ABO Energy erhÀlt ZuschlÀge bei Wind-Ausschreibung
03.07.2025 - 14:47:54| ABO Energy GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Sonstiges 03.07.2025 / 14:47 CET/CEST FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. (Wiesbaden, 3. Juli 2025) ABO Energy konnte sich erneut bei der Tarifausschreibung der Bundesnetzagentur fĂŒr Windprojekte durchsetzen. Wie heute bekanntgegeben war das Unternehmen mit fĂŒnf Projekten mit insgesamt 80 Megawatt erfolgreich. ZuschlĂ€ge erhielten drei Windparks in Nordrhein-Westfalen (8 WEA, 45 Megawatt), ein Windpark in Niedersachsen (1 WEA, 7 Megawatt) sowie ein Windpark in Baden-WĂŒrttemberg (4 WEA, 28 Megawatt). Die Inbetriebnahmen sind alle im Jahr 2027 geplant. Bei der aktuellen Ausschreibungsrunde im Mai 2025 hat die Bundesnetzagentur ZuschlĂ€ge fĂŒr 372 Gebote mit einer Gesamtleistung von 3,4 Gigawatt erteilt. Der durchschnittliche Zuschlagswert betrug 6,83 Cent pro Kilowattstunde und lag damit unter dem durchschnittlichen Wert der vorherigen Ausschreibung von 7,00 Cent. âMit Blick auf den wachsenden Wettbewerb um die Tarife und die immer deutlicher ĂŒberzeichneten Ausschreibungsrunden freut uns dieser erneute Erfolg natĂŒrlich besondersâ, erklĂ€rt Kristof Frank, Bereichsleiter Projektentwicklung Wind Deutschland. Das Jahr 2025 verlĂ€uft fĂŒr ABO Energy in Deutschland noch erfolgreicher als das Rekordjahr 2024. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen Windkraft-Tarife mit einer Gesamtleistung von rund 200 Megawatt erhalten. 2025 sind es bereits knapp 120 Megawatt. Bei Windkraft-Genehmigungen konnte sich der Projektentwickler 2024 mit insgesamt 335 Megawatt um rund das Doppelte gegenĂŒber 2023 steigern. Im ersten Halbjahr 2025 hat ABO Energy bereits rund 265 Megawatt an Genehmigungen erhalten. DarĂŒber hinaus hat ABO Energy bis zum 30. Juni 2025 bereits GenehmigungsantrĂ€ge fĂŒr rund 850 Megawatt eingereicht, so viel wie in noch keinem vollen Jahr zuvor. Das Datum ist wegen des Auslaufens des §6 WindBG besonders relevant fĂŒr die Antragsstellung. âWir sind sehr stolz auf diese herausragende Leistung unserer Kolleginnen und Kollegenâ, erklĂ€rt Frank. âDass wir unseren bisherigen Antragsrekord ĂŒbertreffen konnten und das sogar schon zur JahreshĂ€lfte, ist dem auĂergewöhnlichen Einsatz und Durchhaltevermögen unserer Mitarbeitenden zu verdanken.â Frank weist darauf hin, dass das Jahr 2025 bezĂŒglich der Zahl der AntrĂ€ge einen Sonderfall darstellt: âDas Ende der EU-Notfallverordnung bewirkt einen Vorzieheffekt, so dass es in den kommenden Monaten vermutlich deutlich weniger AntrĂ€ge geben wird.â  03.07.2025 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, ĂŒbermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter https://eqs-news.com |
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