,05 % Mo) innerhalb des abgegrenzten Grubenbereichs (Constrained Shell) angetroffen, bei dem es sich möglicherweise um einen bedeutenden, ostwĂ€rts gerichteten AuslĂ€ufer des nordwĂ€rts abtauchenden hochgradigen Erzkerns handelt
- Die Kupfermineralisierung befindet sich unterhalb des abgegrenzten Grubenbereichs in einer Zone, die zuvor als Abraum klassifiziert wurde
- Die Bohrlöcher?MD-043, MD-044, MD-045 und MD-046 decken zusammen einen ausgedehnten Bereich von 1.000 m x 600 m GröĂe ab, der von der OberflĂ€che ausgehend bis in eine Tiefe von ca. 1000 Meter durchgehend mineralisiert ist; der Nachweis von KontinuitĂ€t, GröĂe und hochgradigen Zonen lĂ€sst auf ein mehrere Milliarden Tonnen schweres Porphyrsystem schlieĂen
- Eine zweite Bohranlage wurde angeliefert und die ursprĂŒngliche Anlage zu einer neuen Bohrstelle verbracht, um den Ausbau mit umfangreichen Step-Out-Bohrungen und der Erkundung neuer Ziele zu forcieren
Vancouver, British Columbia â 6. Mai 2025 / IRW-Press / Copper Giant Resources Corp. (âCopper Giantâ oder das âUnternehmenâ) (TSXV: CGNT, OTCQB: LBCMF, FWB: 29H) freut sich, die Analyseergebnisse der ersten Step-Out-Bohrung in östlicher Richtung (MD-046) bekannt zu geben, die im Rahmen des 14.000 Bohrmeter umfassenden Bohrprogramms zur Ressourcenerweiterung im Vorzeigeprojekt des Unternehmens, dem Porphyr-Kupfer-MolybdĂ€n-Projekt Mocoa in Putumayo/Kolumbien, niedergebracht wurde. Eine zweite Bohranlage wurde nun angeliefert, um die Step-out-Bohrungen zu beschleunigen und gezielt neue Mineralisierungszonen aufzufinden. Die Bohrung durchteufte ab OberflĂ€chenniveau bis zum Ende des Bohrlochs einen Abschnitt ĂŒber 1.007 Meter mit 0,38 % CuĂq* (0,28 % Cu und 0,02 % Mo), in dem 829 Meter mit 0,44 % CuĂq* (0,33 % Cu und 0,03 % Mo) enthalten sind. Die Bohrung MD-046 ist von besonderer Bedeutung, weil sie eine Kupfer-MolybdĂ€n-Mineralisierung in einer Zone durchörtert hat, die zuvor als Abraum modelliert worden war; daraus ergibt sich unmittelbar die Möglichkeit einer zeitnahen Ressourcenerweiterung. Zusammen haben die Bohrlöcher MD-043 bis MD-046 das Vorkommen einer mĂ€chtigen, durchgehend vorhandenen Kupfer-MolybdĂ€n-Mineralisierung in geringer Tiefe bestĂ€tigt und damit die KontinuitĂ€t, GröĂe und Robustheit des Porphyrsystems Mocoa unter Beweis gestellt.
