Greenridge Exploration gibt einen regionalen Ăberblick ĂŒber sein Uranprojekt âNut Lakeâ im Thelon-Becken in âNunavutâ
22.05.2024 - 07:10:56| Emittent / Herausgeber: MIC Market Information & Content Publishing GmbH / Schlagwort(e): Finanzierung/Bohrergebnis 22.05.2024 / 07:10 CET/CEST FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Greenridge Exploration Inc. (ISIN: CA3949191041 ; WKN: A3EXGV) freut sich, einen regionalen Ăberblick ĂŒber sein Projekt âNut Lakeâ (Konzessionsgebiet âNut Lakeâ oder das Projekt) im Thelon-Becken im kanadischen Territorium âNunavutâ zu geben.  Wichtigste Eckdaten:  - Aus geologischer Sicht ist das Projekt von zwei Becken begrenzt, die eine Diskordanz markieren, welche in Bezug auf die Uranexploration weltweit Beachtung gefunden hat (siehe Abbildung 2).  - Das Konzessionsgebiet âNut Lakeâ hat das Potenzial, diskordanzgebundene uranfĂŒhrende Erzgang- und Brekziensysteme zu beherbergen.  - Dieser LagerstĂ€ttentyp (besser bekannt als Uran-ErzganglagerstĂ€tten vom Beaverlodge-Typ - siehe Abbildung 2) findet sich in bemerkenswerten Konzentrationen im Athabasca-Becken im Norden Saskatchewans und gilt mit einer Produktion von ca. 62,8 Mio. Pfund Uran bei etwa 0,20 % U3O8 als eine der wichtigsten Uranquellen Kanadas. 5  - Die LagerstĂ€tte âAngilakâ (frĂŒher als LagerstĂ€tte âLac 50â bezeichnet und vor kurzem von âAtha Energy Corp.â ĂŒbernommen) und die LagerstĂ€tte âKiggavikâ befinden sich etwa 55 km sĂŒdlich bzw. rund 135 km nördlich des Konzessionsgebiets âNut Lakeâ im Thelon-Becken (siehe Abbildung 1).  - Die auf das Athabasca-Becken zutreffenden Explorationskriterien können aufgrund der Ăhnlichkeiten auch auf das Thelon-Becken angewendet werden:  o Ăhnliches geologisches Alter; o Ăhnliches Vulkangestein und Alterationsprodukte; o Reaktivierte Verwerfungen; o Mehrere Stufen der Uranremobilisierung und -ablagerung; und o Alterationsvergesellschaftungen im Grundgestein, die Tiefstwerte der Gravitation aufweisen, die als nĂŒtzliche Explorationsvektoren dienen.  Russell Starr, Chief Executive Officer des Unternehmens, erklĂ€rte:  âDas Thelon-Becken und das Athabasca-Becken sind sich aus geologischer Sicht sehr Ă€hnlich; Thelon wurde bis dato jedoch nur sehr unzureichend erkundet. Im Thelon-Becken finden sich erwiesenermaĂen mindestens zwei bedeutende UranlagerstĂ€tten, die sehr Ă€hnliche Eigenschaften aufweisen wie das ertragreiche Uranrevier Beaverlodge im Athabasca-Becken. Historische Daten aus dem Konzessionsgebiet Nut Lake und akademische Studien legen nahe, dass das Projekt Potenzial fĂŒr die Auffindung einer bedeutenden diskordanzgebundenen Erzgangmineralisierung bietet, mit der eine erste Tonnage eines groĂen Uransystems aufgebaut werden könnte. Wir sehen den weiteren Vorbereitungen fĂŒr eine spannende Explorationssaison 2024 auf dem Konzessionsgebiet Nut Lake freudig entgegen.â  Abbildung 1 - Regionaler Lageplan des Konzessionsgebiets Nut Lake Atha Energy Corp. und die UranlagerstĂ€tte Angilak (frĂŒher als LagerstĂ€tte Lac 50 bezeichnet)  Das Projekt befindet sich ca. 55 km nördlich der UranlagerstĂ€tte âAngilakâ, die ĂŒber eine historische Ressource von 43 Millionen Pfund U3O8 bei einem Gehalt von 0,69 % verfĂŒgt, sowie ca. 47 km sĂŒdlich einer gröĂeren, neu abgesteckten Liegenschaft, die beide vor Kurzem von âAtha Energy Corp.