MCF Energy Ltd. , CA55401M1005

MCF Energy beginnt mit Förderverrohrung bei LagerstĂ€tte Welchau-1 in Österreich und bereitet sich auf bevorstehende Bohrung bei Lech in Deutschland vor

25.03.2024 - 12:35:00

MCF Energy Ltd. / CA55401M1005

-          Förderverrohrung bei Entdeckung Welchau-1 in Österreich mit umfassenden kondensat- und ölreichen Gasvorkommen; vollstĂ€ndige Tests fĂŒr Oktober 2024 geplant

 

-          Fortschritte bei Konzession Lech in Deutschland: Vorbereitung von Bohrstandort Kinsau-1A im Gange; endgĂŒltige Genehmigungen und Beschaffung von BohrgerĂ€t werden in kommenden Wochen erwartet

 

-          Landzugang fĂŒr Lech East von MCF Energy gesichert; hochwirksame Bohrungen werden fĂŒr 2024 erwartet

 

-          Planung fĂŒr Sommer-Bohrprogramm 2024 in Tschechischer Republik mit Anpeilung frĂŒher Förderung im Gange

 

Vancouver, (British Columbia) – 25. MĂ€rz 2024 / IRW-Press / - MCF Energy Ltd. (TSX-V: MCF; FWB: DC6; OTCQX: MCFNF) („MCF“, „MCF Energy“ oder das „Unternehmen“) freut sich, ein Update hinsichtlich der Bohrfortschritte beim Explorationsbohrloch Welchau-1 in Österreich sowie hinsichtlich der geplanten Betriebe in den Konzessionen Lech und Lech East in Deutschland bereitzustellen.

 

UPDATE HINSICHTLICH WELCHAU-1

 

Nachdem MCF Energy am 18. MĂ€rz 2024 die Entdeckung kondensatreicher Gasvorkommen im Bohrloch Welchau-1 in Österreich bekannt gegeben hatte, wurde ein umfassendes Aufzeichnungsprogramm durchgefĂŒhrt, das eine hohe Übereinstimmung zwischen den Kohlenwasserstoffvorkommen und den fĂŒr die Förderung des Bohrlochs wichtigen offenen Bruchnetzwerken ergab. Das Bohrloch zeigt weiterhin deutliche Anzeichen von Kohlenwasserstoffen im Schlammsystem und hat trotz eines zu hohen Schlammgewichts Kohlenwasserstoffe an die OberflĂ€che gefördert. Die Förderverrohrung wird durchgefĂŒhrt.

 

Das Bohrloch Welchau-1 wurde mit einem 8 œ Inch-Bohrer bis in eine Tiefe von insgesamt 1.733,1 m gebohrt, wo ein vollstĂ€ndiger Satz drahtgebundener AufzeichnungsgerĂ€te und ein MDT-FormationstestgerĂ€t eingesetzt wurden.  Das Bohrloch stieß in einer gemessenen Tiefe von 1.346 bis 1.702 m (Bruttobohrintervall von 356 m) in drei interpretierten lithologischen Sequenzen auf Kohlenwasserstoff. Am 24. MĂ€rz 2024 um 6 Uhr mitteleuropĂ€ischer Zeit (MEZ) wurde das Bohrloch vor dem Einbringen der 7 Inch-Förderverrohrung aufbereitet.

 

Im 8 œ“-Abschnitt wurde ein umfassendes Protokollierungsprogramm durchgefĂŒhrt, das abgesehen von den Standardaufzeichnungen fĂŒr die Bohrlochbewertung auch ein Bildprotokoll und eine Cross-Dipol-Sonografie umfasste. Die visuelle Auswertung dieser Aufzeichnungen belegt eindeutig das Vorkommen unterschiedlicher PorositĂ€tstypen (ausgehöhlte und offene BrĂŒche). Abschnitte mit starken Kohlenwasserstoffvorkommen stimmen entweder mit Bruchzonen oder mit Zonen mit schwammiger PorositĂ€t ĂŒberein (siehe Abbildungen 1 und 2).