President & CEO Ian Harris meint dazu: âMit jedem Bohrmeter Ă€ndert sich unsere Sicht auf Mocoa.?In Bohrloch MD-046 sind wir auf eine bedeutende Mineralisierung in einem Bereich gestoĂen, der in unserem letzten Modell als Abraum ausgeschieden ist. Vier nebeneinanderliegende Bohrungen, die in alle Richtungen aufgefĂ€chert wurden, zeigen eine kontinuierliche Kupfermineralisierung, die an der OberflĂ€che beginnt und sich ĂŒber kilometerlange Abschnitte erstreckt. Gelegenheiten zur ErschlieĂung eines Porphyrsystems von DistriktgröĂe in diesem ErschlieĂungsstadium sind Ă€uĂerst selten; deshalb haben wir rasch eine zweite Bohranlage in Betrieb genommen und sind derzeit damit beschĂ€ftigt, gröĂere Step-Out-Bohrungen zu absolvieren und neue Ziele zu ermitteln. Unsere Ăberzeugung ist leicht auf den Punkt gebracht: Mocoa weist die Geologie, GröĂe und Dynamik auf, die es braucht, um zu einem der bedeutendsten unerschlossenen Kupferprojekte in den Anden zu werden â und wir stehen hier erst am Anfang.â
Loch MD-046
Copper Giant setzt sein 14.000 Bohrmeter umfassendes Bohrprogramm zur Ressourcenerweiterung in der PorphyrlagerstÀtte Mocoa fort. Bohrloch MD-046 ist eine entscheidende ErgÀnzungsbohrung in östlicher Richtung und das dritte Bohrloch der Kampagne. Die Bohrung wurde strategisch so angelegt, dass sie den östlichen AuslÀufer der LagerstÀtte erprobt und die KontinuitÀt der Mineralisierung sowohl in seitlicher als auch vertikaler Richtung in einer Zone untersucht, die zuvor als Abraum modelliert und deshalb auch noch nicht durch Bohrungen erprobt wurde (siehe Abbildung 1). Wichtig ist vor allem, dass in diesem Bohrloch eine ausgeprÀgte Mineralisierung weit unterhalb der Basis der derzeitigen Ressourcenabgrenzungen durchteuft wurde (siehe Abbildung 2 und Tabelle 1).

Abbildung 1. Planansicht der Bohrung MD-046 (Einfluss der Projektion 50 m). *Alle Koordinaten sind UTM-Koordinaten, Zone 18N und Ausrichtung WGS84.
Detaillierte Anaconda-Aufzeichnungen des Bohrlochs MD-046 zeigen mehrere Stadien einer hydrothermalen Alterierung und ermöglichen Einblicke in die komplexe hydrothermale Entstehungsgeschichte der LagerstĂ€tte. Auf den ersten 90 Metern wurde ein stark argillitisierter Dazit-Porphyr mit mehreren Generationen von ErzschnĂŒren des Typs D, die stellenweise zu Eisenoxid umgewandelt worden waren, durchteuft. Unterhalb dieses Tiefenniveaus durchörterte die Bohrung einen Porphyr der frĂŒhen Phase mit Kalialterierung (Kalifeldspat) (E0 und E1), der gut entwickelte ErzschnĂŒre des Typs A sowie Versprengungen aus Kupferkies und MolybdĂ€nit aufweist (siehe Abbildung 3A). Im weiteren Verlauf durchörterte die Bohrung MD-046 einen zwischengelagerten Porphyrkörper mit intensiver Serizitalterierung, der stellenweise brekziert ist (siehe Abbildung 3B). Dieser Erzkörper weist mehrere ErzschnĂŒre vom Typ C (Kupferkiesdominanz) auf, die ErzschnĂŒre vom Typ B (MolybdĂ€nitdominanz) aus einer frĂŒheren Phase durchqueren, was auf ein komplexes und lang anhaltendes Mineralisierungsgeschehen hindeutet (siehe Abbildung 3C).

Abbildung 2. Querschnitt entlang der Bohrung MD-046 (Einfluss der Projektion 50 m). *FĂŒr die KupferĂ€quivalentberechnung (CuĂq) der Bohrlochabschnitte wurde die Formel CuĂq (%) = Cu (%) + 4,2 Ă Mo (%) herangezogen. Metallpreise: Cu 4,00 USD/Pfund und Mo 20,00 USD/Pfund. Metallausbeute: 90 % Cu und 75 % Mo. Die Erzgehalte wurden nicht gedeckelt. Bei den mineralisierten Zonen im Projekt Mocoa handelt es sich um groĂformatige Zonen vom Porphyr-Typ. Es wird angenommen, dass die MĂ€chtigkeiten im Bohrloch annĂ€hernd der wahren MĂ€chtigkeit entsprechen. Shells mit CuĂq-Gehalten wurden nicht mit den Analyseergebnissen aus Loch MD-046 aktualisiert.
