Almonty: Fidelity steigt mit 6,5 Prozent ein
18.05.2026 - 11:22:25 | boerse-global.deWolfram wird zum geopolitischen Engpassfaktor. China drosselt den Export. Die USA verbannen ab 2027 russisches und chinesisches Wolfram aus ihrer Rüstungsindustrie. Almonty Industries positioniert sich genau in dieser Lücke. Der kanadische Bergbaukonzern wandelt sich vom Entwickler zum Produzenten.
Dieser Kurswechsel zieht prominente Adressen an. Der Vermögensverwalter Fidelity hat sich kürzlich mit 6,5 Prozent an Almonty beteiligt. Das entspricht gut 18 Millionen Aktien. Ein klares Signal an den Markt.
Parallel dazu baut das Unternehmen seine Führungsspitze um. Am 1. Juni übernimmt Jorge Beristain den Posten des Finanzchefs. Der ehemalige Wall-Street-Analyst leitete zuletzt die Finanzen bei einer Tochtergesellschaft von Ryerson Holding. Sein Vorgänger Brian Fox hat das Unternehmen bereits verlassen.
Abstimmung über Südkorea-Projekt
Beristain startet in einer entscheidenden Phase. Im Juni stimmen die Aktionäre auf der Hauptversammlung in Toronto über die Erweiterung der Sangdong-Mine ab. Das Projekt in Südkorea läuft seit März. Aktuell verarbeitet die Anlage jährlich rund 640.000 Tonnen Erz.
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Phase zwei soll diese Kapazität bis 2027 fast verdoppeln. Das Ziel: 1,2 Millionen Tonnen Erz pro Jahr. Damit könnte Sangdong künftig bis zu 40 Prozent der weltweiten Wolfram-Nachfrage außerhalb Chinas decken.
Rückenwind liefert das operative Geschäft. Im ersten Quartal kletterte der Umsatz auf 25,4 Millionen US-Dollar. Das ist ein Plus von 221 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der operative Cashflow drehte mit 9,7 Millionen US-Dollar deutlich ins Plus.
Besonders die Panasqueira-Mine in Portugal treibt das Wachstum. Dort sprang der operative Gewinn auf 13 Millionen kanadische Dollar. Unter dem Strich stand zwar ein Nettoverlust. Dieser resultierte jedoch aus unbaren Abschreibungen auf Derivate und Optionsscheine. Die Liquidität bleibt mit fast 260 Millionen US-Dollar hoch.
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Aktie konsolidiert auf hohem Niveau
Die fundamentalen Daten spiegeln sich im Aktienkurs wider. Auf Jahressicht verzeichnet das Papier ein massives Plus von über 500 Prozent. Zuletzt kühlte die Euphorie etwas ab. Am Freitag schloss die Aktie bei 25,20 Australischen Dollar. Das entspricht einem Rückgang von rund zehn Prozent auf Wochensicht.
Das Makroumfeld bleibt intakt. Ammoniumparatungstat kostet aktuell rund 3.000 US-Dollar pro Tonne. Der Preis hat sich seit Ende 2025 mehr als verdreifacht. Am 20. Mai präsentiert CEO Lewis Black die weitere Strategie auf einer internationalen Investorenkonferenz. Dort dürfte er die Pläne für Südkorea weiter konkretisieren.
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