DEUTZ Aktiengesellschaft, DE0006305006

DEUTZ wächst in den ersten neun Monaten 2026 zweistellig und steigert Profitabilität deutlich

Veröffentlicht am: 05.11.2026 um 07:29 Uhr | dgap, AD HOC NEWS
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DEUTZ Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen


05.11.2026 / 07:29 CET/CEST
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Umsatz wächst gegenüber Vorjahreszeitraum um rund 11 % auf 1,67 Mrd. €, Auftragseingang steigt um gut 30% auf rund 1,96 Mrd. € Bereinigtes Ergebnis legt um rund 36 % auf 118 Mio. € zu, bereinigte EBIT-Rendite von 5,8 % auf 7,1 % verbessert Erwerb von FFG abgeschlossen – Mehrumsatz im Defense-Bereich von über 1 Mrd. € bei einer bereinigten EBITDA-Rendite von über 20 % für 2027 erwartet Vertrag mit CFO Oliver Neu bis 2032 verlängert Köln, den 5. November 2026 – DEUTZ hat seinen Wachstumskurs in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld konsequent und erfolgreich fortgesetzt. Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines nachhaltigen organischen Wachstums, operativer Fortschritte und strategischer Zukäufe, die DEUTZ genutzt hat, um sich erfolgreich in krisenresistenten Geschäftsfeldern zu positionieren. Getragen wurde das Wachstum im ersten bis dritten Quartal bei Umsatz und Auftragseingang von allen wesentlichen Segmenten. Die deutliche Steigerung der bereinigten EBIT-Rendite um 1,3 Prozentpunkte ist das Ergebnis höherer Umsätze, einer damit verbundenen besseren Werksauslastung, positiven Beiträgen aus M&A-Transaktionen und der erfolgreichen Umsetzung der Effizienzprogramme insbesondere im Engines-Bereich. „Wir sind in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld bei Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis erneut zweistellig gewachsen und haben unsere Profitabilität deutlich gesteigert. Dieser Wachstumskurs wird sich durch den jetzt abgeschlossenen Erwerb von FFG beschleunigt fortsetzen. Bereits 2027 wird uns FFG einen Umsatz von über 1 Mrd. € bei einer bereinigten EBITDA-Rendite von über 20 % einbringen und unser Defense-Geschäft so zu einer tragenden Säule werden. Mit FFG an Bord entsteht ein führender Anbieter für militärische Fahrzeuge, Antriebe und Energielösungen – made in Germany,“ sagt DEUTZ-CEO Sebastian Schulte. Strategischer Konzernumbau nimmt weiter Fahrt auf: FFG-Erwerb planmäßig abgeschlossen, strategische Partnerschaft für unbemannte Bodenfahrzeuge geplant
Anfang Juli hat DEUTZ eine Vereinbarung über den Erwerb der FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) unterzeichnet. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung Ende August stimmten die Aktionäre der DEUTZ AG nahezu einstimmig einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage zu, über die der Erwerb teilfinanziert wird. Der Abschluss dieser bislang größten Transaktion in der Unternehmensgeschichte ist in mehrerer Hinsicht ein Gamechanger: DEUTZ wird nicht nur zu einem zentralen Akteur im Verteidigungsbereich. Der jüngste Geschäftsbereich des Unternehmens wird gleichzeitig ab 2027 zu einer tragenden Säule des Konzerns – neben den bereits etablierten Geschäftsbereichen Energy, Engines und NewTech sowie dem Servicegeschäft als zentralem Wachstumstreiber über alle Bereiche hinweg. FFG wird künftig den Kern des DEUTZ-Defense-Geschäfts bilden – von Synergien und neuen Marktzugängen werden jedoch alle Segmente profitieren. Zudem hat DEUTZ weitere Schritte unternommen, um seine Aktivitäten im Bereich sicherheits- und verteidigungsrelevanter Mobilitäts- und Energielösungen auszubauen. Dazu haben DEUTZ und das US-amerikanische Unternehmen Hypercraft mit Sitz in Provo, Utah, Ende September ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Hypercraft entwickelt u. a. unbemannte Bodenfahrzeuge (UGV). DEUTZ soll seine umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Motoren, hybridelektrische Systeme und skalierte Integration von Verteidigungsfahrzeugen einbringen. Gemeinsam sollen innovative und zuverlässige Lösungen für weltweite Kunden im Verteidigungsbereich entwickelt werden. Zudem stellt Hypercraft sein Netzwerk militärischer Kunden zur Verfügung, um bei der Definition operationeller Anforderungen mitzuwirken und neue DEUTZ-Produkte für den US-Markt zu testen. Vertrag von CFO Oliver Neu bis 2032 verlängert
