First Nordic Metals Corp., CA33583M1077

First Nordic durchteuft bei Bohrungen auf Aida 1,94 g / t Au auf 21,5 m und 5,45 g / t Au auf 4,6 m und erweitert die Goldmineralisierung auf ĂŒber 2 km

22.08.2025 - 07:54:00

First Nordic Metals Corp. / CA33583M1077

 

Toronto, ON – 21. August 2025 / IRW-Press / First Nordic Metals Corp. (das „Unternehmen“ oder „FNM“) (TSX.V: FNM, FNSE: FNMC SDB, OTCQB: FNMCF, FWB: HEG0) freut sich, die bisherigen Ergebnisse (aus 14 von 39 Bohrlöchern) seines Diamantbohrprogramms 2025 im Ziel Aida („Aida“) auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Projekt PaubĂ€cken („PaubĂ€cken“ oder das „Projekt“) in der nordschwedischen Provinz VĂ€sterbotten bekannt zu geben.

 

Wichtigste Ergebnisse:

Mehrere ausgeprĂ€gte Goldabschnitte durchteuft, einschließlich 1,94 g/t Au auf 21,5 m (2025-AID-038), 5,45 g/t Au auf 4,6 m (2025-AID-030) und 1,17 g/t Au auf 17,5 m (2025-AID-027)StreichlĂ€nge der Goldmineralisierung im Korridor Aida von 0,5 km auf ĂŒber 2,1 km erweitert, weiterhin in alle Richtungen offenMehrere neue goldhaltige Strukturen identifiziert, einschließlich der an der OberflĂ€che verdeckten Pharao Zone und der Northern Mafic ZoneGoldhaltige Strukturen in 12 von bisher 14 Bohrlöchern durchteuft, sichtbares Gold in 5 Bohrlöchern identifiziertAnschlussbohrprogramm fĂŒr das 4. Quartal 2025 geplant

 

Taj Singh, CEO von FNM, sagt dazu: „Diese erste Charge an Ergebnissen stimmt uns sehr zuversichtlich, da viele der Golddurchschneidungen bemerkenswerte Kombinationen aus Gehalt und MĂ€chtigkeit aufweisen. Die Identifizierung mehrerer paralleler Mineralisierungszonen neben der Central Zone (ursprĂŒngliche Entdeckung) ist von besonderem Interesse, nicht nur weil sie zur gesamten StreichlĂ€nge beitragen, sondern auch weil eine etwaige zukĂŒnftige Erschließung möglicherweise von allen Zonen genutzt werden könnte. Das Gebiet rund um die Central Zone ist weiterhin der einzige Bereich bei Aida, der eine aussagekrĂ€ftige Bohrdichte aufweist; es besteht daher betrĂ€chtliches Potenzial in Richtung Norden und SĂŒden. Und obwohl die Stepout-Bohrungen bis zu 500 m weit auseinander lagen, haben wir in jedem Bohrloch entlang des Hauptkorridors eine Goldmineralisierung durchteuft. Da noch die Analyseergebnisse von 25 weiteren Bohrlöchern ausstehen, befinden wir uns erst am Anfang der Abgrenzung des Umfangs dieses Systems.“

 

Erörterung der Ergebnisse

 

Ziel des Bohrprogramms 2025 bei Aida war die systematische Erweiterung der bekannten Mineralisierung innerhalb des Strukturkorridors Aida in Streichrichtung nach Norden und SĂŒden und in die Tiefe. Das Programm umfasste 39 Diamantbohrlöcher ĂŒber insgesamt 10.304 Meter („m“) (siehe Abbildung 1 im Anhang). Aufgrund von Verzögerungen bei den Aufbereitungs- und Analyselaboren liegen bisher nur die Ergebnisse von 14 der 39 Bohrlöcher vor. In 12 der 14 Bohrlöcher wurden goldhaltige Strukturen durchteuft (unter Verwendung eines Cutoff-Wertes von 0,1 g/t zur Definition mineralisierter Strukturen, nicht zur Ausweisung bedeutender Abschnitte); in 5 Bohrlöchern konnte sichtbares Gold festgestellt werden.

