Heliostar präsentiert Finanz- und Betriebsergebnis für das zweite Quartal 2026 mit Goldproduktion und Barreserven in Rekordhöhe
Veröffentlicht am: 07.08.2026 um 13:43 Uhr | irw-press.comEckdaten für das zweite Quartal 2026:
Rekordproduktion von 14.803 Unzen Gold und 79.710 Unzen SilberSteigerung der Goldproduktion aus der Mine San Agustin um 49 % im Vergleich zum Vorquartal Weiterhin kostengünstige Produktion mit Cashkosten von 1.654 $ pro verkaufter Unze Gold und Gesamtkosten (All-in sustaining cost, „AISC“) von 2.287 $ pro verkaufter Unze GoldDurchschnittlicher Verkaufspreis für Gold bei 4.406 $ pro UnzeRekordliquidität von 43,0 Mio. $ zum Ende des zweiten Quartals und SchuldenfreiheitRekordumsatz von 56,5 Mio. $ mitverantwortlich für rekordverdächtiges Ergebnis aus dem Minenbetrieb von 31,1 Mio. $; Nettogewinn 8,0 Mio. $ (0,03 $ pro Aktie)Abschluss der Übernahme von Goldstrike im zweiten Quartal mit einer ersten Bareinlage von 10,0 Mio. $
Vancouver, Kanada, 7. August 2026 / IRW-Press / Heliostar Metals Ltd. (TSX.V: HSTR, OTCQX: HSTXF, FWB: RGG1) („Heliostar“ oder das „Unternehmen“) gibt das nicht testierte Finanzergebnis für die drei Monate zum 30. Juni 2026 („2. Quartal“) bekannt. Die Ergebnisse sind, wenn nicht anders angegeben, in US-Dollar ausgewiesen.
Heliostar-CEO Charles Funk erklärt: „Das 2. Quartal war aus Sicht der Produktion bis dato das stärkste Quartal für Heliostar. Der Betrieb in unseren beiden aktiven Minen läuft auf stabilem Niveau und wir produzieren hier Gold zu niedrigen Kosten. Dies ermöglicht uns, trotz Schwankungen beim Goldpreis nach wie vor einen erheblichen operativen Cashflow zu generieren. Wir haben unsere Liquiditätsreserven aufgestockt, um den Bau von Ana Paula im nächsten Jahr finanzieren und gleichzeitig in das Wachstum in verschiedenen Bereichen investieren zu können. Dazu zählen auch Investitionen in unsere produktiven Minen, wo wir Bohrungen zur Verlängerung der Minenlebensdauer und Studien durchführen, wie beispielsweise im Bereich Veta Madre Plus bei La Colorada und in der Erweiterung des Bereichs Corner bei San Agustin. Auch das Wachstum außerhalb unseres mexikanischen Portfolios mit dem Abschluss der Übernahme des Projekts Goldstrike wird damit finanziert.“
„Die Quartalsergebnisse zeigen, dass wir mit unserer Strategie auf Kurs sind. Es geht darum, Cashflow zu generieren, an die Erfolge unserer operativen Projekte anzuknüpfen und unsere Wachstumspipeline zügig voranzutreiben, um den Aktionären einen entsprechenden Mehrwert pro Aktie zu bieten. Wir verfolgen nach wie vor eine klare Strategie des Produktionswachstums und arbeiten auf unser Unternehmensziel hin, bis zum Ende des Jahrzehnts ein Produktionsniveau von 500.000 Unzen Gold pro Jahr zu erreichen.“
Telefonkonferenz zum zweiten Quartal 2026
Heliostar wird am Montag, dem 10. August 2026, um 13:00 Uhr Eastern Time / 10:00 Uhr Pacific Time / 19:00 Uhr mitteleuropäische Zeit eine Telefonkonferenz abhalten. Die Telefonkonferenz bietet aktuelle Informationen zum Unternehmen nach der Veröffentlichung der Finanz- und Betriebsergebnisse für das zweite Quartal 2026.
Bitte nutzen Sie diesen Link (https://app.webinar.net/MkGANxnLdz8), um sich für die Konferenz anzumelden, oder besuchen Sie die Website des Unternehmens unter www.heliostarmetals.com.
Betriebs- und Finanz-Highlights im 2. Quartal
Rekordproduktion von 14.803 Unzen Gold und 79.710 Unzen Silber. Im 2. Quartal wurden insgesamt 11.960 Unzen Gold und 52.997 Unzen Silber verkauft. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 21.940 Unzen Gold und 63.607 Unzen Silber verkauft. Das Unternehmen ist auf bestem Weg, die am 13. Januar 2026 angekündigte Produktionsprognose von 50.000 - 55.000 Unzen Gold zu erreichen.
