Vonovia: Operatives Geschäft robust im aktuell schwierigen makroökonomischen Umfeld
Veröffentlicht am: 04.11.2026 um 07:02 Uhr | dgap, AD HOC NEWS| Vonovia SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen 04.11.2026 / 07:02 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Ergebnisse zum 30. September 2026 Vermietungsgeschäft steigt um 3,5 % - bei 5.000 weniger Wohnungen. Starkes Wachstum im Segment „Value-add“; 31,4 % Plus durch Handwerkerorganisation und Energiegeschäft. Für vertriebsorientierte Segmente bleibt das Marktumfeld herausfordernd. Verkäufe mit einem Volumen von rund 900 Mio. € realisiert. Vonovia finalisiert Prognose für 2026; erste Prognose für 2027 und angepasste Ziele für 2028. CFO Philip Grosse strebt keine Vertragsverlängerung an. Bochum, 4. November 2026 – Vonovia entwickelte sich in den ersten neun Monaten 2026 erwartungsgemäß solide. Im Kerngeschäft wuchs das Unternehmen weiter – gestützt durch die ungebrochen hohe Nachfrage nach Wohnraum. Zusätzliche Impulse für die positive operative Entwicklung lieferte das starke Wachstum im Value-add-Segment. Die vertriebsorientierten Segmente Recurring Sales und Development blieben aufgrund des herausfordernden Marktumfelds jedoch hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Luka Mucic, CEO von Vonovia: „Unsere Ergebnisse belegen erneut die Resilienz unseres Kerngeschäfts. Auf Basis eines kleineren Portfolios wächst das Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft weiter. Besonders erfreulich bleibt die positive Dynamik in unserem Bereich Value-add. Für die Vertriebs-Segmente bleibt das Umfeld jedoch schwierig. Höhere Finanzierungskosten bremsen unseren Fortschritt bei den Verkäufen. Das wirkt sich natürlich auch auf unsere Ergebnisse in diesen Segmenten aus. Das Fundament unseres Geschäfts bleibt jedoch stabil. Die Nachfrage nach bezahlbaren und modernisierten Wohnungen ist unverändert hoch. Gleichzeitig werden wir effizienter, auch mit Hilfe von KI. Und unser kapitalschonendes Dienstleistungsgeschäft bietet weiteres Wachstumspotenzial. Deshalb sind wir überzeugt: Vonovia ist langfristig gut aufgestellt. Wir konzentrieren uns auf das, was wir selbst beeinflussen können. Und wir nutzen unsere Stärken, um langfristig Wert zu schaffen: für unsere Aktionäre, unsere Mieter und unsere Mitarbeitenden.“ Segmentergebnisse Das Adjusted EBITDA im Vermietungsgeschäft stieg in den ersten neun Monaten 2026 um 3,5 % auf 1.912,2 Mio. €, obwohl das Portfolio im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast 5.000 Wohnungen weniger umfasst. Das organische Mietwachstum lag bei 3,8 %. Davon entfielen 2,3 % auf die Mietspiegel und 1,2 % auf Investitionen in die Modernisierung. Weitere 0,3 % kamen aus dem Neubau. Die Mietspiegel haben sich zurückhaltender entwickelt als erwartet. Gleichzeitig hat Vonovia weniger Wohnungen für den eigenen Bestand fertiggestellt als geplant. Beides hat das Mietwachstum gedämpft. Die Leerstandsquote blieb mit 2,3 % niedrig; die Mieteingangsquote blieb mit 99,6 % auf konstant hohem Niveau. Im Segment Value-add stieg das Adjusted EBITDA um 31,4 % auf 197,2 Mio. €. Wesentliche Treiber waren unter anderem höhere Beiträge aus der Handwerkerorganisation sowie das Wachstum im Energiegeschäft. Investitionen