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EQS-News: CGTN: Wie China dazu beitrÀgt, die Bildung von MÀdchen und Frauen weltweit zu fördern (deutsch)

13.05.2026 - 23:45:27 | dpa.de

CGTN: Wie China dazu beitrĂ€gt, die Bildung von MĂ€dchen und Frauen weltweit zu fördern EQS-News: CGTN / Schlagwort(e): Sonstiges/ESG CGTN: Wie China dazu beitrĂ€gt, die Bildung von MĂ€dchen und Frauen weltweit zu fördern 13.05.2026 / 23:45 CET/CEST FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

CGTN: Wie China dazu beitrÀgt, die Bildung von MÀdchen und Frauen weltweit zu fördern


EQS-News: CGTN / Schlagwort(e): Sonstiges/ESG
CGTN: Wie China dazu beitrÀgt, die Bildung von MÀdchen und Frauen weltweit
zu fördern



13.05.2026 / 23:45 CET/CEST
FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



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CGTN hat einen Artikel veröffentlicht, in dem analysiert wird, wie China zum
weltweiten Fortschritt der Bildung von MÀdchen und Frauen beitrÀgt. Der
Artikel beleuchtet Chinas BemĂŒhungen, den Zugang zu Bildung im eigenen Land
zu verbessern und die Zusammenarbeit im Ausland auszubauen, und zeigt auf,
wie das Land weltweit die Chancengleichheit fĂŒr Frauen und MĂ€dchen fördert.



PEKING, 13. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Seit China und die UNESCO im Jahr 2015
gemeinsam den Prize for Girls' and Women's Education ins Leben gerufen
haben, wurden insgesamt 20 Projekte aus 19 LĂ€ndern ausgezeichnet, wodurch
mehr als 6 Millionen MĂ€dchen bessere Bildungschancen erhalten haben.



Als erster UNESCO-Preis, der der Bildung von MĂ€dchen und Frauen gewidmet
ist, spiegelt diese Auszeichnung Chinas langjĂ€hriges Engagement fĂŒr die
weltweite Förderung der Bildung von Frauen und MÀdchen wider. Der von der
chinesischen Regierung finanzierte Preis wird jÀhrlich an zwei PreistrÀger
verliehen und ist mit jeweils 50.000 US-Dollar dotiert, um deren Arbeit auf
diesem Gebiet zu fördern.



Chinas Engagement wurde am Dienstag erneut unterstrichen, als Peng Liyuan,
die Ehefrau des chinesischen PrÀsidenten Xi Jinping, in Peking mit Khaled
El-Enany, dem Generaldirektor der United Nations Educational, Scientific and
Cultural Organization (UNESCO), zusammenkam.



Peng, Sonderbeauftragte der UNESCO fĂŒr die Förderung der Bildung von MĂ€dchen
und Frauen, erklÀrte, sie sei bereit, ihre Aufgaben als Sonderbeauftragte
weiterhin wahrzunehmen, die Zusammenarbeit mit der UNESCO zu verstÀrken und
den kontinuierlichen Fortschritt der Bildung von MĂ€dchen und Frauen weltweit
voranzutreiben.



Fortschritte zu Hause



Im Jahr 1989 startete die Chinesische Stiftung fĂŒr Kinder und Jugendliche
unter der Leitung der All-China Women's Federation das Spring Bud Project,
um die Bildungschancen fĂŒr MĂ€dchen aus einkommensschwachen Familien zu
verbessern.



Seit sie 2014 als Sonderbeauftragte fĂŒr das Projekt tĂ€tig wurde, hat Peng
dessen Entwicklung kontinuierlich vorangetrieben. Im Jahr 2019 kĂŒndigte sie
die Initiative Dream of the Future des Spring Bud Project an, ein
weiterentwickeltes Programm, das darauf abzielt, mehr MĂ€dchen dabei zu
unterstĂŒtzen, ihre Ausbildung abzuschließen und ihre TrĂ€ume zu
verwirklichen.



Bis Ende 2023 hatte das Projekt 3,2 Milliarden Yuan (451 Millionen
US-Dollar) eingesammelt, 4,22 Millionen MĂ€dchen in allen 31 Provinzen und
aus 56 ethnischen Gruppen unterstĂŒtzt, 527.000 MĂ€dchen eine berufliche
Ausbildung ermöglicht und 190.000 MÀdchen eine persönliche Betreuung sowie
psychologische UnterstĂŒtzung angeboten.



Seine Wirkung wurde weltweit anerkannt, als es 2023 den UNESCO Prize for
Girls' and Women's Education erhielt.



Das Spring Bud Project ist zudem Teil der umfassenderen BemĂŒhungen Chinas,
einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu gewÀhrleisten.



Seit 2018 liegt die Nettoeinschulungsquote von Kindern im schulpflichtigen
Alter bei nahezu 100 %, wobei zwischen Jungen und MĂ€dchen kaum ein
geschlechtsspezifischer Unterschied festzustellen ist. Im Jahr 2024 machten
Frauen 50,76 % der Studierenden im Hochschulbereich aus, wÀhrend der Anteil
der weiblichen Doktorandinnen bei 50,01 % lag.



Diese Zahlen zeigen, wie sehr Bildung zu einer soliden Grundlage fĂŒr die
Entwicklung von Frauen in China geworden ist.



Chancen mit der Welt teilen



China unterstĂŒtzt zudem weltweit mehr Frauen und MĂ€dchen dabei, Zugang zu
Bildung und Ausbildung zu erhalten.



Im Rahmen der SĂŒd-SĂŒd-Zusammenarbeit, durch Stipendien und den fachlichen
Austausch hat China mehr als 200.000 weibliche FachkrĂ€fte aus ĂŒber 180
LĂ€ndern und Regionen ausgebildet. Seit 2018 hat das Land mehr als 100
Ausbildungsprogramme ins Leben gerufen, die sich speziell an Frauen und
Kinder in EntwicklungslÀndern richten.



Fajer Rabia Pasha, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Pakistan Alliance for Girls'
Education, deren Organisation 2023 den UNESCO-Preis erhielt, erklÀrte, China
habe Frauen und MÀdchen in EntwicklungslÀndern dabei geholfen, Zugang zu
Bildung, Ausbildung und FĂŒhrungspositionen zu erhalten.



Sie sagte, China habe durch sein Handeln bewiesen, dass seine Entwicklung
nicht nur chinesischen Frauen, sondern auch Frauen auf der ganzen Welt
zugutekommt.



Auf dem Global Leaders' Meeting on Women, das im vergangenen Jahr in Peking
stattfand, kĂŒndigte China an, in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren weitere 10
Millionen US-Dollar an UN Women zu spenden und 50.000 Frauen zu Austausch-
und Fortbildungsprogrammen nach China einzuladen.



El-Enany erklĂ€rte am Dienstag, die UNESCO sei dankbar fĂŒr Chinas wertvolle
UnterstĂŒtzung und bereit, die Zusammenarbeit mit China zu vertiefen, um die
weitere Entwicklung der Bildung von MÀdchen und Frauen weltweit zu fördern.



https://news.cgtn.com/news/2026-05-13/How-China-helps-advance-girls-and-women-s-education-worldwide-1N7kfm0cvg4/p.html



Cision View original content:
https://www.prnewswire.com/news-releases/cgtn-wie-china-dazu-beitragt-die-bildung-von-madchen-und-frauen-weltweit-zu-fordern-302771576.html




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