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Giotto lanciert souverÀne KI-Familie, um KI zur öffentlichen Infrastruktur zu machen

Veröffentlicht am: 27.10.2026 um 12:00 Uhr | dgap, AD HOC NEWS
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Giotto.ai SA / Schlagwort(e): Sonstiges


27.10.2026 / 12:00 CET/CEST


Giotto lanciert souverĂ€ne KI-Familie,um KI zur öffentlichen Infrastruktur zu machen Die neuen Modelle Giotto Solo und Giotto Alto bringen effizientes Reasoning in die Public-Cloud-, die Dedicated-Cloud- und die On-Premises-Bereitstellungen – ergĂ€nzt durch einen kostenlosen, anonymen Chat. Giotto Alto steht allen kostenlos zur VerfĂŒgung Giotto Alto lĂ€uft auf acht B300-GPUs; Giotto Solo ist das leistungsfĂ€higste Modell, das auf einer einzigen GPU lĂ€uft Entwickelt fĂŒr Unternehmen, Behörden, Institutionen und Privatpersonen – nutzbar ĂŒber eine europĂ€ische Shared Cloud, eine Dedicated Cloud in der Schweiz oder in Europa sowie On-Premises-Lösungen. Ohne AbhĂ€ngigkeit von den USA Giotto lanciert seine App fĂŒr iOS und Android Giottos Mission ist es, fortschrittliche «Sovereign AI» effizient, portabel und unter der Kontrolle ihrer Nutzer zu gestalten LAUSANNE, Schweiz, den 27. Oktober 2026  - Giotto hat heute Giotto Solo und Giotto Alto vorgestellt, eine neue Familie von in der Schweiz entwickelten Reasoning-Modellen, die fĂŒr den Einsatz in Public Clouds, Dedicated Clouds und kompatibler On-Premise-Hardware konzipiert sind. Mit der Lancierung verfolgt das KI-Labor in Lausanne ein ĂŒbergeordnetes Ziel: fortschrittliche KI zu einem öffentlichen Gut zu machen, das Menschen und Organisationen zu ihren eigenen Bedingungen nutzen können. Da KI zunehmend zur Infrastruktur wird, reicht der blosse Zugang allein nicht mehr aus. Menschen und Organisationen mĂŒssen auch entscheiden können, wo die KI ausgefĂŒhrt wird, welche Daten sie ihr anvertrauen und ob sie sie auf eine selbst kontrollierte Infrastruktur verlagern können. FĂŒr Giotto ist SouverĂ€nitĂ€t eine Freiheit, die Menschen ausĂŒben können, und nicht nur ein Grundsatz, den es zu wahren gilt. Das Unternehmen entwickelt seit Jahren Reasoning-Technologien mit konsequentem Fokus auf Effizienz. Effizientere Modelle benötigen weniger Rechenleistung, Energie und Infrastruktur. Dadurch lĂ€sst sich fortschrittliche KI in verschiedenen Umgebungen praktikabel betreiben – von der Arbeitsstation bis hin zu grösseren Unternehmensimplementierungen. Giotto will Menschen und Organisationen die Wahl lassen, wie sie die Technologie nutzen und betreiben, auf die sie angewiesen sind. Giotto wurde 2017 in Lausanne von Mathematik-Absolventen der EPFL gegrĂŒndet und befasst sich mit der Interpretierbarkeit von maschinellem Lernen, mit Sprachmodellen und Reasoning-Systemen. Bei den ARC-AGI-Wettbewerben 2024 und 2025 belegte das Unternehmen unter rund 1'500 Teams den 11. bzw. den zweiten Platz. Drei Einsatzoptionen