MD-046 | von (m) | bis (m) | Abschnitt (m) | Cu % | Mo % | CuĂq* |
| 0 | 1.007 | 1007 | 0,28 | 0,02 | 0,38 |
einschl. | 137,47 | 966,65 | 829 | 0,33 | 0,03 | 0,44 |
und einschl. | 137,47 | 793,22 | 656 | 0,39 | 0,03 | 0,52 |
und einschl. | 304,48 | 793,22 | 489 | 0,42 | 0,03 | 0,57 |
und einschl. | 304,48 | 376,25 | 72 | 0,74 | 0,05 | 0,94 |
und einschl. | 531,3 | 793,22 | 262 | 0,42 | 0,02 | 0,52 |
Tabelle 1 - Analyseergebnisse fĂŒr Bohrloch MD-046.* Das KupferĂ€quivalent (CuĂq) fĂŒr die Bohrlochabschnitte wird wie folgt berechnet: CuĂq (%) = Cu (%) + 4,2 Ă Mo (%), unter Verwendung von Metallpreisen von Cu - 4,00 US$/lb und Mo - 20,00 US$/lb und Metallgewinnungen von 90 % Cu und 75 % Mo. Die Gehalte sind ungeschnitten. Bei den mineralisierten Zonen bei Mocoa handelt es sich um groĂe porphyrartige Zonen; die gebohrten MĂ€chtigkeiten werden als sehr nahe an den wahren MĂ€chtigkeiten interpretiert.
Unterhalb von 700 Metern Bohrlochtiefe durchörtere die Bohrung MD-046 einen neu entdeckten propylitisch alterierten Quarz-Diorit-Körper der frĂŒhen Phase (E2), der von einer Kalialterierung ĂŒberlagert wird. Diese ist wiederum durch Typ-A-ErzgĂ€nge und KalifeldspatgĂ€nge definiert (siehe Abbildung 3D) und vom zwischengelagerten, serizitisch alterierten Dazit-Porphyr-Körper durchdrungen. Das Bohrloch endete ĂŒber einem Dioritporphyr der frĂŒhen Phase (E0) mit mehreren ErzgĂ€ngen vom Typ A.
Die Ergebnisse aus Bohrloch MD-046 liefern zusammen mit den frĂŒheren Bohrungen MD-043, MD-044 und MD-045 (nĂ€here Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Pressemeldungen vom 26. April 2022, 6. Januar 2025 und 26. Februar 2025) den Nachweis fĂŒr die Konsistenz der Mineralisierung, von der OberflĂ€che ausgehend bis in die Tiefe und ĂŒber einen relativ breiten Bereich. Die kombinierten geologischen und geophysikalischen Daten (siehe Pressemeldung vom 3. Mai 2022) deuten darauf hin, dass es sich bei Mocoa um ein robustes und klassisches Porphyrsystem handelt, bei dem bis dato mindestens drei Hauptphasen magmatisch-hydrothermaler AktivitĂ€t aufgezeichnet wurden:
- FrĂŒhe magmatische Phase: (E0) â im Zusammenhang mit dem Eindringen eines kaliumhaltigen (sekundĂ€rer Biotit) Mikro-Diorit-Porphyrs mit disseminiertem Chalkopyrit und MolybdĂ€nit. (E1) â im Zusammenhang mit einem zweiten frĂŒhen Eindringen eines kaliumhaltigen (Kalifeldspat) Quarz-Diorits mit EB-Gangbildung, die von einer spĂ€ten Alkali- und Kalifeldspat-Gangbildung gekreuzt wird. (E2) â im Zusammenhang mit einem propylitisierten Quartz-Diorit mit mehrfach ĂŒbergeprĂ€gten Kalifeldspat- und Alkalifeldspat-ErzgĂ€ngen.
