Nordique Resources Inc., CA65564N1006

Nordique Resources identifiziert mehrere Multi-Element-Anomalien bei BOT-Bohrungen auf dem Goldprojekt Isoneva in Zentralfinnland

06.11.2025 - 18:17:00

Nordique Resources Inc. / CA65564N1006

Vancouver, British Columbia – 6. November 2025 / IRW-Press / Nordique Resources Inc. („Nordique“ oder das „Unternehmen“) (CSE: NORD; OTCQB: NORDF; FWB: V0U) freut sich, die ersten Analyseergebnisse seines laufenden Bohrprogramms an der Basis des Geschiebemergels (Base-of-Till, BOT) auf dem Goldprojekt Isoneva in Zentralfinnland bekannt zu geben, das unter Option von Gemdale Gold Inc. steht. Das Programm grenzt erfolgreich goldhaltige DispersionszĂŒge ab und identifiziert neue, nahe der Quelle gelegene mineralisierte Zonen, wodurch das Zielerstellungsmodell des Unternehmens bestĂ€tigt wird.

 

Die BOT-Bohrungen und die Probenahmen aus dem Grundgebirge grenzen weiterhin mehrere Gold- und Indikatorelementanomalien ab, die eng mit den hohen Aufladbarkeitswerten der induzierten Polarisation (IP) und den magnetischen Tiefs korrelieren und Bereiche mit potenzieller goldhaltiger Sulfidmineralisierung in geringer Tiefe hervorheben.

 

Highlights

 

-          BOT-Bohrungen bei Korpisalo abgeschlossen: Bis heute wurden ĂŒber 225 Bohrungen niedergebracht, darunter auch Infill-Bohrungen auf der Grundlage erster Analyseergebnisse zur Verfeinerung der Goldanomalien. Die Bohranlage wird jetzt zum nĂ€chsten vorrangigen Ziel, Tiaskuru, verlegt.

-          Starke Multi-Element-Signaturen: Erhöhte Gold- und Indikatorelementgehalte im Geschiebemergel und Grundgebirge definieren mehrere ausgedehnte Anomalien, die ĂŒber den regionalen Hintergrundwerten liegen.

-          Mehrere Quellzonen zeichnen sich ab: Indikatorelemente (Cu, As, Sb, Bi, Te) definieren starke Multi-Element-Trends, die auf die NĂ€he zu mehreren mineralisierten Scher- und Gangsystemen hindeuten, die historische goldhaltige Blockströme speisen.

-          Diamantkernbohrungen fĂŒr das erste Quartal 2026 geplant: Erste ÜberprĂŒfungen der vorrangigen Ziele bei Korpisalo und Uunikangas sind fĂŒr das bevorstehende Diamantkernbohrprogramm im Winter geplant.

 

„Wir sind von den ersten Ergebnissen aus Isoneva sehr ermutigt“, erklĂ€rte Sharyn Alexander, CEO von Nordique Resources. „Die Kombination aus starken Gold- und Indikatorelementanomalien, die weit ĂŒber den Hintergrundwerten liegen und mit hohen Aufladbarkeitswerten und Quarz-Sulfid-Mineralisierungen ĂŒbereinstimmen, bestĂ€tigt, dass unser Explorationsmodell effektiv ist. Mit jeder Ergebnisrunde verengt sich die Suche nach der Quelle mehrerer goldhaltiger Blockströme, und wir befinden uns jetzt in einer Phase, in der diese geochemischen und geophysikalischen Vektoren auf deutliche Bohrziele zulaufen.“

 

ProgrammĂŒbersicht

 

Die ersten Analyseergebnisse der Phase-1-BOT-Bohrungen bei Korpisalo sind sehr ermutigend. Bislang wurden 78 Proben von der Geschiebemergelbasis und 123 Grundgebirgsproben verarbeitet, weitere Proben befinden sich derzeit im Labor. Da das Grundgebirge im Projektgebiet aufgrund der eiszeitlichen Ablagerungen nur minimal freigelegt ist, sind BOT-Bohrungen fĂŒr die Kartierung des Untergrunds und die Definition von Zielen nach wie vor unerlĂ€sslich.