In Zeiten der unternehmerischen Transformation setzt der Aufsichtsrat der DEUTZ AG in puncto Unternehmensleitung auf bewährte Kontinuität: der bis zum 30. September 2027 laufende Vertrag von Finanzvorstand Oliver Neu wurde bis zum 30. September 2032 verlängert. Oliver Neu hat die 2022 von CEO Sebastian Schulte eingeleitete Unternehmenstransformation fokussiert begleitet: von 2021 bis 2024 als Leiter Finance & Controlling, seit 2024 in seiner Funktion als CFO. Während dieser Zeit trug er maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung der Portfoliostrategie des Unternehmens bei: Er verschaffte DEUTZ die finanzielle Flexibilität, bei weiterhin solider Finanzlage gezielt in seine Transformation investieren zu können, zuletzt mit der erfolgreichen Kapitalerhöhung im September 2026. Darüber hinaus verantwortete er die Finanzierung des FFG-Erwerbs, der bislang größten Transaktion in der Unternehmensgeschichte. Im Zuge dessen wurde auch die Konzernfinanzierung neu strukturiert, um DEUTZ auch in finanzieller Hinsicht für die Fortsetzung seines Wachstumskurses zu rüsten. „Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen und natürlich darauf, die Unternehmenstransformation als Teil des Vorstandsteams weiterhin aktiv mitzugestalten. Gemeinsam werden wir DEUTZ auf das nächste Level bringen – und das nachhaltig profitabel, für den globalen Wettbewerb gewappnet und mit ausreichend finanziellem Spielraum, um weiterhin in unser Wachstum investieren zu können,“ sagt CFO Oliver Neu. Geschäftszahlen der ersten neun Monate 2026 im Detail
DEUTZ verbuchte in den ersten neun Monaten 2026 mit 1.962,5 Mio. € einen starken Auftragseingang (9M 2025: 1.504,5 Mio. €). Auf Segmentebene wurde der Auftragsanstieg in Höhe von rund 460 Mio. € bzw. 30,4 % vor allem von den Segmenten DEUTZ Engines (+168 Mio. €), DEUTZ Service (+58 Mio. €) und DEUTZ Energy (+226 Mio. €) getragen.[1] Die Aufträge im Defense-Bereich entwickelten sich gegenüber den ersten drei Quartalen 2025 mit einer Erhöhung um knapp 10 Mio. € auf 89,2 Mio. € ebenfalls spürbar positiv. Ihr Anteil am Auftragseingang des Konzerns war damit noch vergleichsweise gering, wird sich durch den Einbezug von FFG allerdings bereits im ersten Quartal 2027 deutlich erhöhen. Die im Berichtszeitraum erfolgten Zukäufe, die in den Bereichen Energy und Service stattfanden, steuerten knapp 235 Mio. € bei. Der Auftragsbestand des DEUTZ-Konzerns summierte sich zum 30. September 2026 auf 790,9 Mio. € und lag damit vor allem M&A-bedingt sehr deutlich über dem Vorjahreswert (30. September 2025: 467,9 Mio. €). Auch beim Umsatz erzielte DEUTZ gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen deutlichen Zuwachs um knapp 170 Mio. € bzw. 11,3 % auf 1.669,2 Mio. €. Den mit Abstand größten Beitrag dazu leistete das wachstumsstarke und erfolgreich ausgebaute Energy-Segment (+72 Mio. €), gefolgt von Service (+42 Mio. €), Defense & Sonstiges (+28 Mio. €) und Engines (+25 Mio. €).