West Point Gold durchteuft 66,2 m mit 6,57 g/ t Au, einschlieĂlich 20,7 m mit 18,25 g/ t Au, und erweitert die hochgradige Goldmineralisierung in der Zone NE Tyro in der Tiefe
Veröffentlicht: 23.06.2026 um 13:05 Uhr, irw-press.comVancouver, Kanada â 23. Juni 2026 / IRW-Press / West Point Gold Corp. (âWest Point Goldâ oder das âUnternehmenâ) (TSX.V: WPG) (OTCQX: WPGCF) (FWB: LRA0) freut sich, die Ergebnisse aus der Bohrung GC26-148 bekannt zu geben, die im Vorzeigeprojekt Gold Chain in Arizona unterhalb der hochgradig mineralisierten Zone Northeast (NE) Tyro niedergebracht wurde. Ab 219 m Tiefe wurden 66,2 Meter (âmâ) mit 6,57 Gramm Gold (âAuâ) pro Tonne (âg/tâ), einschlieĂlich 20,7 m mit 18,25 g/t Au, durchteuft. Mit dieser Stepout-Kernbohrung wurde die hochgradige Mineralisierung der Zone NE Tyro erfolgreich auf mehr als 250 m ab OberflĂ€chenniveau erweitert. Die Zone ist in der Tiefe und entlang des Streichens nach wie vor offen. Die hier prĂ€sentierten Ergebnisse umfassen 318,8 m des vor kurzem absolvierten Bohrprogramms mit einem Gesamtbohrvolumen von 21.079 m. Die Ergebnisse aus 21 Löchern, die 6.550 m entsprechen, stehen noch aus und werden zu einem spĂ€teren Zeitpunkt in 2026 in die bevorstehende erste RessourcenschĂ€tzung (MRE) eingebunden.
Highlights:
- In Loch GC26-148 wurde in einer Tiefe zwischen 219,0 und 285,2 m ein 66,2 m langer Abschnitt mit 6,57 g/t Au durchteuft, in dem auf 20,7 m 18,25 g/t Au enthalten sind. Er ist in einem mÀchtigen Stockwerk-, Erzgang- und Brekzienkomplex enthalten.
- Loch GC26-148 zÀhlt zu den Bohrungen mit den mÀchtigsten (wahre MÀchtigkeit) und höchstgradigen Durchschneidungen in der Zone NE Tyro.
- In diesem Loch wurde die bereits bekannte Mineralisierung ĂŒber einen Bereich von 250 m ab OberflĂ€chenniveau hinaus erfolgreich erweitert; die Zone ist in der Tiefe nach wie vor offen. Die Ergebnisse aus 7 weiteren Löchern der Zone NE Tyro, die in diese Tiefe (tiefer als 250 m) abgeteuft wurden, sind noch ausstĂ€ndig.
- Diese Ergebnisse aus der Bohrung GC26-148 lassen vermuten, dass die hochgradig mineralisierte Zone NE Tyro wahrscheinlich auch nach dem Abschluss der MRE noch offen bleibt.
âDiese Bohrung deutet darauf hin, dass sich die hohen Erzgehalte bei NE Tyro in der Tiefe fortsetzen und diese Zone nach Abschluss der bevorstehenden ersten RessourcenabschĂ€tzung auch weiterhin offen sein wird. Sowohl in der Zone NE Tyro als auch in der Zone Tyro Main wurden in dieser Tiefe zusĂ€tzliche Bohrungen abgeteuft, deren Analyseergebnisse noch nicht vorliegen. Das bereits vorliegende Ergebnis und die noch ausstehenden Ergebnisse legen eine Wiederaufnahme der Bohrungen in gröĂeren Tiefen bei Tyro im Rahmen des Bohrprogramms Herbst 2026 â FrĂŒhjahr 2027, fĂŒr das bereits die Mittel vorhanden sind, naheâ, erlĂ€utert President und CEO Derek Macpherson.
Tabelle 1: Bohrergebnisse
Bohrlöcher | von (m) | bis (m) | MÀchtigkeit (m) | Gehalt (g/t Au) | |
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GC26-148 | 219,0 | 285,2 | 66,2 | 6,57 |
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einschlieĂlich | 249,2 | 269,9 | 20,7 | 18,25 |
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Hinweis: Alle angegebenen MÀchtigkeiten entsprechen den BohrlochlÀngen. Die wahren MÀchtigkeiten entsprechen etwa 55 % der Bohrabschnitte.