 

Abbildung 1: Geochemie des Geschiebemergels mit Multi-Element-Anomalien auf dem Zielgebiet Korpisalo

 

Abbildung 2: Geochemie des Grundgebirges mit Multi-Element-Anomalien auf dem Zielgebiet Korpisalo

 

Geologische Interpretation

 

JĂŒngste Kartierungen und magnetische Daten aus drohnengestĂŒtzten Untersuchungen haben das geologische Modell fĂŒr Isoneva verfeinert und den Explorationsansatz des Unternehmens weiter validiert. Stark magnetische Zonen entsprechen mafischen Vulkaniteinheiten (MVU) und damit verbundenen Intrusivgesteinen, wĂ€hrend ein großes, schwach magnetisches Gebiet westlich der MVU als Tonalit bestĂ€tigt wurde (Abbildungen 1 und 2).

 

Wichtig ist, dass neue geologische Protokollierungen darauf hindeuten, dass Tonalit- und QuarzdioritintrusionsgĂ€nge innerhalb der MVU hĂ€ufiger vorkommen als bisher angenommen, was zusĂ€tzliche strukturelle und lithologische Fallen fĂŒr die Goldmineralisierung mit sich bringt. Goldhaltige Felsblöcke und Gangbildungen, die sowohl innerhalb der MVU als auch innerhalb der vulkanisch-sedimentĂ€ren Einheiten (VSU) identifiziert wurden, zeigen, dass sich die Mineralisierung ĂŒber die schwach mineralisierten Tonalit-Muttergesteine hinaus erstreckt, die in der Vergangenheit durch Bohrungen >1 km sĂŒdöstlich von Uunikangas ĂŒberprĂŒft wurden.

 

Das Vorhandensein goldhaltiger GĂ€nge innerhalb der wenig erforschten mafischen Vulkaniteinheiten stellt ein ĂŒberzeugendes neues Ziel fĂŒr die weitere Exploration dar und erweitert das Potenzial des Projekts, mehrere mineralisierte Bereiche im gesamten Konzessionsgebiet zu beherbergen.

 

Geochemische Ergebnisse

 

Die BOT-Bohrungen liefern weiterhin vielversprechende Ergebnisse aus dem Korpisalo-Raster, definieren mehrere Gold- und Indikatorelementanomalien und verfeinern das VerstÀndnis des Unternehmens hinsichtlich der Mineralisierungskontrollen innerhalb der mafischen Vulkanitabfolge und der angrenzenden Intrusivkontakte.

 

Zone A – Gold-Kupfer-Antimon-Anomalie (SĂŒd-Korpisalo)

 

Entlang des sĂŒdwestlichen Randes des Korpisalo-Rasters in der NĂ€he von Uunikangas wurde innerhalb der MVU eine neue Multi-Element-Anomalie identifiziert, die eine bisher nicht ĂŒberprĂŒfte Entdeckungszone markiert. Gesteinssplitterproben aus dem Grundgebirge enthielten bis zu 0,08 g/t Au und definierten eine 200 Meter breite Grundgebirgsanomalie mit mehreren aufeinanderfolgenden Proben, die 0,005 g/t Au ĂŒberschritten, was fĂŒr diese Probenahmemethode als signifikant angesehen wird (Abbildung 2). Die Analysewerte der Grundgebirgsproben mit Gehalten von fast 0,1 g/t Au sind angesichts der geringen GrĂ¶ĂŸe der Gesteinssplitterproben und des Erkundungscharakters des Programms bemerkenswert und deuten auf eine mögliche NĂ€he zu mineralisierten Strukturen hin.

 

Diese neue Anomalie tritt in einem Gebiet auf, in dem historische Bohrungen von Gemdale im Jahr 2021 17,9 Meter mit 4,3 g/t Au, einschließlich 2,1 Meter mit 24,8 g/t Au (siehe Pressemitteilung vom 22. Mai 2025), innerhalb nach Westen einfallender Scherzonen durchteuft haben. ZukĂŒnftige Diamantkernbohrungen in diesem Gebiet werden von Westen aus niedergebracht, um diese Strukturen besser zu untersuchen und die KontinuitĂ€t des Au-Cu-Sb-Systems in der Tiefe zu bewerten.

