West Point Gold erweitert Goldmineralisierung bei NE Tyro, bohrt 24,4 m mit 1,63 g / t Au in OberflÀchennÀhe und beginnt mit Bohrungen bei Tyro NE Deep
05.11.2025 - 13:04:00Vancouver, Kanada â 5. November 2025 / IRW-Press / West Point Gold Corp. (âWest Point Goldâ oder das âUnternehmenâ) (TSX.V: WPG) (OTCQB: WPGCF) (FWB: LRA0) kann aus seinem 10.000-Meter-Bohrprogramm auf seinem Vorzeigeprojekt Gold Chain in Arizona weitere Bohrergebnisse melden. Das Unternehmen gibt die Analyseergebnisse fĂŒr die Bohrlöcher GC25-76 bis -78 bekannt, die eine LĂ€nge von 255 m abdecken. Die Ergebnisse von sechs Bohrlöchern sind noch ausstehend.
Höhepunkte:
- Bohrloch GC25-77 durchschnitt 24,4 m mit 1,63 g/t Au, einschlieĂlich 3,0 m mit 7,14 g/t Au, weniger als 30 m unterhalb der OberflĂ€che.
- Bohrloch GC25-78 durchschnitt 22,9 m mit 1,56 g/t Au.
- Bohrloch GC25-76 durchschnitt 4,6 m mit 0,35 g/t Au.
- Die Ergebnisse fĂŒr GC25-77 und -78 erweitern die Goldmineralisierung in Richtung Nordosten (Abbildung 2).
- Die Analyseergebnisse fĂŒr weitere sechs abgeschlossene Bohrlöcher (ca. 471 m) sind noch ausstehend.
- Es sind Bohrungen im Gange, um die hochgradige Zone bei NE Tyro unterhalb der Bohrlöcher GC25-47 bis -49 und GC25-58 bis GC25-60 in die Tiefe zu erweitern.
âDie oberflĂ€chennahen Bohrlöcher belegen, dass die Zone Tyro Main sowohl vertikal als auch entlang des Streichens eine bestĂ€ndige Mineralisierung aufweist. Dies ist ein gutes Omen fĂŒr die geplante erste Ressource, die im Jahr 2026 veröffentlicht werden soll. DarĂŒber hinaus sind Bohrungen hinsichtlich der Erweiterung in die Tiefe der hochgradigen Zone bei NE Tyro im Gange, die an GC25-48 (28,96 m mit 6,02 g/t Au) und GC25-49 (30,48 m mit 9,05 g/t Au) anschlieĂen. Wir gehen davon aus, dass sich die erfolgreiche Erweiterung dieser Zone in die Tiefe positiv auf die geplante erste Ressource auswirken wirdâ, sagte Executive Chairman Derek Macpherson.
Abbildung 1: Planansicht des Erzgangs Tyro Main mit Darstellung der Geologie und der in den Jahren 2021, 2023, 2024 und 2025 absolvierten Bohrungen. Beachten Sie die Lage der Bohrlöcher GC25-76 bis -78.

Tabelle 1: Bohrergebnisse
Bohrlöcher | von (m) | bis (m) | MÀchtigkeit (m) | Gehalt (g/t Au) |
GC25-76 | 24,4 | 29,0 | 4,6 | 0,35 |
GC25-77 | 21,3 | 45,7 | 24,4 | 1,63 |
einschlieĂlich | 21,3 | 24,3 | 3,0 | 7,14 |
GC25-78 | 24,4 | 47,2 | 22,9 | 1,56 |
- Alle angegebenen MÀchtigkeiten sind BohrlÀngen; die wahren MÀchtigkeiten betragen etwa 70-90 % der BohrlÀngen.
Abbildung 2: Schematischer LĂ€ngsschnitt der Zone Tyro NE mit allen bis dato abgeschlossenen Bohrlöchern und SchĂŒrfgrĂ€ben sowie konturierten Gehalts-MĂ€chtigkeits-Werten unter Anwendung der geschĂ€tzten wahren MĂ€chtigkeiten

Zusammenfassung
Der erste Teil des 10.000 m umfassenden Bohrprogramms bei Gold Chain wurde mit 1.177 m in 15 Bohrlöchern in der Zone Tyro Main abgeschlossen. In dieser frĂŒhen Phase soll die Datengrundlage geschaffen werden, die erforderlich ist, um eine an der OberflĂ€che beginnende erste RessourcenschĂ€tzung zu definieren.