 

Die weit auseinander liegenden Bohr-Fences waren darauf ausgelegt, die sĂŒdliche Ausdehnung des Zielkorridors, wo die mĂ€chtige Gletschermergelschicht verhinderte, dass die Base-of-Till-Bohrungen das Grundgestein erreichten, sowie die Ausdehnung des Strukturkorridors nach Norden zu erproben. Im Rahmen des Bohrprogramms 2025 konnte die Mineralisierung entlang des Strukturkorridors Aida erfolgreich um das Vierfache auf eine StreichlĂ€nge von mehr als 2,1 km und bis zu 250 m Tiefe im zentralen Bereich erweitert werden. Außerdem wurde eine zuvor unbekannte, an der OberflĂ€che verdeckte Zone („Pharao Zone“) östlich der Central Zone entdeckt.

 

Der Strukturkorridor Aida ist ein breites, verflochtenes, komplexes Netzwerk von Strukturen, die als Abzweigungen zweiter Ordnung der Struktur Gold Line (erste Ordnung) gewertet werden. Die entlang des Strukturkorridors durchteufte Goldmineralisierung lagert in erster Linie in den gescherten Randbereichen mafischer Vulkangesteinseinheiten und in geringerem Maße in untergeordneten vulkanoklastischen und Grauwacke-Einheiten. Die Lithologien im Hangende und Liegenden bestehen hauptsĂ€chlich aus nicht mineralisierten Schwarzschiefereinheiten. Ermutigend ist, dass innerhalb des Systems zwei Mineralisierungsarten als Wirte in verschiedenen Lithologien festgestellt wurden. Die bedeutende Mineralisierung, die bisher in den mafischen Vulkangesteinseinheiten ermittelt wurde, steht zur GĂ€nze mit ausgeprĂ€gter Scherung und hydrothermaler Kalksilikatalteration bestehend aus Diopsid, Grunerit, Hornblende und anderen Begleitmineralen in Zusammenhang. Die Mineralisierung, die im nach SĂŒden erweiterten Gebiet durchteuft wurde, lagert in Quarz-Karbonat-ErzgĂ€ngen mit Arsenopyrit.

 

Innerhalb des Strukturkorridors wurden drei neue Mineralisierungszonen ermittelt: zwei neue parallele Zonen im Osten der Central Zone (darunter die Pharao Zone) und eine im Erweiterungsgebiet nach Norden (Northern Mafic Zone). Die Pharao Zone ist an der OberflĂ€che verdeckt, weist eine wahre MĂ€chtigkeit von 40 m auf und wurde durch Bohrungen auf 250 m nachgewiesen. Die neuen Zonen sind in alle Richtungen offen und werden bei anschließenden Bohrkampagnen gezielt untersucht.

 

AusgewÀhlte Abschnitte aus den Bohrlöchern 2025, deren Ergebnisse bislang eingegangen sind, beinhalten (alle Abschnitte sind als 3-m-Abschnitte berechnet, mit einem Cutoff-Wert von 0,3 g/t, und stellen erbohrte MÀchtigkeiten dar):

 

Bohrloch 2025-AID-038, das von West nach Ost in der Central Zone ausgerichtet war, durchteufte 21,5 m mit 1,94 g/t Au am westlichen Kontakt mit der Hauptscherzone bei Aida, 7,0 m mit 1,30 g/t Au am östlichen Kontakt mit der Hauptscherzone bei Aida sowie 6,7 m mit 1,45 g/t Au in der neu identifizierten Pharao Zone. Das Gold steht mit einer Arsenopyrit- und Pyrrhotinmineralisierung sowie einer Kalksilikatalteration im Zusammenhang (siehe Abbildung 2 im Anhang).Bohrloch 2025-AID-030, das in der nördlichen Erweiterung niedergebracht wurde, durchteufte 4,6 m mit 5,45 g/t Au innerhalb der neu entdeckten Northern Mafic Zone, die parallel zum Hauptstrukturkorridor bei Aida verlÀuft. Das Gold steht mit einer Arsenopyrit- und Pyrrhotinmineralisierung sowie einer Kalksilikatalteration im Zusammenhang (siehe Abbildung 4 im Anhang).Bohrloch 2025-AID-027, das im Zentrum von Aida niedergebracht wurde, durchteufte 17,5 m mit 1,17 g/t Au innerhalb der neu entdeckten Pharao Zone. Das Gold steht mit einer Arsenopyrit- und Pyrrhotinmineralisierung sowie einer Kalksilikatalteration im Zusammenhang (siehe Abbildung 3 im Anhang).In den Bohrlöchern 2025-AID-001, 002, 005, 019 und 030 (Ergebnisse im Anhang unten) wurde entlang des Streichens des mineralisierten Korridors sichtbares Gold ermittelt.