 

Zone B – Gold-Kupfer-Arsen-Anomalie (Zentral-Korpisalo)

 

Eine ausgedehnte, >200 Meter breite Au-Cu-As-Anomalie tritt innerhalb der MVU im zentralen Teil des Korpisalo-Rasters auf. Ein starker >600 Meter langer Multi-Element-Zug im Geschiebemergel, der bei frĂŒheren Programmen entdeckt wurde, stimmt mit der erhöhten Aufladbarkeit in den zugrunde liegenden IP-Daten ĂŒberein und bestĂ€tigt den Zusammenhang zwischen der Sulfidmineralisierung und magnetischen und geochemischen Anomalien (Abbildung 1).

 

Das Dispersionsmuster deutet auf eine proximale Quelle entgegen der Eisfließrichtung hin, die sich in einem noch nicht untersuchten 400 Meter langen Korridor unmittelbar nördlich der aktuellen Bohrungen befindet. Die Analysen der Grundgebirgsproben zeigen erhöhte Kupfer- und Arsengehalte (bis zu 0,1 % Cu und 430 ppm As) mit schwachen Goldgehalten, was mit der NĂ€he zur Quelle der Geschiebemergelanomalie ĂŒbereinstimmt (Abbildung 2). Die Korrelation zwischen hohem Cu- und As-Gehalt im Grundgebirge mit der goldhaltigen Geschiebemergelanomalie und in geringer Tiefe liegenden IP-Aufladbarkeitsanomalien deutet auf mineralisierte Strukturen nahe der OberflĂ€che hin. Infill-BOT-Linien im Abstand von 100 bis 200 Metern wurden fertiggestellt, um die Anomalie einzugrenzen und goldhaltige Quellzonen zu lokalisieren.

 

Diese Ergebnisse bestĂ€tigen die Wirksamkeit der BOT-Probenahmen bei der Erkennung von Mineralisierungen in der NĂ€he der Quelle, da die höchsten Aufladbarkeits- und Goldanomalien an der Basis des Geschiebemergels rĂ€umlich mit sulfidreichen Zonen ĂŒbereinstimmen. Dieser systematische Ansatz verfeinert das VerstĂ€ndnis von Nordique hinsichtlich der Geometrie der Mineralisierung und fĂŒhrt zum Kern des goldhaltigen Systems.

 

Zone C – Gold-Arsen-Wismut-Tellur-±-Kupfer-Anomalie (Nord-Korpisalo)

 

Im Norden definieren anomale Grundgebirgsproben ĂŒber eine StreichlĂ€nge von mehr als 300 Meter eine dritte Multi-Element-Anomalie, die durch eine Anreicherung von Au, As, Bi und Te ± Cu in der NĂ€he des Kontakts zwischen MVU und VSU gekennzeichnet ist (Abbildung 2). Diese Anomalie fĂ€llt mit magnetischen Tiefs neben schwachen Aufladbarkeitshochs zusammen, die als schmale, strukturell kontrollierte Intrusivkontakte zwischen mafischen Vulkanitabfolgen interpretiert werden.

 

Geochemische und geophysikalische ZusammenhÀnge deuten auf zwei Hauptmineralisierungsarten bei Isoneva hin:

 

Antimonreiche Scherzonenmineralisierung entlang des westlichen Randes der Tonalitintrusionen in Zusammenhang mit duktilen Quarz-Sulfid-Gangsystemen, die von Pyrrhotin und Arsenopyrit mit begleitendem Chalkopyrit dominiert werden.Arsenreiche Quarz-Karbonat-Sulfid-Gangbildungen, typisch fĂŒr die Gang- und Scherungssysteme, die bisher die meisten mineralisierten Abschnitte geliefert haben.

 

Höhergradige Proben aus Felsblöcken, die weiter nördlich entnommen wurden, darunter solche mit bis zu 462 g/t Au (siehe Pressemitteilung vom 22. Mai 2025), stammen laut Interpretation aus einem bei niedrigerer Temperatur gebildeten retrograden Quarz-Karbonat-Gangsystems in Zusammenhang mit Sphalerit und Bleiglanz, das möglicherweise eine eigenstĂ€ndige Mineralisierungsphase darstellt.