Konsolidierte Cashkosten von 1.654 $ und Gesamtkosten (AISC) von 2.287 $ pro verkaufter Unze Gold im 2. Quartal 2026 (siehe „Nicht-IFRS-Kennzahlen“). Die Kosten pro Unze blieben trotz einer erhöhten Gewinnbeteiligung aufgrund der starken Geschäftsentwicklung im Jahr 2025 und gestiegener Dieselpreise stabil. Die bisherigen Cashkosten von 1.630 $ pro Unze Gold sind auf Kurs, innerhalb der Prognosespanne von 1.850 - 1.950 $ pro Unze Gold zu liegen. Die Gesamtkosten (AISC) des Unternehmens von 2.155 $ pro Unze Gold werden voraussichtlich am oberen Ende der am 13. Januar 2026 angekündigten AISC-Prognosespanne von 2.025 - 2.125 $ pro Unze Gold liegen.
Ergebnis aus dem Minenbetrieb in Höhe von 31,1 Mio. $ bzw. 21,0 Mio. $ nach Steuern. Die operative Marge blieb im Vergleich zum Vorquartal stabil. Die Einstellung der Abbau-, Brech- und Aufschüttungsarbeiten im Junkyard La Colorada wurde durch die vierteljährliche Steigerung der Betriebstätigkeit bei San Agustin ausgeglichen, wo das gesamte Quartal über Normalbetrieb herrschte.
Den Aktionären zurechenbarer Nettogewinn in Höhe von 8,0 Mio. $ bzw. 0,03 $ pro Aktie bzw. 0,03 $ pro Aktie auf vollständig verwässerter Basis. Im Vergleich dazu lag der Nettogewinn im Vorquartal bei 14,1 Mio. $ (0,05 $ pro Aktie). Dieser Rückgang ist auf die jährliche Zuweisung von Aktienoptionen im Quartal zurückzuführen, die zu höheren Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen führte, sowie auf höhere Steuerabgaben und einen stärkeren mexikanischen Peso. Dies wurde zum Teil durch geringere Explorationskosten kompensiert.
Verbesserte Liquidität. Zum 30. Juni 2026 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel in Höhe von 43,0 Mio. $ und ein Working Capital von 45,9 Mio. $. Das Working Capital sank gegenüber dem Vorquartal, vor allem aufgrund der Barzahlung von 10,0 Mio. $ an Liberty Gold beim Abschluss der Übernahme des Projekts Goldstrike und der damit verbundenen kurzfristigen Zahlungsaufschübe.
Aufrechterhaltung der Produktion in der Mine La Colorada. Die Produktionsarbeiten in der Mine wurden auf die Förderung mittels Injektion und Restlaugung umgestellt. Während des Quartals wurde eine zweite Injektionslaugungsanlage in Betrieb genommen und es wurden Bohrungen niedergebracht, um die Injektionslaugung bis zum Jahresende zu gewährleisten. Durch die Nachlaugung erzielt das Unternehmen weiterhin hervorragende Resultate bei der Produktion. Die Wiederaufnahme des Betriebs bei Veta Madre ist für das dritte Quartal 2026 geplant. Das Unternehmen hat seinen Vertragspartner mit der Abraumgewinnung (Stripping) beauftragt, um die enthaltenen Goldreserven von 48.000 Unzen bei Veta Madre zu erschließen. Die Ergebnisse des vor kurzem abgeschlossenen Bohrprogramms bei Veta Madre Plus werden derzeit in eine abgeänderte Ressourcenschätzung und Tagebauplanung eingebunden, die auf zusätzliche Goldunzen über die aktuellen Mineralreserven hinaus abzielt.
Kontinuierliche Produktion (Steady State) bei San Agustin als Cashflow-Treiber. In der Mine wurde die kontinuierliche Produktion aus dem Reservenbereich Corner im 2. Quartal aufrechterhalten. Die Grade-Control-Bohrungen führten zu einer positiven Abgleichung der Erzmengen über dem Reservenmodell. Die Mine San Agustin trug im 2. Quartal maßgeblich zum Cashflow bei und wird voraussichtlich den Rest des Jahres 2026 und auch danach ein wichtiger Cashflow-Treiber für Heliostar bleiben. Die Reserven im Corner werden auf 68.000 Unzen Gold geschätzt. Die Ergebnisse der Stepout-Bohrungen in 200 Meter Entfernung von der derzeitigen Randzone des aktuellen Tagebaubetriebs werden in einen aktualisierten Minenplan eingebunden, um die Genehmigungsverfahren und die weiteren Abbauarbeiten zu unterstützen. Diese zusätzlichen Vorkommen dürften die Verlängerung der Lebensdauer der Mine begünstigen.