- Intramineralische magmatische Phase: (I1) â im Zusammenhang mit einem stark serizitisierten Dazit-Porphyr mit mehreren Generationen von GĂ€ngen des C- und B-Typs und lokal ĂŒberprĂ€gender Kaliumalteration.
- Brekzienbildungsphase: Brekzienbildung (Bx) â innerhalb des Porphyrsystems wurden drei Brekzien verzeichnet. Diese Phase ist durch die EinfĂŒhrung einer dritten Generation von Chalkopyrit und einer zweiten Generation von MolybdĂ€nit als MatrixfĂŒllung gekennzeichnet. Ein bemerkenswertes Merkmal innerhalb der Brekzie ist das Vorhandensein von frĂŒhen Porphyrfragmenten mit Kaliumalteration (E0 und E1), die abgeschnittenen GĂ€nge des A-Typs und Kalifeldspat-GĂ€nge aufweisen, sowie stark phyllitisierte intramineralische Dazit-Porphyr-Fragmente (I1), die frĂŒhe GĂ€nge des C- und B-Typs enthalten.
Diese Strukturen sprechen fĂŒr ein gut erhaltenes, mehrphasiges Porphyrsystem, das möglicherweise von mehr als einem magmatischen Zentrum mit mehreren magmatisch-hydrothermalen Impulsen beeinflusst wurde, die jeweils zur Metallanreicherung beitrugen. Das Zusammenspiel von frĂŒhen, wĂ€hrend der Mineralisierung stattfindenden und spĂ€ten Brekzierungsereignissen sowie die Beziehungen der sich ĂŒberlagernden ErzgĂ€nge zueinander deuten auf ein groĂes, dynamisches Porphyrsystem mit Spielraum fĂŒr weiteres Wachstum hin.
Das mehrphasige Intrusionsgeschehen, die sich ĂŒberschneidenden Generationen von ErzgĂ€ngen und die geschichteten Alterierungen, die in mehreren Bohrlöchern bestĂ€tigt wurden, sind allesamt Merkmale eines gut erhaltenen, groĂflĂ€chigen Porphyrsystems.

Abbildung 3. Die in Bohrung MD-046 beobachtete Mineralisierung und hydrothermale Alterierung. A). Porphyr der frĂŒhen Phase mit Kalialterierung und mehreren ErzgĂ€ngen vom Typ A (Quarz) bzw. Kalifeldspat. B). Stellenweise brekzierter Porphyr mit MolybdĂ€nit (Moly) als MatrixauffĂŒllung und Erzgang der spĂ€ten Phase vom Typ D (Pyritdominanz), der das System nach der Brekzierung durchquerte. C). Zwischengelagerter Dazit-Porphyr mit ausgeprĂ€gter Serizitalterierung (I1) und zahlreichen ErzgĂ€ngen vom Typ C (Kupferkiesdominanz). D). Zwischengelagerter Porphyr mit Serizitalterierung (I1) und neu entdeckte Quarz-Diorit-Kontaktzone mit Propylitalterierung. E). Mikro-Diorit-Porphyr mit Kalialterierung (sekundĂ€rer Biotit) und Kupferkiesversprengungen.
Qualifizierter SachverstÀndiger und technische Angaben
Edwin Naranjo Sierra, Exploration Manager von Copper Giant, ist der designierte qualifizierte SachverstĂ€ndige im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101. Er hat die technischen Informationen in dieser Pressemeldung geprĂŒft und verifiziert. Herr Naranjo hat einen MSc-Abschluss in Earth Sciences; er ist ein Fellow des Australasian Institute of Mining and Metallurgy (FAusIMM).
*KupferĂ€quivalent (CuĂq) fĂŒr Bohrlochabschnitte wird wie folgt berechnet: CuĂq (%) = Cu (%) + 4,2 Ă Mo (%), unter Verwendung von Metallpreisen von Cu - US$4,00/lb, Mo - US$20,00/lb. Die fĂŒr das Ressourcenmodell verwendeten Metallgewinnungsraten betragen 90 % fĂŒr Cu und 75 % fĂŒr Mo.