 

Zusammen heben diese DatensĂ€tze mehrere sich ĂŒberschneidende Mineralisierungsarten hervor und bestĂ€tigen, dass die Goldmineralisierung bei Isoneva nicht auf Tonalitintrusionen beschrĂ€nkt ist, sondern auch in mafischen Vulkanitabfolgen und deren strukturellen und lithologischen Kontakten vorkommt, was das Entdeckungspotenzial des Projekts erheblich erweitert.

 

Geophysikalische Interpretation

 

Historische geophysikalische Daten haben sich als Ă€ußerst effektiv bei der Erkennung von oberflĂ€chennahen Aufladbarkeitszonen erwiesen, die jetzt als Orientierung fĂŒr die Zielerstellung im Grundgebirge dienen. Die geophysikalischen Untersuchungen haben Aufladbarkeits- und Widerstandsanomalien abgegrenzt, die durch Bohrungen im Grundgebirge unter der Geschiebemergeldecke bestĂ€tigt wurden, und erweisen sich als unschĂ€tzbar wertvoll bei der Lokalisierung oberflĂ€chennaher Aufladbarkeitszonen in bisher unerforschten Gebieten.

 

IP-Aufladbarkeitshochs korrelieren mit kupfer- und arsenreichen Grundgebirgsproben, die sichtbare Sulfide (Chalkopyrit, Arsenopyrit) enthalten, wĂ€hrend schwach magnetische Korridore, die von Aufladbarkeitshochs flankiert werden, als strukturell kontrollierte Zonen entlang Intrusionskontakte interpretiert werden. Diese gelten jetzt als vorrangige Infill-Ziele. Eines der stĂ€rksten IP-Signale liegt zwischen bestehenden BOT-Linien, wo eine kurze Infill-Linie hinzugefĂŒgt wurde, um die nicht ĂŒberprĂŒfte oberflĂ€chennahe Anomalie zu untersuchen.

 

Die Integration von BOT-Geochemie, neu interpretierter Geophysik und struktureller Kartierung in ein 3D-Modell ist im Gange, um die endgĂŒltige Bohrzielerstellung zu unterstĂŒtzen. Die Neuverarbeitung der IP- und Magnetikdaten lĂ€uft ebenfalls, wobei die endgĂŒltigen Ergebnisse in KĂŒrze erwartet werden, um die strukturelle Interpretation und die Zielverfeinerung zu unterstĂŒtzen.

 

NĂ€chste Schritte

 

Das laufende BOT-Programm bestÀtigt weiterhin den Explorationsansatz von Nordique. Geochemische und geophysikalische DatensÀtze definieren deutliche Anomalien in der NÀhe der Quelle und stÀrken das Vertrauen in das Entdeckungspotenzial des Projekts.

 

-          Mobilisierung der BOT-Bohranlage nach Tiaskuru, um die nĂ€chste Phase der Bohrungen zu beginnen.

-          Fortsetzung der ProbenĂŒbermittlung, wobei die Analyseergebnisse in den kommenden Wochen erwartet werden.

-          Abschluss der 3D-Integration der geophysikalischen und geochemischen DatensĂ€tze zur Verfeinerung der Diamantkernbohrziele fĂŒr das erste Quartal 2026.

-          Aufrechterhaltung der laufenden Zusammenarbeit mit der Gemeinde ReisjĂ€rvi und lokalen Stakeholdern.

 

Qualifizierter SachverstÀndiger und NI 43-101-Offenlegung

 