in Modernisierung und Neubauten zusammen stiegen auf 951,8 Millionen Euro (+20,3 %). Die Aufwendungen für Instandhaltung stiegen um 7,1 % auf 605,1 Mio. € (9M 2025: 565,1 Mio. €). Das Marktumfeld bleibt für die vertrieblich orientierten Segmente herausfordernd. Das wirkte sich auf die Ergebnisse im Segment Recurring Sales und im Neubaugeschäft aus. Für das Segment Recurring Sales sank das Adjusted EBITDA um 11,8 % auf 49,9 Mio. €. Insgesamt wurden 965 Wohnungen veräußert; die durchschnittliche Bruttomarge lag mit 42,2 % deutlich über dem Vorjahreswert. Die Vergleichszahl für 2025 fällt zudem höher aus, weil darin zahlreiche Verkäufe enthalten sind, die bereits Ende 2024 vereinbart wurden. Das Adjusted EBITDA im Segment Development lag bei 28,1 Mio. €. Auch hier lässt sich das Ergebnis nur bedingt mit dem Vorjahr vergleichen. Denn Anfang 2025 hat Vonovia ein großes Grundstück an das Land Berlin verkauft. Allein daraus kamen 53 Mio. € EBITDA. Rechnet man diesen Sondereffekt heraus, lag das Ergebnis im Neubaugeschäft über dem Vorjahr. Und zwar sowohl nach neun Monaten als auch im dritten Quartal. In den ersten neun Monaten 2026 hat Vonovia Immobilien im Wert von rund 900 Mio. € verkauft. Davon entfielen rund 410 Mio. € auf Non-Core-Verkäufe und 240 Mio. € auf Minderheitsbeteiligungen. Im Recurring Sales-Segment erzielte Vonovia weitere rund 220 Mio. €. Hinzu kamen rund 20 Mio. € aus Grundstücksverkäufen. Seit Beginn des Konflikts im Nahen Osten haben sich die Finanzierungsbedingungen deutlich verschlechtert. Seit Anfang September sind die Zinsen nochmals spürbar gestiegen. Die Marktteilnehmer bleiben deshalb bei Immobilienkäufen zurückhaltend, Verkaufsprozesse dauern entsprechend länger. Finanzergebnis Das Adjusted EBITDA stieg in den ersten neun Monaten 2026 um 3,3 % auf 2.187,4 Mio. €. Beeinflusst durch die höheren Finanzierungskosten lag das Adjusted EBT jedoch mit 1.408,0 Mio. € um 3,5 % unter dem Vorjahresniveau, das Adjusted EBT je Aktie sank um 5,9 % auf 1,66 €. Das Bereinigte Periodenergebnis für die Aktionäre belief sich auf 1.121,4 Mio. € (-6,6 %) bzw. 1,32 € je Aktie (-8,9 %). Pro-forma und bereinigt um den Grundstücksverkauf im ersten Quartal 2025 stieg das Adjusted EBITDA um 5,9 %, das Adjusted EBT verringerte sich um 2,3 %, das Bereinigte Periodenergebnis für die Aktionäre um 4,8 %. Der Operating Free Cashflow lag bei 932,5 Mio. €. Das sind 34,1 % weniger als im Vorjahr. Dafür gibt es vor allem drei Gründe. Vorübergehende Effekte im Nettoumlaufvermögen belasteten den Cashflow. Vonovia erzielte außerdem weniger Volumen im Recurring Sales-Geschäft. Hinzu kamen höhere Zahlungen an Minderheits-Anteilseigner. Diese sind gestiegen, seit der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der Deutschen Wohnen und Vonovia im August 2025 in Kraft getreten ist. EPRA NTA und Wertentwicklung Der EPRA NTA stieg um 0,1 % auf 39,4 Mrd. €, bzw. auf 46,31 € je Aktie. Zum 30. September hat Vonovia das Portfolio nicht neu bewertet. Das erfolgt wieder zum Jahresende. Die zuletzt gestiegenen Zinsen bremsen allerdings aktuell die weitere positive Entwicklung der Immobilienwerte. Nach vier Halbjahren mit steigenden Immobilienwerten erwartet Vonovia zum Jahresende 2026 stabile Werte auf dem Niveau von