 

Kohlenwasserstoffvorkommen

 

Unter den abdichtenden Formationen Lunz und Partnach wurden starke Kohlenwasserstoffvorkommen vorgefunden. Mehrere Gasspitzen von bis zu 8,22 % wurden in den LagerstĂ€ttenformationen unterhalb der Abdichtung verzeichnet. Abgesehen von den Gasvorkommen wurden auch flĂŒssige Kohlenwasserstoffvorkommen beobachtet. Diese beinhalten direkte und geschnittene Fluoreszenz an Bohrklein und Kernfragmenten. In Kernfragmenten steht die Fluoreszenz mit dem Vorkommen von BrĂŒchen in Zusammenhang.  Der Zufluss von flĂŒssigen Kohlenwasserstoffen und Gas wurde nach den Bohrlochaufzeichnungen ĂŒberwacht, was das Vorkommen von lebenden Kohlenwasserstoffen bestĂ€tigt.

 

A large tower with a crane

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Bild 1: Bohrturm E200 von RED Drilling Services an Bohrstandort Welchau-1 in Österreich

 

A close-up of a computer screen

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Abbildung 1 – Links: Schlammaufzeichnung von Welchau-1 mit mehreren deutlichen Gasspitzen im Bereich einer gemessenen Tiefe von 1.490 bis 1.550 m Oben rechts: Die Zone mit der höchsten Gasspitze (> 8 %) ist auf dem Bildprotokoll deutlich zu erkennen, wo große Wannen vorkommen (dunkel gefĂ€rbt aufgrund des in die Formation eindringenden leitfĂ€higen Schlamms). Unten rechts: GesteinsstĂŒck des Bohrkerns, das eine intensive, hellblaue Fluoreszenz an natĂŒrlich vorkommenden BrĂŒchen zeigt.

 

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Abbildung 2 – Links: Schlammaufzeichnung von Welchau-1, das eine Zone mit hohen Gaswerten in einer gemessenen Tiefe von 1.552 bis 1.565 m zeigt. Rechts: Auf dem Bildprotokoll ist diese Zone von einer Ă€ußerst dichten Bruchzone geprĂ€gt.

 

Probennahmen bei der Formation

 

Das Bohrloch wurde geplant, um mit dem Modular Formation Dynamic Tester (MDT) in einem Doppelpack-Betriebsmodus mit Druckaufzeichnungen und Bohrlochproben erprobt zu werden. Das primĂ€re Ziel, Proben von LagerstĂ€ttenflĂŒssigkeiten im Bohrloch zu entnehmen, wurde noch nicht erreicht.

 

FĂŒnf Druckaufzeichnungen vom Intervall in einer gemessenen Tiefe von 1.479 bis 1.597 m ergaben eine komplexe CarbonatlagerstĂ€tte in einem unter Überdruck stehenden Hydrauliksystem mit einer Ă€quivalenten Formationsdichte von 1,28 SG. Die entsprechende PermeabilitĂ€t der unter Druck getesteten Sohlen zeigt eine mittlere bis sehr hohe PermeabilitĂ€t, die mit der Bruchdichte und der Interpretation der petrophysikalischen Aufzeichnungen ĂŒbereinstimmt.

 

Dass es nicht möglich war, mit dem MDT Proben von LagerstĂ€ttenflĂŒssigkeiten von den entsprechenden Zonen zu entnehmen, lag in erster Linie an den umfassenden Schlammverlusten in den offenen BrĂŒchen des Bohrlochs sowie an der eingeschrĂ€nkten Testzeit. DarĂŒber hinaus wurden die Probennahmeverfahren durch betriebliche Schwierigkeiten behindert, da das GerĂ€t feststeckte und keine reprĂ€sentativen Proben von den entsprechenden Zonen entnommen werden konnten. Die Bergung des festsitzenden MDT-Werkzeugstrangs erforderte 72 Stunden Arbeitszeit am Bohrturm und drei Versuche, den Strang sicher an die OberflĂ€che zurĂŒckzubringen.