Abbildung 1: Schematische Karte des Erzgangs Main Tyro mit Darstellung der Geologie und der Bohrungen der Jahre 2021, 2023, 2024, 2025 und 2026. Man beachte den Standort des Bohrlochs Nr. GC26-148.

Abbildung 2. LÀngsschnittansicht der Zone Tyro NE mit den Konturen der GehaltsmÀchtigkeit (g/t Au à geschÀtzte wahre MÀchtigkeit).

Zusammenfassung
Die Bohrung GC26-148 wurde gezielt unterhalb der frĂŒheren Bohrungen in einer Tiefe von etwa 250 m ab OberflĂ€chenniveau niedergebracht (Abbildung 2). Abbildung 3 zeigt eine 66,2 m mĂ€chtige Zone mit ErzschnĂŒren aus Quarz-Kalzit-Adular (?), Stockwerk-Zonen und Erzgangbrekzien zwischen 219 m und 285,2 m Tiefe, die einen Goldgehalt von 6,57 g/t aufweist. Zusammen mit den umliegenden Bohrlöchern betrachtet, lĂ€sst sich ein Neigungswinkel von 73 Grad ableiten, was eine geschĂ€tzte wahre MĂ€chtigkeit von etwa 35 m ergibt. Die Lage dieses relativ tiefen Abschnitts ist in Abbildung 2 dargestellt; es scheint sich um den AuslĂ€ufer eines steil abtauchenden Erzkörpers zu handeln.
Abbildung 3 zeigt zudem, dass der Erzgang NE Tyro ein robustes, einheitliches Erzgangsystem darstellt, das mit einer Neigung von 70° bis 75° sĂŒdostwĂ€rts einfĂ€llt und eine MĂ€chtigkeit zwischen 10 m und 35 m aufweist. Die MĂ€chtigkeit des Mineralisierungssystems variiert in AbhĂ€ngigkeit von der Ausbildung der QuarzschnĂŒre und Stockwerk-Zonen im Hangenden (âHWâ) sowie âauĂerhalbâ der Hauptstruktur Quarzgang/Brekzie im Liegenden (âFWâ). PrĂ€kambrischer Granit sowie Linsen oder âXenolithenâ aus Gneis, Schiefer und Amphibolit bilden das Wirtsgestein.
Die Hauptmineralisierungszone (Abbildung 3) scheint eine Zone mit starker KlĂŒftung und Brekziierung zu sein, die durch vereinzelte bzw. mehrere krustenförmig gebĂ€nderte Schichten aus Quarz-Kalzit-Adular âzementiertâ ist (Abbildungen 4 und 5). Diese Abbildungen ermöglichen einen tieferen Einblick in die hochgradige Zone (20,7 m mit 18,25 g/t Au). Alle Proben bestehen zu einem hohen Anteil aus Erzgangmaterial, ErzschnĂŒren und Brekzie. Sie bestehen vorwiegend aus Quarz, der im Zuge mehrerer Ereignisse abgelagert wurde und daher vielfĂ€ltige Texturen aufweist. Einige der ausgeprĂ€gtesten krustenförmigen BĂ€nder sind in Abbildung 4 zu sehen, wo die Probe Nr. 2246 auf 1,73 m 62,7 g/t Au enthĂ€lt.
Abbildung 3. Geologischer LÀngsschnitt durch die Bohrung GC26-148 mit Darstellung des Erzgangs und dem rÀumlichen Bezug zu den Bohrungen GC21-013, GC25-087, -059, GC26-134 sowie zur OberflÀche (Graben 13).

