GR Silver bestĂ€tigt Erweiterung der Mineralisierung in San Marcial, unter anderem 16,1 m mit 162 g/ t Ag und 11,7 m mit 147 g/ t Ag im SĂŒdost-Gebiet
Veröffentlicht am: 08.09.2026 um 13:04 Uhr | irw-press, AD HOC NEWSHighlights
- Bohrloch SMS26-12 ergab 16,1 m wahre MĂ€chtigkeit (âWMâ) mit 162 g/t Ag, einschlieĂlich 0,7 m WM mit 1.344 g/t Ag.
- Bohrloch SMS26-14 ergab 11,7 m WM mit 147 g/t Ag, einschlieĂlich 2,85 m WM mit 429 g/t Ag.
- Die Ergebnisse der Bohrlöcher SMS26-12 und SMS26-14 bestĂ€tigen, ausgehend von der Ressourcengrenze der MRS 2023, die Erweiterung der mineralisierten Brekzien um mindestens 300 m nach SĂŒdosten (Abbildung 1) und um 75 m in die Tiefe.
- Das mineralisierte Brekziensystem erstreckt sich nach jetzigem Kenntnisstand ĂŒber eine StreichlĂ€nge von insgesamt etwa einem Kilometer, und die festgestellte Mineralvergesellschaftung liefert klare Hinweise darauf, dass sich die Mineralisierung ĂŒber die derzeit definierten Grenzen hinaus erstrecken könnte.
- Im weiteren Verlauf unseres Bohrprogramms werden wir mit zukĂŒnftigen Bohrlöchern das Gebiet rund um Bohrloch SMS26-04, das einen Abschnitt von 45,1 m WM mit 1.623 g/t Ag, einschlieĂlich 8,25 m mit 8.579 g/t Ag, ergab (siehe Pressemitteilung vom 19. Mai 2026), sowie andere nahegelegene Zielgebiete erkunden.
Die Ergebnisse der Bohrlöcher im SĂŒdost-Erweiterungsgebiet (Tabellen 1 und 2), insbesondere SMS26-12 und SMS26-14, bestĂ€tigen die Erweiterung der hochgradigen Silbermineralisierung innerhalb hydrothermaler Chlorit-HĂ€matit-Brekzien, die am Kontakt zwischen der vulkanischen Sequenz aus dem Oberen OligozĂ€n und der vulkanisch-sedimentĂ€ren Einheit aus dem Unteren Jura lagern. Weitere Bohrlöcher, unter anderem SMS26-09, SMS26-10, SMS26-13 und SMS26-15, bestĂ€tigen, dass die hochgradigen Zonen stark strukturell kontrolliert sind und an den Schnittpunkten von Strukturen mit NO-SW-Verlauf und hydrothermalen Brekzien mit NW-SO- bzw. OW-Verlauf auftreten. AuĂerhalb dieser strukturellen Schnittpunkte nehmen die Silbergehalte tendenziell ab. Diese wichtige Erkenntnis aus der Exploration stĂ€rkt das Vertrauen in das geologische und strukturelle Modell, das derzeit von unserem Geologenteam entwickelt wird, und in dessen Anwendung zur Ressourcensteigerung und fĂŒr den Bohrerfolg im Rahmen des laufenden Step-out-Bohrprogramms ĂŒber 20.000 m.