â ĂŒbernommen wurden. Das Abstecken des neuen Grundbesitzes erfolgte etwa eine Woche vor der Ăbernahme von âLatitude Uranium Inc.â (dem frĂŒheren EigentĂŒmer der LagerstĂ€tte âAngilakâ) im Wert von rund 57 Millionen CAD (siehe Pressemeldung von Atha Energy Corp. vom 7. Dezember 2023 und die jĂŒngste Genehmigung der Ăbernahme von âLatitude Uraniumâ am 8. MĂ€rz 2024).  Aus geologischer Sicht befinden sich das Projekt âAngilakâ und das Konzessionsgebiet âNut Lakeâ in der Western Churchill Province, einem riesigen archĂ€ischen Kraton, der wĂ€hrend des Proterozoikums strukturelle und metamorphe VerĂ€nderungen erfuhr. Tektonische Bewegungen im frĂŒhen Proterozoikum fĂŒhrten zu lokalen EinbrĂŒchen und zur Entstehung von Riftbecken, die anschlieĂend auf die archĂ€ische Kruste geschichtet wurden. Vor allem das Becken âBaker Lakeâ mit den dazugehörigen Unterbecken âAngikuniâ und âYathkyedâ bildete sich infolge dieser tektonischen Prozesse. Die Grenze zwischen diesen proterozoischen Becken und dem Archaikum markiert eine Diskordanz, die im Hinblick auf die Uranexploration weltweit Beachtung gefunden hat; sie kennzeichnen diskordanzgebundene UranlagerstĂ€tten. Dieser LagerstĂ€ttentyp findet sich in bemerkenswerten Konzentrationen im Athabasca-Becken im Norden von Saskatchewan und ist besser bekannt als ErzganglagerstĂ€tten vom Beaverlodge-Typ. 2  Das Uranrevier âBeaverlodgeâ im Norden der kanadischen Provinz Saskatchewan ist von historischer Bedeutung fĂŒr die Uranexploration und -förderung und lieferte eine Produktion von ca. 62,8 Millionen Pfund Uran bei rund 0,20 % U3O85. Es erlangte Mitte des 20. Jahrhunderts Bekanntheit als eine der wichtigsten Uranbergbauregionen Kanadas. Die Eckdaten zum Uranrevier âBeaverlodgeâ lauten wie folgt: 2  1. Lage: Das Uranrevier âBeaverlodgeâ befindet sich im nördlichen Teil von Saskatchewan, in der NĂ€he der Stadt Uranium City. Es liegt innerhalb des prĂ€kambrischen Schildes, einer geologischen Formation, die reich an Uranvorkommen ist.  2. Entdeckung und Exploration: Die Uranvorkommen im Gebiet âBeaverlodgeâ wurden Ende der 1940er-Jahre entdeckt, worauf die Exploration und ErschlieĂung in diesem Revier entbrannten. Der Bezirk entwickelte sich schnell zu einer der wichtigsten Uranbergbauregionen Kanadas.  3. Geologische Merkmale: Die UranlagerstĂ€tten im Revier âBeaverlodgeâ lagern in erster Linie in metasedimentĂ€ren Gesteinen der Wollaston-Gruppe, die Teil des prĂ€kambrischen Schildes ist. Diese LagerstĂ€tten sind hĂ€ufig mit Diskordanzen zwischen verschiedenen Gesteinsformationen verbunden.  4. Bergbaubetriebe: WĂ€hrend der Spitzenzeit des Bergbaus waren im Uranrevier âBeaverlodgeâ mehrere Minen in Betrieb, darunter die Mine âBeaverlodgeâ, die Mine âLoradoâ und die Mine âGunnarâ. Diese Minen produzierten betrĂ€chtliche Mengen an Uran, um das kanadische Atomenergieprogramm und die weltweite Nachfrage nach Uran wĂ€hrend der Zeit des Kalten Krieges zu unterstĂŒtzen.  5. VermĂ€chtnis: Obwohl der aktive Bergbau im Uranrevier âBeaverlodgeâ weitgehend eingestellt wurde, ist das Gebiet nach wie vor von historischer und geologischer Bedeutung. Es erinnert an die Rolle Kanadas in der Uranproduktion und seinen Beitrag zur Kernenergie weltweit.  