[2] Die seit Ende des dritten Quartals 2025 erfolgten M&A-Transaktionen lieferten einen Umsatzbeitrag von rund 150 Mio. €. Das bereinigte Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten)[3] legte im Berichtszeitraum deutlich um 36,0 % auf 118,2 Mio. € zu (9M 2025: 86,9 Mio. €). Dazu trugen höhere Umsätze und eine bessere Werksauslastung bei, außerdem die Strukturkosteneinsparungen aus dem Future-Fit-Programm sowie positive Ergebnisbeiträge aus Zukäufen. Mit Blick auf die Segmente wurde die Ergebnissteigerung von Engines, Energy und Defense getragen. Einhergehend mit dem Anstieg des bereinigten Ergebnisses verbesserte sich die bereinigte EBIT-Rendite des Konzerns deutlich von 5,8 % auf 7,1 %.   Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich in den ersten neun Monaten 2026 auf 55,8 Mio. € (9M 2025: 76,4 Mio. €). Dass er damit trotz positiver Ergebnisentwicklung unter dem Vorjahresniveau lag, ist insbesondere auf den auftrags- und saisonbedingt höheren Bestand an Vorräten zurückzuführen. Darüber hinaus trugen auch höhere Auszahlungen ergebnisabhängiger Vergütungsbestandteile sowie Abfindungszahlungen aus dem Future-Fit-Programm dazu bei. Der Free Cashflow vor M&A belief sich infolge der vorgenannten Entwicklung des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit auf -50,2 Mio. € (9M 2025: 2,4 Mio. €). Geschäftsprognose 2026 
DEUTZ geht weiterhin davon aus, im Gesamtjahr 2026 einen Umsatz in der Bandbreite von 2,3 Mrd. € bis 2,5 Mrd. € zu erreichen. Angesichts des jetzt abgeschlossenen Erwerbs von FFG rechnet das Unternehmen hinsichtlich der bereinigten EBIT-Rendite damit, am oberen Ende der erwarteten Bandbreite von 6,5 % bis 8,0 % rauszukommen. Der Free Cashflow vor M&A-Ausgaben soll sich weiterhin auf einen hohen zweistelligen Mio.-€-Betrag belaufen.
DEUTZ-Konzern: Überblick[4]                
in Mio. €                        
    9M 2026   9M 2025   Delta   Q3 2026   Q3 2025   Delta
Auftragseingang    1.962,5     1.504,5     30,4 %     631,2     470,4     34,2 % 
Umsatz    1.669,2     1.500,4     11,3 %     553,9     493,3     12,3 % 
EBITDA (vor Sondereffekten)[5]    183,4     147,3     24,5 %     60,7     51,7     17,4 % 
EBITDA-Rendite (vor Sondereffekten)[6]    11,0 %     9,8 %    +1,2 PP    11,0 %     10,5 %    +0,5 PP
EBITDA    147,8     110,7     33,5 %     46,7     45,0     3,8 % 
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten)[7]    118,2     86,9     36,0 %     38,5     31,2     23,4 % 
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten)[8]    7,1 %     5,8 %    +1,3 PP    7,0 %     6,3 %    +0,7 PP
Sondereffekte[9]    -53,7     -46,8     14,7 %     -24,9     -9,4     164,9 % 
EBIT    64,5     40,1     60,8 %     13,6     21,8     -37,6 % 
Konzernergebnis    40,4     20,1     101,0 %     6,9     12,3     -43,9 % 
Ergebnis je Aktie (in €)    0,26     0,14     85,7 %     0,04     0,08     -50,0 % 
Ergebnis je Aktie (vor Sondereffekten, in €)[10]    0,56     0,42     33,3 %     0,18     0,14     28,6 % 
Eigenkapital (30.09./31.12.)    1.181,6     980,0     20,6 %             
Eigenkapitalquote (30.09./31.12.)    50,0 %     51,3 %    -1,3 PP            
Free Cashflow[11]    -207,1     -127,2     -62,8 %     -21,7     -131,7     83,5 % 
Free Cashflow (vor M&A)    -50,2     2,4    –    -20,5     -12,0     -70,8 % 
Nettofinanzposition (30.09./31.12.)[12]    -378,4     -269,4     -40,5 %             
Working Capital (30.09./31.12.)[13]    474,4     382,9     23,9 %             
Working-Capital-Quote (Stichtag) (30.09./31.12.)[14]    21,4 %     18,7 %    +2,7 PP            
Working-Capital-Quote (Durchschnitt) (30.09./31.12.)[15]    19,8 %     18,6 %    +1,2 PP            
Investitionen (nach Zuschüssen)[16]    91,3     61,6     48,2 %     31,2     26,2     19,1 % 
davon Nutzungsrechte aus Leasingverhältnissen nach IFRS 16    34,0     10,5     223,8 %     12,3     4,7     161,7 % 
F&E-Ausgaben (nach Zuschüssen)    72,5     64,0     13,3 %     27,9     18,9     47,6 % 
F&E-Quote[17]    4,3 %     4,3 %    0,0 PP            
Mitarbeiter (Anzahl zum 30.09.)[18]    6.416     5.678     13,0 %             
 
