Yukon Metals bestÀtigt neues porphyrisches Kupfer-Gold-MolybdÀn-System auf Prospektionsgebiet Viper im Projekt AZ
Veröffentlicht am: 14.10.2026 um 13:16 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS14. Oktober 2026 / Vancouver, British Columbia / IRW-Press / Yukon Metals Corp. (CSE: YMC, FWB: E770, OTCQB: YMMCF) (âYukon Metalsâ oder das âUnternehmenâ) berichtet, dass es das Vorkommen eines neuen hydrothermalen porphyrischen Systems mit Kupfer-, Gold- und MolybdĂ€nmineralisierung auf dem Viper Porphyry Prospect (âViperâ oder das âProspektionsgebiet Viperâ) auf seinem zu 100 % unternehmenseigenen Projekt AZ, 36 Kilometer sĂŒdlich von Beaver Creek, Yukon, bestĂ€tigt hat. Das Explorationsprogramm von 2026 umfasste Diamantbohrungen kombiniert mit magnetischen Drohnenvermessungen, IP-Bodenvermessungen (âIPâ), regionaler geologischer Kartierung, Prospektion und geochemischer Beprobung.
Das Alterierungsmuster stimmt mit der Alterierung ĂŒberein, die in anderen Porphyrsystemen gesehen wurde: Quarz-Serizit-Pyrit-Alterierung (âQSPâ), die sowohl an der OberflĂ€che als auch bei Bohrungen identifiziert wurde, zusammen mit Magnetit-Aktinolith-Biotit ± K-Feldspat-Alterierung in der Tiefe, wo Kupfer-Gold-MolybdĂ€nwerte allgemein ansteigen. Das Unternehmen interpretiert dies als Hinweis auf ein Porphyrsystem, wobei die bisherigen Bohrungen eher die oberen Bereiche oder die Randbereiche als das Zentrum testen. Anomale Bodenproben, ein ausgeprĂ€gter magnetischer Trend und ein IP-Aufladbarkeitshoch erweitern den Zielkorridor ost-sĂŒdöstlich ĂŒber die aktuellen Bohrungen hinaus.
Das erste Bohrprogramm auf Viper bestÀtigte ein hydrothermales porphyrisches System mit Kupfer-, Gold-, und MolybdÀnmineralisierung, der Art von System, in dem sich viele der weltweit wichtigsten KupferlagerstÀtten befinden. Das nÀchste Ziel des Unternehmens ist, sich auf Vipers potenziell hochgradigen Kern zu konzentrieren.
Höhepunkte:
- Kupfer-, Gold- und MolybdÀnmineralisierung wurde in allen drei Bohrlöchern von 2026 durchteuft, wobei die Kupferwerte allgemein mit der Tiefe ansteigen. Proben mit einem Gehalt von 0,20 % Kupfer wurden in Bohrlochtiefen von rund 429,3 bis 736,8 Metern gefunden.
- Porphyrische Alterierung ist in allen drei Bohrlöchern weit verbreitet, darunter auch Magnetit-Aktinolith-Biotit ± K-Feldspat-Alterierung assoziiert mit eingesprengtem und in ErzgÀngen vorkommendem Chalcopyrit ± Molybdenit.
- In den drei Bohrlöchern auf Viper wurden insgesamt 1.948 Meter erbohrt. Das war die erste systematische Bohruntersuchung des Haupt-Porphyrziels, das durch ĂŒbereinstimmende geochemische OberflĂ€chenuntersuchungen, strukturelle Kartierung und IP-Vermessungen definiert wurde.
- In allen Bohrlöchern wurde lokal erhöhte Mineralisierung festgestellt, einschlieĂlich bis zu 1,85 % Kupfer und 1,97 Gramm Gold pro Tonne (âg/tâ) ĂŒber 0,6 Meter in Bohrloch AZ26-008 sowie 685 Teile pro Million MolybdĂ€n ĂŒber 0,80 Meter in Bohrloch AZ26-007 (siehe Tabelle 1 fĂŒr reprĂ€sentative breiter mineralisierte Abschnitte).
- Der potenzielle Korridor wurde ost-sĂŒdöstlich ĂŒber die aktuellen Bohrungen hinaus, wo anomale Kupfer-Gold-MolybdĂ€n-Werte und damit verbundene geochemische Bodenuntersuchungen auf Pathfinder-Elemente mit dem interpretierten strukturellen Trend und einem deutlichen magnetischen Bruch zusammenfallen (Pressemitteilung vom 20. August 2026), erweitert.
âViper hat sich zu einem starken Kupfer-Gold-MolybdĂ€n-Porphyrziel auf unserem Vorzeigekonzessionsgebiet AZ entwickeltâ, sagte Jim Coates, CEO von Yukon Metals. âAlle drei Bohrlöcher dieses Jahres trafen auf Hunderte Meter mit porphyrischer Alterierung mit lokal entwickelter Kupfer-Gold-MolybdĂ€nmineralisierung. Mit einer QSP-Alterierung an der OberflĂ€che, zusammenlaufenden magnetischen Trends und einer damit zusammenfallenden Zone erhöhter IP-Aufladbarkeit definieren diese Ergebnisse klare Ziele fĂŒr unsere nĂ€chste Bohrphase.â
Prospektionsgebiet Viper
Das Bohrprogramm von 2026 war die erste systematische Untersuchung des Hauptzielgebiets auf Viper und baute direkt auf dem ersten Explorationsprogramm in dem Gebiet im Jahr 2025 auf. In dem Jahr ergaben Bodenproben anomale Kupfer-MolybdĂ€n-Gold- ± Silberwerte auf dem damals als Prospektionsgebiet Southeast bezeichneten Gebiet, das jetzt Teil des Prospektionsgebiets Viper ist. Eine 1,8 Kilometer umfassende IP-Linie identifizierte auĂerdem ĂŒbereinstimmende Aufladbarkeitshochs und Widerstandstiefs unterhalb der Bodenanomalie. Zusammengenommen definierte dies deutliche Bohrziele. Die Bohrlöcher aus dem Jahr 2026 testeten diese Ziele und lieferten die ersten Untergrundinformationen ĂŒber den interpretierten Intrusivkörper und den Strukturkorridor. Bohrungen identifizierten ein hydrothermales porphyrisches System. Zusammen mit neuer Kartierung, Prospektion und geochemischen Untersuchungen liefern diese Ergebnisse wichtige Orientierungspunkte fĂŒr die nĂ€chste Explorationsphase auf Viper.