Insgesamt ist das Uranrevier âBeaverlodgeâ wesentlich eingehender erkundet worden als das Thelon-Becken, welches viele Ăhnlichkeiten aufweist. Dies deutet darauf hin, dass das Thelon-Becken ein sehr ergiebiges Gebiet fĂŒr die Exploration von Uransystemen ist.  Die LagerstĂ€tte âKiggavikâ  Das Konzessionsgebiet âNut Lakeâ liegt nur etwa 135 km sĂŒdlich der UranlagerstĂ€tte âKiggavikâ, die von Orano betrieben wird und bei einem Gehalt von 0,46 % eine historische Ressource von 133 Millionen Pfund U3O8 aufweist. 4  Die Geologie der LagerstĂ€tten âKiggavikâ wird seit den 1970er-Jahren untersucht. Die Bohrungen und Erzprobenahmen seit 2007 bestĂ€tigen weitgehend die frĂŒheren Interpretationen hinsichtlich der Gehaltsverteilung und der Lithologie. Die LagerstĂ€tten âMain Zoneâ, âCentre Zoneâ und âEast Zoneâ befinden sich zwischen zwei alten regionalen Verwerfungszonen: der Verwerfung âThelonâ im Norden und der Verwerfung âSissonsâ im SĂŒden. Das basale Wirtsgestein besteht in erster Linie aus Metasedimenten und in geringerem MaĂe aus alteriertem Granit und Intrusivgestein. Die Uranmineralisierung bei âKiggavikâ lagert vorwiegend in alteriertem Metasedimentgestein wie Metaarkose, Metapeliten und Serizitschiefer sowie in geringerem MaĂe auch in alteriertem Granit und Intrusivgestein. Der Diabas Mackenzie, der das Konzessionsgebiet âKiggavikâ durchkreuzt, ist bemerkenswerterweise nicht mineralisiert.  Die Mineralisierung tritt in der Regel als feine Einsprengungen entlang der Schichtung oder in parallel zur Schichtung verlaufenden ErzgĂ€ngen auf, wobei sich auch Vorkommen in BruchfĂŒllungen und Beschichtungen entlang von querschlagenden Strukturen - Ă€hnlich denen, die in der Vergangenheit auf dem Konzessionsgebiet âNut Lakeâ definiert wurden - finden. Zu den primĂ€ren Uranmineralen gehören Pechblende und Coffinit, sekundĂ€re Uranminerale sind selten. Uranophan, ein feinkörniges Mineral, ist in verwittertem OberflĂ€chengestein und gelegentlich in gröĂeren Tiefen vorhanden. Pechblende und Coffinit sind in der Regel mit Markasit und Pyrit vergesellschaftet, wĂ€hrend andere Sulfide oder Begleitmetalle in geringeren Mengen vorkommen. Dies deutet auf eine ĂŒberwiegend aus einem Element bestehende Zusammensetzung in den Erzzonen bei âKiggavikâ hin. Die Uranmineralisierung wird von einem intensiven Alterationshof begleitet, der sich durch Entkieselung und die Umwandlung von Feldspat und Glimmer in Tonminerale, vor allem Illit und Serizit, auszeichnet, was typisch ist fĂŒr diskordanzgebundene LagerstĂ€tten. 4  Die auf das Athabasca-Becken zutreffenden Explorationskriterien können wahrscheinlich auch auf das Thelon-Becken angewendet werden. Die im Athabasca-Becken angewandten Explorationskriterien, wie hydrothermale Alteration, reaktivierte Verwerfungen und Grundgesteinsgeologie, können auch auf das weniger erkundete Thelon-Becken angewendet werden, was die Hypothese des Projekts unterstĂŒtzt. Zu den bemerkenswerten Ăhnlichkeiten gehören: 3  - Die Grundgesteins-Terrane beider Becken erfuhren weite verbreitete intrusive und extrusive magmatische Ereignisse, die vor 2,60, 1,83 und 1,75 Milliarden Jahren stattfanden, und weisen Ă€hnliche Vulkangesteine und Alterationsprodukte auf, insbesondere bei den beiden letztgenannten Ereignissen.  - Komplexe Abfolgen von arkoseartigem lithischem Sandstein fĂŒllten beide Becken vor 1,7 Milliarden Jahren, die aus uranreichen Terranen stammen, und wurden von stromatolithischem Dolomit ĂŒberdeckt.  - Durchdringende diagenetische Ereignisse haben zu einer Alteration der Schichten in beiden Becken gefĂŒhrt, woraufhin Quarz zum vorherrschenden GerĂŒstmineral mit Ton als Matrix wurde.  - Durchkreuzende reaktivierte Verwerfungssysteme fĂŒhrten zu lokalen geochemischen Anomalien und verkieselten Zonen.  - Geophysikalisch durchlĂ€ssige Schichten in beiden Becken bieten in den Gammastrahlendaten nur eine schwache Darstellung geochemischer Anomalien, wie U-Th-K.  - Die Ablagerungen umfassten sowohl subvertikale fraktale Riedel-ScherflĂ€chen-Anordnungen mit allgemein dextralen transtensionalen Indikatoren als auch niedrigwinklige Druck- bis Dehnungsstrukturen.  - Durch die Alteration von Monazit wurde Uran bevorzugt in diagenetische SalzflĂŒssigkeiten freigesetzt, die thoriumhaltige Aluminiumsulfatphosphate (APS) zurĂŒcklieĂen.  - Uranhaltiger Fluorapatit verfestigte lokal die unteren Abfolgen in jedem Becken und trat gleichzeitig mit oder kurz nach den APS-Mineralen und deutlich nach dem regionalen diagenetischen Illit auf.  - Mehrere Phasen der Uranmineralisierung und -remobilisierung begannen etwa 100 Millionen Jahre nach den Fluorapatit-Ereignissen und dauerten bis ins Phanerozoikum an.  - Die im Grundgestein vorkommenden Alterationsvergesellschaftungen weisen niedrige Gravitationswerte auf und dienen als detaillierte Explorationsvektoren.  Abbildung 2: Karte mit der Lage des Thelon-Beckens im VerhĂ€ltnis zum Athabasca-Becken und dem Uranrevier Beaverlodge.  Regionale Geologie beim Konzessionsgebiet âNut Lakeâ  Das Projekt liegt am östlichen Rand der nach Nordosten streichenden Schuppenstruktur mit Gesteinen der palĂ€ohelikianischen oder spĂ€taphebianischen Dubawnt-Gruppe und am Kontakt mit archĂ€ischen Grundgebirgsgneisen. Diese Einheiten befinden sich im Kontaktbereich entlang einer nach Norden streichenden Verwerfungszone. Bei den Gesteinen der Dubawnt-Gruppe in diesem Gebiet handelt es sich um basale Sedimentgesteine der South Channel-Formation, die aus weiĂen Quarziten und einer rosa bis grauen Arkose und arkoseartigen Gesteinen bestehen. Die sedimentĂ€ren Abfolgen der unteren Dubawnt-Gruppe werden von vulkanischen Gesteinen der Christopher Island-Formation ĂŒberlagert, einschlieĂlich trachytische lithische und kristalline Tuffe sowie mafische bis felsische Trachytströme. ArchĂ€ische Gneise sind in der Regel granitisch bis granodioritisch, mit dĂŒnnen Zwischenschichten aus Paragneis oder Amphibolit. Bei den Syeniten in diesem Gebiet handelt es sich ĂŒberwiegend um roten, aphanitischen Mikrosyenit, lokal mit einigen Hornblende-Syeniten. Mikrosyenit-IntrusionsgĂ€nge durchdringen alle anderen Gesteinsarten entlang eines nördlichen Trends und weisen unterschiedliche Grade der Brekzienbildung auf, insbesondere in der NĂ€he von Störungszonen. Diese Gesteine enthalten unterschiedliche Mengen an Magnetit, Chlorit, disseminiertem HĂ€matit und Pyrit, wobei auch geringe Mengen Zirkon beobachtet wurden. Die Mikrosyenite sind die am stĂ€rksten radioaktiven Gesteine in diesem Gebiet und enthalten durchschnittlich 100 ppm U, wobei das Uran vermutlich in schwierig aufzubereitenden Mineralien gebunden ist.  