 

Die Ergebnisse belegen erneut das Potenzial des Ziels Aida als eine Gruppe mehrerer bedeutender goldhaltiger Strukturen, die sich ĂŒber mehrere Kilometer erstrecken. Mittlerweile konnten mineralisierte Zonen in mehreren parallelen Einheiten ermittelt werden, von denen einige an der OberflĂ€che verdeckt sind und in verschiedenen Lithologien lagern. AusgeprĂ€gte Deformations- und breite Alterationszonen entlang der Scherkontakte mit metavulkanischen sowie untergeordneten vulkanoklastischen und Grauwacke-Einheiten stehen mit der Mineralisierung in Verbindung und weisen auf das Vorkommen eines großen orogenischen Goldsystems hin. Alle bis dato identifizierten Zonen sind nach wie vor in alle Richtungen offen und ein 2 km langer Abschnitt des strukturellen Korridors im Zielgebiet wurde noch nicht anhand von Bohrungen erkundet. Sobald alle Ergebnisse der Bohrungen 2025 vorliegen und modelliert wurden, werden anschließende Arbeitsprogramme entwickelt.

 

Eine Tabelle mit sÀmtlichen Einzelheiten und bedeutenden Abschnitten der Bohrlöcher entnehmen Sie bitte Tabelle 1 und 2 im Anhang unten.

 

Über das Ziel Aida

 

Das Ziel Aida liegt etwa 40 km sĂŒdlich des im Ressourcenstadium befindlichen Projekts Barsele des Unternehmens (im Rahmen eines Joint Ventures mit Agnico Eagle Mines Limited) und nur etwa 4 km nordöstlich der in Betrieb befindlichen MĂŒhle Svartliden, die zurzeit Erz aus der neuesten schwedischen Goldmine FĂ€bodtjĂ€rn (Besitzer und Betreiber: Botnia Exploration AB) verarbeitet.

 

Das Ziel Aida ist ein ĂŒber 4 km langer Strukturtrend innerhalb des regionalen strukturellen Korridors Gold Line, in der NĂ€he der Verbindung zwischen der Scherzone Svartliden im SĂŒdwesten (historische hochgradige Goldmine) und dem primĂ€ren Scherkorridor Gold Line. Der strukturelle Korridor befindet sich unter einer etwa 3 bis 20 m dicken glazialen Schicht und wurde erstmals im Jahr 2021 im Rahmen eines regionalen Top-of-Bedrock-Bohrprogramms identifiziert. Im Rahmen der lithostrukturellen Modellierung der magnetischen geophysikalischen Daten wurde der strukturelle Korridor als eine Abzeigungsstruktur zweiter Ordnung außerhalb der regionalen Struktur erster Ordnung des GĂŒrtels Gold Line interpretiert.

 

Die Mineralisierung entlang des strukturellen Korridors Aida befindet sich in stark geschertem und hydrothermal alteriertem mafischem Vulkangestein und Grauwacke, die von metasedimentĂ€ren Schwarzschiefereinheiten umgeben sind, und scheint von rheologischen Kontrasten zwischen den Lithologien sowie von Flexuren und Überschneidungen innerhalb des strukturellen Korridors begrenzt zu sein. Die reichlichen Entdeckungen goldhaltiger Wirtseinheiten unter der glazialen Deckschicht, deren MĂ€chtigkeit eine Herausforderung darstellt, zeigen das wahre Potenzial des Gebiets.