Anhaltender Erfolg bei Bohrungen bei Ana Paula während die Machbarkeitsstudie voranschreitet. Bei den Infill-Bohrungen stieß man in den derzeit als vermutete Ressource klassifizierten Bereichen der Lagerstätte Ana Paula erneut auf mächtige Zonen mit hochgradiger Mineralisierung (99,8 Meter mit 10,9 Gramm Gold pro Tonne [„g/t“] laut Pressemitteilung vom 25. Juni 2026, siehe „Heliostar erweitert Expansionszone und bohrt 99,8 Meter mit 10,9 g/t Gold bei Ana Paula“). Diese Ergebnisse fließen in eine aktualisierte Ressourcenschätzung ein und dienen als Unterstützung für die bevorstehende Machbarkeitsstudie. Des Weiteren gab das Unternehmen zusätzliche Ergebnisse aus den Stepdown-Bohrungen hinunter in die Erweiterungszone bekannt (bis zu 49,6 Meter mit 2,88 g/t Gold, einschließlich 9,05 Meter mit 9,49 g/t Gold; siehe ebenfalls vorgenannte Pressemitteilung). Die technischen und regulatorischen Programme werden parallel vorangetrieben. Die Arbeiten an der Machbarkeitsstudie werden im Rest des Jahres 2026 fortgesetzt, die bankfähige Machbarkeitsstudie soll im 2. Quartal 2027 abgeschlossen sein. Das Unternehmen plant, im dritten Quartal die Genehmigung für den Untertagebaubetrieb einzureichen und über die weiteren Fortschritte der Machbarkeitsstudie zu berichten.
Übernahme des Projekts Goldstrike in Utah. Heliostar schloss im 2. Quartal die Übernahme des Projekts Goldstrike im US-Bundesstaat Utah ab. Das Projekt befindet sich im Great Basin und verfügt über angedeutete Ressourcen von 975.000 Unzen mit einem Goldgehalt von 0,46 g/t, enthalten in 65,8 Millionen Tonnen („Mio. t“), in einem Lagerstättensystem vom Carlin-Typ (siehe „NI 43-101 Technical Report Goldstrike Project, Utah, USA“ mit Wirksamkeitsdatum 26. März 2026, veröffentlicht auf SEDAR+). Das Unternehmen ortet hier erhebliches Explorationspotenzial, nachdem die meisten Bohrungen nur bis zu einer Tiefe von 200 Metern ab Oberflächenniveau reichen. Darüber hinaus birgt die Konzession mit dem Prospektionsgebiet Antimony Ridge, wo sich ein ehemaliger Antimonabbaubetrieb befindet und wo hochgradige Schürfproben mit bis zu 5,7 % Antimon gefunden wurden, ein beachtliches Potenzial an kritischen Mineralien. Die laufenden Arbeiten konzentrieren sich auf eine technische Überprüfung aller verfügbaren historischen Daten zur Goldlagerstätte Goldstrike sowie auf systematische Oberflächenprobenahmen im Gebiet Antimony Ridge. Bei den zukünftigen Erschließungsarbeiten konzentriert man sich auf die Erstellung einer Vormachbarkeitsstudie, die Abschätzung des Gesamtpotenzials von Antimony Ridge und die Bestätigung der Verarbeitungs- und Infrastrukturpläne.
Betriebs- und Finanzergebnisse
Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich die Ergebnisse auf die drei Monate bis zum 30. Juni 2026 (als „Q2“ bezeichnet), bis zum 31. März 2026 sowie auf die drei Monate bis zum 30. Juni 2025.[1]
Eine Zusammenfassung der konsolidierten Betriebs- und Finanzergebnisse des Unternehmens für den Berichtszeitraum folgt nachstehend:
Wichtigste Leistungskennzahlen | Q2 2026 | Q1 2026 | Q2 2025 |
Betriebsergebnisse |
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Produziertes Gold (Unzen) | 14.803 | 11.743 | 7.262 |
Produziertes Silber (Unzen) | 79.710 | 43.798 | 12.765 |
Verkauftes Gold (Unzen) | 11.960 | 9.980 | 8.375 |
Verkauftes Silber (Unzen) | 52.997 | 10.610 | 17.132 |
Cash-Kosten2 pro verkaufter Unze Gold (Nebenprodukt) | $1.654 | $1.602 | $1.413 |
AISC2 pro verkaufter Unze Gold (Nebenprodukt) | $2.287 | $1.996 | $1.541 |
Finanzergebnisse (in Tausend) |
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Umsatz | $56.485 | $54.398 | $27.926 |
Ergebnis aus dem Minenbetrieb | $31.094 | $30.886 | $14.256 |
Explorationsaufwendungen | $1.990 | $4.596 | $1.916 |
Nettoergebnis (-verlust) vor Steuern | $18.084 | $23.119 | $1.892 |
Liquidität | $43.047 | $38.741 | $29.703 |
Vermögenswerte insgesamt | $231.862 | $165.425 | $122.943 |
Working Capital | $45.943 | $70.032 | $51.687 |
2. Nicht-IFRS-Kennzahl. Siehe Abschnitt „Nicht-IFRS-Kennzahlen“ in dieser Pressemitteilung.
Gesamtproduktion und Gesamtkosten
Im 2. Quartal wurden in den Minen La Colorada und San Agustin 14.803 Unzen Gold gefördert. Das Unternehmen ist auf Kurs, seine unveränderte Produktionsprognose für das Gesamtjahr von 50.000 - 55.000 Unzen Gold bzw. 290.000 - 320.000 Unzen Silber zu erreichen.