Abbildung 3 - Geologische Karte des Konzessionsgebiets Nut Lake. Quelle: GSC Open File 4236. AbkĂŒrzungen: PDs - Proterozoische Dubawnt-Sedimente; Agn / Ar-gn - ArchĂ€isches Granitgestein; Pt-g - Ungegliederte Granite  Ăber das Konzessionsgebiet âNut Lakeâ  Das Projekt befindet sich etwa 55 km nördlich der UranlagerstĂ€tte âAngulakâÂČ oder 180 km sĂŒdwestlich von Baker Lake, Nunavut, im Yathkyed-Becken (einem Teilbecken des produktiven Thelon-Beckens) im Nunavut Territory, Kanada. Das Projekt umfasst drei zusammenhĂ€ngende Mineralienlizenzen mit einer GesamtflĂ€che von ca. 4.036 Hektar (ca. 40kmÂČ).  Im Jahr 1979 fĂŒhrte âPan Ocean Oil Ltd.â ein Explorationsprogramm durch, das bodengestĂŒtzte geophysikalische Untersuchungen, geologische Kartierungen, Prospektionsarbeiten und Winkie-Bohrungen umfasste, die im Anschluss an frĂŒhere Probenahmen durchgefĂŒhrt wurden. Diese Probenahmen hatten erhöhte Urangehalte in GangschwĂ€rmen, KlĂŒften und Kontakten zwischen Syeniten und Trachyten geliefert. Die Geologie des Projektgebiets setzt sich zusammen aus basalen Sedimentgesteinen der South Channel-Formation, die aus weiĂen Quarziten und einer rosa bis grauen Arkose und arkoseartigen Gesteinen bestehen. Die sedimentĂ€ren Abfolgen der unteren Dubawnt-Gruppe werden diskordant oder ungleichförmig von vulkanischen Gesteinen der Christopher Island-Formation ĂŒberlagert.  Das Projekt beherbergt hochgradige GĂ€nge mit Stichproben von bis zu 4,36 % U3O8, 53,16 Unzen/t Ag, 1,15 % Pb und 7,0 % NiÂč.  WĂ€hrend der Feldsaison 1979 wurde auf einem GroĂteil des Projekts eine geologische Kartierung im MaĂstab 1:1.000 durchgefĂŒhrt. Dies geschah zeitgleich mit Prospektionsarbeiten auf dem Projekt und in dessen unmittelbarer Umgebung. Die Ergebnisse der Prospektionsarbeiten waren die Entdeckung von zwei (41 m breiten) SyenitgĂ€ngen und eines Gebiets mit FrostaufbrĂŒchen in felsischem Gneis mit bis zu 3.000 cps auf den BruchflĂ€chen. Es wurden zwei bedeutende uranhaltige Vorkommen entdeckt, das Lake-Vorkommen und das Heartbreak-Vorkommen. Das nennenswerteste Vorkommen war das Heartbreak-Vorkommen mit Proben entlang einer 3,0 Zoll und 3,5 Zoll groĂen Kluft, die 2,11 % U3O8 bzw. 4,36 % U3O8 enthielten. Die Ergebnisse wurden mit einer Radonuntersuchung, einer VLF-EM-Untersuchung und einem Programm zur Entnahme von Proben aus dem Deckgebirge weiterverfolgt. Die Ergebnisse der Radonuntersuchung zeigten, dass die Resonanz unregelmĂ€Ăig ist und mehrere gute Höchstwerte aufweist, wĂ€hrend die VLF-EM-Untersuchung eine Reihe von nach Nordwesten streichenden Anomalien ergab. Man kam zu dem Schluss, weitere Bohrungen auf dem Lake-Vorkommen vorzuschlagen.  