 

WĂ€hrend der Arbeiten an der Bergung des festsitzenden MDT-Werkzeugs traten weiterhin Kohlenwasserstoffe auf, bis das Bohrloch mehrmals rezirkuliert werden musste, um das Gas aus dem Bohrloch auf ein sicheres Niveau zu bringen.  In der NĂ€he der Schlammtanks und der Bohrsohle war außerdem ein starker Ölgeruch wahrnehmbar.

 

NĂ€chste Betriebe

 

Die fĂŒr die kommende Woche erwarteten Bohrarbeiten umfassen die Verrohrung, Zementierung und AufhĂ€ngung des Bohrlochs, um das Bohrloch fĂŒr die Tests, die Stimulierung und die zukĂŒnftige Förderung zu erhalten, gefolgt vom Abbau und der Demobilisierung des Bohrturms E200 von RED Drilling. Die Genehmigungsauflagen sehen vor, dass die Bohrungen und Fördertests bis 31. MĂ€rz abgeschlossen sein mĂŒssen. Die Genehmigungsverfahren fĂŒr die voraussichtliche Erprobung des Bohrlochs Welchau-1 im vierten Quartal 2024 werden unverzĂŒglich beginnen. ZukĂŒnftige Tests und eine potenzielle Vertiefung des Bohrlochs können mit einem kosteneffizienten Überarbeitungsbohrturm durchgefĂŒhrt werden.

Das Bohrloch wurde effizient und sicher gebohrt, mit einigen Schlammverlusten, jedoch ohne nennenswerte Bohrprobleme. Die Eindringtiefe des Bohrlochs war aufgrund des Einsatzes einer neuen Bohrmeißeltechnologie schneller als ursprĂŒnglich geplant. Die Bohrlochkosten fĂŒr diesen Erfolgsfall entsprechen den prognostizierten Kosten.

 

ADX Energy Ltd. und MCF Energy waren bestrebt, wĂ€hrend der Bohrung alle Umweltvorschriften einzuhalten und zu ĂŒbertreffen, und werden diese Praxis auch bei den bevorstehenden Abschlussarbeiten fortsetzen und sie, sofern möglich, noch ĂŒbertreffen.

 

James Hill, CEO von MCF Energy, sagte: „Nach einer sorgfĂ€ltigen PrĂŒfung der Aufzeichnungen vom Bohrloch Welchau-1 und kontinuierlichen, vielversprechenden Vorkommen von Kohlenwasserstoffen im Bohrloch und an der OberflĂ€che zementieren wir eine 7 Inch-Förderverrohrung am Boden des Bohrlochs Welchau-1.  Wir werden unsere Analyse der Aufzeichnungen und der entnommenen Bohrkerne abschließen und freuen uns darauf, im Oktober 2024 zu Fördertests zurĂŒckzukehren.“

 

UPDATE HINSICHTLICH BETRIEBE BEI KONZESSIONEN LECH UND LECH EAST IN DEUTSCHLAND

 

Hintergrund von Lech und Lech East: Über ihre deutsche Tochtergesellschaft Genexco GmbH ist MCF Energy mit 20 % an der Konzession Lech (ca. 10 km2) beteiligt und trĂ€gt die Kosten fĂŒr das bevorstehende Bohrloch Kinsau-1A in Höhe von bis zu 5 Millionen EUR.  Die Genexco GmbH besitzt eine 100-%-Beteiligung an der Konzession Lech East (ca. 100 km2).  Siehe Abb. 3.