Die letzten oberflĂ€chennahen Bohrlöcher in der Zone NE Tyro (siehe Tabelle 1) konnten in Bohrloch GC25-76 erfolgreich eine Grenze der oberflĂ€chennahen Mineralisierung definieren. Die Ergebnisse weisen auf eine LĂŒcke in der goldreichen Zone hin, die sich bis zu 100 m erstreckt und sich in einer ausgeprĂ€gten Biegung des Erzgangsystems befindet (Abbildung 1). Weiter nordöstlich verlĂ€ngern die Bohrlöcher GC25-77 und GC25-78 die oberflĂ€chennahe Mineralisierung in Richtung Nordosten, etwa 100 m von den Abbaukammern von NE Tyro entfernt. Im Rahmen von OberflĂ€chenkartierungen und Probenahmen wurde eine starke Goldmineralisierung entlang eines Erzgangstreichens von etwa 200 m identifiziert, doch die bisherigen Bohrungen weisen darauf hin, dass das Erzgangsystem in der Tiefe mĂ€chtiger wird, was mit einer deutlichen Zunahme der Goldgehalte einhergeht (Abbildung 2).
Bohrlöcher GC25-77 und -78
Die Bohrlöcher GC25-77 und GC25-78 wurden auf Linie 1030 (Abbildung 2) gebohrt, wo die OberflĂ€chenmineralisierung (SchĂŒrfgraben 13: 4,7 m mit 7,64 g/t Au) etwa 100 m sĂŒdwestlich der Endlinie des patentierten SchĂŒrfrechts Tyro unterhalb von Alluvium verschwindet. Beide Bohrlöcher durchschnitten etwa 20 m mit 1,6 g/t Au und definieren die Grenze der oberflĂ€chennahen Mineralisierung besser. Tiefenbohrungen (GC25-58: 30,4 m mit 2,1 g/t Au; Abbildung 3) weisen darauf hin, dass das Erzgangsystem in der Tiefe mĂ€chtiger wird und möglicherweise steil nach Nordosten in Richtung der Verwerfung der Mine Frisco, der sĂŒdwestlichen Grenze des Frisco Graben, abfĂ€llt. Diese Ergebnisse bestĂ€tigen die BestĂ€ndigkeit des Gehalts und der MĂ€chtigkeit in diesem Teil des Erzgangsystems. Abbildung 2 zeigt die geplanten Ziele, die im Rahmen des laufenden, 10.000 m umfassenden Bohrprogramms bei NE Tyro erprobt werden sollen.
Abbildung 3: Querschnitt der Bohrlöcher GC25-77 und -78, einschlieĂlich der Bohrlöcher GC25-57 und -58

Qualifizierter SachverstÀndiger
Robert Johansing, M.Sc. Econ. Geol., P. Geo., Vice President, Exploration des Unternehmens, ist ein qualifizierter SachverstĂ€ndiger (âQPâ) gemÀà NI 43-101 und hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprĂŒft und genehmigt. Herr Johansing war auch fĂŒr die Beaufsichtigung aller Phasen des Bohrprogramms verantwortlich, einschlieĂlich der Protokollierung, der Etikettierung, der Verpackung und des Transports vom Projekt zu American Assay Laboratories in Sparks, Nevada. Die Bohrlöcher haben einen Durchmesser von ungefĂ€hr 10 cm, und die Proben haben ein ungefĂ€hres Gewicht von 5 bis 10 kg. Die Proben wurden anschlieĂend getrocknet, zerkleinert und aufgespalten, und die Brei-Proben wurden fĂŒr die Analyse vorbereitet. Gold wurde durch eine Brandprobe mit ICP-Abschluss bestimmt; Proben, die ĂŒber dem Grenzwert lagen, wurden durch eine Brandprobe mit gravimetrischem Abschluss bestimmt. Silber und 15 weitere Elemente wurden mittels Königswasser-ICP-AES (IM-2A16) bestimmt; Proben, die ĂŒber den Grenzwert hinausgehen, wurden mittels Brandprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Sowohl zertifizierte Standards und Leerproben wurden vor Ort eingesetzt als auch Duplikate, Standards und Leerproben, die von American Assay eingesetzt wurden. Die oben zusammengefassten Ergebnisse wurden unter Bezugnahme auf die QA/QC-Ergebnisse sorgfĂ€ltig ĂŒberprĂŒft. WĂ€hrend der Bohr- und Probenahmekampagnen bis zur Lieferung an die Analyseeinrichtung wurden standardmĂ€Ăige Verfahren zur Ăberwachung der Probenkette angewendet.
