Nexus Uranium schlieĂt Winterbohrprogramm im Projekt Cree East ab
29.04.2025 - 12:19:00Vancouver, British Columbia â 29. April 2025 / IRW-Press / Nexus Uranium Corp. (CSE: NEXU, OTCQB: GIDMF, FWB: 3H1) (âNexusâ oder das âUnternehmenâ) freut sich bekannt zu geben, dass das Winterbohrprogramm in seinem Projekt Cree East im Athabasca-Becken in Saskatchewan nun abgeschlossen ist. Insgesamt wurden sieben Diamantbohrlöcher mit Bohrkernformat NQ und einer GesamtlĂ€nge von 3.339 Metern abgeteuft (siehe Abbildungen 1 und 2). In fĂŒnf Löchern wurde die Diskordanz zwischen dem Sandstein und dem Grundgebirge erfolgreich durchörtert, zwei Löcher mussten aufgrund technischer Probleme aufgegeben werden.
âUnser erstes Winterbohrprogramm war ein beachtlicher Erfolg, sowohl in Bezug auf die nun besseren Einblicke in die Geologie des Grundgebirges, die fĂŒr Folgebohrungen von entscheidender Bedeutung sein werden, als auch in Bezug auf die Abgrenzung eines aussichtsreichen Strukturkorridors von ĂŒber 450 Metern LĂ€nge in Zone Bâ, erlĂ€utert Jeremy Poirier, CEO von Nexus Uranium. âDieses Programm ist nun abgeschlossen, und wir erwarten in den kommenden Wochen die Ergebnisse der chemischen Analyse, um mit den Planungen fĂŒr das bevorstehende Sommerbohrprogramm im nĂ€chsten Monat beginnen zu können. Cree East ist nach wie vor eines der aussichtsreichsten Uranexplorationsprojekte im Athabasca-Becken â nicht nur aufgrund seiner relativen NĂ€he zu bestehenden Infrastruktureinrichtungen und seiner Lage innerhalb des mineralreichen Wollaston-Mudjatik-Trends, sondern auch aufgrund der Ergebnisse der Explorationsbohrungen, die eine Reihe von mineralisierten Strukturen mit groĂem Uranerzpotenzial bestĂ€tigt haben.â
Winterbohrprogramm bei Cree East 2025
Das Winterbohrprogramm 2025 (das âProgrammâ) wurde mit Blick auf vorhergehende Bohrungen, die von der Firma CanAlaska und ihren koreanischen Partnern bis zum Jahr 2012 absolviert worden waren, geplant, um diese zu erweitern. Der Fokus lag dabei auf Zone B mit dem Ziel, die ermittelte Urananreicherung genauer zu untersuchen und bessere Einblicke in die Struktur (d. h. graphitische Leitschicht und Verwerfungen im Grundgebirge), die Alteration sowie mögliche Ausgangsstrukturen der Mineralisierung zu gewinnen. Im Rahmen des Programms wurde die Leitschicht, eine graphitisch-pelitische Formation mit den zugehörigen Alterationen und Strukturen, ĂŒber eine durch Bohrungen definierte Nordost-SĂŒdwest-StreichlĂ€nge von 450 Metern erfolgreich abgegrenzt.
Abbildung 1: Zusammenfassung der Bohrstandorte
Bohrloch | Easting | Northing | Höhenlage (m ĂŒ. M.) | Azimut (?) | Neigung (?) | EOH (m) |
CRE092 | 428820 | 6363229 | 517 | 323 | -80 | 353 |
CRE093 | 428819 | 6363230 | 517 | 326 | -80 | 581 |
CRE094 | 428680 | 6363088 | 520 | 299 | -72 | 587 |
CRE095 | 428650 | 6363130 | 513 | 301 | -76 | 556,8 |
CRE096 | 429330 | 6363477 | 493 | 333 | -71,5 | 536 |
CRE097 | 428381 | 6363028 | 525 | 032 | -78 | 161 |
CRE098 | 428379 | 6363031 | 525 | 023 | -76,5 | 564 |
Anmerkungen: Die Easting- und Northing-Koordinaten entsprechen UTM Zone 13N (NAD83-Datum). EOH = end of hole (Ende des Bohrlochs). m ĂŒ. M. = Meter ĂŒber Meeresspiegel. | ||||||
Abbildung 2: Planansicht der Bohrungen in Zone B

Zu den besten Ergebnissen zÀhlen jene aus Bohrloch CRE094, das die graphitische Leitschicht unterhalb der Diskordanz durchörterte. Hier wurden ab 492,2 Meter bis in eine Bohrlochtiefe von 578,8 Meter erhöhte Messwerte mit dem SzintillationszÀhler ermittelt.