Insgesamt prĂ€gen die ErzschnĂŒre aus Quarz >> Kalzit in propylitisierten (Chlorit + Quarz + Pyrit) und illitisierten (Quarz + Illit + Pyrit) prĂ€kambrischen Gesteinen (Granit und Amphibolit) die distale Zone des Erzgangsystems (Abbildung 3). Ihre HĂ€ufigkeit steigt mit zunehmender Tiefe von einigen Prozent auf 50 %, wobei die Goldgehalte variieren, jedoch generell niedrig sind (<1,68 g/t Au; Abbildung 3). Die Hauptmineralisierungszone (249,2 m bis 269,9 m Tiefe) beginnt mit mĂ€Ăig bis stark ausgeprĂ€gten ErzschnĂŒren aus Quarz-Kalzit-Adular (?), Stockwerk-Zonen und Brekzien, die bis zur Kontaktzone mit dem Liegenden in eine mehrstufige Brekzienzone ĂŒbergehen (Abbildungen 3â5). Im Gegensatz zu anderen Bohrlöchern entlang dieses Abschnitts (Abbildung 3) wurden im Bohrloch GC26-148 im Liegenden bzw. möglicherweise unterhalb der Ausgangsstruktur der Mineralisierung ĂŒber mehrere Meter Erzgangmaterial/hydrothermale Brekzie und möglicherweise phreatische Brekzie (fluidale Texturen) angetroffen. Abbildung 3 zeigt, dass die Brekzie und die umliegende âBruchzoneâ mĂ€chtig sind und sich in dieser Form möglicherweise bis in gröĂere Tiefen fortsetzen. Die Modellierung dieser Merkmale in den kommenden Wochen wird noch bessere Einblicke in tieferliegende Zielbereiche ermöglichen.
Brekzienstrukturen sind in diesen Bohrlöchern weit verbreitet und im Laufe mehrerer Ereignisse entstanden. Einige Brekzienbereiche haben ein âpuzzleartigesâ Erscheinungsbild, was auf einen geringen bzw. gar keinen Fragmenttransport hindeutet. Andere Brekzien wiederum sind feinkörnig, heterolithisch und weisen eine fluidale oder âströmungsartigeâ Textur auf, die auf einen erheblichen Transport (und Energieeintrag) schlieĂen lĂ€sst. Die Dominanz von Brekzien im Liegenden des Erzgangkomplexes deutet sowohl auf wiederkehrende Bewegungen als auch auf explosive Ereignisse hin, die wahrscheinlich mit tieferliegenden Fluid-Siedeprozessen und potenziellen Goldablagerungen zusammenhĂ€ngen.
Die Kalzitlamellen bzw. âGitterstrukturenâ haben sich ĂŒber mehrere Stadien hinweg ausgebildet und reichen von feinen BĂ€ndern in krusten- bzw. kolloidförmig gebĂ€nderten Chalcedonen bis hin zu groben, kantigen Fragmenten in Brekzien aus einem spĂ€teren Stadium. Natives Gold wurde in winzigen dendritischen AuswĂŒchsen eines schwarzen, opaken Minerals beobachtet, bei dem es sich möglicherweise um Elektrum oder ein Sulfosalz handelt. Die Dokumentation dieser Merkmale könnte sich fĂŒr das Unternehmen im Rahmen der Untersuchung von Ereignissen im Zusammenhang mit der Goldablagerung in gröĂeren Tiefen als wichtig erweisen.
Abbildung 4. Foto vom Kernmaterial der Bohrung GC26-148 zeigt einen Teil des Erzgangs mit den entsprechenden Goldgehalten; Proben Nr. 2245 â 2247. Anhand des Bohrkerns ist erkennbar, dass der Erzgang NE Tyro eine mĂ€chtige Zone aus mehrphasigen ErzgĂ€ngen und Brekzien mit vielfĂ€ltigen Texturen ist.

Abbildung 5. Foto von der Bohrung GC26-148 zeigt einen Teil des Erzgangs mit den entsprechenden Goldgehalten; Proben Nr. 2256 â 2258.

