Wie kann Digitalisierung die Gesundheitsversorgung verbessern?
Veröffentlicht am: 23.10.2026 um 10:58 Uhr | dgap, AD HOC NEWS| Redcare Pharmacy N.V. / Schlagwort(e): Sonstiges 23.10.2026 / 10:58 CET/CEST FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Impulse aus dem Transformationsdialog von Redcare Pharmacy. Sevenum, die Niederlande, 23. Oktober 2026 â Wie kann die Gesundheitsversorgung in Deutschland zukunftsfĂ€hig und konsequent im Sinne der Patient:innen gestaltet werden? Und wie können digitale Lösungen dazu beitragen, Versorgung nicht nur zu sichern, sondern auf ein neues Niveau zu heben? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Transformationsdialogs von Redcare Pharmacy, der fĂŒhrenden Online-Apotheke Europas, am 15. Oktober 2026 in Berlin. Vertreter:innen aus Gesundheitswesen, Politik und Wirtschaft diskutierten darĂŒber, wie digitale Angebote zu einer besseren, verlĂ€sslicheren und stĂ€rker vernetzten Versorgung beitragen können. Bestehende Versorgungsstrukturen stehen massiv unter Druck, der Bedarf an innovativen Lösungen ist groĂ. FĂŒr Peter Schmid von Linstow, CEO von Redcare Pharmacy, steht deshalb fest, dass die Chancen der digitalen Transformation konsequent genutzt werden mĂŒssen. AnlĂ€sslich des 25-jĂ€hrigen JubilĂ€ums richtet er den Blick nach vorne: Redcare wolle die eigene Rolle in der Gesundheitsversorgung in den kommenden Jahren weiter ausbauen, die Möglichkeiten digitaler Technologien und kĂŒnstlicher Intelligenz konsequent nutzen und so dazu beitragen, die Versorgung fĂŒr Patient:innen auf die nĂ€chste Stufe zu heben. Digitale Innovation braucht konkreten Nutzen. In seiner Keynote skizzierte Dr. Gregor-Konstantin Elbel, Partner beim Beratungsunternehmen Deloitte, mögliche Szenarien fĂŒr das Gesundheitswesen 2035. Dabei wurde deutlich, dass digitale Technologien erst dann ihr Potenzial entfalten, wenn digitale Anwendungen, Gesundheitsdaten, pharmazeutische Expertise und physische Versorgungsleistung sinnvoll miteinander verknĂŒpft werden. Das E-Rezept ist ein Beispiel, bei dem dies gut gelingt: groĂer Nutzwert, nahtlose Integration in den Alltag der Menschen. So werden digitale Innovationen schnell angenommen und akzeptiert. Auch GĂŒnther Jauch, der in Deutschland als Testimonial fĂŒr Shop Apotheke auftritt, war Teil des Transformationsdialogs. Im GesprĂ€ch mit Dr. Susanne Holst erlĂ€uterte er, warum er sich fĂŒr Shop Apotheke als Werbepartner entschieden hat und welche Vorteile er in digitalen Angeboten fĂŒr die Gesundheitsversorgung sieht. Dabei spielte auch die Bedeutung von Vertrauen eine zentrale Rolle. Pharmazeutische Expertise und digitale Lösungen verbinden. In der Paneldiskussion diskutierten Theresa Holler, COO und verantwortliche Apothekerin bei Redcare Pharmacy, Dr. Susanne Ozegowski, Abteilungsleiterin a.D. Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium fĂŒr Gesundheit, und Prof. Dr. David Matusiewicz, Professor fĂŒr Medizinmanagement an der FOM Hochschule, ĂŒber die Frage, wie pharmazeutische Versorgung in Zukunft aussehen kann. Digitale Lösungen können den Zugang zur Versorgung erleichtern, die Arzneimitteltherapiesicherheit stĂ€rken und Menschen in ihrem Alltag besser begleiten. Theresa Holler machte deutlich, dass Redcare Pharmacy hierzu bereits heute einen wesentlichen Beitrag leistet: Als Online-Apotheke verbindet Redcare digitale Services wie die einfache Einlösung des E-Rezepts per App mit der pharmazeutischen Beratung durch Apotheker:innen sowie einer verlĂ€sslichen Arzneimittelversorgung bis an die HaustĂŒr â gerade auch von Vorteil fĂŒr Menschen in lĂ€ndlichen Regionen oder mit eingeschrĂ€nkter MobilitĂ€t. Voraussetzung fĂŒr eine bessere Versorgung sei jedoch, dass unterschiedliche Akteure und Angebote stĂ€rker miteinander vernetzt werden. Einigkeit bestand darĂŒber, dass die Gesundheitsversorgung der Zukunft nicht in einem Entweder-oder zwischen digitalen und stationĂ€ren Angeboten liegt. Vielmehr brauche es ein komplementĂ€res innovatives System, in dem unterschiedliche Versorgungswege ihre jeweiligen StĂ€rken ausspielen und Patient:innen von einer besseren Zusammenarbeit der Akteure profitieren. Dabei gehe es darum Versorgung insgesamt neu zu denken: einfacher zugĂ€nglich, qualitativ hochwertiger und stĂ€rker an individuellen BedĂŒrfnissen ausgerichtet.  Rahmenbedingungen fĂŒr Innovation schaffen. Zugleich wurde betont, dass viele innovative AnsĂ€tze noch immer nicht ausreichend in die Breite gelangen. Um das Potenzial digitaler Versorgung auszuschöpfen, seien verlĂ€ssliche politische Rahmenbedingungen, eine stĂ€rkere InteroperabilitĂ€t von Systemen sowie mehr Raum fĂŒr Innovation erforderlich. Ziel mĂŒsse ein Gesundheitswesen sein, das Wettbewerb ermöglicht, gleichzeitig aber den Datenaustausch und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure sicherstellt. Der Transformationsdialog fand im Rahmen des 25-jĂ€hrigen Bestehens von Redcare Pharmacy statt. Mit rund 15 Millionen aktiven Kund:innen ist das Unternehmen heute die fĂŒhrende Online-Apotheke Europas und ein wesentlicher Treiber bei der Weiterentwicklung der Arzneimittelversorgung.  ___ Ăber Redcare Pharmacy. 2001 gegrĂŒndet, ist Redcare Pharmacy N.V. mit einem Umsatz von 2,9 Mrd. ⏠im Jahr 2025 die fĂŒhrende Online-Apotheke in Europa und in sieben LĂ€ndern aktiv (Deutschland, Ăsterreich, Frankreich, Belgien, Italien, die Niederlande und die Schweiz). Mit Hauptsitz in den Niederlanden bietet Redcare Pharmacy ihren ĂŒber 14 Millionen aktiven Kund:innen eine Auswahl an mehr als 500.000 verschiedenen gesundheitsbezogenen Produkten an. Neben rezeptfreien Arzneimitteln (OTC), NahrungsergĂ€nzungsmitteln sowie Beauty- und Körperpflegeprodukten bietet das Unternehmen auch verschreibungspflichtige Medikamente in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden an und ist damit eine echte One-Stop-Pharmacy. Als Apotheke der Zukunft steht Redcare fĂŒr umfassende pharmazeutische Services â dabei hat pharmazeutische Sicherheit immer oberste PrioritĂ€t. Redcare Pharmacy N.V. ist seit 2016 an der Börse Frankfurt (Prime Standard) gelistet und Mitglied im Auswahlindex SDAX. 23.10.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, ĂŒbermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. 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