Abbildung 3: AusgewÀhlte Szintillometermessungen aus CRE094
Bohrloch (DDH) | von (m) | bis (m) | Gamma-Wert (CPS) |
CRE094 | 491,7 | 491,8 | 100 |
CRE094 | 492,2 | 492,3 | 150 |
CRE094 | 504,9 | 505 | 150 |
CRE094 | 505,0 | 505,1 | 300 |
CRE094 | 527,4 | 527,5 | 180 |
CRE094 | 527,5 | 527,6 | 140 |
CRE094 | 527,6 | 527,7 | 150 |
CRE094 | 527,7 | 527,8 | 100 |
CRE094 | 527,9 | 528,0 | 250 |
CRE094 | 528,0 | 528,1 | 200 |
CRE094 | 539,1 | 539,2 | 200 |
CRE094 | 539,2 | 539,3 | 250 |
CRE094 | 578,5 | 578,6 | 100 |
CRE094 | 578,6 | 578,7 | 200 |
CRE094 | 578,7 | 578,8 | 150 |
Beachten Sie, dass es sich bei allen Tiefenangaben um Bohrlochtiefen handelt und die wahren MĂ€chtigkeiten unbekannt sind.
Von den sieben Bohrungen durchteuften fĂŒnf erfolgreich die Diskordanz zwischen dem Sandstein und dem Grundgebirge; eine Zusammenfassung der angetroffenen Grundgesteinsgeologie ist im Folgenden dargestellt. Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Tiefenangaben um Bohrlochtiefen handelt und die wahren MĂ€chtigkeiten unbekannt sind.
Bohrloch CRE093 durchteufte zwischen 370,0 m und 393,0 m Tiefe eine breite Verwerfungszone aus Sandstein, die sich durch starke Bleiche und eine graue, reduzierte Alteration auszeichnet; darauf folgt stark gebleichter und verkieselter Sandstein. Im Grundgebirge der Bohrung CRE093 wurden zwei gröĂere Verwerfungszonen durchörtert, die mit einer ausgeprĂ€gten Alteration in Verbindung stehen. Die erste Verwerfungszone zwischen 469,8 m und 475,4 m Tiefe ist durch graphitische, kohĂ€sive, kataklastische Verwerfungen gekennzeichnet. Die zweite Verwerfungszone, die zwischen 548,5 m und 574,0 m Tiefe einen mĂ€chtigen Abschnitt aus stark verkieselter Brekzie aufweist, ĂŒberlagert einen stark chloritisierten Pelit mit kurzen intermittierenden Abschnitten mit gut erhaltener kataklastischer Textur. Starke Bleichungen, Chloriteinlagerungen und Tonalterationen erstrecken sich ĂŒber das gesamte Grundgebirge und sind in der NĂ€he der Verwerfungszonen noch stĂ€rker ausgeprĂ€gt.
In Bohrloch CRE094 wurde zwischen 353,0 m und 389,0 m Tiefe in der mittleren SandsteinsĂ€ule eine breite Zone mit aufgewĂ€ltigtem HĂ€matit, Limonit und starker Bleiche angetroffen, die mit der Verwerfung in Verbindung steht. Im Grundgebirge der Bohrung CRE094 wurde zwischen 485,0 m und 526,0 m Tiefe ein chloritisierter graphitischer Pelit durchteuft. Innerhalb des graphitischen Pelits wiesen mehrere verworfene Abschnitte erhöhte radiometrische Messwerte auf; in 505,1 m Tiefe wurde in kohĂ€siver Brekzie mit Chlorit/Karbonat/Pyrit-Einlagerungen ein Spitzenwert von 300 CPS ermittelt. Unterhalb des graphitischen Pelits schlieĂt chloritisierter Pelit an. Mehrere Bereiche aus Karbonat/Pyrit/Chlorit-Brekzie wiesen erhöhte radiometrische Messwerte von bis zu 250 CPS und einen Kupferkiesanteil von bis zu 25 % auf.
