Bühne frei für spektakuläre Oberflächen
Veröffentlicht am: 14.09.2026 um 15:00 Uhr | pressetext, AD HOC NEWSLiebe, Eifersucht, Macht und Intrigen vor einer der eindrucksvollsten Naturkulissen Europas: Mit Giacomo Puccinis "Tosca" verwandelte sich der Steinbruch St. Margarethen 2026 in das Rom des Jahres 1800. Doch damit aus einer Bühne historische Fassaden, mächtige Portale, Altäre sowie täuschend echte Stein- und Marmoroberflächen wurden, brauchte es neben künstlerischem Können auch jede Menge Materialkompetenz. Knapp drei Tonnen Beschichtungsmaterial, 23 Farbtöne und rund 260 Kubikmeter EPS der SynthesaGruppe trugen dazu bei, die monumentale Kulisse zum Leben zu erwecken.
Ein Ort, der selbst große Bühne ist
Eingebettet in die Kulturlandschaft rund um den Neusiedler See zählt der Steinbruch St. Margarethen seit 1996 zu den außergewöhnlichsten Open-Air-Spielstätten Europas. Seine monumentalen Felswände bilden Jahr für Jahr den Rahmen für große Opernproduktionen.
2026 wurde diese einzigartige Naturkulisse zum Schauplatz eines Klassikers der Operngeschichte: Puccinis "Tosca". Die Geschichte um die Sängerin Floria Tosca, den Maler Mario Cavaradossi und den skrupellosen Polizeichef Scarpia entführte das Publikum in ein Rom voller Leidenschaft, Macht und dramatischer Wendungen.
Von EPS zu Stein, Marmor und Metall
Was auf der Bühne wie massive historische Architektur wirkte, war das Ergebnis aufwendiger Kulissenarbeit. Fassaden, Portale, Altäre, Podeste und monumentale Steintafeln ließen die Schauplätze der Oper entstehen.
Verantwortlich für die Umsetzung war die Winter Artservice GmbH, spezialisiert auf komplexe Bühnenbauten und künstlerische Oberflächengestaltung, eine zentrale Rolle spielten dabei Produkte der SynthesaGruppe.
Allein rund 2,5 Tonnen Primalon Acrysil in 23 unterschiedlichen Farbtönen wurden verarbeitet, um den Kulissen ihre charakteristische Tiefe und Wirkung zu verleihen. Die unterschiedlichen Oberflächen wurden zunächst im Werk vorbereitet und anschließend direkt im Steinbruch künstlerisch vollendet.
Die konstruktive Basis für Teile der opulenten Kulisse bildeten darüber hinaus knapp 260 Kubikmeter EPS. So entstand aus leichten Materialien eine Architektur, die vor den mächtigen Felswänden des Steinbruchs monumental wirkte.
Große Bühne, hohe Anforderungen
Spektakulär aussehen allein reicht nicht: Eine Open-Air-Kulisse muss auch Wind, Wetter und Spielbetrieb standhalten und dabei maximale Sicherheit auf und hinter der Bühne bieten. Der Bühnenboden wurde deshalb mit Primalon Acrysil gestaltet und mit der DisboADD® 942 Quarzsandmischung kombiniert. Das sorgte für eine rutschhemmende Oberfläche. Hinter den Kulissen wurden zudem die Bodenflächen in den Künstler:innen- und Technikbereichen mit DisboFLOOR® W 404 ELF 1K-Acryl-Bodensiegel erneuert.
Insgesamt kamen auf rund 1.500 Quadratmetern knapp drei Tonnen Beschichtungsmaterial zum Einsatz: von Grundierungen, Innen- und Fassadenfarben über Holzlasuren und Außenputz bis hin zu Korrosionsschutz und Bodenbeschichtungen.
"Es ist jedes Jahr ein Highlight zu sehen, wie hier mit unseren Produkten außergewöhnliche Bühnenbilder geschaffen werden. Darauf können wir als SynthesaGruppe stolz sein", sagt Thomas Takacs, Technischer Verkaufsberater der SynthesaGruppe.
Eine Zusammenarbeit mit Tradition
"Tosca" war längst nicht der erste große Auftritt für die Oberflächenlösungen der SynthesaGruppe im Steinbruch. Gemeinsam mit Winter Artservice wurden bereits Bühnenbilder für Produktionen wie "Die Zauberflöte", "Carmen" und "Aida" realisiert.
Auch 2026 trafen so Naturkulisse, Bühnenkunst, Handwerk und Materialkompetenz aufeinander. Und während Puccinis Meisterwerk durch den Steinbruch tönte, hatten auch sie ihren großen Auftritt: die Oberflächen.
Bilder: https://www.synthesa.at/blog/buehne-frei-für-spektakulaere-oberflaechen (Fotocredits: SynthesaGruppe)
Über die SynthesaGruppe Als Marktführer für Baufarben in Österreich steht die SynthesaGruppe seit über 80 Jahren für Qualität, Service und Innovation aus Österreich. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Farben, Lacke, Lasuren, bauchemische Beschichtungen sowie Materialien für Fassaden- und Dämmtechnik. Der Hauptsitz befindet sich in Perg (OÖ); mit 13 Standorten, darunter 11 Vertriebsniederlassungen, ist die SynthesaGruppe österreichweit präsent. Rund 550 Mitarbeitende erwirtschaften einen Jahresumsatz von etwa 160 Millionen Euro. Seit den 1960er Jahren ist die SynthesaGruppe Teil der DAW SE und vereint starke Marken wie Caparol, AvenariusAgro und Disbon.
Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: Julia Steinegger MSc Head of Marketing Communication, SynthesaGruppe Tel.: +43 664 92 00 141 E-Mail: julia.steinegger@synthesa.at
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