DEUTZ-Konzern                        
in Mio. €                        
    9M 2026   9M 2025   Delta   Q3 2026   Q3 2025   Delta
Auftragseingang    1.962,5     1.504,5     30,4 %     631,2     470,4     34,2 % 
Umsatz    1.669,2     1.500,4     11,3 %     553,9     493,3     12,3 % 
Bereinigtes EBITDA (vor Sondereffekten)    183,4     147,3     24,5 %     60,7     51,7     17,4 % 
EBITDA-Rendite (vor Sondereffekten)    11,0 %     9,8 %    +1,2 PP    11,0 %     10,5 %    +0,5 PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten)    118,2     86,9     36,0 %     38,5     31,2     23,4 % 
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten)    7,1 %     5,8 %    +1,3 PP    7,0 %     6,3 %    +0,7 PP
 
DEUTZ Engines                        
in Mio. €                        
    9M 2026   9M 2025   Delta   Q3 2026   Q3 2025   Delta
Auftragseingang    1.055,5     888,0     18,9 %     352,5     272,7     29,3 % 
Umsatz    932,3     907,1     2,8 %     289,9     287,8     0,7 % 
Bereinigtes EBITDA (vor Sondereffekten)    75,1     57,8     29,9 %     17,5     19,3     -9,3 % 
EBITDA-Rendite (vor Sondereffekten)    8,1 %     6,4 %    +1,7 PP    6,0 %     6,7 %    -0,7 PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten)    25,8     6,6     290,9 %     1,5     1,9     -21,1 % 
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten)    2,8 %     0,7 %    +2,1 PP    0,5 %     0,7 %    -0,2 PP
 
DEUTZ Service                        
in Mio. €                        
    9M 2026   9M 2025   Delta   Q3 2026   Q3 2025   Delta
Auftragseingang    466,8     408,9     14,2 %     155,0     140,4     10,4 % 
Umsatz    451,2     408,8     10,4 %     153,0     138,9     10,2 % 
Bereinigtes EBITDA (vor Sondereffekten)    89,8     87,0     3,2 %     32,7     32,1     1,9 % 
EBITDA-Rendite (vor Sondereffekten)    19,9 %     21,3 %    -1,4 PP    21,4 %     23,1 %    -1,7 PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten)    80,2     80,8     -0,7 %     28,8     30,1     -4,3 % 
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten)    17,8 %     19,8 %    -2,0 PP    18,8 %     21,7 %    -2,9 PP
 
DEUTZ Energy                        
in Mio. €                        
    9M 2026   9M 2025   Delta   Q3 2026   Q3 2025   Delta
Auftragseingang    341,7     115,7     195,3 %     80,3     26,1     207,7 % 
Umsatz    195,1     123,1     58,5 %     78,6     43,8     79,5 % 
Bereinigtes EBITDA (vor Sondereffekten)    25,7     22,6     13,7 %     11,7     5,9     98,3 % 
EBITDA-Rendite (vor Sondereffekten)    13,2 %     18,4 %    -5,2 PP    14,9 %     13,5 %    +1,4 PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten)    23,1     20,8     11,1 %     10,8     5,3     103,8 % 
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten)    11,8 %     16,9 %    -5,1 PP    13,7 %     12,1 %    +1,6 PP
 
DEUTZ NewTech                        
in Mio. €                        
    9M 2026   9M 2025   Delta   Q3 2026   Q3 2025   Delta
Auftragseingang    9,3     12,6     -26,2 %     2,2     1,9     15,8 % 
Umsatz    7,4     6,5     13,8 %     1,3     3,3     -60,6 % 
Bereinigtes EBITDA (vor Sondereffekten)    -20,5     -26,4     22,3 %     -7,7     -7,4     4,1 % 
EBITDA-Rendite (vor Sondereffekten)    -277,0 %    -406,2 %   +129,2 PP    -592,3 %    -224,2 %   -368,1 PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten)    -21,6     -27,2     20,6%     -8,1     -7,8     -3,8% 
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten)    -291,9  %    -418,5  %   +126,6 PP    -623,1  %    -236,4  %   -386,7 PP
 
DEUTZ Defense & Sonstiges                        
in Mio. €                        
    9M 2026   9M 2025   Delta   Q3 2026   Q3 2025   Delta
Auftragseingang    89,2     79,3     12,5 %    41,2     29,3     40,6 %
Umsatz    83,2     54,9     51,5 %    31,1     19,5     59,5 %
Bereinigtes EBITDA (vor Sondereffekten)    13,3     6,3     111,1 %    6,5     1,8     261,1 %
EBITDA-Rendite (vor Sondereffekten)    16,0 %    11,5 %   +4,5 PP    20,9 %    9,2 %   +11,7 PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten)    10,7     5,9     81,4%     5,5     1,7     223,5% 
EBIT-Rendite (vor Sondereffekten)    12,9  %    10,7  %   +2,2 PP    17,7  %    8,7  %   +9,0 PP
  Die Quartalsmitteilung zum 1. bis 3. Quartal ist abrufbar unter www.deutz.com/de/investor-relations. Nächste Termine
30. März 2027: Veröffentlichung Geschäftsbericht 2026
13. Mai 2027: Hauptversammlung
 