In Bohrloch CRE095 wurde eine Verwerfungszone durchörtert, die sich zu beiden Seiten der Diskordanz ausbreitet. Innerhalb des Sandsteins, ab 449,2 m bis zur Diskordanz in 452,0 m Tiefe, prĂ€sentiert sich die Verwerfung als kohĂ€sive, gefrĂ€ste Brekzie, die aus groĂen Quarz- und Sandsteinbrocken besteht, welche in eine Chloritmatrix eingebettet sind. Die Verwerfungszone erstreckt sich bis in eine Tiefe von 454,7 m in das Grundgebirge hinein und umfasst dezimeterlange Abschnitte aus brĂŒchigen kataklastischen Verwerfungen mit chloritreicher Matrix und Klasten aus dem durch Chlorit alteriertem Grundgebirge.
Bohrloch CRE096 dĂŒrfte Annahmen zufolge das leitfĂ€hige Ziel ĂŒberschritten haben und hat das Liegende des Grundgebirges durchschnitten.
In Bohrloch CRE098 wurde ab 339,0 m bis zur Diskordanz bei 510,0 m eine breite Verwerfungszone aus Sandstein durchörtert. Die Verwerfungszone ist durch zerbrochenen, blockförmigen und verworfenen Sandstein gekennzeichnet. Es sind reaktivierte Tonsteinletten, chaotische Brekzien, gedrehte Schichtungen und stellenweise entkieselte Abschnitte sowie Kernverluste zu beobachten (Abbildung 3). In der gesamten Verwerfungszone ist der Sandstein stark gebleicht und verkieselt; mit zunehmender NĂ€he zur Diskordanz steigert sich die Konzentration der hier vorhandenen mittel- bis dunkelgrauen ruĂigen Pyritalteration. Das Grundgebirge in Bohrloch CRE098 ist durch eine Quarzbrekzie mit Quarzklasten und Klasten aus feinkörnigem hĂ€matisiertem und chloritisiertem Metasedimentgestein gekennzeichnet.
Die Bohrlöcher CRE092 und CRE097 gingen noch vor Erreichen der Zieltiefe aufgrund von technischen Problemen verloren.
Geochemische Probennahmen
Alle Bohrkernproben des Programms wurden an die geoanalytischen Labors des Saskatchewan Research Council (SRC) in Saskatoon, Saskatchewan, in einem sicheren BehĂ€lter zur Aufbereitung, Verarbeitung und Multielementanalyse mittels ICP-MS und ICP-OES unter Verwendung von gesamten (HF:NHO3:HClO4) und partiellen AufschlĂŒssen (HNO3:HCl), Bor mittels Fusion und U3O8-Gew.-%-Analyse mittels ICP-OES unter Verwendung hochgradigerer Standards gesendet. Die Probenintervalle werden anhand von Bohrlochsondierungsprotokollen und Szintillometer- (CT007-M)-Spitzenwerten ausgewĂ€hlt. Die Probenintervalle umfassen durchgĂ€ngige, 0,25 bis 0,8 m lange Halbkern-Teilproben ĂŒber die mineralisierten Intervalle. Bei allen Proben wird eine HĂ€lfte der Teilprobe einbehalten und die andere zur Analyse an das SRC gesendet. Das SRC ist ein gemÀà ISO/IEC 17025/2005 und dem Standards Council of Canada zertifiziertes Analyselabor. Leerproben, Standardreferenzmaterialien und Wiederholungen werden in regelmĂ€Ăigen Intervallen vom Feldpersonal und dem SRC gemÀà den QualitĂ€tssicherungs-/QualitĂ€tskontroll- (QA/QC)-Verfahren zum Probenstrom hinzugefĂŒgt. Geochemische Analysedaten werden bei Vorlage vor der Veröffentlichung einem Verifizierungsprozess seitens qualifizierter SachverstĂ€ndiger unterzogen.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass es sich bei der RadioaktivitĂ€t um die Gesamtgammastrahlung des Bohrkerns handelt, die mit einem Gammastrahlenspektrometer / SzintillationszĂ€hler der Type CT007-M in CPS (counts per second = ZĂ€hlimpulse pro Sekunde) gemessen wird. Messungen von Gesamt-Gamma-CPS in Bohrkernmaterial sind ein Indiz fĂŒr das Vorkommen von radioaktivem Material (Uran, Thorium und/oder Kalium); es besteht möglicherweise keine direkte Korrelation zu den Uranwerten der chemischen Analyse. Die Gesamt-Gamma-CPS-Werte sind vorlĂ€ufige Werte und können nicht direkt zur Quantifizierung oder Qualifizierung der Urankonzentrationen der gemessenen Gesteinsproben herangezogen werden. Das Unternehmen betrachtet alle CT007-M-Messwerte ĂŒber 100 CPS als erhöhte RadioaktivitĂ€t.