Abbildung 1 â 3D-Ansicht der Bohrungen auf Viper mit (A) allen Kupferanalyseabschnitten und (B) Abschnitten mit mehr als 0,05 % Kupfer.

Abbildung 2 â Bohrstandorte auf Viper und dem Konzessionsgebiet AZ im Jahr 2026.
Ein Erkundungsbohrloch (AZ25-004), das 2025 rund 200 Meter nördlich des Hauptbohrgebiets von 2026 niedergebracht wurde, lieferte frĂŒhe Hinweise auf porphyrische Alterierung und Mineralisierung (Pressemitteilung vom 18. September 2025). Die Bohrlöcher aus dem Jahr 2026 wurden auf der Intrusiv- und Strukturarchitektur des Ziels angeordnet. Dies ergab den ersten Querschnitt durch das System und lieferte eine bessere Grundlage, um herauszufinden, wo die rohstoffreichsten Zonen wahrscheinlich liegen.
Bohrungen auf Viper durchschnitten in ErzgĂ€ngen vorkommende und eingesprengte Kupfer-Gold-MolybdĂ€nmineralisierung in einem mehrphasigen Diorit-Gabbro-Intrusivkomplex. Die Mineralisierung wird mit einer kalzisch-kalischen Alterierung assoziiert, die Magnetit, Aktinolith, Biotit und Kaliumfeldspat enthĂ€lt und in unterschiedlichem AusmaĂ von Chlorit-Serizit-Alterierung ĂŒberlagert ist. Die Kupferwerte steigen in jedem der drei Bohrlöcher aus dem Jahr 2026 in den tieferliegenden Bereichen an. Diese Trends im Bohrloch werden zusammen mit den VerĂ€nderungen bei der Alterierung und den Intrusionsmerkmalen mit den DatensĂ€tzen zur geochemischen und geophysikalischen OberflĂ€chenuntersuchung kombiniert, um Anschlussziele zu definieren.
Kartierung und Prospektion haben auĂerdem den potenziellen Trend ost-sĂŒdöstlich der aktuellen Bohrungen, wo anomale Kupfer-Gold-MolybdĂ€n-Werte und damit verbundene geochemische Bodenuntersuchungen auf Pathfinder-Elemente mit dem vorherrschenden strukturellen Trend und einem deutlichen magnetischen Bruch zusammenfallen, erweitert.
Alterierung, Mineralisierung und Bohrergebnisse
Die Bohrungen auf Viper durchteuften eingesprengtes und in ErzgĂ€ngen vorkommendes Pyrit-Chalkopyrit ± MolybdĂ€nit in einem mehrphasigen Diorit-Gabbro-Intrusivkomplex. Die Mineralisierung wird ĂŒblicherweise mit Magnetit, Aktinolith, Biotit und lokal kaliumfeldspatfĂŒhrender Alterierung assoziiert. Diese Zusammensetzung wird anhand der Bohrkernaufzeichnungen als kalzisch-kalische Alterierung interpretiert (Abbildung 3).

