Alma Metals Aktie: Nächste Phase
24.03.2026 - 08:16:33 | boerse-global.deAlma Metals lässt die reine Explorationsphase hinter sich. Mit dem Wechsel in die Pre-Feasibility-Studie (PFS) für das Briggs-Kupferprojekt in Queensland schaltet das Unternehmen operativ einen Gang höher. Hohe Kupfer-Gewinnungsraten in ersten Tests bilden das Fundament für die nun anstehenden technischen Detailbewertungen.
Fokus auf Wirtschaftlichkeit
Nachdem die ersten metallurgischen Untersuchungen erfolgreich verlaufen sind, konzentriert sich Alma Metals auf die wirtschaftliche Validierung seines Flaggschiff-Projekts. Die abgeschlossenen Scoping-Studien lieferten bereits vielversprechende Daten. Aktuell steuert das Management die Kapitalstruktur so, dass das deutlich erweiterte Arbeitsprogramm für das Jahr 2026 finanziell abgesichert ist. Die Bilanzierung für das zum 31. Dezember 2025 endende Halbjahr wurde bereits abgeschlossen.
Großangelegtes Bohrprogramm startet
Der zentrale Impulsgeber für die kommenden Monate ist der Start der diesjährigen Bohrkampagne. Diese soll wesentlich umfangreicher ausfallen als bisherige Programme. Ein Schwerpunkt liegt auf sogenannten Infill-Bohrungen. Ziel ist es, einen erheblichen Teil der bisher vermuteten Ressourcen in die verlässlichere Kategorie der „angezeigten“ Ressourcen hochzustufen.
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Zusätzlich untersuchen die Techniker, ob Silber künftig als Nebenprodukt in die Ressourcenmodelle integriert werden kann. Solche Details sind entscheidend für die Bewertung, ob ein großflächiger Abbau am Standort Briggs langfristig rentabel ist. Fortschritte bei den Umweltstudien begleiten diesen Prozess.
Termine und Marktumfeld
Anleger erhalten voraussichtlich Ende April 2026 neue Einblicke in die operative Entwicklung. Dann stehen der vierteljährliche Tätigkeitsbericht sowie der Cashflow-Bericht (Appendix 5B) an. Diese Dokumente werden zeigen, wie weit die Bohrungen fortgeschritten sind und wie es um die Liquiditätsreserven nach dem Saisonstart steht.
Strategisch profitiert Alma Metals von einem weltweit angespannten Kupfermarkt. Die steigende Nachfrage durch die Energiewende trifft auf ein begrenztes Angebot. Das Unternehmen setzt hierbei bewusst auf den Standort Australien als sichere Jurisdiktion und auf die Skalierbarkeit seiner Vorkommen, um den langfristigen Versorgungsengpässen zu begegnen.
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