Die konsolidierten Cashkosten für die produzierenden Betriebe beliefen sich im 2. Quartal auf 1.654 $ pro verkaufter Unze Gold, die konsolidierten Gesamtkosten (AISC) auf 2.287 $ pro verkaufter Unze Gold. Die Cashkosten im 2. Quartal lagen unter der Prognose für das Gesamtjahr, werden aber voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte steigen und sich der Prognose für 2026 annähern. Die Gesamtkosten (AISC) lagen über der Prognosespanne für das Gesamtjahr, werden aber voraussichtlich sinken und sich dem oberen Ende der Prognosespanne annähern.
Mine La Colorada
Die Betriebsergebnisse für das Q2/2026 werden nachstehend aufgeführt:
La Colorada |
| Q2 2026 | Q1 2026 | Q2 2025 |
Produziertes Gold | Uz | 7.587 | 6.890 | 3.464 |
Produziertes Silber | Uz | 58.288 | 33.480 | 7.002 |
Verkauftes Gold | Uz | 6.982 | 5.562 | 3.631 |
Verkauftes Silber | Uz | 45.751 | 8.413 | 11.137 |
Cash-Kosten (Nebenprodukt)1 | $ pro verkaufte Unze Gold | $1.531 | $1.601 | $1.296 |
AISC (Nebenprodukt)1 | $ pro verkaufte Unze Gold | $1.641 | $1.703 | $1.425 |
Im 2. Quartal wurden in der Mine La Colorada 7.587 Unzen Gold und 58.288 Unzen Silber produziert, davon wurden 6.982 Unzen Gold und 45.751 Unzen Silber verkauft. Seit Jahresbeginn wurden in der Mine 14.477 Unzen Gold und 91.768 Unzen Silber produziert, wovon 12.544 Unzen Gold und 54.164 Unzen Silber verkauft wurden.
Im 2. Quartal lagen die Cashkosten bei 1.531 $ pro verkaufter Unze Gold und die Gesamtkosten (AISC) bei 1.641 $ pro verkaufter Unze Gold. Seit Jahresbeginn betrugen die Cashkosten 1.562 $ pro verkaufter Unze Gold und die AISC-Kosten 1.668 $ pro verkaufter Unze Gold. Der Rückgang der Cashkosten und AISC-Kosten im Vergleich zum Vorquartal ist auf die Einstellung der Verlade-, Brech- und Aufschüttungsaktivitäten Ende des ersten Quartals zurückzuführen, wo das Unternehmen von der Haldenproduktion auf die Injektionslaugung umstellte. Die Goldproduktion im Quartal resultierte aus einer Kombination aus Laugung von Haldenmaterial und vertikaler Injektionslaugung im westlichen Teilbereich der Laugungsanlage. Im 2. Quartal investierte das Unternehmen eine größere Summe in die Bohrinfrastruktur der Laugungsanlage, um die Fortsetzung der Injektionslaugung im Rest des Jahres 2026 und auch im Jahr 2027 zu ermöglichen.
Das Unternehmen hat mit den obertägigen Arbeiten im Tagebaubetrieb Veta Madre begonnen und ist auf Kurs, mit der Abraumgewinnung planmäßig im August zu starten. Damit ist Heliostar in der Lage, die Goldreserve von 48.000 Unzen abzubauen, was die Produktion in den Jahren 2027 und 2028 ankurbeln wird. Die technische Planung der erweiterten Grube bei Veta Madre Plus steht kurz vor dem Abschluss. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse der zuletzt erfolgreich abgeschlossenen Bohrkampagne, mit der zusätzliche Mineralisierungsbereiche außerhalb der aktuellen Tagebauplanung für die Reserven ermittelt wurden. Das Unternehmen ist weiterhin auf gutem Weg, das aus Veta Madre geförderte Erz ab Ende des 2. Quartals 2027 bis ins Jahr 2028 hinein in Produktion zu bringen.
Mine San Agustin
Die Betriebsergebnisse für das Q2/2026 werden nachstehend aufgeführt:
San Agustin | de | CA42328Y1025 | HELIOSTAR METALS LTD. | boerse | 69925507 | |