Bei den mineralisierten Zonen bei Mocoa handelt es sich um groĂe porphyrartige Zonen, und die gebohrten MĂ€chtigkeiten werden als sehr nahe an den wahren MĂ€chtigkeiten liegend interpretiert.
Copper Giant arbeitet nach einem strengen QualitĂ€tssicherungs- und QualitĂ€tskontrollprotokoll (QA/QC), das den besten Praktiken der Branche entspricht. Der Kerndurchmesser ist eine Mischung aus HQ und NQ, abhĂ€ngig von der Tiefe des Bohrlochs. Diamantbohrkernboxen wurden fotografiert, gesĂ€gt, beprobt und in AbstĂ€nden von maximal 2 Metern markiert, wobei an geologischen Grenzen Halt gemacht wurde. Die Proben wurden in SĂ€cke verpackt, gekennzeichnet und fĂŒr den Transport per LKW von den Kernaufzeichnungseinrichtungen von Copper Giant in Mocoa (Kolumbien) zur zertifizierten Probenaufbereitungseinrichtung von Actlabs in Medellin (Kolumbien) verpackt. ActLabs ist ein akkreditiertes, vom Unternehmen unabhĂ€ngiges Labor. Die Proben werden in der Anlage in Medellin aufbereitet und mittels 4-SĂ€ure-Atomabsorptionsanalyse (AA) auf Kupfer und MolybdĂ€n untersucht. Die Proben werden per Luftfracht von Medellin zum zertifizierten Labor ActLabs in Guadalajara, Mexiko, transportiert, wo sie mittels 4-SĂ€ure-Aufschluss und ICP-MS auf eine Reihe von 57 Elementen analysiert werden. Um die kontinuierliche QualitĂ€t der Untersuchungsdaten und der Datenbank zu ĂŒberwachen, hat Copper Giant QA/QC-Protokolle implementiert, die Standard-Probenahme-Methoden, die Verwendung von zertifiziertem Kupfer- und MolybdĂ€n-Standardmaterial, Leerproben und Duplikate (Feld, Vorbereitung und Analyse) umfassen, die nach dem Zufallsprinzip in die Probenahme-Sequenz eingefĂŒgt werden. Das QA/QC-Programm umfasst auch die laufende Ăberwachung der Dateneingabe, QA/QC-Berichterstattung und Datenvalidierung. Es wurden keine wesentlichen QA/QC-Probleme in Bezug auf die Probenentnahme, Sicherheit und Analyse festgestellt.
Ăber das Porphyr-System Mocoa
Das Projekt Mocoa befindet sich im Departement Putumayo, etwa 10 Kilometer von der Stadt Mocoa im SĂŒden Kolumbiens entfernt. Copper Giant besitzt ein bezirksweites Landpaket von ĂŒber 790 Quadratkilometern durch erteilte Titel und AntrĂ€ge, das einen betrĂ€chtlichen Teil des jurassischen PorphyrgĂŒrtels abdeckt - eine wenig erkundete und Ă€uĂerst vielversprechende metallogene Zone in den nördlichen Anden.
Mocoa wurde 1973 im Rahmen einer regionalen geochemischen Untersuchung durch die Vereinten Nationen und die kolumbianische Regierung entdeckt und war Gegenstand mehrerer Explorationskampagnen. Zwischen 1978 und 1983 umfassten die Folgearbeiten geologische Kartierungen, IP- und magnetische Geophysik, OberflÀchenproben, Bohrungen und metallurgische Tests. ZusÀtzliche Bohrungen durch B2Gold in den Jahren 2008 und 2012 trugen dazu bei, das aktuelle geologische VerstÀndnis zu verbessern.