Ende 2025. Finanzkennzahlen Der Verschuldungsgrad Loan-to-Value (LTV) lag zum Stichtag 30. September 2026 bei 46,1 %, zum Jahresende 2025 waren es 45,4 %. Bei den weiteren zentralen Verschuldungskennzahlen lag das Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA bei 13,9x und der Zinsdeckungsgrad (ICR) bei 3,5x. Seit Jahresbeginn hat Vonovia inklusive der Wandelanleihe 4,7 Mrd. € mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 7,5 Jahren und einem durchschnittlichen Kupon von 3,3 % refinanziert. Unternehmensanleihen im Wert von 1,5 Mrd. € mit Fälligkeiten in den Jahren 2027 und 2028 wurden teilweise oder vollständig zurückgezahlt. CFO Philip Grosse: „Wir haben günstige Marktphasen genutzt und die Finanzierung für 2026 gesichert. Dabei setzen wir auf einen Mix aus verschiedenen Instrumenten, Laufzeiten und Währungen. Im aktuellen Zinsumfeld liegt unser Fokus klar darauf, den Cashflow zu sichern, Kapital gezielt einzusetzen und die Bilanz zu stärken.“ Prognose für 2026 konkretisiert, erste Prognose für 2027 vorgelegt und Ziele für 2028 angepasst Am 28. Oktober 2026 hat Vonovia eine Aktualisierung der Prognose 2026, eine erste Prognose 2027 sowie angepasste Ziele für 2028 veröffentlicht. Für 2026 erwartet Vonovia beim Adjusted EBITDA ein Ergebnis in der unteren Hälfte der Prognosespanne von 2,95 bis 3,05 Mrd. €. Beim Adjusted EBT dürfte das Ergebnis am unteren Ende der Spanne von 1,9 bis 2,0 Mrd. € liegen. Beim Bereinigten Periodenergebnis für die Aktionäre sieht es besser aus: Hier erwartet Vonovia ein Ergebnis in der oberen Hälfte der Spanne von 1,4 bis 1,5 Mrd. €. Für das organische Mietwachstum erwartet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2026 eine Steigerung von 3,8 %, statt der zuvor erwarteten rund 4 %. Dies ist vor allem auf einen etwas geringeren Anstieg der lokalen Mietspiegel sowie auf ein geringeres Volumen bei den „Development-to-Hold“-Projekten zurückzuführen. Das erwartete Investitionsvolumen – ohne Instandhaltung – wird von etwa 1,4 Mrd. € auf rund 1,3 Mrd. € angepasst. Für 2027 erwartet Vonovia ein leichtes Wachstum des Adjusted EBITDA, getragen vom robusten Kerngeschäft. Je nach Zeitpunkt der Verkäufe besteht zusätzliches Aufwärtspotenzial. Beim Adjusted EBT rechnet Vonovia 2027 mit einem Ergebnis weitgehend auf Vorjahresniveau. Das operative Geschäft wächst weiter. Gleichzeitig belasten höhere Finanzierungskosten und geringere Beiträge aus dem Development das Ergebnis. Beide Effekte gleichen das operative Wachstum weitgehend aus. Während das Bereinigte Periodenergebnis für die Aktionäre in etwa auf Vorjahresniveau liegen soll, wird das organische Mietwachstum bei rund 4 % erwartet. Für 2028 erwartet Vonovia ein Adjusted EBITDA am unteren Ende der Spanne von 3,2 Mrd. € bis 3,5 Mrd. € - ebenfalls mit Aufwärtspotenzial, das vom Zeitpunkt der Verkäufe abhängt. Das organische Mietwachstum dürfte sich auf rund 4,5 % beschleunigen. Der Ausblick fällt vorsichtiger aus. Grund dafür sind geringere Investitionen als ursprünglich geplant, insbesondere im Neubau für den eigenen Bestand. Gleichzeitig belasten höhere Finanzierungskosten. Auch für die verkaufsbezogenen Segmente rechnet Vonovia mit einer schwächeren Entwicklung. Fokus auf Cashflow und gezielten Kapitaleinsatz