Ăber Nexus Uranium Corp.
Nexus Uranium Corp. ist ein auf mehrere Rohstoffe fokussiertes ErschlieĂungsunternehmen, das sich auf die Weiterentwicklung des Uranprojekts Cree East im Athabasca-Becken konzentriert, zusĂ€tzlich zu seinem Edelmetallportfolio, das das Goldprojekt Napoleon in British Columbia und ein Paket von Gold-Claims im Yukon umfasst. Das Projekt Cree East ist mit 57.752 Hektar (142.708 Acres) eines der gröĂten Projekte im Athabasca-Becken in Saskatchewan; es wurden hier bis dato mehr als 20 Millionen $ in die Exploration investiert. Das Projekt Napoleon umfasst eine GesamtflĂ€che von 1.000 Hektar und birgt Potenzial fĂŒr Goldvorkommen mit unterschiedlichen AusprĂ€gungen. Die ExplorationsaktivitĂ€ten in diesem Gebiet reichen bis in die 1970er Jahre zurĂŒck und es wurden hier hochgradige Goldmineralisierungen vorgefunden. Die Goldprojekte im Yukon umfassen Quarzclaims mit einer GrundflĂ€che von nahezu 8.000 Hektar, die Potenzial fĂŒr die Auffindung einer hochgradigen Goldmineralisierung aufweisen.
Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Warren D. Robb, P.Geo. (BC), einem Direktor und VP Exploration bei Nexus Uranium Corp., in seiner Eigenschaft als qualifizierter SachverstĂ€ndiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprĂŒft und genehmigt.
NĂHERE INFORMATIONEN ERHALTEN SIE ĂBER:
Jeremy Poirier
Chief Executive Officer
Diese Pressemitteilung enthĂ€lt bestimmte Aussagen und Informationen, die im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze âzukunftsgerichtete Informationenâ darstellen können. Im Allgemeinen sind zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen an der Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie âbeabsichtigtâ oder âerwartetâ oder Abwandlungen solcher Wörter und SĂ€tze oder an Aussagen, wonach bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreten âkönnenâ, âkönntenâ, âsolltenâ, âwĂŒrdenâ oder âwerdenâ, erkennbar. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die sich nicht auf historische Fakten beziehen, einschlieĂlich Aussagen ĂŒber zukĂŒnftige SchĂ€tzungen, PlĂ€ne, Ziele, ZeitplĂ€ne, Annahmen oder Erwartungen hinsichtlich zukĂŒnftiger Leistungen, sind zukunftsgerichtete Aussagen und enthalten zukunftsgerichtete Informationen, einschlieĂlich, aber nicht beschrĂ€nkt auf: etwaige geplante Explorationsarbeiten auf dem Projekt Cree East. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf bestimmten wesentlichen Annahmen und Analysen des Unternehmens sowie auf den Meinungen und SchĂ€tzungen der GeschĂ€ftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung, einschlieĂlich, aber nicht beschrĂ€nkt auf die Annahme, dass es dem Unternehmen gelingen wird, sein geplantes Bohrprogramm abzuschlieĂen, einschlieĂlich der Verpflichtung eines Auftragnehmers fĂŒr die DurchfĂŒhrung dieses Programms. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, AktivitĂ€ten, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von jenen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, einschlieĂlich, aber nicht beschrĂ€nkt auf: das Risiko, dass die Bedingungen fĂŒr den Abschluss des geplanten Verkaufs der Beteiligung des Unternehmens am Projekt Independence nicht erfĂŒllt werden; die der Bergbauindustrie inhĂ€rente Risiken; die Ergebnisse von Explorations- und ErschlieĂungsaktivitĂ€ten in den Mineralkonzessionen; die VolatilitĂ€t des Aktienmarktes und Schwankungen auf den KapitalmĂ€rkten; die allgemeine Markt- und Branchenlage; sowie jene Risikofaktoren, die das Unternehmen in seinem jĂŒngsten Lagebericht (Managementâs Discussion & Analysis) erörtert hat.
Obwohl das Management des Unternehmens versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu

