Alle reden wieder über The Black Keys – warum du diese Band jetzt (neu) entdecken musst
28.01.2026 - 02:47:36Du stehst auf rauen Gitarren-Sound, Ohrwurfhooks und Songs, die sofort nach Roadtrip schreien? Dann kommst du an The Black Keys nicht vorbei. Die Rock-Duos aus Akron, Ohio, sind wieder voll im Gespräch – zwischen Nostalgie-Gänsehaut und neuer Streaming-Liebe.
Ihre alten Hits gehen auf TikTok durch die Decke, in Playlists tauchen sie ständig wieder auf, und die Fanbase ist im typischen Modus: halb Hype, halb Warten auf den nächsten Knall. Zeit für ein Update – inklusive Live-Erlebnis-Check.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auch wenn The Black Keys zuletzt mit ihrem Album "Ohio Players" frischen Stoff geliefert haben, brennen vor allem ein paar Dauerbrenner in den Streams.
- "Lonely Boy" – der größte Ohrwurm der Band. Fette Riffs, Mitsing-Refrain, absoluter Dancefloor-Rock. Auf TikTok und Reels ständig unter Clips zu Roadtrips, Throwbacks und Chaos-WG-Momenten.
- "Gold on the Ceiling" – Stadion-Vibes pur. Ein Song wie ein zu enger Club voller Menschen, die alle den gleichen Refrain schreien. Perfekter Track, wenn du dich kurz wie Hauptfigur fühlen willst.
- "Tighten Up" – etwas älter, aber wieder im Kommen. Lässiger Groove, aber trotzdem Druck. Der Soundtrack für verspätete Sommerabende und Kopfnicker in der Bahn.
Dazu kommen neuere Tracks aus "Ohio Players", in denen die Band noch funkiger und poppiger wird, ohne die dreckige Garage-DNA zu verlieren. Die Mischung: Gitarren, die kratzen, Beats, die schieben, Hooks, die hängen bleiben.
Wenn du Rock eigentlich „zu alt“ findest, aber trotzdem Bock auf echte Instrumente hast – das ist dein Einstieg.
Das Netz feiert: The Black Keys auf TikTok & Co.
Die Fanbase ist gerade in einem spannenden Mood: Alte Fans feiern die Klassiker, neue Fans entdecken The Black Keys über Clips und Edits. Auf TikTok tauchen ihre Songs ständig in Edits, Aesthetic-Videos und POV-Clips auf.
Besonders beliebt: schnelle Cuts zu "Lonely Boy" oder dramatische POVs mit "Tighten Up" im Hintergrund. In den Kommentaren liest du viel "Hab die Band durch diesen Sound gefunden" oder "Wie konnte ich die so lange verpassen?".
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
Auf Reddit diskutieren Fans vor allem zwei Dinge: Welches Album ist ihr Meisterwerk? (viele nennen "El Camino" oder "Brothers") und wie gut sind sie aktuell noch live? Die Grundstimmung: viel Liebe, viel Nostalgie und ziemlich hohe Erwartungen an jede neue Tour.
Erlebe The Black Keys live: Tour & Tickets
Die große Frage: Wann kann man The Black Keys wieder live erleben? Die Antwort ändert sich ständig – je nach neuer Tour-Ankündigung, Festivalslots und Special-Shows.
Der sicherste Weg: Check direkt die offizielle Tourseite. Dort siehst du, ob gerade neue Daten gedroppt wurden, ob sie in Deutschland, im restlichen Europa oder nur in den USA unterwegs sind.
Hier Tickets checken & Live-Erlebnis sichern
Wenn du da gerade keine Termine findest, heißt das: Im Moment sind keine offiziellen neuen Tourdaten gelistet. Dann lohnt es sich, die Seite zu speichern und regelmäßig zu checken – The Black Keys droppen ihre Tourpläne oft blockweise.
Tipp: Trag dich für Newsletter oder Ticket-Alerts bei gängigen Ticketanbietern ein. So verpasst du nicht den Moment, in dem aus „Vielleicht komm ich hin“ plötzlich „Ich steh wirklich in der ersten Reihe" wird.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
The Black Keys, das sind Dan Auerbach (Gesang, Gitarre) und Patrick Carney (Drums). Zwei Kids aus Akron, Ohio, die in einer Garage einfach nur Krach machen wollten – und damit eine der erfolgreichsten Rock-Stories der 2000er/2010er losgetreten haben.
Early Days: Anfangs war das Duo ein klassischer Indie-Geheimtipp – viel Blues, viel Garage, kleine Clubs, kurze Nächte. Doch mit Alben wie "Attack & Release" und vor allem "Brothers" drehte sich alles: Kritiker-Liebe, erste Grammys, Charts-Einstiege.
Der endgültige Durchbruch kam mit "El Camino". Darauf: Hits wie "Lonely Boy" und "Gold on the Ceiling", die überall liefen – Radio, Werbung, Serien, Fußball-Übertragungen. Plötzlich waren The Black Keys nicht mehr nur Band-T-Shirt-Motiv für Musiknerds, sondern Mainstream-Rock mit Attitüde.
Seitdem hat das Duo mehrere Gold- und Platinplatten eingesammelt, diverse Grammys abgestaubt und sich ein hartes Standing als Live-Act erspielt: dreckig, direkt, wenig Schnickschnack – dafür viel Druck.
Später kamen Alben wie "Turn Blue", "Let's Rock" und zuletzt "Ohio Players". Musikalisch etwas breiter, mehr Pop, mehr Experimente – aber immer noch erkennbar The Black Keys: Gitarren-Front, knallige Drums, Melodien, die lange im Kopf bleiben.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du Rock bisher eher mit alten Rock-Dads verbindest, sind The Black Keys dein Shortcut zu moderner Gitarrenmusik. Sie klingen rotzig, aber nicht alt – eingängig, aber nicht billig.
Für Neueinsteiger ist die Kombo aus "Lonely Boy", "Gold on the Ceiling" und ein paar neueren Tracks der perfekte Start. Du bekommst sofort diesen Mix aus Retro-Feeling und Gegenwartsenergie – so ein bisschen wie ein Vintage-Filter, der trotzdem 4K ist.
FĂĽr Langzeit-Fans sind The Black Keys gerade genau dazwischen: genug alter Stoff fĂĽr maximale Nostalgie, genug neuer Output, um weiter gespannt zu bleiben. Die Vibe-Checks im Netz zeigen: keiner hat Bock, dass diese Story vorbei ist.
Ob sich der Hype lohnt? Ja – vor allem live. Sobald neue Dates auftauchen, heißt es: Tickets sichern, Gänsehaut abholen, Stimme verlieren. Und bis dahin: Playlist an, Lautstärke rauf, Nachbarn kennenlernen.


