Almonty: Gentung-Projekt mit 140.000 mtu Ziel
30.04.2026 - 05:14:07 | boerse-global.deWashington sucht händeringend nach unabhängigen Lieferketten für kritische Rohstoffe. Almonty Industries bringt sich nun exakt in Position. Das Bergbauunternehmen verlegt seinen Hauptsitz nach Dillon im US-Bundesstaat Montana. Die Nähe zu US-Verteidigungsbehörden und den dortigen Fördertöpfen ist dabei kein Zufall.
Fokus auf heimische Förderung
Eine Untersuchung zur nationalen Sicherheit der USA stufte die starke Abhängigkeit von importierten Mineralien kürzlich als Bedrohung ein. Aktuell kontrolliert China den Großteil der weltweiten Wolframproduktion. Almonty reagiert auf diese geopolitische Verschiebung. Das konzerneigene Gentung-Projekt in Montana soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 den Betrieb wieder aufnehmen.
Geplant ist eine sechsstellige Jahresproduktion in metrischen Tonnen-Einheiten. Seit fast einem Jahrzehnt gab es in den Vereinigten Staaten keinen kommerziellen Wolframabbau mehr. Das macht den Neustart zu einem zentralen Baustein der nordamerikanischen Rohstoffstrategie.
Rekordpreise und Kursexplosion
Der operative Ausbau trifft auf ein extremes Marktumfeld. Die Preise für Ammoniumparatungstat (APT) erreichten im April 2026 ein Rekordniveau von über 3.100 US-Dollar pro Einheit. Noch Anfang des Vorjahres notierte der Rohstoff bei einem Bruchteil dieses Wertes. Exportbeschränkungen großer Produzenten und eine hohe Nachfrage aus der Rüstungsindustrie treiben die Notierungen massiv an.
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An der Börse honoriert man diese Entwicklung. Die Almonty-Aktie verzeichnete auf Jahressicht einen massiven Kursanstieg von über 620 Prozent. Am Mittwoch schloss das Papier bei 28,97 Australischen Dollar und notiert damit nur knapp unter dem jüngsten 52-Wochen-Hoch.
Kapital und Infrastruktur
Finanziert wird die Expansion durch umfangreiche Kapitalmaßnahmen aus dem vergangenen Jahr. Dazu zählten ein Börsengang sowie eine Anschlussfinanzierung im dreistelligen Millionenbereich. Diese Mittel flossen primär in die Sangdong-Mine in Südkorea. Die Anlage hat nach einer dreißigjährigen Pause die Produktion offiziell wieder aufgenommen. Sie soll künftig jährlich 2.300 Tonnen Wolframkonzentrat liefern.
Parallel dazu zieht die Region um Montana weitere Akteure an. Konkurrenten sichern sich bereits angrenzende Grundstücke, was den Korridor zwischen Montana und Idaho zu einem neuen Zentrum der nordamerikanischen Rohstoffexploration macht.
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Mit der laufenden Produktion in Südkorea und dem geplanten Neustart in Montana baut Almonty ein diversifiziertes Portfolio abseits des chinesischen Einflusses auf. Der nächste entscheidende Meilenstein folgt in der zweiten Jahreshälfte 2026. Dann muss das Gentung-Projekt beweisen, dass es die ambitionierten Förderziele erreicht und die Lücke in der US-amerikanischen Versorgungssicherheit physisch schließen kann.
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