Eric Zaunscherb, President und CEO von GR Silver Mining, nahm dazu wie folgt Stellung: âWir freuen uns weiterhin sehr ĂŒber die Ergebnisse unseres Step-out-Bohrprogramms ĂŒber 20.000 m in San Marcial und die Wirksamkeit unseres geologischen Modells. Dieses Mineralisierungssystem erweist sich als sehr ausgedehnt, und wir sind zuversichtlich, dass wir bei unserer fĂŒr das erste Halbjahr 2027 geplanten Aktualisierung der MRS ein signifikantes Ergebnis erzielen werden. Das Tempo des Bohrprogramms wurde durch die lĂ€ngeren Anfahrtswege von unserem neuen Basislager in Durango aus und durch zeitweilige Sicherheitsprobleme in Sinaloa und den umliegenden Gebieten beeintrĂ€chtigt und durch die anhaltende Regenzeit erschwert. Wir haben mehrere Initiativen gestartet, um das Arbeitstempo wieder zu erhöhen; diese sollten im vierten Quartal FrĂŒchte tragen.â Zaunscherb fĂŒgte weiter hinzu: âDer positive Aspekt eines langsameren Tempos ist, dass wir wĂ€hrend der DurchfĂŒhrung des Programms auf die Bohrergebnisse reagieren können. Mit zukĂŒnftigen Bohrlöchern werden wir das Umfeld von Bohrloch SMS26-04, das einen hervorragenden Abschnitt ĂŒber 45,1 m WM mit 1.623 g/t Ag, einschlieĂlich 8,25 m mit 8.579 g/t Ag, ergab, sowie mehrere weitere vielversprechende strukturelle Ziele in der NĂ€he untersuchen.â
Die erfolgreiche Durchteufung von 16,1 m mit 162 g/t Ag, einschlieĂlich 0,7 m mit 1.344 g/t Ag, in Bohrloch SMS26-12 validiert das aktuelle Explorationsmodell durch BestĂ€tigung der KontinuitĂ€t der Mineralisierungszone, die erstmals wĂ€hrend der Step-out-Bohrprogramme von 2022 und 2023 identifiziert wurde. Die Ergebnisse bestĂ€tigen auĂerdem die Erweiterung der mineralisierten Brekzien im SĂŒdost-Gebiet um mindestens 300 m neigungsabwĂ€rts von der OberflĂ€che aus (Abbildung 3). GestĂŒtzt wird diese KontinuitĂ€t ferner durch Bohrloch SMS22-23, das 112,6 m mit 61 g/t Ag, einschlieĂlich 0,9 m mit 1.055 g/t Ag, durchteufte (siehe Pressemitteilung vom 16. Januar 2023), und durch Bohrloch SMS23-02, das 11,3 m mit 584 g/t Ag, einschlieĂlich 5,5 m mit 584 g/t Ag, ergab (siehe Pressemitteilung vom 25. Mai 2023). Diese Ergebnisse veranschaulichen die fortgesetzte vertikale Erweiterung des hochgradigen Silbersystems (Abbildung 3).
Die in Bohrloch SMS26-14 durchteufte Mineralisierung ergab einen Abschnitt von 11,7 m WM mit einem Gehalt von 147 g/t Ag, einschlieĂlich 2,85 m WM mit 429 g/t Ag, und bestĂ€tigte die seitliche Erweiterung des hochgradigen Silbersystems um mindestens 300 m sĂŒdöstlich der Grenze der MRS von 2023. Dies entspricht einer bisher bekannten StreichlĂ€nge der mineralisierten Brekzie von insgesamt etwa einem Kilometer. Die festgestellte Mineralvergesellschaftung liefert deutliche Hinweise darauf, dass sich die Mineralisierung ĂŒber das derzeit definierte AusmaĂ hinaus fortsetzen könnte. Bohrloch SMS26-09, das etwa 80 m oberhalb von SMS26-14 liegt, durchteufte eine breite Zone einer niedrigergradigen Mineralisierung, die 36,0 m mit einem Gehalt von 15 g/t Ag ergab (Abbildung 2). Dieses Ergebnis stĂŒtzt die Interpretation, dass sich das mineralisierte System der OberflĂ€che nĂ€hert, jedoch in der Tiefe an MĂ€chtigkeit und Gehalt zunimmt, und bestĂ€tigt, dass die Mineralisierung in Richtung SĂŒdosten geneigt abfĂ€llt. Diese strukturelle Interpretation wird durch weitere Bohrlöcher im Rahmen des laufenden Step-out-Bohrprogramms ĂŒber 20.000 m ĂŒberprĂŒft mit dem Ziel, das aktuelle Explorationsmodell weiter zu validieren und zu verfeinern.
In Tabelle 3 sind die Fortschritte des Bohrprogramms 2026 in San Marcial zusammengefasst. Bisher wurden 6.292 m in 21 Bohrlöchern gebohrt, wobei die Analyseergebnisse fĂŒr 7 Bohrlöcher noch ausstehen.