 

Zwei frĂŒhere Bohrprogramme, die in den Jahren 2021 und 2022 abgeschlossen wurden, erprobten etwa 1 km der Struktur und durchschnitten erfolgreich eine Goldmineralisierung, einschließlich 22,5 m mit 2,4 g/t Au in PAU21003. Im Jahr 2023 wurde das mineralisierte Profil in Richtung Norden und SĂŒden entlang der Struktur mittels Base-of-Till-/Top-of-Bedrock-(„BoT/ToB“)-Bohrungen erfolgreich auf 1,5 km erweitert, einschließlich 5,01 g/t Au – des bis dato besten BoT/ToB-Ergebnisses beim Projekt. Insgesamt hat FNM bei Aida in der Vergangenheit nur 1.492 m an Diamantbohrungen niedergebracht.

 

Über das Projekt PaubĂ€cken

 

Das Projekt PaubĂ€cken besteht aus vier Konzessionen mit einer GrĂ¶ĂŸe von 19.737 ha, die den zentralen Teil einer aufstrebenden Region im Norden von Schweden umfassen, der als „GĂŒrtel Gold Line“ bekannt ist. Der GĂŒrtel Gold Line beherbergt mehrere bedeutsame GoldlagerstĂ€tten, einschließlich des unternehmenseigenen Projekts Barsele sowie des Goldminen- und MĂŒhlenkomplexes Svartliden und des Erschließungsprojekts FĂ€boliden (beide von Dragon Mining Ltd. betrieben). In der MĂŒhle Svartliden werden zurzeit Golderze aus der Goldmine FĂ€bodtjĂ€rn verarbeitet, die 2024 in Betrieb genommen wurde.

 

Das Projekt PaubĂ€cken befindet sich in einer strategisch gĂŒnstigen Position zwischen Barsele und FĂ€boliden sowie 5 km nordöstlich der Mine Svartliden, innerhalb des GĂŒrtels Gold Line im Norden von Schweden. Das Projekt umfasst 22 km der regional bedeutsamen „Gold Line“-Struktur, die in den regionalen geophysikalischen Daten ĂŒber 200 km nachverfolgt werden kann. Gold Line wurde erstmals in den spĂ€ten 1970er-Jahren als eine umfassende Arsen-in-Boden-Anomalie identifiziert, die von einer regionalen Verwerfung gebildet wurde. Alle bis dato entdeckten Mineralisierungen weisen eine rĂ€umliche Beziehung zu diesem strukturellen Korridor auf und kommen entweder im primĂ€ren Scherkorridor oder auf senkrechten Strukturen innerhalb weniger Kilometer von den primĂ€ren Strukturen vor. Die Geologie des Projekts PaubĂ€cken besteht aus einer Abfolge von invertierten Beckensedimenten und mafischem Vulkangestein, das von kleinen syn-kinematischen granitischen Intrusionen innerhalb eines breiten, anastomosierenden strukturellen Hochdruckkorridors durchdrungen ist. Das Gestein ist regional zu Amphibolitfazies metamorphisiert und die Goldmineralisierung steht mit intensiven Biotit- und KalksilikatalterationsanhĂ€ufungen sowie den Sulfidmineralen Pyrrhotin, Arsenopyrit und kleineren anderen Sulfiden in Zusammenhang. Diese lithologischen Abfolgen sind Ă€ußerst vielversprechend fĂŒr orogene GoldlagerstĂ€tten.

 

ÜBER FIRST NORDIC METALS

 

First Nordic Metals Corp. ist ein kanadisches Goldexplorationsunternehmen, das Projekte in Schweden und Finnland konsolidiert, mit der Vision, das nĂ€chste Goldlager Europas zu schaffen. Das Vorzeigeprojekt des Unternehmens ist das Goldprojekt Barsele in Nordschweden, das als Joint Venture mit dem fĂŒhrenden Goldproduzenten Agnico Eagle Mines Limited betrieben wird. Im unmittelbaren Umfeld des Projekts Barsele verfĂŒgt FNM ĂŒber sĂ€mtliche Eigentumsanteile an einer Liegenschaft in BezirksgrĂ¶ĂŸe, die zwei weitere Projekte (PaubĂ€cken, Storjuktan) umfasst. Zusammen mit Barsele erstrecken sich die Projekte ĂŒber eine FlĂ€che von insgesamt etwa 80.000 Hektar im GrĂŒnsteingĂŒrtel Gold Line. DarĂŒber hinaus ist FNM in Nordfinnland zu 100 % an einer Liegenschaft in BezirksgrĂ¶ĂŸe beteiligt, die den gesamten unzureichend erkundeten GrĂŒnsteingĂŒrtel OijĂ€rvi abdeckt, einschließlich der LagerstĂ€tte KylmĂ€kangas, des grĂ¶ĂŸten bekannten Goldvorkommens in diesem GĂŒrtel.