 

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Abbildung 3: Konzessionsgrenzen von Lech und Lech East

 

Update hinsichtlich Lech-Konzessionsbetriebe: Am Dienstag, dem 12. MĂ€rz 2024, trafen sich Vertreter von RED Drilling, Genexco und MCF mit dem bayerischen Wasserwirtschaftsamt, um die bevorstehende Fortsetzung des Entdeckungsbohrlochs Kinsau-1A von Mobil aus dem Jahr 1983 zu erörtern.  Alle vom Wasserwirtschaftsamt behandelten Themen konnten geklĂ€rt werden.  Dies war die letzte Genehmigung, die erforderlich war, um die Bohrgenehmigung fĂŒr das Bohrloch Kinsau-1A in der Konzession Lech zu erhalten. Die endgĂŒltige Bohrgenehmigung fĂŒr Kinsau-1A wird nach den Osterfeiertagen in Deutschland erwartet und die Beschaffung eines BohrgerĂ€ts ist im Gange.

 

Die Vorbereitung des Standorts des Bohrlochs Kinsau-1A hat mit der Rodung von BĂ€umen begonnen und die Errichtung des Bohrstandorts wird in KĂŒrze beginnen.  Siehe Bild 2.

 

A road in a snowy field

Bild 2: Bohrstandort Kinsau-1A im Konzessionsblock Lech, von BĂ€umen befreit und bereit fĂŒr die Errichtung des Bohrstandorts

 

Konzession Lech – FrĂŒhere Bohrlöcher: Das Bohrloch Kinsau-1, das im Jahr 1983 von Mobil im Konzessionsblock Lech gebohrt wurde, peilte Erdöl an, lieferte jedoch Erdgas mit 24,7 MMcf pro Tag und wurde dann stillgelegt, wahrscheinlich aufgrund der damals niedrigen Gaspreise.  In einem zweiten Bohrloch im Block, Kinsau-2, wurde ebenfalls nach Öl gesucht und dieses wurde im nĂ€chsttieferen Horizont bei 3.228 bis 3.238 m abgeschlossen und lieferte etwa 180 BOPD, was damals wahrscheinlich nicht wirtschaftlich war.

 

Kinsau-3 wurde ĂŒber eine Verwerfungsgrenze hinweg gebohrt und stieß auf einen Öl-/Wasserkontakt, aus dem geringe Mengen Öl und Gas, aber fast 1.500 Barrel Wasser pro Tag strömten, was beweist, dass die LagerstĂ€tte in der Lage ist, eine hohe Förderrate zu erzielen.  Einer der ersten geplanten Bohrstandorte von MCF Energy bei Lech East befindet sich im Abschnitt und neigungsaufwĂ€rts dieses Bohrlochs.

 

Siehe Abbildung 4 fĂŒr die Standorte der drei frĂŒheren Kinsau-Bohrlöcher.

 

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Abbildung 4: Karte der Struktur aus der Oberen Jura mit den Grenzen der Konzession Lech und den Kinsau-Bohrlöchern

 

Update hinsichtlich der Konzession Lech East: Im August 2023 erhielt die deutsche Tochtergesellschaft von MCF Energy, die Genexco GmbH, den Zuschlag fĂŒr die Konzession Lech East, die nördlich und östlich der Kinsau-Entdeckungsbohrlöcher in der Konzession Lech liegt. Beide Blöcke wurden durch eine 160 kmÂČ umfassende 3D-Untersuchung abgedeckt, die MCF mithilfe der neuen KI- und maschinellen Lerntechnologie analysiert hat.

 

Durch die Kalibrierung der seismischen Daten auf die Kinsau-Entdeckungsbohrlöcher identifizierte die Software fĂŒr maschinelles Lernen und kĂŒnstliche Intelligenz 13 Ă€hnliche oder identische seismische Ziele wie die Entdeckung bei Lech in Kinsau – siehe Abbildung 5. Es wurden auch zehn weitere Erschließungsbohrlöcher erfolgreich identifiziert.  Obwohl die bestehenden Bohrungen bei Kinsau nicht produktiv sind, wurden neun weitere Bohrlöcher in den oberflĂ€chennĂ€heren Baustein-Chatt-Formationen identifiziert, die hervorragende Gasindikatoren aufweisen. Diese Zonen fördern Gas in der Region.