Auf dem Projekt und in der nĂ€heren Umgebung wurden Winkie-Bohrungen mit einer GesamtlĂ€nge von 805 FuĂ und Diamantkernbohrungen mit einer GesamtlĂ€nge von 6920 FuĂ niedergebracht. Mehrere Bohrungen durchteuften eine signifikante Uranmineralisierung, wobei die bemerkenswerteste Bohrung auf dem Tundra-Vorkommen niedergebracht wurde. Bohrung âWinkie AX W-24â durchteufte 9 FuĂ mit 0,69 % U3O8, einschlieĂlich 4,90 % U3O8 ĂŒber 1 FuĂ ab 8 FuĂ TiefeÂč. Weitere nennenswerte Bohrungen waren âBohrung P049â, die ca. 0,20 % U3O8 ĂŒber einen Abschnitt von einem FuĂ lieferte, und âBohrung 068â, die niedergebracht wurde, um eine Kluftmineralisierung zu durchteufen, und die erfolgreich ca. 0,59 % U3O8 ĂŒber einen FuĂ erbohrte. (Pan Ocean Oil Ltd., 1979 Bewertungsbericht #81075).  Die Kombination aus in der Vergangenheit definierten Anomalien und modernen Explorationstechniken bietet beste Voraussetzungen fĂŒr die Entdeckung eines hochgradigen Uransystems im Projektgebiet. Das Konzessionsgebiet âNut Lakeâ hat das Potenzial, diskordante Gang- und Brekzienmineralisierungstypen sowie einen in Sandstein beherbergten phosphatischen Mineralisierungstyp zu enthalten.  Bekanntmachung gemÀà National Instrument 43-101 Nicholas Rodway, P. Geo, (NAPEG Licence # L5576), ist ein qualifizierter SachverstĂ€ndiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Rodway hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprĂŒft und genehmigt.  Quellenangaben  1 Quelle: Bewertungsbericht 1978 (Nummer 81075) von Pan Ocean Oil Ltd 2 Quelle: Gemeldet von ValOre Metals Corp. in einem technischen Bericht mit dem Titel Technical Report and Resource Update For The Angilak Property, Kivalliq Region, Nunavut, Canada datiert mit 1. MĂ€rz 2013,, der von Michael Dufresne, M.Sc., P.Geo., Mitarbeiter von of APEX Geosciences, Robert Sim, B.Sc., P.Geo., Mitarbeiter von SIM Geological Inc., und Bruce Davis, Ph.D., FAusIMM, Mitarbeiter von BD Resource Consulting Inc., erstellt wurde. Hinweis: Die historische MineralressourcenschĂ€tzung wurde zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in Ăbereinstimmung mit NI 43-101 und den CIM-Standards berechnet, geht jedoch den aktuellen CIM-Definitionsstandards fĂŒr Mineralressourcen und Mineralreserven (Mai 2014) und den CIM Estimation of Mineral Resources & Mineral Reserves Best Practices Guidelines (November 2019) voraus. 3 Quelle: Jefferson, C.W., Pehrsson, S.J., Tschirhart, V., Peterson, T.D., Chorlton, L.B., Bethune, K.M., White, J.C., Davis, W.J., McNicoll, V.J., Paulen, R.C. und Rayner, N., 2023. Geology and metallogeny of the northeast Thelon Basin region, Nunavut, and comparison with the Athabasca Basin, Saskatchewan; in Canadas northern shield: new perspectives from the Geo-mapping for Energy and Minerals program, (ed.) S. Pehrsson, N. Wodicka, N. Rogers und J.A. Percival; Geological Survey of Canada, Bulletin 612, S.. xx-xx. https://doi.org/10.4095/xxxxxx 4 Quelle: Areva Resources, NIRB File No. 09MN003,. (December 2011) Kiggavik Project Environmental Impact Statement Tier 2 Volume 2 Project Description and Assessment Basis. 5 Quelle: S. Dieng, K. Kyser und L. Godin. Genesis of Multifarious Uranium Mineralization in the Beaverlodge Area, Northern Saskatchewan, Canada., Department of Geological Sciences & Geological Engineering, Queens University, Kingston, Ontario K7L 3N6, Canada., 2015 Society of Economic Geologists, Inc. Economic Geology, v. 110, S. 209-240.  