vbw Pressemitteilung zur VerlĂ€ngerung der Energiepreisbremsen: vbw begrĂŒĂt Entscheidung des Bundestags
17.11.2023 - 12:52:00| Emittent / Herausgeber: ibw â Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Schlagwort(e): Sonstiges/Sonstiges 17.11.2023 / 12:52 CET/CEST FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. vbw begrĂŒĂt Entscheidung des Bundestags Brossardt: âAusdehnung der MaĂnahme bis Ende 2024 notwendigâ (MĂŒnchen, 17.11.2023). Die vbw â Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrĂŒĂt die vom Bundestag verabschiedete VerlĂ€ngerung der Energiepreisbremsen bis zum 31. MĂ€rz 2024. âDie VerlĂ€ngerung ist ein wichtiges Signal gerade an unseren Mittelstand, dem die Preisbremsen spĂŒrbare Entlastung bringen. Höhere Preise auf den EnergiemĂ€rkten als Folge des andauernden Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine machen diese MaĂnahme weiterhin erforderlich. Doch das Auslaufen Ende MĂ€rz 2024 kommt zu frĂŒh, zumal erst eine VerlĂ€ngerung bis Ende April in Aussicht gestellt wurde. Notwendig wĂ€re eine Ausdehnung der Hilfen bis Ende 2024. Einige Unternehmen mussten auf dem Höhepunkt der Energiekrise neue EnergieliefervertrĂ€ge mit extrem hohen Preisen abschlieĂen. Ein zu frĂŒhes Ende der Preisbremsen kann fĂŒr diese Unternehmen existenzgefĂ€hrdend werdenâ, erklĂ€rt vbw HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Bertram Brossardt. Die vbw Studie âEnergiepreisbremsen in Theorie und Praxisâ hat belegt, dass vor allem fĂŒr groĂe Stromabnehmer die Preisbremse nicht, oder nicht im nötigen Umfang greift. âBei den groĂen Verbrauchern bringen die Energiepreisbremsen aufgrund komplexer Regularien und hoher Anforderungen keine, oder keine ausreichende Entlastung. Dabei werden besonders diese Unternehmen durch die hohen Energiepreise am hĂ€rtesten getroffenâ, erklĂ€rt Brossardt. Er ergĂ€nzt: âWir mĂŒssen energieintensive Unternehmen im internationalen Wettbewerb jetzt rasch mit einem effektiven BrĂŒckenstrompreis entlasten, der im Strompreispaket der Ampel nach wie vor fehlt. Damit stĂ€rken wir gleichzeitig die WettbewerbsfĂ€higkeit unseres Standorts. Daran Ă€ndert auch das Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Nachtragshaushalt 2021 nichts. Wir dĂŒrfen keine De-Industrialisierung riskieren und brauchen gerade in der aktuellen Situation zusĂ€tzliche Wachstumsimpulse. Bei dieser MaĂnahme benötigen wir einfache Regelungen, einen breiten Geltungsbereich und einen langfristigen Planungshorizont.â Die vbw Studie âEnergiepreisbremsen in Theorie und Praxisâ aus dem August 2023 steht hier zum Download bereit. Kontakt: Maximilian Stoib, Tel. 089-551 78-335, E-Mail: [email protected]  Veröffentlichung einer Mitteilung, ĂŒbermittelt durch EQS Group AG. Medienarchiv unter https://www.eqs-news.com. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. |
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