Vonovia setzt ihr Kapital künftig noch gezielter ein. Bei Investitionen gelten höhere Anforderungen an die Rendite. Das Unternehmen konzentriert sich auf die attraktivsten Investitionen im bestehenden Bestand und berücksichtigt dabei auch die jeweiligen Risiken. Neue Manage-to-Green-Investitionen setzt Vonovia zunächst aus. Auch den Neubau für den eigenen Bestand fährt das Unternehmen zurück. Gleichzeitig überprüft Vonovia die strategische Ausrichtung des Development-Geschäft grundsätzlich. Mit den Geschäftszahlen für 2026 will das Unternehmen über die Ergebnisse informieren. An den Zielen zum Schuldenabbau hält Vonovia fest. Bis Ende 2028 soll das Verhältnis von Nettoverschuldung zu bereinigtem EBITDA unter 12x liegen. Der Zinsdeckungsgrad ICR soll deutlich über 3x liegen. Auch das Ziel eines Verschuldungsgrades von rund 40 % bleibt bestehen. Allerdings dürfte es schwieriger werden, die 40 % bereits bis Ende 2028 zu erreichen. Der Grund: Vonovia erwartet kurzfristig eine verhaltenere Entwicklung der Immobilienwerte. CFO Philip Grosse strebt keine Vertragsverlängerung an Philip Grosse hat den Aufsichtsrat über seine Entscheidung informiert, seinen Ende 2027 auslaufenden Vertrag als CFO nicht zu verlängern. Mit seiner frühzeitigen Entscheidung schafft er ausreichend Zeit, die Nachfolge zu regeln. Vonovia ist zuversichtlich, die Nachfolge in Kürze bekannt zu geben. Philip Grosse wird seine Aufgaben als Finanzvorstand weiterhin mit unverändertem Engagement wahrnehmen und einen reibungslosen Übergang an seinen Nachfolger sicherstellen. Clara Streit, Vorsitzende des Aufsichtsrats der Vonovia SE: „Wir respektieren die Entscheidung von Philip Grosse und sind ihm für seinen großen Einsatz für Vonovia sehr dankbar. Er hat die Finanzstrategie des Unternehmens über viele Jahre geprägt und entscheidend dazu beigetragen, das Unternehmen finanziell stabil aufzustellen, insbesondere in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen auf den Immobilien- und Kapitalmärkten. Im Namen des Aufsichtsrats danke ich ihm für sein außergewöhnliches Engagement für das Unternehmen. Wir werden gemeinsam dafür sorgen, den Übergang sorgfältig vorzubereiten.“ Luka Mucic: „Philip und ich arbeiten eng und vertrauensvoll zusammen. Deshalb bedaure ich seine Entscheidung persönlich sehr. Gleichzeitig respektiere ich seinen Wunsch, nach vielen Jahren als CFO beruflich ein neues Kapitel aufzuschlagen. Wir werden auch weiterhin eng zusammenarbeiten, um im kommenden Jahr einen reibungslosen Übergang in der CFO-Nachfolge sicherzustellen. Aber Philip wird uns fehlen. Umso mehr freue ich mich, dass wir noch einige Zeit gemeinsam vor uns haben.“ Philip Grosse: „Nach mehr als zehn Jahren als CFO börsennotierter Immobilienunternehmen ist für mich jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, beruflich ein neues Kapitel zu beginnen. Mir war wichtig, diese Entscheidung frühzeitig mitzuteilen. So bleibt genügend Zeit, den Übergang gut vorzubereiten. Bis dahin gilt mein voller Fokus und mein Engagement unverändert Vonovia und der weiteren erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens.“
2 Basierend auf der gewichteten durchschnittlichen Anzahl der dividendenberechtigten Aktien. 3 In Bezug auf die vier EBITDA-Segmente.