Ăber Greenridge Exploration Inc.  Greenridge Exploration Inc. (ISIN: CA3949191041 ; WKN: A3EXGV) ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch den Erwerb, die Exploration und die ErschlieĂung wichtiger Mineralprojekte in Nordamerika Mehrwert fĂŒr seine AktionĂ€re zu schaffen. Das Unternehmen steht unter der Leitung eines erfahrenen Managementteams und Board of Directors, die ĂŒber betrĂ€chtliche Erfahrung in der Kapitalbeschaffung und dem Ausbau von groĂen Bergbauprojekten verfĂŒgen.             Disclaimer Diese Veröffentlichung ist Bestandteil einer Werbekampagne fĂŒr das besprochene Unternehmen und richtet sich an erfahrene und spekulativ orientierte Anleger. 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Es gibt keine Garantie dafĂŒr, dass die Prognosen der Gesellschaft, des Analysten oder weiterer Experten und des Managements tatsĂ€chlich eintreten. Die Wertentwicklung der Aktie der Greenridge Exploration Inc. ist damit ungewiss. Wie bei jedem sogenannten Micro Cap besteht auch hier die Gefahr des Totalverlustes. Deshalb dient Greenridge Exploration Inc. nur der dynamischen Beimischung in einem ansonsten gut diversifizierten Depot. Der Anleger sollte die Nachrichtenlage genau verfolgen und ĂŒber die technischen Voraussetzungen fĂŒr ein Trading in Pennystocks verfĂŒgen. Die segmenttypische Marktenge sorgt fĂŒr hohe VolatilitĂ€t. Unerfahrenen Anlegern und LOW-RISK Investoren wird von einer Investition in Aktien der Greenridge Exploration Inc. grundsĂ€tzlich abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschlieĂlich an erfahrene Profitrader. EinschĂ€tzung MaĂgebend fĂŒr die EinschĂ€tzung zu einem Emittenten ist, ob sich seine Aktien nach der EinschĂ€tzung des Erstellers in den folgenden 12 Monaten (Geltungszeitraum) besser, schlechter oder im Vergleich mit den Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer Group bewegen können: Sell: Der Begriff Sell bedeutet verkaufen. Der Analyst ist der Auffassung, dass ein weiterer Kursgewinn unwahrscheinlich ist, ein Kursverlust eintreten könne oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen FĂ€llen wird er die Empfehlung âSellâ aussprechen. Hold: Der Begriff Hold bedeutet halten. Der Analyst sieht ein Kurspotenzial fĂŒr die Aktie, weshalb er der Meinung ist, die Aktie im Depot zu behalten. Buy: Der Begriff Buy bedeutet kaufen. Der Analyst erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er diese aktuell fĂŒr unterbewertet hĂ€lt. Strong Buy: Der Begriff Strong Buy bedeutet unbedingt kaufen und wird zum Beispiel von den US-InvestmenthĂ€usern Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Analyst erwartet einen im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer Group ĂŒberdurchschnittlichen Kursanstieg. UnabhĂ€ngig von der vorgenommenen EinschĂ€tzung bestehen nach der Empfindlichkeitsanalyse deutliche Risiken aufgrund einer Ănderung der zugrunde gelegten Annahmen. Diese Erörterung von Risikofaktoren in der Analyse erhebt keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit.  Veröffentlichung einer Mitteilung, ĂŒbermittelt durch EQS Group AG. Medienarchiv unter https://www.eqs-news.com. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. |