 

Die Genexco GmbH hat soeben die Verhandlungen mit dem GrundstĂŒckseigentĂŒmer fĂŒr den ersten Standort bei Lech East abgeschlossen und wird noch in diesem Jahr mit dem Verfahren zur Erteilung einer Bohrgenehmigung beginnen.  Von diesem Standort aus können mehrere Ziele erreicht werden, was das Genehmigungsverfahren fĂŒr mehrere zusĂ€tzliche Bohrlöcher erheblich vereinfacht.

 

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Abbildung 5: Maschinelles Lernen – mittels KI identifizierte Zielstandorte

 

James Hill, CEO von MCF Energy, sagte: „Wir freuen uns ĂŒber die erste Genehmigung des bayerischen Wasserwirtschaftsamtes fĂŒr das Bohrloch Kinshau-1. Dieses von Partnern finanzierte Bohrloch und unsere PlĂ€ne fĂŒr Lech East stellen fĂŒr MCF skalierbare, risikoarme Möglichkeiten mit hohen Renditen dar, den Unternehmenswert bis 2024 zu steigern. Dank der nahegelegenen PipelineanschlĂŒsse haben wir bereits mit GesprĂ€chen mit der Pipelinegesellschaft hinsichtlich des Verkaufs des Gases begonnen.“

 

„Unsere Arbeiten in Deutschland und unsere neuen Förderkonzessionen in der Tschechischen Republik sollen noch in diesem Jahr ans Netz gehen. Dies werden wir durch die Neubohrung von Kinshau-1 und die Wiederinbetriebnahme unserer tschechischen Bohrlöcher erreichen. Die FĂ€higkeit unseres Teams bei der Identifizierung optimaler Ziele fließen in die Erstellung eines tschechischen Arbeitsprogramms ein. Details dieses Programms werden in KĂŒrze bekannt geben werden.“

 

In der Pressemitteilung von MCF vom 26. Februar 2024 finden Sie eine Beschreibung der geplanten Betriebe in der Tschechischen Republik.

 

Über MCF Energy

 

MCF Energy wurde im Jahr 2022 von FĂŒhrungskrĂ€ften der Energiebranche gegrĂŒndet, um die Energiesicherheit Europas durch verantwortungsvolle Explorationen und Erschließungen von Erdgasressourcen in der Region zu stĂ€rken. Das Unternehmen hat sich Beteiligungen an mehreren bedeutsamen Erdgasexplorationsprojekten in Österreich und Deutschland gesichert; weitere KonzessionsantrĂ€ge sind ausstehend. MCF Energy prĂŒft außerdem weitere Möglichkeiten in ganz Europa. Die FĂŒhrungskrĂ€fte des Unternehmens verfĂŒgen ĂŒber eine langjĂ€hrige Erfahrung im europĂ€ischen Energiesektor und arbeiten an der Entwicklung einer saubereren, billigeren und sichereren Erdgasindustrie als Übergang zu erneuerbaren Energiequellen. MCF Energy ist ein börsennotiertes Unternehmen (TSX–V: MCF; FWB: DC6; OTCQX: MCFNF) mit Hauptsitz in Vancouver in British Columbia. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.mcfenergy.com.

 

Weitere Informationen ĂŒber das Unternehmen finden Sie auf www.sedarplus.ca unter dem Profil des Unternehmens.