2 Die Position „Kapitalbindung Development to sell“ (9M2025: 248,3 Mio. €) wurde durch die Position „Veränderung Nettoumlaufvermögen Development to sell/Manage to Green“ 184,3 Mio. € ersetzt. 3 In Bezug auf die vier EBITDA-Segmente.
2 Vergleiche zu 9M 2025: LTV 45,9 %, ND/EBITDA: 14,0x, ICR: 3,8x. Sämtliche Unterlagen zu den ersten neun Monaten 2026 finden Sie auf unserer IR-Website. Finanzkalender 2027 18. Februar  Vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2026 05. März  Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2026 30. April  Ergebnisse für das 1, Quartal 2027 02. Juni  Hauptversammlung (Bochum) 30. Juli  Halbjahresergebnis 2027 04. November 9-Monats-Ergebnis 2027 Über Vonovia Die Vonovia SE ist Europas führendes Wohnimmobilienunternehmen. Mit mehr als 527.000 Wohneinheiten in Deutschland, Schweden und Österreich liegt der Schwerpunkt auf der Vermietung und Entwicklung moderner und energieeffizienter Wohnungen. Mit einer durchschnittlichen Miete von 8,57 €/m²/Monat (8,41 € in Deutschland) ist das Unternehmen im Segment des bezahlbaren Wohnens tätig. In den ersten neun Monaten 2026 investierte Vonovia rund 950 Mio. € in die Modernisierung des Wohnungsbestands und den Neubau von Wohnungen. Vonovia möchte seinen Aktionärinnen und Aktionären attraktive risikobereinigte Renditen, seinen Mieterinnen und Mietern ein Zuhause mit hoher Wohnqualität und exzellentem Service und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein modernes, herausforderndes und lohnendes Arbeitsumfeld bieten. Das in Bochum ansässige Unternehmen ist seit 2013 an der Börse notiert. Seit September 2015 ist Vonovia im DAX40 vertreten. Die Vonovia SE ist außerdem Bestandteil weiterer nationaler und internationaler Indizes, darunter DAX 50 ESG, Dow Jones Best-in-Class Europe Index, STOXX Global ESG Leaders, EURO STOXX ESG Leaders 50, FTSE EPRA/NAREIT Developed Europe und GPR 250 World. Vonovia beschäftigt rund 13.100 Mitarbeiter. Haftungsausschluss Diese Pressemitteilung wurde von der Vonovia SE und/oder ihren verbundenen Unternehmen (zusammen „Vonovia“) allein zu Informationszwecken erstellt. Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Prognosen hinsichtlich der erwarteten zukünftigen Geschäftsentwicklung von Vonovia ("zukunftsgerichtete Aussagen"), die verschiedenen Annahmen über erwartete Ergebnisse widerspiegeln, die aus dem aktuellen Geschäftsplan von Vonovia oder öffentlichen Quellen stammen, die von Vonovia nicht unabhängig überprüft oder bewertet wurden und die sich als richtig oder falsch erweisen können. Alle zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Erwartungen auf der Grundlage des aktuellen Geschäftsplans und verschiedener anderer Annahmen wider und beinhalten erhebliche Risiken und Unsicherheiten. Sie sind nicht als Garantien für zukünftige Leistungen oder Ergebnisse zu verstehen und bieten nicht unbedingt eine genaue Indikation darüber, ob diese Ergebnisse erzielt werden oder nicht. Alle zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt der Bereitstellung der Pressemitteilung an den Empfänger. 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Trotz der Verwendung derselben oder ähnlicher Terminologie kann die Berechnung durch andere Unternehmen, die ähnlich benannte alternative Leistungskennzahlen ausweisen oder beschreiben, abweichen. 04.11.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Originalinhalt anzeigen: EQS News |
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