 

FÜR DAS BOARD OF DIRECTORS

 

Taj Singh, M.Eng, P.Eng, CPA

CEO & Direktor

 

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Marie Macdonald

Investor Relations

604-687-8566

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Qualifizierter SachverstÀndiger, QualitÀtssicherung/QualitÀtskontrolle (QA/QC) & Probenahmeprotokolle

 

Benjamin Gelber, P. Geo., Chief Technical Advisor des Unternehmens, ist der qualifizierte SachverstĂ€ndige im Sinne der Vorschrift NI 43-101 und hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprĂŒft und genehmigt.

 

Alle Bohrkernproben wurden unter Aufsicht von Mitarbeitern von First Nordic Metals entnommen. Der Bohrkern wurde von der Bohrplattform zur Protokollierungsanlage transportiert, wo er protokolliert, fotografiert und gekennzeichnet wurde. Leerproben und zertifizierte Referenzmaterialien wurden in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden in die Charge gegeben. Die Kernkisten wurden dann zusammen mit den Leerproben und zertifizierten Referenzmaterialien fĂŒr den Transport an das Aufbereitungslabor von ALS Minerals in PiteĂ„ (Schweden) auf Paletten gepackt. Der Kern wurde dort vor der Beprobung mit einer DiamantsĂ€ge halbiert. Bei Kernen aus Richtbohrungen wurden die Proben durchgĂ€ngig aus der KernhĂ€lfte ohne Orientierungslinien entnommen.

 