Dr. Toby Strauss (CGeol.; EurGeol.), Direktor von Gemdale Gold Inc, ist ein qualifizierter SachverstĂ€ndiger in Übereinstimmung mit der Definition des National Instrument 43-101. Dr. Strauss hat die Erstellung der Fachinformationen in dieser Pressemeldung ĂŒberwacht und zeichnet fĂŒr ihre Genauigkeit verantwortlich und hat sie genehmigt.. Die Verifizierung von Explorationsinformation zu Bohrlöchern beinhaltete: die PrĂŒfung eines Teils der berichteten Analyseergebnisse im Vergleich zu den vom Labor erstellten Zertifikaten; die ÜberprĂŒfung der QA/QC-Ergebnisse der AnalyseauftrĂ€ge; die ÜberprĂŒfung von Bohraufzeichnungen und die visuelle Kontrolle von Probentiefen im Vergleich zu Bohrkernfotos des Bohrkerns fĂŒr die Bohrlöcher ISONxxx. FĂŒr weitere Informationen zu den in dieser Pressemeldung erwĂ€hnten Bohrergebnissen, einschließlich Informationen zu QA/QC- und Kernprobenprotokollen, lesen Sie bitte die Pressemitteilung des Unternehmens vom 22. Mai 2025 und die Pressemitteilung von Gemdale Gold Inc. vom 10. November 2021 (https://gemdalegold.com).

 

FĂŒr das BOT-Programm hat der qualifizierte SachverstĂ€ndige die Probenahmeverfahren (sowohl Gesteinsproben als auch Tillitproben), die Analysen und die QA/QC-Ergebnisse ĂŒberprĂŒft. Die ÜberprĂŒfung umfasst die Handhabung und Nummerierung der Proben sowie die manuelle ÜberprĂŒfung der Analyseergebnisse anhand der Laborberichte. Die QA/QC-Protokolle fĂŒr die Gesteinsproben umfassen die Einreichung von zertifizierten Referenzmaterialien (CRMs) zusammen mit den Proben. Die qualifizierte SachverstĂ€ndige hat die QA/QC-Ergebnisse ĂŒberprĂŒft und keine wesentlichen Abweichungen in den Ergebnissen festgestellt.

 

Findlingsproben wurden aus zwei Quellen erhoben: 1) Gemdale-Akte = Von Gemdale Gold Inc oder frĂŒheren Betreibern genommene Proben, die zur Analyse versandt wurden, und zu denen Laborberichte verfĂŒgbar sind; und 2) Online, frei zugĂ€ngliche Datenakte des „Geological Survey of Finland“ in Bezug auf die Layman-Proben, die zur Analyse ĂŒbermittelt wurden. Die Verifizierung der Gemdale Findlingsakten beinhaltet die PrĂŒfung eines Teils der berichteten Analyseergebnisse in der Datenbank des Unternehmens im Vergleich zu den vom Labor erstellten Analysezertifikaten. Die Datenbank der Layman-Proben wurde nicht verifiziert. Leser werden darauf hingewiesen, dass die Beprobung von Findlingen von Natur aus selektiv ist und nicht unbedingt die Mineralisierung auf der Liegenschaft Isoneva reprĂ€sentiert.

 

Über Nordique Resources

 

Nordique Resources Inc. (CSE: NORD; OTCQB: NORDF; FWB: V0U) ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf die Entdeckung und Weiterentwicklung vielversprechender Projekte in erstklassigen Jurisdiktionen konzentriert. Das Vorzeigeprojekt des Unternehmens ist das Projekt Isoneva in Zentralfinnland, das es in Option von Gemdale Gold Inc. hĂ€lt. Außerdem hĂ€lt es das Projekt Fairview in British Columbia, das sich noch in einem frĂŒhen Stadium befindet. Durch die Kombination moderner, datengestĂŒtzter Exploration mit starken lokalen Partnerschaften verfolgt Nordique das Ziel, durch neue Entdeckungen in wichtigen Regionen einen erheblichen Mehrwert fĂŒr seine AktionĂ€re zu schaffen.

 

FĂŒr weitere Informationen werden Anleger gebeten, die öffentlichen Unterlagen des Unternehmens unter www.sedarplus.ca einzusehen.