Giotto Solo ist fĂŒr den Betrieb auf einer einzigen GPU ausgelegt. Giotto Alto, das Flaggschiff der Modellfamilie fĂŒr anspruchsvolle Reasoning-Aufgaben und Unternehmensanwendungen, lĂ€uft auf acht B300-GPUs. Innerhalb der gesamten Modellfamilie können Nutzer zwischen drei Bereitstellungsoptionen wĂ€hlen: Shared Cloud, gehostet und betrieben in Europa; Dedicated Cloud in isolierten Umgebungen in Partner-Rechenzentren in der Schweiz oder anderswo in Europa; sowie die On-Premises-Installation auf kompatibler Hardware ĂŒber Partner-Integratoren - von der Workstation mit einer GPU fĂŒr Solo bis hin zum Server-Rack mit mehreren GPUs fĂŒr Alto. Der Zugriff auf die Shared Cloud ist kostenlos. FĂŒr den API-Zugang in der Shared Cloud gilt eine PauschalgebĂŒhr mit unbegrenzter Nutzung, begrenzt auf jeweils eine Anfrage gleichzeitig; fĂŒr parallele Anfragen sind Token-Pakete erhĂ€ltlich. Dies bietet den Nutzern mehr Transparenz, da eine unbegrenzte Abrechnung pro Token vermieden wird. Dedicated-Cloud-Instanzen ab einer GPU werden monatlich gemietet und beinhalten die Giotto-Softwarelizenz. On-Premise-Installationen werden jĂ€hrlich oder ĂŒber mehrere Jahre lizenziert, wobei die Preise von der Anzahl und dem Typ der GPUs abhĂ€ngen, auf denen Giotto eingesetzt wird. Zudem lanciert Giotto seine App fĂŒr iOS und Android sowie einen kostenlosen, anonymen Chat, der sich ohne Konto nutzen lĂ€sst. Die Cloud-Dienste sind auf die DSGVO ausgerichtet und sind nicht von einer US-amerikanischen Cloud-Infrastruktur abhĂ€ngig. Aldo PodestĂ , CEO und MitbegrĂŒnder von Giotto, sagte: «Europa muss mehr bieten als dieselbe AbhĂ€ngigkeit unter anderer Flagge. Die SouverĂ€nitĂ€t muss bei den Menschen und Organisationen liegen, die KI nutzen - nicht nur bei den Unternehmen, die sie entwickeln. «Deshalb ist Effizienz entscheidend. Wenn Intelligenz eine Infrastruktur erfordert, die sich nur eine Handvoll Unternehmen leisten können, bleibt die Kontrolle ein Privileg der Grösse. Bessere Technik kann verĂ€ndern, wer diese Macht in den HĂ€nden hĂ€lt. «Aus dieser Überzeugung heraus haben wir Giotto Alto entwickelt: eine private, portable europĂ€ische KI, die LeistungsfĂ€higkeit und Kontrolle in dieselben HĂ€nde legt. Die Freiheit, zu entscheiden, wo deine Intelligenz lĂ€uft, was du ihr anvertraust und ob du bei dem Unternehmen bleibst, das sie entwickelt hat. «Unser Ziel ist es nicht, die Welt von Europa abhĂ€ngig zu machen. Wir wollen zeigen, dass mehr Intelligenz nicht zwangslĂ€ufig weniger UnabhĂ€ngigkeit bedeuten muss.» Über Giotto
Giotto ist ein Schweizer KI-Labor mit Sitz in Lausanne. Es wurde 2017 von Mathematikabsolventen der EPFL gegrĂŒndet und entwickelt effiziente Schlussfolgerungsmodelle und Software fĂŒr den Einsatz auf einer vom Nutzer gewĂ€hlten Infrastruktur. Giotto arbeitet mit Unternehmen und Organisationen zusammen, um private, souverĂ€ne KI einzusetzen.

Website: www.giotto.ai
Cloud: cloud.giotto.ai  Medienkontakte: Thierry Meyer, Senior Partner, Dynamics Group, m: +41 79 785 35 81  @: tme@dynamicsgroup.ch

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Giotto.ai SA
Place de la Gare 4
1003 Lausanne
Schweiz
E-Mail: business@giotto.ai
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