Ăber West Point Gold Corp.
West Point Gold Corp. ist ein börsennotiertes Unternehmen, das sich vor allem der Entdeckung und ErschlieĂung von Goldvorkommen in vier Projekten entlang des Walker Lane Trends in den US-Bundesstaaten Nevada und Arizona widmet. West Point Gold konzentriert sich auf die ErschlieĂung einer ersten Ressource in seinem Projekt Gold Chain in Arizona, wĂ€hrend der JV-Partner des Unternehmens, Kinross, den Ausbau des Projekts Jefferson Canyon in Nevada verantwortet.
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Aaron Paterson, Corporate Communications Manager
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Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf West Point Golds FĂ€higkeit, alle Zahlungen oder Ausgaben zu tĂ€tigen, die im Rahmen der verschiedenen Optionsvereinbarungen des Unternehmens fĂŒr seine Projekte erforderlich sind; und andere Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf die tatsĂ€chlichen Ergebnisse der aktuellen ExplorationsaktivitĂ€ten, die Ungewissheiten in Bezug auf RessourcenschĂ€tzungen; die Ungewissheit von SchĂ€tzungen und Prognosen in Bezug auf Produktion, Kosten und Ausgaben; Risiken in Bezug auf den Gehalt und die KontinuitĂ€t von Mineralvorkommen; die Ungewissheiten in Bezug auf die Interpretation von Bohrergebnissen und anderen Explorationsdaten; das Potenzial fĂŒr Verzögerungen bei Explorations- oder EntwicklungsaktivitĂ€ten; Ungewissheit in Bezug auf die Geologie, den Gehalt und die KontinuitĂ€t von Mineralvorkommen; die Möglichkeit, dass zukĂŒnftige Explorations-, ErschlieĂungs- oder Abbauergebnisse von den erwarteten Ergebnissen abweichen; Aussagen ĂŒber erwartete Betriebsergebnisse, Royalties, Cashflows und die Finanzlage stimmen möglicherweise nicht mit den Erwartungen des Unternehmens ĂŒberein, und zwar aufgrund von UnfĂ€llen, AusrĂŒstungsausfĂ€llen, Eigentums- und Genehmigungsangelegenheiten, Arbeitsstreitigkeiten oder anderen unvorhergesehenen Schwierigkeiten oder Unterbrechungen im operativen Betrieb, schwankenden Metallpreisen, unvorhergesehenen Kosten und Ausgaben, Ungewissheiten in Bezug auf die VerfĂŒgbarkeit und die Kosten der in Zukunft benötigten Finanzierung sowie behördlichen BeschrĂ€nkungen, einschlieĂlich umweltrechtlicher BeschrĂ€nkungen. Die Möglichkeit, dass kĂŒnftige Explorations-, ErschlieĂungs- oder Abbauergebnisse nicht mit den Ergebnissen der angrenzenden Konzessionsgebiete und den Erwartungen des Unternehmens ĂŒbereinstimmen; operative Risiken und Gefahren, die dem Bergbau innewohnen (einschlieĂlich UmweltunfĂ€lle und -gefahren, BetriebsunfĂ€lle, GerĂ€teausfĂ€lle, ungewöhnliche oder unerwartete geologische oder strukturelle Formationen, EinstĂŒrze, Ăberschwemmungen und Unwetter); Metallpreisschwankungen; Umwelt- und behördliche Auflagen; VerfĂŒgbarkeit von Genehmigungen, Nichtumwandlung geschĂ€tzter Mineralressourcen in Reserven; die UnfĂ€higkeit, eine Machbarkeitsstudie abzuschlieĂen, die eine Produktionsentscheidung empfiehlt; der vorlĂ€ufige Charakter metallurgischer Testergebnisse; schwankende Goldpreise; die Möglichkeit von AusrĂŒstungsausfĂ€llen und -verzögerungen, Ăberschreitungen der Explorationskosten, die VerfĂŒgbarkeit von Kapital und Finanzierung, allgemeine wirtschaftliche und politische Risiken, Markt- oder GeschĂ€ftsbedingungen, behördliche Ănderungen, die Rechtzeitigkeit von Regierungs- oder behördlichen Genehmigungen und andere Risiken, die mit der Mineralexplorations- und -erschlieĂungsbranche verbunden sind, sowie jene Risiken, die in den vom Unternehmen bei den Wertpapieraufsichtsbehörden auf SEDAR eingereichten Unterlagen beschrieben sind. 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