 

NĂ€here Informationen erhalten Sie ĂŒber:

 

Investor Relations

Jim Hill, CEO

Tel: (604) 609-6110

E-Mail: [email protected]

 

Public Relations

Sarah Mawji

[email protected]

Venture Strategies

 

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Die TSX Venture Exchange und ihre Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) ĂŒbernehmen keine Verantwortung fĂŒr die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

 

Hinweise:

 

Zukunftsgerichtete Informationen

 

Diese Pressemitteilung enthĂ€lt zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammenfassend als „zukunftsgerichtete Informationen“ bezeichnet) im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, die sich auf die PlĂ€ne des Unternehmens und andere Aspekte unserer voraussichtlichen zukĂŒnftigen GeschĂ€ftstĂ€tigkeit, die Ausrichtung des Managements, Strategien, Finanz-, Betriebs- und Produktionsergebnisse, Branchenbedingungen, Rohstoffpreise und GeschĂ€ftsmöglichkeiten beziehen. DarĂŒber hinaus und ohne die AllgemeingĂŒltigkeit des Vorstehenden einzuschrĂ€nken, enthĂ€lt diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Informationen hinsichtlich des voraussichtlichen Zeitplans ErschließungsplĂ€ne und der potenziellen Ressourcen in Bezug auf die Rechte des Unternehmens an den Vermögenswerten in Österreich. Zukunftsgerichtete Informationen verwenden typischerweise Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „projizieren“, „erwarten“, „Ziel“, „planen“, „beabsichtigen“ oder Ă€hnliche Wörter, die auf zukĂŒnftige Ergebnisse hindeuten, sowie Aussagen, wonach Maßnahmen, Ereignisse oder Bedingungen in der Zukunft ergriffen werden oder eintreten „können“, „wĂŒrden“, „könnten“ oder „werden“.

 

Die zukunftsgerichteten Informationen beruhen auf bestimmten zentralen Erwartungen und Annahmen des Managements von MCF Energy, einschließlich der Erwartungen und Annahmen, die anschließend in dieser Pressemitteilung unter den Öl- und Gasempfehlungen erwĂ€hnt werden, und darĂŒber hinaus in Bezug auf die vorherrschenden Rohstoffpreise, die wesentlich von den Preisprognosen abweichen können, die zum Zeitpunkt der jeweiligen von GCA durchgefĂŒhrten RessourcenprĂŒfungen galten, sowie auf Differenzen, Wechselkursen, ZinssĂ€tzen, geltenden LizenzgebĂŒhren und Steuergesetzen, kĂŒnftigen Produktionsraten und SchĂ€tzungen der Betriebskosten, der Leistung kĂŒnftiger Bohrungen, Ressourcenvolumina, dem voraussichtlichen Zeitplan und den Ergebnissen von Investitionsausgaben; der Erfolg beim Bohren neuer Bohrlöcher; die Angemessenheit der geplanten Kapitalausgaben fĂŒr die DurchfĂŒhrung geplanter AktivitĂ€ten; der Zeitpunkt, der Ort und das Ausmaß kĂŒnftiger Bohrungen; der Zustand der Wirtschaft und des Explorations- und ProduktionsgeschĂ€fts; die Betriebsergebnisse; die Leistung; die GeschĂ€ftsaussichten und -möglichkeiten; die VerfĂŒgbarkeit und die Kosten von Finanzierungen, ArbeitskrĂ€ften und Dienstleistungen; die Auswirkungen des zunehmenden Wettbewerbs; die FĂ€higkeit zur effizienten Integration von Vermögenswerten und Mitarbeitern, die durch Akquisitionen erworben wurden, die FĂ€higkeit zur erfolgreichen Vermarktung von Erdgas und die FĂ€higkeit von MCF, Zugang zu Kapital zu erhalten. Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen solche zukunftsgerichteten Informationen beruhen, angemessen sind, sollte man sich nicht zu sehr auf die zukunftsgerichteten Informationen verlassen, da MCF Energy keine Garantie dafĂŒr geben kann, dass sie sich als richtig erweisen werden. Da sich zukunftsgerichtete Informationen auf zukĂŒnftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, sind sie naturgemĂ€ĂŸ mit Risiken und Ungewissheiten behaftet. Die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften von MCF Energy können erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder angedeutet wurden, und dementsprechend kann keine Zusicherung gegeben werden, dass eines der in den zukunftsgerichteten Informationen erwarteten Ereignisse eintritt oder eintreten wird, oder, falls dies der Fall sein sollte, welche Vorteile wir daraus ziehen werden. Das Management hat die obige Zusammenfassung der Annahmen und Risiken im Zusammenhang mit zukunftsgerichteten Informationen in diese Pressemitteilung aufgenommen, um den Wertpapierinhabern einen umfassenderen Einblick in kĂŒnftige GeschĂ€ftstĂ€tigkeiten zu geben; solche Informationen sind fĂŒr andere Zwecke möglicherweise nicht geeignet.