Highlights der Step-out-Bohrungen 2026 in San Marcial
- SMS26-12 durchteufte die typischen chlorit- und hĂ€matitreichen hydrothermalen Brekzien am Kontakt zwischen der vulkanischen Sequenz aus dem Oberen OligozĂ€n und der vulkanisch-sedimentĂ€ren Sequenz aus dem Unteren Jura. Zudem durchteufte das Bohrloch eine erhöhte Anzahl andesitischer und dioritischer GĂ€nge; diese treten in Richtung der SĂŒdost-Erweiterung durchgĂ€ngiger auf und werden als Teil der oligozĂ€nen subvulkanischen IntrusivverbĂ€nde in diesem Gebiet interpretiert. Eine Silber- und Blei-Zink-Mineralisierung durchschneidet beide Gangtypen, was darauf hindeutet, dass die mineralisierenden Fluide nach der Einlagerung des Intrusivkomplexes aus dem OligozĂ€n in das Gebiet eindrangen.
16,1 m WM mit 162 g/t Ag ab 375,05 m bohrlochabwĂ€rtseinschlieĂlich 1,3 m mit 477 g/t Ag und 0,7 m mit 1.344 g/t Ag
- SMS26-14 durchteufte eine Mineralisierungszone, die aus QuarzâKalzitâChlorit mit geringfĂŒgigem HĂ€matit besteht und als hydrothermale Brekzie auftritt, die am Ăbergang zur vulkanisch-sedimentĂ€ren Sequenz aus dem Unteren Jura entstanden ist. AuĂerdem wurden innerhalb der vulkanisch-sedimentĂ€ren Sequenz aus dem Unteren Jura weitere Stockwerk-Ăderchen durchteuft; dies deutet darauf hin, dass eine hochgradige Silbermineralisierung nicht nur entlang der Kontaktzone, sondern auch innerhalb des jurassischen Verbandes selbst vorkommen könnte.
11,7 m WM mit 147 g/t Ag ab 275,55 m bohrlochabwĂ€rtseinschlieĂlich 2,85 m mit 429 g/t Ag
Tabelle 1: Wichtige Bohrergebnisse der Bohrungen SMS26-12 und SMS26-14 â Step-out-Bohrungen 2026 â sĂŒdöstliche laterale Erweiterung und Tiefenerweiterung
Bohrloch | von | bis | Art der | scheinbare | wahre | Ag | Au | Pb | Zn |
| (m) | (m) | Mineralisierung | MĂ€chtigkeit (m) | MĂ€chtigkeit (m) | g/t | g/t | % | % |
SMS26-12 | 369,90 | 412,90 | Hydrothermale Bx, Stockwerk & Andesitgang | 43,0 |
42,35 | 95 | 0,03 | 0,2 | 0,5 |
(einschl.) 375,05 | 391,40 | Hydrothermale Bx & Stockwerk | 16,35 | 16,1 | 162 | 0,03 | 0,1 | 0,3 | |
(einschl.) 375,05 | 376,35 | Hydrothermale Bx & Stockwerk | 1,3 | 1,3 | 477 | 0,01 | 0,1 | 0,4 | |
(einschl.) 389,80 | 390,50 | Hydrothermale Bx & Stockwerk | 0,7 | 0,7 | 1.344 | 0,12 | 0,4 | 1,9 | |
SMS26-14
| 275,55 | 306,40 | Hydrothermale Bx, Stockwerk & Andesitgang | 30,85 | 29,8 | 87 | 0,04 | 0,1 | 0,1 |
| (einschl.) 275,55 | 287,65 | Hydrothermale Bx & Andesitgang | 12,1 | 11,7 | 147 | 0,05 | NA | 0,1 |
| (einschl.) 284,70 | 287,65 | Hydrothermale Bx | 2,95 | 2,85 | 429 | 0,06 | 0,1 | 0,2 |
304,30 | 305,90 | Hydrothermale Bx | 1,6 | 1,55 | 208 | 0,06 | 0,1 | 0,3 |
Anmerkung: Die Zahlen könnten gerundet sein. Die Ergebnisse sind ungeschnitten und unverwÀssert. Die wahre MÀchtigkeit der Proben wurde auf Grundlage der durchschneidenden Winkel im Kern, strukturellen Messungen und der Durchörterungen der Bohrlöcher unmittelbar ober- und unterhalb des Abschnitts (im Einfallen) bestimmt. NA = keine bedeutenden Ergebnisse. Bx = Brekzie.
Tabelle 2: Wichtige Bohrergebnisse der Bohrungen SMS26-09, SMS26-10, SMS26-13 und SMS26-15 â Step-out-Bohrungen 2026 â sĂŒdöstliche Erweiterung
Bohrloch | von | bis |
