EuropĂ€ische Verbraucher unzufrieden mit steigenden Kosten im grenzĂŒberschreitenden Onlinehandel laut einer von Nielsen IQ ausgefĂŒhrten und von KleinS beauftragten Studie
Veröffentlicht am: 01.10.2026 um 08:35 Uhr | dgap, AD HOC NEWS| Kleins Group / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges 01.10.2026 / 08:35 CET/CEST FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. DĂSSELDORF, Deutschland, 1. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Steigende Preise und zusĂ€tzliche Kosten beim grenzĂŒberschreitenden Einkauf belasten die Haushaltsbudgets in Europa. Laut einer neuen Studie von NielsenIQ (NIQ) in fĂŒnf groĂen europĂ€ischen MĂ€rkten spĂŒren europĂ€ische Verbraucher die Auswirkungen der gestiegenen Kosten bei grenzĂŒberschreitenden EinkĂ€ufen, greifen jedoch nicht auf lokale Alternativen zurĂŒck. Warum europĂ€ische Verbraucher nicht zu lokalen Unternehmen wechseln FĂŒr die von KleinS GmbH in Auftrag gegebene Untersuchung wurden 2.501 Verbraucher in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Polen online befragt. KleinS ist eine in DĂŒsseldorf ansĂ€ssige Marketing - und Kommunikationsagentur, die asiatische Firmen nach Europa und europĂ€ische Firma nach Asien begleitet. Im Mittelpunkt der Studie stand die Frage, wie Verbraucher auf steigende Preise, Zölle und andere Kostenbelastungen reagieren und wie sich diese auf ihr Einkaufsverhalten auswirken. Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Kostendruck zunehmend in den Haushaltsbudgets bemerkbar macht. 87 Prozent der Befragten haben Preissteigerungen wahrgenommen. Im Durchschnitt berichten die Verbraucher von einem Anstieg ihrer Lebenshaltungskosten um 23 Prozent. Mehr als die HĂ€lfte der Befragten (56 Prozent) gibt an, deshalb ihre Ausgaben in anderen Bereichen reduziert zu haben. FĂŒr europĂ€ische Verbraucher bleiben damit ganz klar ein gĂŒnstiges Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis, Produktauswahl und der Zugang zu erschwinglichen Angeboten wichtige Faktoren bei der Kaufentscheidung. FĂŒr einen Teil der Haushalte bleibt der grenzĂŒberschreitende Onlinehandel daher eine Möglichkeit, das verfĂŒgbare Budget effizient einzusetzen. Steigen die Kosten, verzichten Verbraucher nicht zwangslĂ€ufig vollstĂ€ndig auf EinkĂ€ufe. Stattdessen vergleichen sie Preise intensiver, verĂ€ndern ihre Produktauswahl oder reduzieren Ausgaben an anderer Stelle. Die Ergebnisse erscheinen vor dem Hintergrund der anhaltenden europĂ€ischen Diskussion ĂŒber die Regulierung von Niedrigwertsendungen und des grenzĂŒberschreitenden Onlinehandels. WĂ€hrend neue Regelungen regulatorische und wettbewerbliche Fragen adressieren sollen, zeigt die NIQ-Studie, wie zusĂ€tzliche Kosten auf Ebene der Verbraucher und ihrer Haushaltsbudgets wahrgenommen werden. FĂŒr Handel, Marken und politische EntscheidungstrĂ€ger bleibt damit insbesondere die Bezahlbarkeit ein wichtiger Faktor. Wenn Haushaltsbudgets unter Druck stehen, können höhere Endpreise nicht nur beeinflussen, wo Verbraucher einkaufen, sondern auch, wie sie ihre verfĂŒgbaren Mittel insgesamt verteilen. Nielsens IQ Studie ![]() 01.10.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, ĂŒbermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Originalinhalt anzeigen: EQS News |
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