 

Die Leser werden darauf hingewiesen, dass die vorstehenden Listen von Faktoren nicht erschöpfend sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen werden zum Datum dieser Pressemitteilung gemacht und wir lehnen jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukĂŒnftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder aus anderen GrĂŒnden, außer wenn dies von den geltenden Wertpapiergesetzen verlangt wird.

 

Öl- und Gas-Hinweise

 

Boe bedeutet ein Barrel ÖlĂ€quivalent auf der Basis von 6 Mcf Erdgas zu 1 Barrel ÖlĂ€quivalent. Mcfe bedeutet eintausend Kubikfuß ErdgasĂ€quivalent auf der Grundlage von 6 Mcfe: 1 Barrel Öl. Ein Boe-UmwandlungsverhĂ€ltnis von 6 Mcf: 1 Boe und 6 Mcfe: 1 bbl. basiert auf einer EnergieĂ€quivalenz-Umwandlungsmethode, die in erster Linie an der Brennerspitze anwendbar ist und keine WertĂ€quivalenz am Bohrlochkopf darstellt. Da das WertverhĂ€ltnis auf der Grundlage des Rohölpreises im Vergleich zum Erdgaspreis zu verschiedenen Zeiten erheblich von der EnergieĂ€quivalenz von 6 Mcf: 1 Boe oder 6 Mcfe: 1 bbl abweichen kann, kann die Verwendung von Boe und Mcfe als Wertangabe irrefĂŒhrend sein.

 

Voraussichtliche Ressourcen sind die zu einem bestimmten Zeitpunkt geschĂ€tzten Erdölmengen, die durch kĂŒnftige Erschließungsprojekte aus unentdeckten LagerstĂ€tten gewonnen werden können. Voraussichtliche Ressourcen haben sowohl eine Entdeckungs- als auch eine Erschließungswahrscheinlichkeit. Voraussichtliche Ressourcen werden weiter unterteilt, je nach dem Grad der Sicherheit, der mit den SchĂ€tzungen der förderbaren Mengen unter der Annahme ihrer Entdeckung und Erschließung verbunden ist, und können je nach Projektreife unterteilt werden.

 

Nicht alle Explorationsprojekte werden zu Entdeckungen fĂŒhren. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Explorationsprojekt zur Entdeckung von Erdöl fĂŒhrt, wird als „Entdeckungschance“ bezeichnet. Bei einer unentdeckten AnhĂ€ufung ist die Chance auf Kommerzialisierung also das Produkt aus zwei Risikokomponenten - der Entdeckungschance und der Erschließungschance.