ALS Minerals zeichnete fĂŒr die Probenaufbereitung und Analysearbeiten fĂŒr dieses Bohrprogramm verantwortlich. Die Aufbereitung der Proben fĂŒr die Analyse erfolgte durch Zerkleinerung (ALS-Methoden CRU-31 und SPL-32); einzelne Proben wurden zu 70 % auf weniger als 2 mm zerkleinert und eine Teilprobe von 500 g wurde zur Goldanalyse eingereicht. Von ausgewĂ€hlten Proben wurde eine zweite Probe entnommen, die zur Gesamtgesteinsanalyse mittels ALS-Methode CCP-PKG01 eingereicht wurde. Die Goldanalyse aller Proben erfolgte mittels Photonenaktivierungs-Assay (Methode Au-PA01) in der Einrichtung von ALS Minerals in Thunder Bay (Kanada). Alle Ergebnisse bestanden die QA/QC-Tests im Labor; alle vom Unternehmen hinzugegebenen Standard- und Leerproben lieferten Ergebnisse innerhalb zulĂ€ssiger Grenzwerte.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Pressemeldung enthĂ€lt zukunftsgerichtete Aussagen, die die Absichten, Überzeugungen oder aktuellen Erwartungen des Unternehmens hinsichtlich der zukĂŒnftigen Betriebsergebnisse, der Finanzlage, der LiquiditĂ€t, der Leistung, der Aussichten, des erwarteten Wachstums, der Strategien und Chancen des Unternehmens und der Gruppe sowie der MĂ€rkte, in denen das Unternehmen und die Gruppe tĂ€tig sind, widerspiegeln und Aussagen in Bezug auf (i) die NBU-Akquisition, (ii) die Ausgabe von Aktien im Rahmen dieser Transaktion und (iii) den Erhalt der Genehmigung der NBU-Akquisition durch die TSXV. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen und durch Wörter wie „glauben“, „erwarten“, „voraussehen“, „beabsichtigen“, „können“, „planen“, „schĂ€tzen“, „werden“, „sollten“, „könnten“, „anstreben“ oder „dĂŒrften“ oder gegebenenfalls deren Verneinungen oder Ă€hnliche AusdrĂŒcke gekennzeichnet sein können. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung basieren auf verschiedenen Annahmen, von denen viele wiederum auf weiteren Annahmen beruhen. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, kann es keine GewĂ€hr dafĂŒr geben, dass sie realisiert werden oder dass die Annahmen, auf denen sie beruhen, richtig sind. Da diese Aussagen auf Annahmen oder SchĂ€tzungen beruhen und Risiken und Ungewissheiten unterliegen, können die tatsĂ€chlichen Ergebnisse oder Ergebnisse aufgrund vieler Faktoren wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargelegten abweichen. Solche Risiken, Ungewissheiten, EventualitĂ€ten und andere wichtige Faktoren können dazu fĂŒhren, dass die tatsĂ€chlichen Ereignisse wesentlich von den in dieser Pressemeldung durch solche zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Erwartungen abweichen. Das Unternehmen ĂŒbernimmt keine GewĂ€hr dafĂŒr, dass die Annahmen, auf denen die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung beruhen, fehlerfrei sind, und die Leser dieser Pressemeldung sollten sich nicht vorbehaltlos auf die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung verlassen. Die hierin ausdrĂŒcklich oder implizit enthaltenen Informationen, Meinungen und zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Pressemeldung und können ohne vorherige AnkĂŒndigung geĂ€ndert werden. Weder das Unternehmen noch andere Personen verpflichten sich, zukunftsgerichtete Aussagen zu ĂŒberprĂŒfen, zu aktualisieren, zu bestĂ€tigen oder öffentlich zu revidieren, um Ereignissen oder UmstĂ€nden Rechnung zu tragen, die im Zusammenhang mit dem Inhalt dieser Pressemeldung auftreten, es sei denn, dies ist gesetzlich oder gemĂ€ĂŸ den Regeln des Nasdaq First North Growth Market fĂŒr Emittenten von Aktien vorgeschrieben.

 

ANHANG

 

 

Abbildung 1: Lageplan des Bohrprogramms 2025 bei Aida mit Angabe der mafischen Wirtseinheiten innerhalb des Scherkorridors Aida.

 

 

Abbildung 2: Abschnitt C-C‘. Querschnitt durch die Central Zone und die Pharao Zone bei Aida mit dem Entdeckungsbohrloch (PAU21003) und Bohrloch 2025-AID-038, welches 21,5 m mit 1,94 g/t Au in der Struktur Central im Westen sowie einen beschrĂ€nkten Abschnitt von 6,7 m mit 1,45 g/t Au in der neuen Struktur Pharao (im unteren Zentrum der Abbildung) durchteufte.

 

 

Abbildung 3: Abschnitt B-B‘. Querschnitt durch die Central Zone und Pharao Zone bei Aida, rund 100 m nördlich des Entdeckungsbohrlochs (PAU21003). Bohrloch 2025-AID-027 durchteufte 17,5 m mit 1,17 g/t Au in der neu identifizierten Pharao Zone. Die Analyseergebnisse fĂŒr die Bohrlöcher 2025-AID-018, 032 and 03 stehen noch aus.

 

 

Abbildung 4: Abschnitt A-A‘. Bohrloch 2025-AID-030 durchteufte 88 m an mafischem Gestein mit einer Mineralisierung mit Erzgehalten an den RĂ€ndern sowie reichhaltigen anomalen Goldwerten ĂŒber den gesamten Abschnitt hinweg. Diese mafische Einheit ist nicht im Einfallwinkel oder im Streichen beschrĂ€nkt.

 

Tabelle 1: Einzelheiten der Bohrlöcher (alle Bohrlöcher, aktuelle Meldung und ausstehende Bohrungen)

 

 

Tabelle 2: Bedeutende Abschnitte der Bohrlöcher, deren Ergebnisse vorliegen (insgesamt 14 Bohrlöcher)

 

 

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgĂŒltige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren VerstĂ€ndigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekĂŒrzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung fĂŒr den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung ĂŒbernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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