Almonty Industries Aktie: Generäle im Vorstand!
15.04.2026 - 06:45:22 | boerse-global.deTungsten ist knapp, die Uhr tickt — und Almonty Industries hat sich in Position gebracht. Der Wolfram-Produzent baut seine Rolle als strategischer Lieferant für das US-Militär systematisch aus. Zwei ehemalige Generäle der US-Armee sitzen nun im Verwaltungsrat. Das ist kein symbolischer Akt.
Pentagon-Logik hinter jedem Schritt
Ab dem 1. Januar 2027 müssen US-Rüstungsunternehmen Wolfram ausschließlich von Nicht-China-Lieferanten beziehen. Diese Frist ist der Taktgeber hinter Almontys gesamter Strategie. Die Generalsernennung, die Partnerschaft mit American Defense International, die Teilnahme am DoD-Critical-Minerals-Forum — alles zielt auf diesen Stichtag.
Hinzu kommt ein handfester Handelsvorteil: Die US-Regierung befreite Almontys Wolframerze und -konzentrate explizit von den jüngsten Gegenzöllen. Grund ist ein langfristiger Liefervertrag mit Global Tungsten & Powders in Pennsylvania — einem Schlüssellieferanten für Rüstungssysteme und Halbleiteranwendungen.
Sangdong läuft, Phase 2 kommt
Das operative Herzstück ist die Sangdong-Mine in Südkorea. Phase 1 produziert bereits rund 2.300 Tonnen Wolframkonzentrat pro Jahr. Mehr als 90 % dieser Produktion sind über einen 15-Jahres-Abnahmevertrag mit einem führenden US-Rüstungskonzern abgesichert — zu einem Mindestpreis.
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Phase 2 soll 2027 anlaufen und die Kapazität auf rund 4.600 Tonnen verdoppeln. Dann würde Sangdong etwa 40 % der weltweiten Wolfram-Nachfrage außerhalb Chinas decken. Almonty hat seit 2015 mehr als 100 Millionen Dollar in das Projekt investiert. Die Mine hat eine erwartete Lebensdauer von über 45 Jahren.
Parallel dazu plant das Unternehmen noch in diesem Jahr den Produktionsstart am Gentung-Projekt im US-Bundesstaat Montana. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz dorthin verlegt — direkt an den Minenstandort in Dillon.
Wolfram-Preise und Analystenoptimismus
Das Marktumfeld spielt Almonty in die Hände. China, Russland und Nordkorea kontrollieren schätzungsweise 95 % der weltweiten Wolframversorgung. Nachdem China Ende 2025 die Exportkontrollen verschärfte, stieg der Spotpreis für Ammoniumparawolframat innerhalb von zwölf Monaten um 534 % auf 2.250 US-Dollar je Tonneneinheit.
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Drei Analysehäuser haben die Aktie mit Kaufempfehlung versehen: DA Davidson mit Kursziel 25 US-Dollar, B. Riley Financial mit 23 US-Dollar und Oppenheimer mit 19 US-Dollar. Die Aktie selbst hat sich in den vergangenen zwölf Monaten mehr als versiebenfacht und notiert mit rund 28,69 AUD knapp unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 30,89 AUD.
Mit dem Sangdong-Hochlauf, dem Montana-Neustart und dem Rüstungsmandat als hartem Katalysator läuft Almontys Transformation vom Entwickler zum aktiven Strategielieferanten auf Hochtouren — und der entscheidende Test kommt pünktlich zum Jahreswechsel 2027.
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