Ansprechperson für diese Pressemitteilung:
Lars Boelke Svenja Deißler
Leiter Investor Relations, Communications und Marketing Senior Manager Investor Relations & ESG
Tel. +49 (0) 221 822-3600 Tel. +49 (0) 221 822-2491
lars.boelke@deutz.com svenja.deissler@deutz.com
  Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von DEUTZ beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage oder die Entwicklung des DEUTZ-Konzerns wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die DEUTZ in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen unter www.deutz.com zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. Über DEUTZ
Die 1864 gegründete und bis heute in Köln ansässige DEUTZ AG ist ein breit aufgestelltes Industrieunternehmen mit innovativen und nachhaltigen Lösungen für Energie, Mobilität und Verteidigung - ergänzt durch ein umfassendes Serviceangebot über alle Bereiche hinweg. Zum Einsatz kommen die Antriebslösungen von DEUTZ unter anderem in Bau- und Landmaschinen, in Material-Handling-Anwendungen, in Stromerzeugungsaggregaten sowie in militärischen Fahrzeugen und Drohnen. Das Serviceportfolio des Unternehmens erstreckt sich von der Wartung und Reparatur über den Ersatzteilehandel und das Remanufacturing bis hin zu digitalen, datenbasierten Services. Als Industrieplattform mit rund 1.250 Vertriebs- und Servicestandorten in beinahe 180 Ländern bietet DEUTZ seinen Kunden damit ein integriertes Angebot aus einer Hand. DEUTZ beschäftigt weltweit rund 7.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von gut 2,0 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie auf  www.deutz.com.   [1] Gerundete Werte.
[2] Gerundete Werte.
[3] Zur besseren Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die Vorjahresangaben zum bereinigten Ergebnis sowie zur bereinigten EBIT-Rendite wurden entsprechend angepasst (75,5 Mio. € bzw. 5,0 %). Sondereffekte 9M 2026: -53,7 Mio. €; im Wesentlichen bedingt durch Kosten durch strategische Projekte und Unternehmenserwerbe, Effekte aus Kaufpreisallokationen sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Restrukturierungsprogramm. Sondereffekte 9M 2025: -46,8 Mio. €; im Wesentlichen bedingt durch Kosten im Zusammenhang mit dem Restrukturierungsprogramm sowie Effekten aus Kaufpreisallokationen.
[4] Zur besseren Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des Unternehmens im Zeitablauf umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr 2026 auch Effekte aus Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die im Vorjahr berichteten Angaben der um Sondereffekte bereinigten Kennzahlen wurden entsprechend angepasst. [5] Vorjahresangaben: 146,1 Mio. € bzw. 51,6 Mio. €.
[6] Vorjahresangaben: 9,7 % bzw. 10,5 %.
[7] Vorjahresangaben: 75,5 Mio. € bzw. 28,4 Mio. €.
[8] Vorjahresangaben: 5,0 % bzw. 5,8 %.
[9] Vorjahresangaben: -35,4 Mio. € bzw. -6,6 Mio. €.
[10] Vorjahresangaben: 0,35 € bzw. 0,12 €.
[11] Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit und aus Investitionstätigkeit abzüglich Zinsausgaben.
[12] Zahlungsmittel und -äquivalente abzgl. kurz- und langfristiger zinstragender Finanzschulden.
[13] Vorräte zzgl. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzgl. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
[14] Verhältnis des Working Capitals (Vorräte zzgl. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzüglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen) zum Stichtag zum Umsatz der vergangenen zwölf Monate.
[15] Working Capital als Durchschnitt der letzten vier Quartalsstichtage im Verhältnis zum Umsatz der vergangenen zwölf Monate.
[16] Investitionen in Sachanlagen (inkl. Nutzungsrechten aus Leasingverträgen) und immaterielle Vermögenswerte ohne aktivierte Entwicklungsleistungen des Konzerns im Hinblick auf das Produktportfolio.
[17] Forschungs- und Entwicklungsausgaben (nach Zuschüssen) im Verhältnis zu den Umsatzerlösen.
[18] Mitarbeiterzahl in FTE (Full Time Equivalent).


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