 

RessourcenschĂ€tzungen sind immer mit Unsicherheiten behaftet, und der Grad der Unsicherheit kann zwischen den einzelnen AnhĂ€ufungen/Projekten und ĂŒber die gesamte Lebensdauer eines Projekts stark variieren. Daher sollten RessourcenschĂ€tzungen in der Regel als Spanne angegeben werden, die dem mit den SchĂ€tzungen verbundenen Vertrauensniveau entspricht. Ein VerstĂ€ndnis der statistischen Konzepte und der Terminologie ist fĂŒr das VerstĂ€ndnis des mit den Ressourcendefinitionen und -kategorien verbundenen Vertrauens wesentlich. Diese Konzepte, die fĂŒr alle Ressourcenkategorien gelten, werden im Folgenden erlĂ€utert. Der Unsicherheitsbereich der geschĂ€tzten förderbaren Mengen kann entweder durch deterministische Szenarien oder durch eine Wahrscheinlichkeitsverteilung dargestellt werden. Ressourcen sollten als niedrige, beste und hohe SchĂ€tzungen wie folgt angegeben werden:

 

-          Niedrige SchĂ€tzung und/oder 1C im Falle von bedingten Ressourcen: Hierbei handelt es sich um eine konservative SchĂ€tzung der Menge, die tatsĂ€chlich gefördert werden kann. Es ist wahrscheinlich, dass die tatsĂ€chlich verbleibenden Fördermengen die niedrige SchĂ€tzung ĂŒbersteigen werden. Wenn probabilistische Methoden verwendet werden, sollte eine Wahrscheinlichkeit von mindestens 90 Prozent (P90) bestehen, dass die tatsĂ€chlich geförderten Mengen der niedrigen SchĂ€tzung entsprechen oder diese ĂŒbersteigen.

-          Beste SchĂ€tzung und/oder 2C im Falle von bedingten Ressourcen: Hierbei handelt es sich um die beste SchĂ€tzung der Menge, die tatsĂ€chlich gefördert werden kann. Es ist gleichermaßen wahrscheinlich, dass die tatsĂ€chlich verbleibenden Mengen grĂ¶ĂŸer oder kleiner als die beste SchĂ€tzung sind. Wenn probabilistische Methoden verwendet werden, sollte eine Wahrscheinlichkeit von mindestens 50 Prozent (P50) bestehen, dass die tatsĂ€chlich geförderten Mengen der besten SchĂ€tzung entsprechen oder diese ĂŒbersteigen.

-          Hohe SchĂ€tzung und/oder 3C im Falle von bedingten Ressourcen: Hierbei handelt es sich um eine optimistische SchĂ€tzung der Menge, die tatsĂ€chlich gefördert werden kann. Es ist unwahrscheinlich, dass die tatsĂ€chlich geförderten Restmengen die hohe SchĂ€tzung ĂŒbersteigen werden. Wenn probabilistische Methoden verwendet werden, sollte eine Wahrscheinlichkeit von mindestens 10 Prozent (P10) bestehen, dass die tatsĂ€chlich geförderten Mengen der hohen SchĂ€tzung entsprechen oder diese ĂŒbersteigen.

 

Dieser Ansatz zur Beschreibung der Unsicherheit kann auf Reserven, bedingte Ressourcen und voraussichtliche Ressourcen angewendet werden. Es kann ein erhebliches Risiko bestehen, dass nicht kommerzielle und unentdeckte AnhÀufungen keine kommerzielle Produktion erreichen, doch ist es sinnvoll, den Bereich der potenziell förderbaren Mengen unabhÀngig von diesem Risiko zu betrachten und zu ermitteln.

 

AbkĂŒrzungen:

Bcf Milliarden Kubikfuß

Bcfe Milliarden Kubikfuß ErdgasĂ€quivalent

Bbl Barrel

Boe Barrel ÖlĂ€quivalent

M Tausend

MM  Million

MMbbls Millionen Barrel Öl

MMBOE Millionen Barrel ÖlĂ€quivalent

MMBC Millionen Barrel Kondensat

Mcfe Tausend Kubikfuß ErdgasĂ€quivalent

MMcfe/d Millionen Kubikfuß-Äquivalent pro Tag

Tcf Billionen Kubikfuß

km2 Quadratkilometer

€ Euro

 

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgĂŒltige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren VerstĂ€ndigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekĂŒrzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung fĂŒr den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung ĂŒbernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

 

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