Tabelle 2: Standorte und Beschreibungen der Bohrlöcher
Bohrloch-Nr. | Azimut (Grad) | Neigung (Grad) | Easting | Northing | LĂ€nge (m) | |
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GC26-148 | 325 | -75 | 732,384 | 3,901,443 | 318,8 |
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Qualifizierter SachverstÀndiger
Robert Johansing, M.Sc. Econ. Geol., P. Geo., Vice President, Exploration des Unternehmens, ist ein qualifizierter SachverstĂ€ndiger (âQPâ) gemÀà NI 43-101 und hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprĂŒft und genehmigt. Herr Johansing war zudem fĂŒr die Ăberwachung aller Phasen des Bohrprogramms verantwortlich, einschlieĂlich der Protokollierung, der Teilung, der Kennzeichnung, der Verpackung und des Transports vom Projektstandort zu American Assay Laboratories (AAL) in Sparks, Nevada. Die Bohrlöcher mit UmkehrspĂŒlung (Reverse Circulation/RC) haben einen Durchmesser von etwa 10 cm (ca. 4 Zoll), und die Proben wiegen etwa 5 bis 10 kg. Die KerngröĂe betrĂ€gt HQ (2,5 Zoll/63,5 mm); der Kern wird in der Probeneinrichtung von WPG in Bullhead City protokolliert, fotografiert und geteilt, wobei auch Leer- und Standardproben in die Probencharge gegeben werden. Alle Proben werden in der Einrichtung fĂŒr den Versand verpackt und an AAL in Reno transportiert. Die Proben wurden anschlieĂend getrocknet, zerkleinert und geteilt, und es wurden Pulp-Proben fĂŒr die Analyse vorbereitet. Gold wurde mittels Feuerprobe mit ICP-Abschluss bestimmt, und Proben mit Werten ĂŒber dem Grenzwert wurden mittels Feuerprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Silber sowie 15 weitere Elemente wurden mittels Aqua Regia ICP-AES (IM-2A16) bestimmt, und Proben mit Werten ĂŒber dem Grenzwert wurden mittels Feuerprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Sowohl zertifizierte Standards als auch Leerproben wurden vor Ort eingesetzt, zusammen mit Duplikaten, Standards und Leerproben, die von American Assay bereitgestellt wurden. Die oben zusammengefassten Ergebnisse wurden unter Bezugnahme auf die QA/QC-Ergebnisse sorgfĂ€ltig ĂŒberprĂŒft. WĂ€hrend der Bohr- und Probenahmekampagnen bis zur Lieferung an das Analyselabor wurden standardmĂ€Ăige Verfahren zur Nachverfolgbarkeit der Probenkette angewendet.
Ăber West Point Gold Corp.
West Point Gold ist ein Explorations- und ErschlieĂungsunternehmen, das sich auf die ErschlieĂung von Wertpotenzialen in vier strategisch gĂŒnstig gelegenen Projekten entlang des produktiven Walker-Lane-Trends in Nevada und Arizona (USA) konzentriert und seinen AktionĂ€ren damit Zugang zu zahlreichen Entdeckungsmöglichkeiten in einer der produktivsten Goldregionen Nordamerikas bietet. Die kurzfristige PrioritĂ€t des Unternehmens liegt auf der Weiterentwicklung seines Flaggschiffprojekts Gold Chain in Arizona.
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Das Unternehmen weist darauf hin, dass alle zukunftsgerichteten Aussagen von Natur aus unsicher sind und dass die tatsĂ€chliche Leistung von einer Reihe wesentlicher Faktoren beeinflusst werden kann, von denen viele auĂerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf West Point Golds FĂ€higkeit, alle Zahlungen oder Ausgaben zu tĂ€tigen, die im Rahmen der verschiedenen Optionsvereinbarungen des Unternehmens fĂŒr seine Projekte erforderlich sind; und andere Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf die tatsĂ€chlichen Ergebnisse der aktuellen ExplorationsaktivitĂ€ten, die Ungewissheiten in Bezug auf RessourcenschĂ€tzungen; die Ungewissheit von SchĂ€tzungen und Prognosen in Bezug auf Produktion, Kosten und Ausgaben; Risiken in Bezug auf den Gehalt und die KontinuitĂ€t von Mineralvorkommen; die Ungewissheiten in Bezug auf die Interpretation von Bohrergebnissen und anderen Explorationsdaten; das Potenzial fĂŒr Verzögerungen bei Explorations- oder EntwicklungsaktivitĂ€ten; Ungewissheit in Bezug auf die Geologie, den Gehalt und die KontinuitĂ€t von Mineralvorkommen; die Möglichkeit, dass zukĂŒnftige Explorations-, ErschlieĂungs- oder Abbauergebnisse von den erwarteten Ergebnissen abweichen; Aussagen ĂŒber erwartete Betriebsergebnisse, Royalties, Cashflows und die Finanzlage stimmen möglicherweise nicht mit den Erwartungen des Unternehmens ĂŒberein, und zwar aufgrund von UnfĂ€llen, AusrĂŒstungsausfĂ€llen, Eigentums- und Genehmigungsangelegenheiten, Arbeitsstreitigkeiten oder anderen unvorhergesehenen Schwierigkeiten oder Unterbrechungen im operativen Betrieb, schwankenden Metallpreisen, unvorhergesehenen Kosten und Ausgaben, Ungewissheiten in Bezug auf die VerfĂŒgbarkeit und die Kosten der in Zukunft benötigten Finanzierung sowie behördlichen BeschrĂ€nkungen, einschlieĂlich umweltrechtlicher BeschrĂ€nkungen. 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