 

FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Sharyn Alexander, Chief Executive Officer & Direktor

[email protected]

Telefon: +1 (778) 650-3003

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Pressemitteilung enthĂ€lt „zukunftsgerichtete Aussagen“ oder „zukunftsgerichtete Informationen“ (zusammenfassend „zukunftsgerichtete Aussagen“), die mit einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten verbunden sind. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, und sind im Allgemeinen – aber nicht ausschließlich – an der Verwendung zukunftsgerichteter Begriffe wie „plant“, „setzt sich Ziele“, „erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „geplant“, „schĂ€tzt“, „prognostiziert“, „Ausblick“, „beabsichtigt“, „geht davon aus“, „glaubt“ oder Abwandlungen dieser Begriffe und Formulierungen zu erkennen, ebenso wie an Aussagen, die besagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse „könnten“, „dĂŒrften“, „wĂŒrden“, „sollten“ oder „werden“ ergriffen, eintreten oder erreicht werden, oder an der Verneinung dieser Begriffe oder Ă€hnlichen AusdrĂŒcken. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beziehen sich unter anderem auf die zukĂŒnftigen ExplorationsplĂ€ne des Unternehmens und die voraussichtlichen ExplorationsansĂ€tze auf dem Konzessionsgebiet Isoneva. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf bestimmten wesentlichen Annahmen sowie auf den Meinungen und EinschĂ€tzungen des Managements und der qualifizierten SachverstĂ€ndigen zum Zeitpunkt der jeweiligen Aussage. Sie beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, UnwĂ€gbarkeiten und andere Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrĂŒcklich oder implizit zum Ausdruck gebrachten zukĂŒnftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. ZusĂ€tzlich zu den in dieser Pressemitteilung bereits erörterten Faktoren zĂ€hlen hierzu unter anderem Risiken im Zusammenhang mit der GeschĂ€ftstĂ€tigkeit des Unternehmens, einschließlich möglicher Änderungen von Projektparametern – einschließlich Zeitplan und Budget – im Zuge der fortlaufenden Verfeinerung der PlĂ€ne; Unsicherheiten hinsichtlich der tatsĂ€chlichen Ergebnisse der aktuellen ExplorationsaktivitĂ€ten; die Auswirkungen des Konflikts in der Ukraine und im Nahen Osten, einschließlich daraus resultierender VerĂ€nderungen in der Lieferkette des Unternehmens und bei den Kosten fĂŒr Betriebsmittel; ProduktengpĂ€sse; Probleme bei Lieferung und Versand; EinschrĂ€nkungen beim Versicherungsschutz; UnfĂ€lle, Arbeitskonflikte und andere branchentypische Risiken im Bergbau; Verzögerungen beim Erhalt behördlicher Genehmigungen oder beim Abschluss von Erschließungs- oder BauaktivitĂ€ten; Widerstand seitens zivilgesellschaftlicher und nichtstaatlicher Organisationen gegen Bergbauprojekte und VerhĂŒttungsbetriebe; unerwartete Streitigkeiten ĂŒber Eigentumsrechte; Forderungen oder Rechtsstreitigkeiten; Cyberangriffe und sonstige Risiken in Zusammenhang mit Cybersicherheit; Änderungen der Steuersysteme in den LĂ€ndern, in denen das Unternehmen tĂ€tig ist; sowie jene Risikofaktoren, die in anderen von Zeit zu Zeit bei den Wertpapieraufsichtsbehörden aller kanadischen Provinzen und Territorien eingereichten und unter www.sedarplus.ca verfĂŒgbaren Unterlagen erörtert oder erwĂ€hnt werden. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass die obige AufzĂ€hlung nicht alle möglicherweise verwendeten Faktoren erschöpfend darstellt. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu fĂŒhren könnten, dass tatsĂ€chliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es weitere Faktoren geben, die zu nicht vorhergesehenen, geschĂ€tzten oder beabsichtigten Abweichungen fĂŒhren. Es kann keine Garantie dafĂŒr ĂŒbernommen werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da tatsĂ€chliche Ergebnisse und zukĂŒnftige Ereignisse erheblich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Die zukunftsgerichteten Aussagen des Unternehmens spiegeln die aktuellen Erwartungen hinsichtlich zukĂŒnftiger Ereignisse wider und gelten nur zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung. Sofern nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben, ĂŒbernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung zur Aktualisierung zukunftsgerichteter Aussagen, selbst wenn sich die UmstĂ€nde oder EinschĂ€tzungen bzw. Meinungen des Managements Ă€ndern sollten. Daher wird den Lesern geraten, sich nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen.

 

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgĂŒltige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren VerstĂ€ndigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekĂŒrzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung fĂŒr den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung ĂŒbernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca , www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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