Abbildung 3 â AZ26-007 bei 603,4 Metern mit Chalkopyrit in Verbindung mit Aktinolith und Quarz entlang des Rands eines Kalium-alterierten Gangs.
Diese frĂŒhe Alterierung ist unterschiedlich stark von chloritreicher und feiner Muskovit-Alterierung ĂŒberlagert, wobei in mafischen Mineralien lokal zerfaserte Texturen vorhanden sind. Quarz- und kaliumfeldspatfĂŒhrende Ăderchen enthalten lokal Chalkopyrit und MolybdĂ€nit, wĂ€hrend andere Abschnitte mit Aktinolith und Quarz verbundenes Chalkopyrit entlang der IntrusivrĂ€nder enthalten.
Mehrere Generationen an feinkörnigen bis schwach porphyrischen GĂ€ngen durchkreuzen das Wirtsgestein. Eine pink- bis cremefarbene Gangphase enthĂ€lt lokal Kupfer-MolybdĂ€n-Mineralisierung und zeigt eine Alterierung Ă€hnlich dem umgebenden mineralisierten Gestein und wird als potenzielle synmineralische Gangphase interpretiert. Ăhnliche GĂ€nge wurden auch im Zusammenhang mit Mineralisierung an der OberflĂ€che kartiert.

Abbildung 4 â Chalkopyrit-MolybdĂ€nit-Mineralisierung assoziiert mit Quarz-Kaliumfeldspat-Erzgangbildung aus Bohrloch AZ26-007 bei 408,7 Metern (oben) und 428,5 Metern (unten).
Ein einzelner Abschnitt mit intensiver feldspatzerstörender Alterierung wurde in einem Bohrloch durchteuft und ist durch reichlich Serizit/Ton, Quarz und Pyrit mit Quarz-Pyrit-Stockwerk-Erzgangbildung und anomale Goldwerte gekennzeichnet (Abbildung 5). Detaillierte Mineralidentifizierung und Alterierungscharakterisierung werden durch laufende petrografische und hyperspektrale Untersuchungen verfeinert.

Abbildung 5 â Intensive Serizit-Ton-Quarz-Pyrit-Alterierung in Bohrloch AZ26-008. Die roten Linien markieren den Abschnitt mit 1,32 g/t Gold ab 255,5 Metern.

Abbildung 6 â Chalkopyrit-Pyrit-Quarzgangbildung aus Bohrloch AZ26-008 bei 633,3 Metern mit 1,85 % Kupfer, 1,97 g/t Gold, 110 ppm MolybdĂ€n.
Die Kupferwerte steigen in allen drei Bohrlöchern aus dem Jahr 2026 mit der Tiefe an (Abbildung 1, Tabelle 1). Diese Trends im Bohrloch liefern zusammen mit den VerĂ€nderungen bei der Alterierung und den Intrusivmerkmalen wichtige Orientierungspunkte fĂŒr die anschlieĂende Exploration.
Tabelle 1 â AusgewĂ€hlte mineralisierte Abschnitte aus den Bohrungen von Viper im Jahr 2026
Bohrloch | Von (m) | Bis (m) | LĂ€nge (m) | Cu % | Au g/t | Mo ppm |
AZ26-006 | 292,0 | 299,5 | 7,5 | 0,07 | 0,04 | 9 |
| ||||||
AZ26-007 | 465,9 | 466,5 | 0,6 | 0,20 | 0,16 | 231 |
und | 471,4 | 472,0 | 0,6 | 0,01 | 0,00 | 423 |
und | 476,8 | 477,3 | 0,5 | 0,42 | 0,39 | 13 |
und | 515,0 | 516,5 | 1,5 | 0,09 | 0,10 | 376 |
und | 587,1 | 587,9 | 0,8 | 0,03 | 0,12 | 685 |
und | 590,3 | 594,7 | 4,4 | 0,11 | 0,24 | 68 |
einschlieĂlich | 590,3 | 591,2 | 0,9 | 0,16 | 0,92 | 215 |
| ||||||
AZ26-008 | 144,2 | 145,1 | 0,9 | 0,16 | 0,04 | 347 |
und | 255,5 | 257,0 | 1,6 | 0,01 | 1,32 | 14 |
und | 471,6 | 475,1 | 3,5 | 0,07 | 0,06 | 4 |
und | 633,3 | 633,9 | 0,6 | 1,85 | 1,97 | 110 |
und | 707,0 | 716,2 | 9,2 | 0,09 | 0,11 | 5 |
einschlieĂlich | 711,9 | 712,5 | 0,6 | 0,43 | 0,28 | 6 |
und | 736,0 | 736,8 | 0,8 | 0,50 | 0,40 | 11 |
Anmerkungen: Die angegebenen Abschnitte beziehen sich auf die BohrlochlĂ€ngen; die wahren MĂ€chtigkeiten sind unbekannt. Cu = Kupfer; Au = Gold, Mo = MolybdĂ€n; ppm = Teile pro Million. Die Ergebnisse fĂŒr AZ26-007 im Bereich von 396,5 bis 462,3 m stehen noch aus.
Tabelle 2 â Angaben zu den Bohransatzpunkten der Bohrungen auf AZ 2026, NAD83 UTM Zone 7
Bohrloch | Easting | Northing | Höhenlage | Azimut | Neigung | Gesamttiefe (m) |
AZ26-006 | 512172 |