Die LagerstĂ€tte befindet sich in mitteljurassischen Dazit- und Quarz-Diorit-Porphyren, die in andesitisches bis dazitisches Vulkangestein in der Zentralkordillere Kolumbiens eindringen. Dieser 30 Kilometer breite tektonische GĂŒrtel erstreckt sich bis nach Ecuador und beherbergt weitere bedeutende Porphyrsysteme wie Mirador, Warintza, San Carlos und Panantza. Mocoa weist eine klassische porphyrische Alterationszonierung auf: einen kalihaltigen Kern, einen serizischen Halo und eine Ă€uĂere propylitische Zone mit einer Mineralisierung, die aus verstreutem Chalkopyrit und MolybdĂ€nit sowie lokalem Bornit und Chalkozit besteht und mit Stockworks und hydrothermalen Brekzien verbunden ist.
Das System weist eine vertikale KontinuitĂ€t von ĂŒber 1.000 Metern, sich ĂŒberschneidende hydrothermale Phasen und einen breiten AlterationsfuĂabdruck auf. Mehrere intrusive Phasen, Brekziationsereignisse und Erzganggenerationen deuten auf eine dynamische magmatisch-hydrothermale Entwicklung hin, die wahrscheinlich von mehr als einem Porphyrzentrum angetrieben wird.
Mocoa bleibt in alle Richtungen offen, wobei mehrere Satellitenziele ĂŒber das gesamte Landpaket hinweg identifiziert wurden. Diese Merkmale unterstĂŒtzen die Interpretation eines Porphyrsystems auf Distriktniveau und positionieren Mocoa als eines der bedeutendsten unerschlossenen Kupfer-MolybdĂ€n-Assets in den Anden.
1 Weitere Informationen finden Sie im technischen Bericht gemÀà National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects (âNI 43-101â) mit dem Titel âTechnical Report on the Mocoa Copper-Molybdenum Project, Colombiaâ vom 17. Januar 2022, der von Michael Rowland Brepsant, FAusIMM, Robert Sim, P.Geo, und Bruce Davis, FAusIMM, erstellt wurde und am 1. November 2021 in Kraft trat.
Ăber Copper Giant
Copper Giant Resources Corp. ist ein Teilunternehmen der Fiore Group, einer privaten und gut etablierten kanadischen Organisation, die fĂŒr den Aufbau erfolgreicher, einflussreicher Unternehmen im gesamten Rohstoffsektor bekannt ist. Copper Giant wurde mit dem einzigen Ziel gegrĂŒndet, hochwertige Kupferprojekte ĂŒber die Ressourcendefinition hinaus zu erschlieĂen â verantwortungsbewusst, effizient und mit langfristig positiven Auswirkungen.
Das Unternehmen wird von einem auĂergewöhnlich erfahrenen Team geleitet, das einige der wenigen groĂen Kupferminen, die in den letzten zwei Jahrzehnten erschlossen wurden, erfolgreich von der Entdeckung bis zur Errichtung gefĂŒhrt hat.
Der derzeitige Schwerpunkt von Copper Giant liegt auf der Kupfer-MolybdĂ€n-LagerstĂ€tte Mocoa im SĂŒden Kolumbiens, das als eines der gröĂten unerschlossenen Ressourcengebiete dieser Art in Nord- und SĂŒdamerika gilt. JĂŒngste Explorationserfolge haben ein entsprechendes Potenzial weit ĂŒber die ursprĂŒngliche Ausdehnung der Vorkommen hinaus aufgezeigt. Dadurch ist Mocoa zu einem aussichtreichen Kandidaten mit Distriktpotenzial avanciert â und gilt als Katalysator fĂŒr die Namensgebung und Entwicklung des Unternehmens.
Copper Giant wird von den Werten Respekt und Verantwortung getragen und ist der âGood Neighborâ-Philosophie verpflichtet. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine nachhaltige Wertschöpfung fĂŒr alle Stakeholder zu erwirtschaften und eine bedeutende Rolle in der globalen Energiewende zu spielen.
Weitere Informationen
Ian Harris
Chief Executive Officer
+1 604 294 9039
Tetiana Konstantynivska
Vice President Investor Relations
+1 778 829 8455
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