OMXS30 fÀllt nach Nordea-Bericht am Mittag 0,9 Prozent
Veröffentlicht am: 15.10.2026 um 13:26 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWSQuartalszahlen prĂ€gen Stockholm
- Der OMXS30 lag am 15.10.2026 um 12:00 Uhr bei 3.247 Punkten, 29 Punkte oder 0,9 Prozent tiefer.
- Ericssons bereinigtes EBITDA lag im dritten Quartal 28 Prozent ĂŒber den Erwartungen.
- Nordea verlor 6,8 Prozent, wÀhrend Ericsson mehr als 10 Prozent zulegte.
- US-Einzelhandel, Erzeugerpreise und ErstantrÀge folgen am 15.10.2026 um 14:30 Uhr.
Der OMXS30 fiel am 15.10.2026 um 12:00 Uhr um 29 Punkte oder 0,9 Prozent auf 3.247 Punkte. Der Index folgt damit der schwachen Eröffnung nach Quartalszahlen von Ericsson und Nordea, wie Placera meldet.
Ericsson legte mehr als 10 Prozent zu. Das bereinigte EBITDA lag im dritten Quartal 28 Prozent ĂŒber den Erwartungen, wĂ€hrend der Umsatz 59,5 Milliarden SEK erreichte, meldet Placera. Nordea verlor 6,8 Prozent, obwohl Ergebnis und Umsatz im Rahmen der Erwartungen lagen.
Warum fÀllt der OMXS30 heute?
Der OMXS30 startete um 09:18 Uhr bei 3.243,19 Punkten und lag damit 1,01 Prozent unter dem Vortagesschluss von 3.276,27 Punkten. Ericsson und Telia stemmten sich gegen die Verluste, wÀhrend Nordea und Atlas Copco den Index belasteten, berichtet Placera.
OMXS30 zwischen Ericsson und Nordea
Gewinner und Verlierer um 12:00 Uhr laut Placera:
- Ericsson plus mehr als 10,0 Prozent: Quartalszahlen ĂŒber den Erwartungen
- Telia plus 3,7 Prozent: positive Sektorstudie
- EQT plus 2,7 Prozent: höheres verwaltetes Vermögen
- Nordea minus 6,8 Prozent: pausierte AktienrĂŒckkĂ€ufe
- Atlas Copco minus 4,9 Prozent: schwaches Technologiesentiment
- ABB minus 4,4 Prozent: schwaches Technologiesentiment
Was beim OMXS30 am Nachmittag ansteht
Um 14:30 Uhr folgen in den USA Einzelhandelsumsatz, Erzeugerpreise und ErstantrĂ€ge auf Arbeitslosenhilfe. Um 15:30 Uhr beginnt der US-Aktienhandel. Um 16:00 Uhr stehen die US-LagerbestĂ€nde auf der Agenda, wie die Deutsche Börse auffĂŒhrt.
Am Vortag hatten US-Verbraucherpreise von 3,7 Prozent gegenĂŒber erwarteten 3,6 Prozent die Renditen belastet. Die zehnjĂ€hrige US-Rendite stieg danach auf 5,31 Prozent, wie Placera berichtet.
